Dringend: Haustürvertrag wegen Täuschung angefochten
vor 6 Stunden
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich benötige dringend Ihre Unterstützung bei einem eskalierten Fall von unlauterem Haustürvertrieb.
Ich wurde an der Haustür massiv über den Glasfaserausbau bzw. die kurzfristige Bereitstellung eines Glasfaseranschlusses getäuscht. Am 16.07. wurde mir ein Glasfaservertrag verkauft. Dabei wurde mir erklärt, dass Glasfaser bereits in der Straße liege und der Anschluss bzw. die Arbeiten kurzfristig erfolgen sollten; DSL sei nur als Übergangslösung gedacht, falls der Glasfaseranschluss nicht rechtzeitig vor Ende meines bisherigen Vertrags bereitsteht.
Auch ein mir übergebener handschriftlicher Hinweis beschreibt „Glasfaser 600“, „kostenloser Hausanschluss“ und als nächste Schritte u. a. „Anruf 0211“, „Email bestätigen“, „Technikertermin auswählen“, „Glasfaser“ und „nahtloser Wechsel“. Name und Telefonnummer des Vertriebsmitarbeiters liegen mir handschriftlich vor.
Inzwischen wurde mir jedoch mitgeteilt, dass der Termin am 17.08. nicht für Glasfaser, sondern nur für DSL vorgesehen ist und Glasfaser frühestens für November geplant sei. Das entspricht nicht den Angaben, aufgrund derer ich den Auftrag unterschrieben habe.
Ich habe den Vertrag deshalb wegen arglistiger Täuschung gemäß § 123 BGB angefochten, hilfsweise widerrufen und außerordentlich gekündigt. Außerdem widerspreche ich ausdrücklich der DSL-Aktivierung am 17.08.
Die vollständige Anfechtung / der Widerruf / die außerordentliche Kündigung mit allen Details und Anlagen wurde zusätzlich per E-Mail an auftrag.festnetz@telekom.de mit CC an glasfaser@telekom.de gesendet. Ich bitte darum, diese E-Mail samt Anlagen bei der Prüfung zu berücksichtigen.
Da der Aktivierungstermin unmittelbar bevorsteht, bitte ich dringend ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzusehen und den meiner Ansicht nach täuschungsbedingt zustande gekommenen Vertrag im System zu stornieren.
Meine Kundendaten hinterlege ich im Profil bzw. teile sie auf Nachfrage privat mit.
Vielen Dank für die Hilfe!
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vor 6 Stunden
zusätzlich per E-Mail an auftrag.festnetz@telekom.de mit CC an glasfaser@telekom.de gesendet.
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich benötige dringend Ihre Unterstützung bei einem eskalierten Fall von unlauterem Haustürvertrieb.
Ich wurde an der Haustür massiv über den Glasfaserausbau bzw. die kurzfristige Bereitstellung eines Glasfaseranschlusses getäuscht. Am 16.07. wurde mir ein Glasfaservertrag verkauft. Dabei wurde mir erklärt, dass Glasfaser bereits in der Straße liege und der Anschluss bzw. die Arbeiten kurzfristig erfolgen sollten; DSL sei nur als Übergangslösung gedacht, falls der Glasfaseranschluss nicht rechtzeitig vor Ende meines bisherigen Vertrags bereitsteht.
Auch ein mir übergebener handschriftlicher Hinweis beschreibt „Glasfaser 600“, „kostenloser Hausanschluss“ und als nächste Schritte u. a. „Anruf 0211“, „Email bestätigen“, „Technikertermin auswählen“, „Glasfaser“ und „nahtloser Wechsel“. Name und Telefonnummer des Vertriebsmitarbeiters liegen mir handschriftlich vor.
Inzwischen wurde mir jedoch mitgeteilt, dass der Termin am 17.08. nicht für Glasfaser, sondern nur für DSL vorgesehen ist und Glasfaser frühestens für November geplant sei. Das entspricht nicht den Angaben, aufgrund derer ich den Auftrag unterschrieben habe.
Ich habe den Vertrag deshalb wegen arglistiger Täuschung gemäß § 123 BGB angefochten, hilfsweise widerrufen und außerordentlich gekündigt. Außerdem widerspreche ich ausdrücklich der DSL-Aktivierung am 17.08.
Die vollständige Anfechtung / der Widerruf / die außerordentliche Kündigung mit allen Details und Anlagen wurde zusätzlich per E-Mail an auftrag.festnetz@telekom.de mit CC an glasfaser@telekom.de gesendet. Ich bitte darum, diese E-Mail samt Anlagen bei der Prüfung zu berücksichtigen.
Da der Aktivierungstermin unmittelbar bevorsteht, bitte ich dringend ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzusehen und den meiner Ansicht nach täuschungsbedingt zustande gekommenen Vertrag im System zu stornieren.
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Vielen Dank für die Hilfe!
Wozu? Beide E-Mail-Adressen haben doch mit deinem Auftragt nix zutun?
Widerruf geht nur binnen der 14 Tage nach Belehrung über dein Widerrufsrecht.
Und mit der Auftragsbestätigung zum Übergangstarif, hast du auch schon sehen können, dass es zuerst DSL gibt (wie du es vereinbart hast).
Ab diesen Zeitpunkt hast du ebenfalls die 14 Tage um etwas anzufechten - das Gesetz will eigentlich unverzüglich, die Gerichte nehmen hier idR. 7-14 Tage an.
Ergo .. du bist für beides zuspät.
und den meiner Ansicht nach täuschungsbedingt zustande gekommenen Vertrag im System zu stornieren.
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Ich wurde an der Haustür massiv über den Glasfaserausbau bzw. die kurzfristige Bereitstellung eines Glasfaseranschlusses getäuscht. Am 16.07. wurde mir ein Glasfaservertrag verkauft. Dabei wurde mir erklärt, dass Glasfaser bereits in der Straße liege und der Anschluss bzw. die Arbeiten kurzfristig erfolgen sollten; DSL sei nur als Übergangslösung gedacht, falls der Glasfaseranschluss nicht rechtzeitig vor Ende meines bisherigen Vertrags bereitsteht.
Auch ein mir übergebener handschriftlicher Hinweis beschreibt „Glasfaser 600“, „kostenloser Hausanschluss“ und als nächste Schritte u. a. „Anruf 0211“, „Email bestätigen“, „Technikertermin auswählen“, „Glasfaser“ und „nahtloser Wechsel“. Name und Telefonnummer des Vertriebsmitarbeiters liegen mir handschriftlich vor.
Inzwischen wurde mir jedoch mitgeteilt, dass der Termin am 17.08. nicht für Glasfaser, sondern nur für DSL vorgesehen ist und Glasfaser frühestens für November geplant sei. Das entspricht nicht den Angaben, aufgrund derer ich den Auftrag unterschrieben habe.
Ich habe den Vertrag deshalb wegen arglistiger Täuschung gemäß § 123 BGB angefochten, hilfsweise widerrufen und außerordentlich gekündigt. Außerdem widerspreche ich ausdrücklich der DSL-Aktivierung am 17.08.
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Du behauptest hier erstmal was.
Für die Telekom gibts erstmal den ganzen Papierkram der davon natürlich nix zeigt.
Warum hast du nicht einfach dein 14 tätiges Widerrufsrecht genutzt?
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vor 3 Stunden
Kannst Du uns das Ausbaugebiet nennen und welcher Netzbetreiber das Netz errichtet?
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vor weniger als einer Minute
Hallo @Artem Sereda,
ich kann nachvollziehen, dass das aus deiner Sicht nicht gut gelaufen ist. Allerdings ist ein Glasfaser-Ausbau immer ohne fixen Zieltermin und damit können wir auch keinen Kulanz-Widerruf einstellen. Des Weiteren hast du ja eine laufende Portierung, die am 17.08 durchläuft. Eine Stornierung des DSL Vertrages mit der Portierung würde nur dafür sorgen, dass du dann komplett ohne Anschluss dastehst. Aber auch für diesen Anschluss hast du eine Auftragsbestätigung mit allen Details bekommen. So sehe ich da leider keine Luft für uns. Viele Grüße Alex
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