Echtes IPv4 in Glasfaser der Telekom (über GF Deutschland)?
vor 12 Tagen
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
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vor 8 Monaten
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CobraCane
vor 12 Tagen
Du hast eine öffentliche IPv4 an so einem Anschluss.
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user_968808
Antwort
von
CobraCane
vor 12 Tagen
Ist es eine IPv4 die nur für diesen Anschluss genutzt wird?
Oder dieses Pseudo-IPv4, die sich mehrere Kunden teilen?
Wichtig ist, ich muss in der Fritzbox eine Portweiterleitung auf den Satreceiver machen können, die dann auch funktioniert.
Also IPv4, wie es ISP heute eigentlich nicht mehr verwenden.
NICHT IPv4 um per Browser etc. Webseiten ohne IPv6 aufzurufen.
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CobraCane
Antwort
von
CobraCane
vor 12 Tagen
Ist es eine IPv4 die nur für diesen Anschluss genutzt wird?
Oder dieses Pseudo-IPv4, die sich mehrere Kunden teilen?
Wichtig ist, ich muss in der Fritzbox eine Portweiterleitung auf den Satreceiver machen können, die dann auch funktioniert.
Ist es eine IPv4 die nur für diesen Anschluss genutzt wird?
Oder dieses Pseudo-IPv4, die sich mehrere Kunden teilen?
Wichtig ist, ich muss in der Fritzbox eine Portweiterleitung auf den Satreceiver machen können, die dann auch funktioniert.
Also IPv4, wie es ISP heute eigentlich nicht mehr verwenden.
NICHT IPv4 um per Browser etc. Webseiten ohne IPv6 aufzurufen.
Das kannst du problemlos mit einem FTTH -Anschluss bei der Telekom machen.
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Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
CobraCane
Thunder99
vor 12 Tagen
Bei der Telekom gibt es nur richtiges
Dual Stack@user_968808
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2
user_968808
Antwort
von
Thunder99
vor 12 Tagen
Was ist "richtiges" "DualStack"?
Ist das IPv4, wie damals vor IPv6-Internet?
Oder ist das eine IPv4-Adresse, die man sich mit anderen Kunden teilt?
Denn das wäre nicht "richtiges IPv4".
Aber es wäre evtl. "richtiges DualStack", was ein Red Herring wäre ;-D .
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CyberSW
Antwort
von
Thunder99
vor 11 Tagen
Was ist "richtiges" "DualStack"?
Ist das IPv4, wie damals vor IPv6-Internet?
Was ist "richtiges" "DualStack"?
Ist das IPv4, wie damals vor IPv6-Internet?
Oder ist das eine IPv4-Adresse, die man sich mit anderen Kunden teilt?
Denn das wäre nicht "richtiges IPv4".
Aber es wäre evtl. "richtiges DualStack", was ein Red Herring wäre ;-D .
DU hast doch danach gefragt?
Warum befragst du dann jetzt nicht Google?
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Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
Thunder99
Mr. Oizo
vor 12 Tagen
Bei der Telekom ja, aber was ist mit "Glasfaser Deutschland" gemeint?
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user_968808
Antwort
von
Mr. Oizo
vor 12 Tagen
Ja, es geht um Deutsche Glasfaser.
Einmal falsch angefangen...
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CobraCane
Antwort
von
Mr. Oizo
vor 12 Tagen
Glasfaser Deutschland ist der Besitzer des Glasfaserzugang.
Glasfaser Deutschland ist der Besitzer des Glasfaserzugang.
Ein bekanntes Unternehmen.
Die Telekom muss den 2 Jahre alten Anschluss von GFD nutzen, wenn sie hier Glasfaser-Internet anbieten wollen.
Hast du zu diesem Unternehmen mal einen Link?
Ich finde im Netz nur die Deutsche Glasfaser und das ist was völlig anderes, die haben keine Kooperation mit der Telekom und somit kann man auf deren Infrastruktur auch keinen FTTH -Anschluss der Telekom nutzen.
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lejupp
Antwort
von
Mr. Oizo
vor 11 Tagen
Ja, es geht um Deutsche Glasfaser.
Ja, es geht um Deutsche Glasfaser.
Einmal falsch angefangen...
Dann bist duhier falsch, die Deutsche Telekom und die Deutsche Glasfaser sind konkurrenzunternehmen und soweit ich weiß kannst Du auch keinen Telekom-Anschluss über einen Glasfaseranschluss von der Deutschen Glasfaser erhalten.
Die Deutsche Glasfaser verwendet Carrier Grade NAT, wie auf deren Website beschieben, deshalb bekommst du dort keine öffentliche IPv4-Adresse.
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Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
Mr. Oizo
lejupp
vor 12 Tagen
Bei der Telekom erhältst du erfahrungsgemäß eine öffentliche IPv4-Adresse, die für von außen kommende Verbindungen genutzt werden kann. Das ist schon seit Jahrzehnten so und es gibt derzeit auch keine Hinweise das sich hier etwas ändern würde.
Aber, soweit ich es erkennen kann, gibt es im Vertrag und der Leistungsbeschreibung nichts, das die Telekom verpflichten würde, daran über die Vertragslaufzeit nichts zu ändern. Im Prinzip könnte die Telekom morgen alle Anschlüsse auf DSlite umstellen.
Falls also dein Leben und Wohlergehen von der Verfügbarkeit einer öffentlichen IPv4-Adresse abhängen sollte, bist du vermutlich mit einem Geschäftskundentarif nebst passendem SLA besser bedient.
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Marius AD
vor 12 Tagen
Wenn hier Deutsche Glasfaser gemeint ist: Das hat nix mit der Telekom zu tun.
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user_968808
Antwort
von
Marius AD
vor 12 Tagen
Warum kann ich "LeJupp" nicht antworten, wenn er darum bittet?!?
OK, ich meine eine IPv4-Adresse wie sie jeder Nutzer vor IPv6 hatte.
So dass ich in der FritzBox auf den Satreciver umleite, und alle unangefragten (im Gegensatz zu Browsern) Zugriffe von außen an den Satreceiver gehen.
Das ist mit "echtes" IPv4 gemeint.
Wo jeder einfach Portweiterleitungen einrichten konnte.
Wenn ich heute "WieIstMeineIP" etc. aufrufe, und die IP über einen Dynamic-IP-Dienst in DreamDroid eingebe, funktioniert der Zugriff nicht mehr.
Das war früher als es nur IPv4 gab, kein Problem.
Ein anderes Problem sind die aggressiven Missionare die einem erzählen dass es auch mit IPv6 geht, aber keine Lösungen liefern.
Und wenn ich das als jemand mit PC ab 486/100 mit MS.DOS 6.22 und Win.3.11 (und davor C64 ab Datasette) nicht schaffe, ist es mir nicht möglich.
Ich habe schon WireGuard versucht, aber kaum aktiviert man das auf Android, ist die Internetverbindung tot.
Es muss kein IPv4 sein, wenn es irgendwie möglich wäre von Weltweit über Android und möglichst Windows ins Heimnetz zu gelangen.
Um Live-TV zu sehen, Aufnahmen zu sehen, Aufnahmen zu programmieren etc..
Wenn das geht, müsste sogar Telefonie über die Fritz-App möglich sein.
Es käme auf die Kosten an.
Es gibt keinen Grund einen Internetanschluss bei der Telekom zu haben.
Nein, an "Entertain" besteht kein Interesse ;-) .
Auch nicht am Mobilfunk, und Flat ins Mobilnetz nur dann, wenn es pro Monat das Gleiche kostet wie ohne (was bei DG der Fall war, die ersten 12 Monate kosteten alle Tarife das Gleiche).
Mit dem Satreceiver kann ich Aufnehmen was und wann ich will, der Sender kann es mir nicht verbieten, kann die Aufnahme nicht löschen, und ich kann die HD/UHD-Aufnahme herunter laden, damit machen was ich will, und weltweit kostenlos dt. TV streamen (wenn das mit IPv4 oder einer VPN -Lösung klappt).
IPv4 wäre da eine Ausnahme, damit die Telekom in Frage käme, auch wenn die etwas teurer sein sollte (müsste man auf die zwei Jahre rechnen) als DG oder Vodafone (auch über das DG-Netz).
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Marius AD
Antwort
von
Marius AD
vor 11 Tagen
Da es kein "GFD-Netz" gibt, und auch nicht von der Telekom betrieben oder vertrieben wird, hat das keine Relevanz.
Die Telekom verwendet öffentliche IPv4 Adressen auf welche du zugreifen kannst.
Ein "Glasfaser Deutschland" gibt es nicht.
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lejupp
Antwort
von
Marius AD
vor 11 Tagen
Ich habe schon WireGuard versucht, aber kaum aktiviert man das auf Android, ist die Internetverbindung tot.
Warum kann ich "LeJupp" nicht antworten, wenn er darum bittet?!?
OK, ich meine eine IPv4-Adresse wie sie jeder Nutzer vor IPv6 hatte.
So dass ich in der FritzBox auf den Satreciver umleite, und alle unangefragten (im Gegensatz zu Browsern) Zugriffe von außen an den Satreceiver gehen.
Das ist mit "echtes" IPv4 gemeint.
Wo jeder einfach Portweiterleitungen einrichten konnte.
Wenn ich heute "WieIstMeineIP" etc. aufrufe, und die IP über einen Dynamic-IP-Dienst in DreamDroid eingebe, funktioniert der Zugriff nicht mehr.
Das war früher als es nur IPv4 gab, kein Problem.
Ein anderes Problem sind die aggressiven Missionare die einem erzählen dass es auch mit IPv6 geht, aber keine Lösungen liefern.
Und wenn ich das als jemand mit PC ab 486/100 mit MS.DOS 6.22 und Win.3.11 (und davor C64 ab Datasette) nicht schaffe, ist es mir nicht möglich.
Ich habe schon WireGuard versucht, aber kaum aktiviert man das auf Android, ist die Internetverbindung tot.
Es muss kein IPv4 sein, wenn es irgendwie möglich wäre von Weltweit über Android und möglichst Windows ins Heimnetz zu gelangen.
Um Live-TV zu sehen, Aufnahmen zu sehen, Aufnahmen zu programmieren etc..
Wenn das geht, müsste sogar Telefonie über die Fritz-App möglich sein.
Es käme auf die Kosten an.
Es gibt keinen Grund einen Internetanschluss bei der Telekom zu haben.
Nein, an "Entertain" besteht kein Interesse ;-) .
Auch nicht am Mobilfunk, und Flat ins Mobilnetz nur dann, wenn es pro Monat das Gleiche kostet wie ohne (was bei DG der Fall war, die ersten 12 Monate kosteten alle Tarife das Gleiche).
Mit dem Satreceiver kann ich Aufnehmen was und wann ich will, der Sender kann es mir nicht verbieten, kann die Aufnahme nicht löschen, und ich kann die HD/UHD-Aufnahme herunter laden, damit machen was ich will, und weltweit kostenlos dt. TV streamen (wenn das mit IPv4 oder einer VPN -Lösung klappt).
IPv4 wäre da eine Ausnahme, damit die Telekom in Frage käme, auch wenn die etwas teurer sein sollte (müsste man auf die zwei Jahre rechnen) als DG oder Vodafone (auch über das DG-Netz).
Also das kann ich nicht bestätigen, hier läuft Wireguard auf einem Android-Handy problemlos. Welches Gerät nutzt Du denn als Wireguard-Gateway?
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Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
Marius AD
E.B.E.Richter
vor 12 Tagen
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
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CobraCane
Antwort
von
E.B.E.Richter
vor 11 Tagen
Ich lese es so dass die Adresse dem ISP fest zugeordnet ist.
Es ist und bleibt halt falsch zu behaupten dass es sich um eine feste IP-Adresse handelt die man dem Kunden als dynamische IP zur Verfügung stellt.
Was für eine Haarspalterei hier wieder.
Und trotzdem
Ja aber alle Adressen aus dem Pool sind dem ISP fest zugeordnet und dürfen nur von ihm verwendet werden. Wenn alle dynamisch vergeben sind dann hat
das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung
Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen,
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein. Das meinte ich mit meiner Aussage.
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Helfen nicht direkt wenn man nicht mit IPV-6 arbeiten kann. Es gibt aber schon diverse Möglichkeiten z.b.:
https://ipv64.net/blog/ds-lite/dyndns-cgnat-dslite-ipv64-ipv4-prefix-bietet-alle-moeglichkeiten/
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Der ISP vergibt dem PK-Kunden einfach eine öffentliche IP und gut ist.
Im Gegensatz zu einer festen IP die einem Kunden zugewiesen wurde kann sich die öffentliche IP jederzeit ändern (zB auch durch nen Reconnect des Routers) eine "feste IP" bliebt (wie der Name schon sagt" fest bestehen und daher braucht man bei einer festen IP auch keinen DynDNS-Dienst.
So meinte ich das auch nicht. Sondern: Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen, dann kann er keine dynamisch an seine Kunden vergeben. Die Adressen sind dem ISP fest zugeordnet: https://networksdb.io/ip-addresses-of/deutsche-telekom-ag
Ähm, warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen und NEIN, das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung.
Ja aber alle Adressen aus dem Pool sind dem ISP fest zugeordnet und dürfen nur von ihm verwendet werden. Wenn alle dynamisch vergeben sind dann hat er keine mehr und kann vermutlich auch keine von anderen ISP 's "ausleihen". Die Adressen der Telekom habe ich oben verlinkt.
warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen
Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen,
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein. Das meinte ich mit meiner Aussage.
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Helfen nicht direkt wenn man nicht mit IPV-6 arbeiten kann. Es gibt aber schon diverse Möglichkeiten z.b.:
https://ipv64.net/blog/ds-lite/dyndns-cgnat-dslite-ipv64-ipv4-prefix-bietet-alle-moeglichkeiten/
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Der ISP vergibt dem PK-Kunden einfach eine öffentliche IP und gut ist.
Im Gegensatz zu einer festen IP die einem Kunden zugewiesen wurde kann sich die öffentliche IP jederzeit ändern (zB auch durch nen Reconnect des Routers) eine "feste IP" bliebt (wie der Name schon sagt" fest bestehen und daher braucht man bei einer festen IP auch keinen DynDNS-Dienst.
So meinte ich das auch nicht. Sondern: Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen, dann kann er keine dynamisch an seine Kunden vergeben. Die Adressen sind dem ISP fest zugeordnet: https://networksdb.io/ip-addresses-of/deutsche-telekom-ag
Ähm, warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen und NEIN, das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung.
Da die Adressen (Pools) vergeben sind haben es neue ISP 's schwer an Adressen (in großen Mengen) heranzukommen. Daher ja die Zusammenfassung unter CG -NAT und der Umstieg auf IPV6.
Und trotzdem redet niemand da von einer festen IP-Adresse auch wenn die IP-Adressen IM BESITZ des ISP sind oder dem ISP zugeordnet sind.
Bitte einfach nicht so was durcheinander würfeln.
🤔 Was für eine Haarspalterei hier wieder. An der Aussage "IPV4 Adressen sind rar" ändert sich nichts. Ist halt so. Und an einer festen Zuordnung zu einem ISP oder dessen Besitz oder wie auch immer besteht doch auch kein Zweifel. Man kann anhand der IP den ISP herausfinden. Was ist da denn nicht zugeordnet und ändert sich diese Zuordnung ständig oder ist sie fest?
(Ob meine Autonummer in meinem Besitz ist oder mir fest zugeordnet ist völlig wurst wenn ich dabei erwicht werde wenn ich bei rot über die Ampel fahre. Ja nur ein Beispiel, die IP ist kein Autokennzeichen - nur so etwas ähnliches.)
Wenn ich es richtig verstanden habe geht es doch um die Erreichbarkeit von Geräten von außen und um Lösungsmöglichkeiten ohne eindeutige IPV4 Adressen ( CG -NAT). Diese Diskussionen sind ja sehr kreativ, das leugne ich nicht aber die helfen dem TE nicht.
Geht nicht um Haarspalterei (auch wenn du das so sehen magst) sondern einfach um eine falsche Aussage die man versucht zu korrigieren.
Es ist und bleibt halt falsch zu behaupten dass es sich um eine feste IP-Adresse handelt die man dem Kunden als dynamische IP zur Verfügung stellt.
An der Aussage "IPV4 Adressen sind rar" ändert sich nichts.
Und trotzdem
Ja aber alle Adressen aus dem Pool sind dem ISP fest zugeordnet und dürfen nur von ihm verwendet werden. Wenn alle dynamisch vergeben sind dann hat
das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung
Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen,
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein. Das meinte ich mit meiner Aussage.
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Helfen nicht direkt wenn man nicht mit IPV-6 arbeiten kann. Es gibt aber schon diverse Möglichkeiten z.b.:
https://ipv64.net/blog/ds-lite/dyndns-cgnat-dslite-ipv64-ipv4-prefix-bietet-alle-moeglichkeiten/
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Der ISP vergibt dem PK-Kunden einfach eine öffentliche IP und gut ist.
Im Gegensatz zu einer festen IP die einem Kunden zugewiesen wurde kann sich die öffentliche IP jederzeit ändern (zB auch durch nen Reconnect des Routers) eine "feste IP" bliebt (wie der Name schon sagt" fest bestehen und daher braucht man bei einer festen IP auch keinen DynDNS-Dienst.
So meinte ich das auch nicht. Sondern: Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen, dann kann er keine dynamisch an seine Kunden vergeben. Die Adressen sind dem ISP fest zugeordnet: https://networksdb.io/ip-addresses-of/deutsche-telekom-ag
Ähm, warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen und NEIN, das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung.
Ja aber alle Adressen aus dem Pool sind dem ISP fest zugeordnet und dürfen nur von ihm verwendet werden. Wenn alle dynamisch vergeben sind dann hat er keine mehr und kann vermutlich auch keine von anderen ISP 's "ausleihen". Die Adressen der Telekom habe ich oben verlinkt.
warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen
Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen,
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein. Das meinte ich mit meiner Aussage.
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Helfen nicht direkt wenn man nicht mit IPV-6 arbeiten kann. Es gibt aber schon diverse Möglichkeiten z.b.:
https://ipv64.net/blog/ds-lite/dyndns-cgnat-dslite-ipv64-ipv4-prefix-bietet-alle-moeglichkeiten/
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Der ISP vergibt dem PK-Kunden einfach eine öffentliche IP und gut ist.
Im Gegensatz zu einer festen IP die einem Kunden zugewiesen wurde kann sich die öffentliche IP jederzeit ändern (zB auch durch nen Reconnect des Routers) eine "feste IP" bliebt (wie der Name schon sagt" fest bestehen und daher braucht man bei einer festen IP auch keinen DynDNS-Dienst.
So meinte ich das auch nicht. Sondern: Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen, dann kann er keine dynamisch an seine Kunden vergeben. Die Adressen sind dem ISP fest zugeordnet: https://networksdb.io/ip-addresses-of/deutsche-telekom-ag
Ähm, warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen und NEIN, das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung.
Da die Adressen (Pools) vergeben sind haben es neue ISP 's schwer an Adressen (in großen Mengen) heranzukommen. Daher ja die Zusammenfassung unter CG -NAT und der Umstieg auf IPV6.
Und trotzdem redet niemand da von einer festen IP-Adresse auch wenn die IP-Adressen IM BESITZ des ISP sind oder dem ISP zugeordnet sind.
Bitte einfach nicht so was durcheinander würfeln.
🤔 Was für eine Haarspalterei hier wieder. An der Aussage "IPV4 Adressen sind rar" ändert sich nichts. Ist halt so. Und an einer festen Zuordnung zu einem ISP oder dessen Besitz oder wie auch immer besteht doch auch kein Zweifel. Man kann anhand der IP den ISP herausfinden. Was ist da denn nicht zugeordnet und ändert sich diese Zuordnung ständig oder ist sie fest?
(Ob meine Autonummer in meinem Besitz ist oder mir fest zugeordnet ist völlig wurst wenn ich dabei erwicht werde wenn ich bei rot über die Ampel fahre. Ja nur ein Beispiel, die IP ist kein Autokennzeichen - nur so etwas ähnliches.)
Wenn ich es richtig verstanden habe geht es doch um die Erreichbarkeit von Geräten von außen und um Lösungsmöglichkeiten ohne eindeutige IPV4 Adressen ( CG -NAT). Diese Diskussionen sind ja sehr kreativ, das leugne ich nicht aber die helfen dem TE nicht.
War auch die letzten Stunden überhaupt nicht die Debatte.
Ich lese es so dass die Adresse dem ISP fest zugeordnet ist. Natürlich wird sie dem Kunden vom ISP meistens dynamisch zugeordnet - das hat niemand bestritten. Aber egal, warum darüber diskutieren. Ich verstehe jedenfalls wie es gemeint war und an den Tatsachen ändert es auch nichts.
Dann schau nochmal wo die Diskussion angefangen hat bzw wie es dazu kam.
Und wenn wir halt von einer festen IP-Adresse sprechen dann ist das keine IP-Adresse die dem ISP "fest" zugeordnet ist, um nix anderes ging es.
Warum du da jetzt mitdiskutieren willst obwohl du selber ausführst dass es unnötige Diskussion ist verstehe ich nicht wirklich. Das Thema war bereits seit 2 Stunden erledigt.
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GeMa25
Antwort
von
E.B.E.Richter
vor 11 Tagen
Warum du da jetzt mitdiskutieren willst
Ich lese es so dass die Adresse dem ISP fest zugeordnet ist.
Es ist und bleibt halt falsch zu behaupten dass es sich um eine feste IP-Adresse handelt die man dem Kunden als dynamische IP zur Verfügung stellt.
Was für eine Haarspalterei hier wieder.
Und trotzdem
Ja aber alle Adressen aus dem Pool sind dem ISP fest zugeordnet und dürfen nur von ihm verwendet werden. Wenn alle dynamisch vergeben sind dann hat
das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung
Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen,
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein. Das meinte ich mit meiner Aussage.
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Helfen nicht direkt wenn man nicht mit IPV-6 arbeiten kann. Es gibt aber schon diverse Möglichkeiten z.b.:
https://ipv64.net/blog/ds-lite/dyndns-cgnat-dslite-ipv64-ipv4-prefix-bietet-alle-moeglichkeiten/
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Der ISP vergibt dem PK-Kunden einfach eine öffentliche IP und gut ist.
Im Gegensatz zu einer festen IP die einem Kunden zugewiesen wurde kann sich die öffentliche IP jederzeit ändern (zB auch durch nen Reconnect des Routers) eine "feste IP" bliebt (wie der Name schon sagt" fest bestehen und daher braucht man bei einer festen IP auch keinen DynDNS-Dienst.
So meinte ich das auch nicht. Sondern: Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen, dann kann er keine dynamisch an seine Kunden vergeben. Die Adressen sind dem ISP fest zugeordnet: https://networksdb.io/ip-addresses-of/deutsche-telekom-ag
Ähm, warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen und NEIN, das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung.
Ja aber alle Adressen aus dem Pool sind dem ISP fest zugeordnet und dürfen nur von ihm verwendet werden. Wenn alle dynamisch vergeben sind dann hat er keine mehr und kann vermutlich auch keine von anderen ISP 's "ausleihen". Die Adressen der Telekom habe ich oben verlinkt.
warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen
Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen,
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein. Das meinte ich mit meiner Aussage.
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Helfen nicht direkt wenn man nicht mit IPV-6 arbeiten kann. Es gibt aber schon diverse Möglichkeiten z.b.:
https://ipv64.net/blog/ds-lite/dyndns-cgnat-dslite-ipv64-ipv4-prefix-bietet-alle-moeglichkeiten/
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Der ISP vergibt dem PK-Kunden einfach eine öffentliche IP und gut ist.
Im Gegensatz zu einer festen IP die einem Kunden zugewiesen wurde kann sich die öffentliche IP jederzeit ändern (zB auch durch nen Reconnect des Routers) eine "feste IP" bliebt (wie der Name schon sagt" fest bestehen und daher braucht man bei einer festen IP auch keinen DynDNS-Dienst.
So meinte ich das auch nicht. Sondern: Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen, dann kann er keine dynamisch an seine Kunden vergeben. Die Adressen sind dem ISP fest zugeordnet: https://networksdb.io/ip-addresses-of/deutsche-telekom-ag
Ähm, warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen und NEIN, das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung.
Da die Adressen (Pools) vergeben sind haben es neue ISP 's schwer an Adressen (in großen Mengen) heranzukommen. Daher ja die Zusammenfassung unter CG -NAT und der Umstieg auf IPV6.
Und trotzdem redet niemand da von einer festen IP-Adresse auch wenn die IP-Adressen IM BESITZ des ISP sind oder dem ISP zugeordnet sind.
Bitte einfach nicht so was durcheinander würfeln.
🤔 Was für eine Haarspalterei hier wieder. An der Aussage "IPV4 Adressen sind rar" ändert sich nichts. Ist halt so. Und an einer festen Zuordnung zu einem ISP oder dessen Besitz oder wie auch immer besteht doch auch kein Zweifel. Man kann anhand der IP den ISP herausfinden. Was ist da denn nicht zugeordnet und ändert sich diese Zuordnung ständig oder ist sie fest?
(Ob meine Autonummer in meinem Besitz ist oder mir fest zugeordnet ist völlig wurst wenn ich dabei erwicht werde wenn ich bei rot über die Ampel fahre. Ja nur ein Beispiel, die IP ist kein Autokennzeichen - nur so etwas ähnliches.)
Wenn ich es richtig verstanden habe geht es doch um die Erreichbarkeit von Geräten von außen und um Lösungsmöglichkeiten ohne eindeutige IPV4 Adressen ( CG -NAT). Diese Diskussionen sind ja sehr kreativ, das leugne ich nicht aber die helfen dem TE nicht.
Geht nicht um Haarspalterei (auch wenn du das so sehen magst) sondern einfach um eine falsche Aussage die man versucht zu korrigieren.
Es ist und bleibt halt falsch zu behaupten dass es sich um eine feste IP-Adresse handelt die man dem Kunden als dynamische IP zur Verfügung stellt.
An der Aussage "IPV4 Adressen sind rar" ändert sich nichts.
Und trotzdem
Ja aber alle Adressen aus dem Pool sind dem ISP fest zugeordnet und dürfen nur von ihm verwendet werden. Wenn alle dynamisch vergeben sind dann hat
das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung
Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen,
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein. Das meinte ich mit meiner Aussage.
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Helfen nicht direkt wenn man nicht mit IPV-6 arbeiten kann. Es gibt aber schon diverse Möglichkeiten z.b.:
https://ipv64.net/blog/ds-lite/dyndns-cgnat-dslite-ipv64-ipv4-prefix-bietet-alle-moeglichkeiten/
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Der ISP vergibt dem PK-Kunden einfach eine öffentliche IP und gut ist.
Im Gegensatz zu einer festen IP die einem Kunden zugewiesen wurde kann sich die öffentliche IP jederzeit ändern (zB auch durch nen Reconnect des Routers) eine "feste IP" bliebt (wie der Name schon sagt" fest bestehen und daher braucht man bei einer festen IP auch keinen DynDNS-Dienst.
So meinte ich das auch nicht. Sondern: Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen, dann kann er keine dynamisch an seine Kunden vergeben. Die Adressen sind dem ISP fest zugeordnet: https://networksdb.io/ip-addresses-of/deutsche-telekom-ag
Ähm, warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen und NEIN, das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung.
Ja aber alle Adressen aus dem Pool sind dem ISP fest zugeordnet und dürfen nur von ihm verwendet werden. Wenn alle dynamisch vergeben sind dann hat er keine mehr und kann vermutlich auch keine von anderen ISP 's "ausleihen". Die Adressen der Telekom habe ich oben verlinkt.
warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen
Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen,
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein. Das meinte ich mit meiner Aussage.
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
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Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Helfen nicht direkt wenn man nicht mit IPV-6 arbeiten kann. Es gibt aber schon diverse Möglichkeiten z.b.:
https://ipv64.net/blog/ds-lite/dyndns-cgnat-dslite-ipv64-ipv4-prefix-bietet-alle-moeglichkeiten/
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Der ISP vergibt dem PK-Kunden einfach eine öffentliche IP und gut ist.
Im Gegensatz zu einer festen IP die einem Kunden zugewiesen wurde kann sich die öffentliche IP jederzeit ändern (zB auch durch nen Reconnect des Routers) eine "feste IP" bliebt (wie der Name schon sagt" fest bestehen und daher braucht man bei einer festen IP auch keinen DynDNS-Dienst.
So meinte ich das auch nicht. Sondern: Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen, dann kann er keine dynamisch an seine Kunden vergeben. Die Adressen sind dem ISP fest zugeordnet: https://networksdb.io/ip-addresses-of/deutsche-telekom-ag
Ähm, warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen und NEIN, das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung.
Da die Adressen (Pools) vergeben sind haben es neue ISP 's schwer an Adressen (in großen Mengen) heranzukommen. Daher ja die Zusammenfassung unter CG -NAT und der Umstieg auf IPV6.
Und trotzdem redet niemand da von einer festen IP-Adresse auch wenn die IP-Adressen IM BESITZ des ISP sind oder dem ISP zugeordnet sind.
Bitte einfach nicht so was durcheinander würfeln.
🤔 Was für eine Haarspalterei hier wieder. An der Aussage "IPV4 Adressen sind rar" ändert sich nichts. Ist halt so. Und an einer festen Zuordnung zu einem ISP oder dessen Besitz oder wie auch immer besteht doch auch kein Zweifel. Man kann anhand der IP den ISP herausfinden. Was ist da denn nicht zugeordnet und ändert sich diese Zuordnung ständig oder ist sie fest?
(Ob meine Autonummer in meinem Besitz ist oder mir fest zugeordnet ist völlig wurst wenn ich dabei erwicht werde wenn ich bei rot über die Ampel fahre. Ja nur ein Beispiel, die IP ist kein Autokennzeichen - nur so etwas ähnliches.)
Wenn ich es richtig verstanden habe geht es doch um die Erreichbarkeit von Geräten von außen und um Lösungsmöglichkeiten ohne eindeutige IPV4 Adressen ( CG -NAT). Diese Diskussionen sind ja sehr kreativ, das leugne ich nicht aber die helfen dem TE nicht.
War auch die letzten Stunden überhaupt nicht die Debatte.
Ich lese es so dass die Adresse dem ISP fest zugeordnet ist. Natürlich wird sie dem Kunden vom ISP meistens dynamisch zugeordnet - das hat niemand bestritten. Aber egal, warum darüber diskutieren. Ich verstehe jedenfalls wie es gemeint war und an den Tatsachen ändert es auch nichts.
Dann schau nochmal wo die Diskussion angefangen hat bzw wie es dazu kam.
Und wenn wir halt von einer festen IP-Adresse sprechen dann ist das keine IP-Adresse die dem ISP "fest" zugeordnet ist, um nix anderes ging es.
Warum du da jetzt mitdiskutieren willst obwohl du selber ausführst dass es unnötige Diskussion ist verstehe ich nicht wirklich. Das Thema war bereits seit 2 Stunden erledigt.
Will ich nicht mehr, bringt ja nichts ein. 👋
0
Stefan
Antwort
von
E.B.E.Richter
vor 11 Tagen
Ist halt so. Und an einer festen Zuordnung zu einem ISP oder dessen Besitz oder wie auch immer besteht doch auch kein Zweifel.
Und trotzdem
Ja aber alle Adressen aus dem Pool sind dem ISP fest zugeordnet und dürfen nur von ihm verwendet werden. Wenn alle dynamisch vergeben sind dann hat
das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung
Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen,
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein. Das meinte ich mit meiner Aussage.
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Helfen nicht direkt wenn man nicht mit IPV-6 arbeiten kann. Es gibt aber schon diverse Möglichkeiten z.b.:
https://ipv64.net/blog/ds-lite/dyndns-cgnat-dslite-ipv64-ipv4-prefix-bietet-alle-moeglichkeiten/
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Der ISP vergibt dem PK-Kunden einfach eine öffentliche IP und gut ist.
Im Gegensatz zu einer festen IP die einem Kunden zugewiesen wurde kann sich die öffentliche IP jederzeit ändern (zB auch durch nen Reconnect des Routers) eine "feste IP" bliebt (wie der Name schon sagt" fest bestehen und daher braucht man bei einer festen IP auch keinen DynDNS-Dienst.
So meinte ich das auch nicht. Sondern: Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen, dann kann er keine dynamisch an seine Kunden vergeben. Die Adressen sind dem ISP fest zugeordnet: https://networksdb.io/ip-addresses-of/deutsche-telekom-ag
Ähm, warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen und NEIN, das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung.
Ja aber alle Adressen aus dem Pool sind dem ISP fest zugeordnet und dürfen nur von ihm verwendet werden. Wenn alle dynamisch vergeben sind dann hat er keine mehr und kann vermutlich auch keine von anderen ISP 's "ausleihen". Die Adressen der Telekom habe ich oben verlinkt.
warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen
Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen,
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Da sehe ich keinen Unterschied. Damit der ISP eine öffentliche Adresse vergeben kann muss die ihm erst einmal fest zugeordnet sein. Das meinte ich mit meiner Aussage.
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
Alternativ kannst Du einen DDNS Dienst benutzen. Dann bist Du auch nach einem Wechsel der IP erreichbar und über einen Aliasnamen.
Feste IPV-4 Adressen sind rar.
es geht nicht um „fest“ sondern „öffentlich“
Bei carrier grade nat hilft dir auch ein DynDNS nicht.
Helfen nicht direkt wenn man nicht mit IPV-6 arbeiten kann. Es gibt aber schon diverse Möglichkeiten z.b.:
https://ipv64.net/blog/ds-lite/dyndns-cgnat-dslite-ipv64-ipv4-prefix-bietet-alle-moeglichkeiten/
Nein, es muss keinem Kunden eine feste IP zugewiesen sein damit der ISP eine öffentliche IP vergibt.
Der ISP vergibt dem PK-Kunden einfach eine öffentliche IP und gut ist.
Im Gegensatz zu einer festen IP die einem Kunden zugewiesen wurde kann sich die öffentliche IP jederzeit ändern (zB auch durch nen Reconnect des Routers) eine "feste IP" bliebt (wie der Name schon sagt" fest bestehen und daher braucht man bei einer festen IP auch keinen DynDNS-Dienst.
So meinte ich das auch nicht. Sondern: Wenn dem ISP keine festen Adressen zur Verfügung stehen, dann kann er keine dynamisch an seine Kunden vergeben. Die Adressen sind dem ISP fest zugeordnet: https://networksdb.io/ip-addresses-of/deutsche-telekom-ag
Ähm, warum sollten dem ISP keine IP-Adressen zur Verfügung stehen und NEIN, das sind keine festen IP-Adressen sondern dem ISP steht in der Regel ein kompletter IP-Pool zur Verfügung.
Da die Adressen (Pools) vergeben sind haben es neue ISP 's schwer an Adressen (in großen Mengen) heranzukommen. Daher ja die Zusammenfassung unter CG -NAT und der Umstieg auf IPV6.
Und trotzdem redet niemand da von einer festen IP-Adresse auch wenn die IP-Adressen IM BESITZ des ISP sind oder dem ISP zugeordnet sind.
Bitte einfach nicht so was durcheinander würfeln.
🤔 Was für eine Haarspalterei hier wieder. An der Aussage "IPV4 Adressen sind rar" ändert sich nichts. Ist halt so. Und an einer festen Zuordnung zu einem ISP oder dessen Besitz oder wie auch immer besteht doch auch kein Zweifel. Man kann anhand der IP den ISP herausfinden. Was ist da denn nicht zugeordnet und ändert sich diese Zuordnung ständig oder ist sie fest?
(Ob meine Autonummer in meinem Besitz ist oder mir fest zugeordnet ist völlig wurst wenn ich dabei erwicht werde wenn ich bei rot über die Ampel fahre. Ja nur ein Beispiel, die IP ist kein Autokennzeichen - nur so etwas ähnliches.)
Wenn ich es richtig verstanden habe geht es doch um die Erreichbarkeit von Geräten von außen und um Lösungsmöglichkeiten ohne eindeutige IPV4 Adressen ( CG -NAT). Diese Diskussionen sind ja sehr kreativ, das leugne ich nicht aber die helfen dem TE nicht.
Niemand würde das bestreiten obwohl natürlich die Begrifflichkeiten schlecht gewählt sind.
Wenn man es sich mal genauer anschaut:
Einem ISP oder einer Firma werden ein oder mehrere öffentliche Subnetze delegiert über die sie frei verfügen können - das hat nicht mit FEST zu tun. Dieses öffentliche Adresspool wird in kleinere Subnetze oder auch in Form von einer IP Adresse entweder dynamisch oder statisch (aka fest) an den Kunden zugewiesen. Bekommt ein Kunde ein Subnetz, kann er ebenfalls frei darüber verfügen.
Da ÖFFENTLICHE IP-Adressen rar sind bedienen sich ISPs gerne an einem CGNAT- Sie geben dann nicht im Internet routbare Private IP-Adressen an den Kunden. Diese werden vom CGNAT in eine öffentlich IP mittel NAT geändert.
Eingehende Verbindungen können somit dem Kundensystem nicht zugeordnet werden, da der CGNAT nicht raten kann für wenn das Paket bestimmt ist. Verbindungsaufbau geht also immer nur vom Kunden zum Internet.
IPv6 hilft auch nur wenn der Sender und der Empfänger nativ über IPv6 kommunizieren.
Irgendwelche Encapsulierungsprotokolle lösen das Problem nicht - zumindest wüsste ich nicht wie
1
Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
E.B.E.Richter
Tanja R.
Telekom hilft Team
vor 12 Tagen
Hallo und herzlich willkommen @user_968808,
ich begrüße dich als neues Mitglied unserer Community. Schön, dass du dich mit deinem Anliegen hier bei uns meldest.
Von den anderen Mitgliedern hast du, wie ich sehe, bereits einige Hinweise zu IPv4-Adressen bei unseren Anschlüssen erhalten. Solltest du mit Glasfaser Deutschland allerdings Deutsche Glasfaser meinen, sind wir von der Telekom nicht der richtige Ansprechpartner. In dem Fall solltest du dich bitte an Deutsche Glasfaser wenden.
Bei weiteren Fragen melde dich gern jederzeit bei uns.
Viele Grüße
Tanja
1
6
3 ältere Kommentare laden
Marius AD
Antwort
von
Tanja R.
vor 11 Tagen
Vodafone bietet auch noch Glasfaser über Deutsche Glasfaser an.
@ho.mueller
Die Telekom bietet hier Glasfaser-Internet an (sogar in einem nicht bestellten Werbeanruf), und hier gibt es nur de Anschluss der Deutschen Glasfaser.
Da sie nicht anbieten einen eigenen zu legen, muss es jetzt wohl diesen Vertrag geben.
Bei 1&1 weiß ich dass deren "Glasfaser" Beschiss ist.
Vodafone bietet auch noch Glasfaser über Deutsche Glasfaser an.
P.S.:
Das CMS hier ist mies...
Klebrig zäh, und wenn man Kommentieren klickt passiert mitunter nichts...
Und ich habe noch 4,2GB RAM frei...
Aber die Telekom nicht.
0
lejupp
Antwort
von
Tanja R.
vor 11 Tagen
Die Telekom bietet hier Glasfaser-Internet an (sogar in einem nicht bestellten Werbeanruf),
@ho.mueller
Die Telekom bietet hier Glasfaser-Internet an (sogar in einem nicht bestellten Werbeanruf), und hier gibt es nur de Anschluss der Deutschen Glasfaser.
Da sie nicht anbieten einen eigenen zu legen, muss es jetzt wohl diesen Vertrag geben.
Bei 1&1 weiß ich dass deren "Glasfaser" Beschiss ist.
Vodafone bietet auch noch Glasfaser über Deutsche Glasfaser an.
P.S.:
Das CMS hier ist mies...
Klebrig zäh, und wenn man Kommentieren klickt passiert mitunter nichts...
Und ich habe noch 4,2GB RAM frei...
Die wollten Dir bestenfalls einen DSL-Anschluss von der Telekom verkaufen.
0
Inga Kristina J.
Telekom hilft Team
Antwort
von
Tanja R.
vor 11 Tagen
Hallo @user_968808
Das mit dem Anruf kommt mir etwas seltsam vor. Wenn Sie keinem Anruf zugestimmt haben, dürfen wir Sie überhaupt nicht kontaktieren.
Und da wir tatsächlich keinen Kooperationsvertrag mit der Deutschen Glasfaser haben, prüfen Sie am besten hier https://www.telekom.de/netz/glasfaser einmal, ob die Verfügbarkeit tatsächlich gegeben ist. Nicht dass Ihnen da Unsinn erzählt wurde.
Viele Grüße Inga Kristina
1
Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
Tanja R.
CobraCane
vor 12 Tagen
Ach jetzt hab ich glaub ich was gefunden.
Du schreibst hier immer von der Firma "Glasfaser Deutschland".
Ich vermute du meinst: "Glasfaser für Deutschland"
https://gfd-glasfaser.de
Ich weiß noch nicht einmal ob die Telekom mit denen eine Kooperation hat.
Was genau sagt denn die Telekom Verfügbarkeitsprüfung?
1
4
1 älteren Kommentar laden
ho.mueller
Antwort
von
CobraCane
vor 12 Tagen
Ja, Deutsche Glasfaser.Wir mussten uns nicht oft mit denen beschäftigen, weil es funktioniert.Ja, mein Fehler... Ist aber für die Frage egal, die Telekom muss es dennoch nutzen.
Ja, Deutsche Glasfaser.
Wir mussten uns nicht oft mit denen beschäftigen, weil es funktioniert.
Ja, mein Fehler...
Ist aber für die Frage egal, die Telekom muss es dennoch nutzen.
Mit der Deutschen Glasfaser hat die Telekom keine Kooperation. Wenn du zur Telekom wechselst, hast du wieder DSL
1
CobraCane
Antwort
von
CobraCane
vor 11 Tagen
Ja, Deutsche Glasfaser.
Ja, Deutsche Glasfaser.
Wir mussten uns nicht oft mit denen beschäftigen, weil es funktioniert.
Ja, mein Fehler...
Ist aber für die Frage egal, die Telekom muss es dennoch nutzen.
Ist halt was anderes als Glasfaser Deutschland was du hier die ganze zeit schreibst.
Aber du hast ja jetzt alle deine Artikel scheinbar überarbeitet und dort korrekt Deutsche Glasfaser geschrieben und da ist die Telekom halt raus.
0
hendrik.schmieder
Antwort
von
CobraCane
vor 11 Tagen
Ja, Deutsche Glasfaser.Wir mussten uns nicht oft mit denen beschäftigen, weil es funktioniert.Ja, mein Fehler... Ist aber für die Frage egal, die Telekom muss es dennoch nutzen.
Ja, Deutsche Glasfaser.
Wir mussten uns nicht oft mit denen beschäftigen, weil es funktioniert.
Ja, mein Fehler...
Ist aber für die Frage egal, die Telekom muss es dennoch nutzen.
@user_968808
Falsch.
Die Telekom ist gesetzlich nicht dazu verplichtet, ein fremdes Glasfasernetz zu benutzen !
0
Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
CobraCane
user_968808
vor 12 Tagen
Korrektur:
Es geht um Deutsche Glasfaser.
Ein Fehler...
Wenn das Netz funktioniert, merkt man sich den Namen schlechter ;-).
0
0
E.B.E.Richter
vor 11 Tagen
Geräte daheim erreichen
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
https://persoft.de/tips-tricks/dyndns-mit-ipv6-auf-der-fritzbox/
Vielleicht ist das eine Lösung?
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3
lejupp
Antwort
von
E.B.E.Richter
vor 11 Tagen
Vielleicht ist das eine Lösung?
Geräte daheim erreichen
Hallo.
Gibt es vollwertiges ipv4 im Internetanschluss der Telekom über Glasfaser Deutschland?
Es geht natürlich nicht darum Webseiten etc. zu erreichen die nur ipv4 nutzen, sondern dass man über die ipv4-Adresse Geräte daheim erreichen kann.
Z.B der Linux-Sat-Receiver mit Enigma-2.
Dafür muss die IPv4-Adresse pro Kunde einzigartig sein.
Für einen Zugriff von außerhalb ohne dass vorher eine Anfrage an den Zugreifenden gestellt wurde (wie es ein Browser etc. macht).
Danke.
https://persoft.de/tips-tricks/dyndns-mit-ipv6-auf-der-fritzbox/
Vielleicht ist das eine Lösung?
Dann muss das Handy auch IPv6 können, ist das inzwischen auch außerhalb der Telekom selbstverständlich?
Und der Router muss Ports für ankommende IPv6-Verbindungen öffnen können. Fritzboxen können das, Speedports beispielsweise aber nicht.
0
E.B.E.Richter
Antwort
von
E.B.E.Richter
vor 11 Tagen
0
lejupp
Antwort
von
E.B.E.Richter
vor 11 Tagen
Warum ist eine Portweiterleitung bei IPv6 nicht notwendig?
"Weiterleiten" ist nicht notwendig, "öffen" aber schon. Bei IPv6 muss der Router keine Adressübersetzung machen, ohne Firewall wären deshalb alle Geräte im LAN mit ihren IPv6-Adressen aus dem Internet (für Angriffe) erreichbar. Weil das sehr unsicher wäre blockieren die üblichen Heimrouter erstmal alle ankommenden Pakete, möchte man bestimmte Pakete ankommend doch durchlassen muss man das port- und adressweise erlauben.
Letzteres können die Speedports nicht, die blockieren einfach alle Pakete die nicht zu von innen heraus geöffenten Verbindungen gehören, eine Funktion zum Öffnen von Ports gibt es nicht.
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E.B.E.Richter
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user_968808