Entertain Comfort IP 50000 bestellt - DSL 3000 erhalten
vor 14 Jahren
Hallo zusammen,
am 29.10. hatte mir ein Telekom Mitarbeiter (Hr. J. - nach eigener Auskunft) in einem ca. 30-minütigen Telefonat die Verfügbarkeit von VDSL 50 zugesichert. Er hätte das in 3 verschiedenen Systemen recherchiert.
Daraufhin hatte ich telefonisch den Wechsel von meinem bestehenden Anbieter mit einer 16.000KBit/s DSL Verbindung hin zur deutschen Telekom mit einem Entertain Confort IP VDSL 50 Anschluss bestellt. In diesem Zusammenhang wurden mir neben dem Wechselbonus von 120,-€ auch ein um 10,-€ ermäßigter Monatspreis und ein mietfreier HDD-Media-Reciever in Aussicht gestellt.
Neben den Portierungsunterlagen erhielt ich ca. einen Monat später als "Lebenszeichen" den Telekom Faltkarton "Gut, dass einer mitdenkt! Checkliste - Ihr Begleiter auf dem Weg zu Entertain".
In dieser Zeit hatte ich in regelmäßgen Abständen Telefonate mit der Telekom Kundenhotline geführt, um sicherzustellen, dass mein VDSL 50 Auftrag korrekt erfasst und nicht in den Telekom Systemen "versandet" ist.
Ich war also bis zum 31.12.2011 in gutem Glauben, dass ich das bestellte Produkt "Entertain Comfort IP VDSL 50" von der dt. Telekom bereitgestellt bekomme. Als ich an diesem Tag jedoch in der Hardwarelieferung keinen Mediareciever und stattdessen einen NTBA wie er für ISDN Anschlüsse nötig ist, wurde ich nervös.
Es folgte ein Gespräch mit Fr. B. vom Telekom Kundenservice noch am selben Tag (31.12.). Sie sagte, in meinem Auftrag sei sehr wohl "Entertain Comfort IP VDSL 50" vermerkt. Jedoch sei bei einem Wechsel zur Telekom hier ein zweistufiger Prozess nötig. Daher hätte man mir jetzt erstmal einen DSL 16.000er Anschluss zum 02.01. angedacht und würde mich in einem 2. Schritt dann auf das gewünschte "Entertain Comfort IP VDSL 50" Produkt umstellen.
Im Lauf des Tages (immer noch der 31.12) erhielt ich neben weiterer Post nun endlich eine Auftragsbestätigung von der Telekom. Und nun kam für mich der Hammer: Ich durfte dort "Call & Surf Comfort DSL 3000R" lesen. 3000KBit? Das konnte nur ein schlechter Scherz der Telekom sein.
Am 02.01. erfolgte dann die Portierung. Meine Fritzbox zeigte mir dann auch definitiv nur maximal mögliche 3.500kbit auf der DSL Leitung an. Später an diesem Tag erhielt ich ein Schreiben der Telekom, in dem man mir mitteilte, dass man mir "vorübergehend" Call & Surf Comfort bereitstellt, bis man weiss, ob meine Leitung VDSL 50 hergibt. Wie kann so etwas sein? Am 29.10. hatte mir doch ein Mitarbeiter "felsenfest" zugsichert, dass VDSL 50 verfügbar ist, ich hätte doch sonst nie den Anbieter (mit DSL 16000) gewechselt.
Was folgte, war ein erneuter Anruf bei der Kundenhotline. Der Mitarbeiter dort prüfte in diversen Systemen und teilte mir nun mit, dass VDSL definitiv nicht verfügbar sei. Auf meine Rückfrage, wie denn mir dennoch VDSL angeboten werden konnte, reagierte er sehr genervt und auch einen von ihm angesprochenen Teamleiter durfte ich nicht sprechen. Mitten im Gespräch hat mein Gegenüber dann aufgelegt. Leider (so zeigte sich bei meinen unmittelbar folgendem Telefonat mit der Beschwerdestelle) hatte dieser Telekom Mitarbeiter keinen Kundenkontakt gepflegt. Ich wurde etliche Male im weiteren Verlauf verbunden, wartete insgesamt 56 Minuten in der Hotline und habe dann aufgegeben.
In allen geführten Gesprächen habe ich darauf hingewiesen, dass man die Prüfung doch bitte zügig abschließen möchte, da ich lediglich 2 Wochen Widerrufsfrist habe.
Am 6.01.12 rief ich abermals bei der Telekom Hotline an. Nun sagte man mir, dass VDSL 50 verfügbar ist. Die Bereitstellung aber dauern könnte. Auf meine Frage, wieso denn am Anfang der Woche (02.01.) lt. dem Kollegen (der einfach aufgelegt hat) kein VDSL möglich gewesen ist, 4 Tage später dies jedoch verfügbar sein soll, konnte er mir keine Antwort geben. Ein positiver Verfügbarkeitscheck basierend sowohl auf Rufnummer als auch Adresse war an dann auch online möglich.... allerdings nur am 6.1.12... heute (am 7.1.12) wird mir lediglich DSL 3000 ausgewiesen.
Was soll ich nun machen? Die Telekom Datenbanken sind offensichtlich inkonsistent. Ich bin ITler und arbeite weil ich Rollstuhlfahrer bin auch vom Home Office aus. Eine 3000er Leitung ist hier absolut ungenügend. Ich kann den Vertrag nur noch bis Ende nächster Woche widerrufen. Die Telekom scheint sich aber bei der Prüfung des Anschlusses Zeit lassen zu wollen. Eine Verlängerung der Widerrufsfrist ist lt. Kundenhotline nicht möglich. 24 Monate Vertragslaufzeit mit einer 3000er Leitung sind aber ein persönliches Horrorszenario... Ich würde der Telekom ja gerne noch 1-2 Monate Zeit geben, bis mir finaler Weise mein bestelltes Produkt "Entertain Comfort IP VDSL 50" bereitgestellt wird. Sollte dies jedoch nach besagten 1-2 Monaten definitv nicht möglich sein, hinge ich im Vertag fest.
Fällt Euch (oder dem Telekom Team) hierzu was ein?
Vielen Dank und Grüße!
ranzn
---
Anmerkung Telekom Team:
Mitarbeitername editiert. Bitte denken Sie an die Forenregeln. Vielen Dank.
am 29.10. hatte mir ein Telekom Mitarbeiter (Hr. J. - nach eigener Auskunft) in einem ca. 30-minütigen Telefonat die Verfügbarkeit von VDSL 50 zugesichert. Er hätte das in 3 verschiedenen Systemen recherchiert.
Daraufhin hatte ich telefonisch den Wechsel von meinem bestehenden Anbieter mit einer 16.000KBit/s DSL Verbindung hin zur deutschen Telekom mit einem Entertain Confort IP VDSL 50 Anschluss bestellt. In diesem Zusammenhang wurden mir neben dem Wechselbonus von 120,-€ auch ein um 10,-€ ermäßigter Monatspreis und ein mietfreier HDD-Media-Reciever in Aussicht gestellt.
Neben den Portierungsunterlagen erhielt ich ca. einen Monat später als "Lebenszeichen" den Telekom Faltkarton "Gut, dass einer mitdenkt! Checkliste - Ihr Begleiter auf dem Weg zu Entertain".
In dieser Zeit hatte ich in regelmäßgen Abständen Telefonate mit der Telekom Kundenhotline geführt, um sicherzustellen, dass mein VDSL 50 Auftrag korrekt erfasst und nicht in den Telekom Systemen "versandet" ist.
Ich war also bis zum 31.12.2011 in gutem Glauben, dass ich das bestellte Produkt "Entertain Comfort IP VDSL 50" von der dt. Telekom bereitgestellt bekomme. Als ich an diesem Tag jedoch in der Hardwarelieferung keinen Mediareciever und stattdessen einen NTBA wie er für ISDN Anschlüsse nötig ist, wurde ich nervös.
Es folgte ein Gespräch mit Fr. B. vom Telekom Kundenservice noch am selben Tag (31.12.). Sie sagte, in meinem Auftrag sei sehr wohl "Entertain Comfort IP VDSL 50" vermerkt. Jedoch sei bei einem Wechsel zur Telekom hier ein zweistufiger Prozess nötig. Daher hätte man mir jetzt erstmal einen DSL 16.000er Anschluss zum 02.01. angedacht und würde mich in einem 2. Schritt dann auf das gewünschte "Entertain Comfort IP VDSL 50" Produkt umstellen.
Im Lauf des Tages (immer noch der 31.12) erhielt ich neben weiterer Post nun endlich eine Auftragsbestätigung von der Telekom. Und nun kam für mich der Hammer: Ich durfte dort "Call & Surf Comfort DSL 3000R" lesen. 3000KBit? Das konnte nur ein schlechter Scherz der Telekom sein.
Am 02.01. erfolgte dann die Portierung. Meine Fritzbox zeigte mir dann auch definitiv nur maximal mögliche 3.500kbit auf der DSL Leitung an. Später an diesem Tag erhielt ich ein Schreiben der Telekom, in dem man mir mitteilte, dass man mir "vorübergehend" Call & Surf Comfort bereitstellt, bis man weiss, ob meine Leitung VDSL 50 hergibt. Wie kann so etwas sein? Am 29.10. hatte mir doch ein Mitarbeiter "felsenfest" zugsichert, dass VDSL 50 verfügbar ist, ich hätte doch sonst nie den Anbieter (mit DSL 16000) gewechselt.
Was folgte, war ein erneuter Anruf bei der Kundenhotline. Der Mitarbeiter dort prüfte in diversen Systemen und teilte mir nun mit, dass VDSL definitiv nicht verfügbar sei. Auf meine Rückfrage, wie denn mir dennoch VDSL angeboten werden konnte, reagierte er sehr genervt und auch einen von ihm angesprochenen Teamleiter durfte ich nicht sprechen. Mitten im Gespräch hat mein Gegenüber dann aufgelegt. Leider (so zeigte sich bei meinen unmittelbar folgendem Telefonat mit der Beschwerdestelle) hatte dieser Telekom Mitarbeiter keinen Kundenkontakt gepflegt. Ich wurde etliche Male im weiteren Verlauf verbunden, wartete insgesamt 56 Minuten in der Hotline und habe dann aufgegeben.
In allen geführten Gesprächen habe ich darauf hingewiesen, dass man die Prüfung doch bitte zügig abschließen möchte, da ich lediglich 2 Wochen Widerrufsfrist habe.
Am 6.01.12 rief ich abermals bei der Telekom Hotline an. Nun sagte man mir, dass VDSL 50 verfügbar ist. Die Bereitstellung aber dauern könnte. Auf meine Frage, wieso denn am Anfang der Woche (02.01.) lt. dem Kollegen (der einfach aufgelegt hat) kein VDSL möglich gewesen ist, 4 Tage später dies jedoch verfügbar sein soll, konnte er mir keine Antwort geben. Ein positiver Verfügbarkeitscheck basierend sowohl auf Rufnummer als auch Adresse war an dann auch online möglich.... allerdings nur am 6.1.12... heute (am 7.1.12) wird mir lediglich DSL 3000 ausgewiesen.
Was soll ich nun machen? Die Telekom Datenbanken sind offensichtlich inkonsistent. Ich bin ITler und arbeite weil ich Rollstuhlfahrer bin auch vom Home Office aus. Eine 3000er Leitung ist hier absolut ungenügend. Ich kann den Vertrag nur noch bis Ende nächster Woche widerrufen. Die Telekom scheint sich aber bei der Prüfung des Anschlusses Zeit lassen zu wollen. Eine Verlängerung der Widerrufsfrist ist lt. Kundenhotline nicht möglich. 24 Monate Vertragslaufzeit mit einer 3000er Leitung sind aber ein persönliches Horrorszenario... Ich würde der Telekom ja gerne noch 1-2 Monate Zeit geben, bis mir finaler Weise mein bestelltes Produkt "Entertain Comfort IP VDSL 50" bereitgestellt wird. Sollte dies jedoch nach besagten 1-2 Monaten definitv nicht möglich sein, hinge ich im Vertag fest.
Fällt Euch (oder dem Telekom Team) hierzu was ein?
Vielen Dank und Grüße!
ranzn
---
Anmerkung Telekom Team:
Mitarbeitername editiert. Bitte denken Sie an die Forenregeln. Vielen Dank.
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