Eskalation zur Störung seit 29.01.2025 – Störungsmeldung 30xxx
vor 3 Stunden
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich erneut an Sie bezüglich der weiterhin bestehenden Störung meines Festnetz-Internetanschlusses (Störungsmeldung 30xxx).
Die Störung besteht seit dem 29.01.2025, sodass ich inzwischen seit über zwei Wochen ohne regulären Festnetzanschluss bin. Dieser Zustand ist nicht akzeptabel.
Zu meinem Fall existiert ein Nimbus-Ticket. Dennoch erhalte ich keine verbindlichen oder proaktiven Statusupdates. Eine über das Kontaktformular eingereichte Beschwerde wurde mit Verweis auf den nun verschoben Anruf abgespeist.
Zum Hintergrund:
Mein Vertrag wurde 2025 über mein Telekom-Konto abgeschlossen. Dieses Konto war historisch mit einer Inklusivnutzer-E-Mail (+20 Jahre alter Anschluss meiner Eltern) verknüpft, zusätzlich jedoch auch mit meiner Gmail-Adresse. Nach dem Anbieterwechsel meiner Eltern zum 01.08.2025 wurde angekündigt, dass Inklusivnutzer-E-Mails nach 180 Tagen gelöscht werden.
Die Migration auf FreeMail erfolgte rechtzeitig. Exakt nach Ablauf dieser Frist fiel mein Anschluss aus.
Seitdem:
kein Login ins Kundencenter (weder alte E-Mail noch Gmail),
keine Anmeldung über Zugangsnummer,
vollständiger Internetausfall.
Laut späterer Auskunft wurden offenbar zentrale Zugangsdaten systemseitig gelöscht oder fehlerhaft entkoppelt.
Zusätzlich ist äußerst problematisch, dass mir am 30.01. von einem Störungsmitarbeiter mehrfach mitgeteilt wurde, neue Zugangsdaten würden postalisch versendet, bevor er dann selber die Störungsnummer am Montag 02.02. gelöscht hat (er hatte eine eigene Störungsmeldung erstellt anstelle von der ersten Meldung vom 29.01. weiterzuarbeiten). Montag 02.02. wurde mir am Telefon von einem anderen Mitarbeiter versichert dass das alles kein Problem sei.
Erst am darauffolgenden Samstag wurde mir von einer anderen Mitarbeiterin erklärt, dass dies technisch überhaupt nicht funktionieren könne. Dadurch ist wertvolle Zeit verloren gegangen. Den Namen des betreffenden Mitarbeiters kann ich zur internen Aufklärung gerne weitergeben.
Besonders irritierend ist zudem, dass ein angekündigter Rückruf für heute ohne Rücksprache mit mir um eine Woche auf den 20.02. verschoben wurde.
Sollte eine kurzfristige technische Wiederherstellung nicht möglich sein, erwarte ich, dass interne Stellen (Vertrieb, Kundenservice, Rückgewinnung) dem technischen Support den nötigen Handlungsspielraum eröffnen – etwa durch vollständige Neu-Provisionierung, neue Zugangsnummer oder Neuvertrag – ausdrücklich ohne Zusatzkosten oder Nachteile für mich. Eine erneute Bereitstellungsgebühr im MagentaZuhause Flex Tarif kommt nicht in Frage.
Der bereitgestellte Schnellstart-Router ist lediglich eine eingeschränkte Übergangslösung und ersetzt keinen vollwertigen Festnetzanschluss.
Ich erwarte:
Sofortige Priorisierung des Nimbus-Tickets.
Verbindliche und regelmäßige Statusupdates.
Klare Information zu Ursache und konkreten nächsten Schritten.
Eine kurzfristige, für mich kostenneutrale Lösung.
Ich bitte um eine zeitnahe, verbindliche Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Hinweis:
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