Falschberatung bei Vertragsabschluss: Willkürliche Verschiebung auf Sammeltermin und unzumutbare Vertragsbindung
vor 7 Stunden
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit diesem Vorgang an Sie, da der reguläre Kundenservice mein Anliegen mit pauschalen Textbausteinen abwiegelt, statt auf die tatsächliche Sachlage einzugehen.
Was mir vor Vertragsschluss zugesagt wurde: Im Juni 2026 habe ich nach vorheriger telefonischer Beratung den Glasfaserauftrag erteilt. Die Vorarbeiten am Haus waren längst erledigt, es fehlte lediglich der Durchstich vom Hausflur in meine Wohnung. Am Telefon wurde mir ausdrücklich zugesichert:
-
Es wird zeitnah ein individueller Einzeltermin für den Wohnungsstich vereinbart.
-
Der Übergangstarif (MagentaZuhause Sofort L) wird lediglich für ein bis zwei Monate benötigt, danach schaltet der Anschluss automatisch auf Glasfaser um.
Aufgrund dieser klaren Aussage habe ich mich auf den Vertrag eingelassen.
Die tatsächliche Realität heute:
-
Einseitige Umstellung auf Sammeltermin: Wie sich nun herausgestellt hat, wurde der zugesagte Einzeltermin eigenmächtig verworfen. Stattdessen wartet die Telekom nun offenbar auf einen Sammeltermin für das gesamte Gebäude/Gebiet. Über diese gravierende Änderung wurde ich vorab nicht informiert.
-
Platzhalterdatum 22.03.2027: In den Unterlagen wurde einfach ein pauschales Puffer-Datum bis Ende März hinterlegt. Niemand an der Hotline kann mir sagen, wann die Arbeiten tatsächlich stattfinden; stattdessen heißt es nur, bis dahin werde es „wahrscheinlich spätestens“ soweit sein.
-
Kostenfalle Übergangstarif: Der rabattierte Einstiegspreis ist abgelaufen. Ich zahle nun Monat für Monat den vollen Preis für einen Tarif, den ich unter diesen Bedingungen niemals abgeschlossen hätte.
-
Verweigerung jeglicher Lösung: Auf meine Beschwerde hin wird mir nun mitgeteilt, ich sei an diesen Übergangstarif bis zum 24.06.2028 gebunden und eine Stornierung sei wegen abgelaufener Widerrufsfrist unmöglich.
Meine Forderung: Ich lasse mich nicht für interne Umplanungen der Telekom (Wechsel von Einzelstich auf Sammeltermin) in einen teuren 24-Monats-Vertrag zwingen, während die versprochene Hauptleistung über 9 Monate auf Eis liegt.
Ich fordere Sie auf:
-
Entweder den Glasfaserauftrag sowie den Übergangstarif mit sofortiger Wirkung vollständig und einvernehmlich zu stornieren, damit ich zu einem DSL-Anbieter wechseln kann,
-
oder mir ab sofort bis zur tatsächlichen Schaltung der Glasfaser den ursprünglichen Aktionspreis des Übergangstarifs durch monatliche Gutschriften zu garantieren.
Ich erwarte eine verbindliche Klärung innerhalb von 14 Tagen.
Mit freundlichen Grüßen
Nico Kloßek
Auftragsnummer: xxxxxx-PSM-xxxx
_________________________________________________
Aus Datenschutzgründen, Beitrag editiert
( @Marcel2605 )
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vor 7 Stunden
Verweigerung jeglicher Lösung: Auf meine Beschwerde hin wird mir nun mitgeteilt, ich sei an diesen Übergangstarif bis zum 24.06.2028 gebunden und eine Stornierung sei wegen abgelaufener Widerrufsfrist unmöglich.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit diesem Vorgang an Sie, da der reguläre Kundenservice mein Anliegen mit pauschalen Textbausteinen abwiegelt, statt auf die tatsächliche Sachlage einzugehen.
Was mir vor Vertragsschluss zugesagt wurde: Im Juni 2026 habe ich nach vorheriger telefonischer Beratung den Glasfaserauftrag erteilt. Die Vorarbeiten am Haus waren längst erledigt, es fehlte lediglich der Durchstich vom Hausflur in meine Wohnung. Am Telefon wurde mir ausdrücklich zugesichert:
Es wird zeitnah ein individueller Einzeltermin für den Wohnungsstich vereinbart.
Der Übergangstarif (MagentaZuhause Sofort L) wird lediglich für ein bis zwei Monate benötigt, danach schaltet der Anschluss automatisch auf Glasfaser um.
Aufgrund dieser klaren Aussage habe ich mich auf den Vertrag eingelassen.
Die tatsächliche Realität heute:
Einseitige Umstellung auf Sammeltermin: Wie sich nun herausgestellt hat, wurde der zugesagte Einzeltermin eigenmächtig verworfen. Stattdessen wartet die Telekom nun offenbar auf einen Sammeltermin für das gesamte Gebäude/Gebiet. Über diese gravierende Änderung wurde ich vorab nicht informiert.
Platzhalterdatum 22.03.2027: In den Unterlagen wurde einfach ein pauschales Puffer-Datum bis Ende März hinterlegt. Niemand an der Hotline kann mir sagen, wann die Arbeiten tatsächlich stattfinden; stattdessen heißt es nur, bis dahin werde es „wahrscheinlich spätestens“ soweit sein.
Kostenfalle Übergangstarif: Der rabattierte Einstiegspreis ist abgelaufen. Ich zahle nun Monat für Monat den vollen Preis für einen Tarif, den ich unter diesen Bedingungen niemals abgeschlossen hätte.
Verweigerung jeglicher Lösung: Auf meine Beschwerde hin wird mir nun mitgeteilt, ich sei an diesen Übergangstarif bis zum 24.06.2028 gebunden und eine Stornierung sei wegen abgelaufener Widerrufsfrist unmöglich.
Meine Forderung: Ich lasse mich nicht für interne Umplanungen der Telekom (Wechsel von Einzelstich auf Sammeltermin) in einen teuren 24-Monats-Vertrag zwingen, während die versprochene Hauptleistung über 9 Monate auf Eis liegt.
Ich fordere Sie auf:
Entweder den Glasfaserauftrag sowie den Übergangstarif mit sofortiger Wirkung vollständig und einvernehmlich zu stornieren, damit ich zu einem DSL-Anbieter wechseln kann,
oder mir ab sofort bis zur tatsächlichen Schaltung der Glasfaser den ursprünglichen Aktionspreis des Übergangstarifs durch monatliche Gutschriften zu garantieren.
Ich erwarte eine verbindliche Klärung innerhalb von 14 Tagen.
Mit freundlichen Grüßen
Nico Kloßek
Auftragsnummer: xxxPSM-6xxxxx
Auftragsbestätigung ist Auftragsbestätigung.
Du hattest zugestimmt
Meine Forderung: Ich lasse mich nicht für interne Umplanungen der Telekom (Wechsel von Einzelstich auf Sammeltermin) in einen teuren 24-Monats-Vertrag zwingen, während die versprochene Hauptleistung über 9 Monate auf Eis liegt.
Ich fordere Sie auf:
Entweder den Glasfaserauftrag sowie den Übergangstarif mit sofortiger Wirkung vollständig und einvernehmlich zu stornieren, damit ich zu einem DSL-Anbieter wechseln kann,
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit diesem Vorgang an Sie, da der reguläre Kundenservice mein Anliegen mit pauschalen Textbausteinen abwiegelt, statt auf die tatsächliche Sachlage einzugehen.
Was mir vor Vertragsschluss zugesagt wurde: Im Juni 2026 habe ich nach vorheriger telefonischer Beratung den Glasfaserauftrag erteilt. Die Vorarbeiten am Haus waren längst erledigt, es fehlte lediglich der Durchstich vom Hausflur in meine Wohnung. Am Telefon wurde mir ausdrücklich zugesichert:
Es wird zeitnah ein individueller Einzeltermin für den Wohnungsstich vereinbart.
Der Übergangstarif (MagentaZuhause Sofort L) wird lediglich für ein bis zwei Monate benötigt, danach schaltet der Anschluss automatisch auf Glasfaser um.
Aufgrund dieser klaren Aussage habe ich mich auf den Vertrag eingelassen.
Die tatsächliche Realität heute:
Einseitige Umstellung auf Sammeltermin: Wie sich nun herausgestellt hat, wurde der zugesagte Einzeltermin eigenmächtig verworfen. Stattdessen wartet die Telekom nun offenbar auf einen Sammeltermin für das gesamte Gebäude/Gebiet. Über diese gravierende Änderung wurde ich vorab nicht informiert.
Platzhalterdatum 22.03.2027: In den Unterlagen wurde einfach ein pauschales Puffer-Datum bis Ende März hinterlegt. Niemand an der Hotline kann mir sagen, wann die Arbeiten tatsächlich stattfinden; stattdessen heißt es nur, bis dahin werde es „wahrscheinlich spätestens“ soweit sein.
Kostenfalle Übergangstarif: Der rabattierte Einstiegspreis ist abgelaufen. Ich zahle nun Monat für Monat den vollen Preis für einen Tarif, den ich unter diesen Bedingungen niemals abgeschlossen hätte.
Verweigerung jeglicher Lösung: Auf meine Beschwerde hin wird mir nun mitgeteilt, ich sei an diesen Übergangstarif bis zum 24.06.2028 gebunden und eine Stornierung sei wegen abgelaufener Widerrufsfrist unmöglich.
Meine Forderung: Ich lasse mich nicht für interne Umplanungen der Telekom (Wechsel von Einzelstich auf Sammeltermin) in einen teuren 24-Monats-Vertrag zwingen, während die versprochene Hauptleistung über 9 Monate auf Eis liegt.
Ich fordere Sie auf:
Entweder den Glasfaserauftrag sowie den Übergangstarif mit sofortiger Wirkung vollständig und einvernehmlich zu stornieren, damit ich zu einem DSL-Anbieter wechseln kann,
oder mir ab sofort bis zur tatsächlichen Schaltung der Glasfaser den ursprünglichen Aktionspreis des Übergangstarifs durch monatliche Gutschriften zu garantieren.
Ich erwarte eine verbindliche Klärung innerhalb von 14 Tagen.
Mit freundlichen Grüßen
Nico Kloßek
Auftragsnummer: 2xxxx-PSM-6xxxxx
Und Glasfaser ist immer Voraussichtlich. Es gibt keine verbindlichen Termine.
Du hast einen funktionierenden Vertrag, den du auch nutzen kannst
0
vor 7 Stunden
Ich erwarte eine verbindliche Klärung innerhalb von 14 Tagen.
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Platzhalterdatum 22.03.2027: In den Unterlagen wurde einfach ein pauschales Puffer-Datum bis Ende März hinterlegt. Niemand an der Hotline kann mir sagen, wann die Arbeiten tatsächlich stattfinden; stattdessen heißt es nur, bis dahin werde es „wahrscheinlich spätestens“ soweit sein.
Kostenfalle Übergangstarif: Der rabattierte Einstiegspreis ist abgelaufen. Ich zahle nun Monat für Monat den vollen Preis für einen Tarif, den ich unter diesen Bedingungen niemals abgeschlossen hätte.
Verweigerung jeglicher Lösung: Auf meine Beschwerde hin wird mir nun mitgeteilt, ich sei an diesen Übergangstarif bis zum 24.06.2028 gebunden und eine Stornierung sei wegen abgelaufener Widerrufsfrist unmöglich.
Meine Forderung: Ich lasse mich nicht für interne Umplanungen der Telekom (Wechsel von Einzelstich auf Sammeltermin) in einen teuren 24-Monats-Vertrag zwingen, während die versprochene Hauptleistung über 9 Monate auf Eis liegt.
Ich fordere Sie auf:
Entweder den Glasfaserauftrag sowie den Übergangstarif mit sofortiger Wirkung vollständig und einvernehmlich zu stornieren, damit ich zu einem DSL-Anbieter wechseln kann,
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Ich erwarte eine verbindliche Klärung innerhalb von 14 Tagen.
Mit freundlichen Grüßen
Nico Kloßek
Auftragsnummer: xxxxx-PSM-xxxxxN
In einem öffentlichen Forum brauchst du solche Forderungen nicht stellen, die sind nichtig!
Das hier ist kein offizieller Kanal für solche Dinge, hier ist eine Kunde helfen Kunden Forum, wo auch Mitarbeiter unterstützen, mehr nicht.
Einzig was hier erbeten werden kann, ist das dich ein Teamie kontaktiert und ihr die Sachlage gemeinsam anschaut, aber fordern....nö!
3
von
vor 6 Stunden
Einzig was hier erbeten werden kann, ist das dich ein Teamie kontaktiert und ihr die Sachlage gemeinsam anschaut, aber fordern....nö!
Ich erwarte eine verbindliche Klärung innerhalb von 14 Tagen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit diesem Vorgang an Sie, da der reguläre Kundenservice mein Anliegen mit pauschalen Textbausteinen abwiegelt, statt auf die tatsächliche Sachlage einzugehen.
Was mir vor Vertragsschluss zugesagt wurde: Im Juni 2026 habe ich nach vorheriger telefonischer Beratung den Glasfaserauftrag erteilt. Die Vorarbeiten am Haus waren längst erledigt, es fehlte lediglich der Durchstich vom Hausflur in meine Wohnung. Am Telefon wurde mir ausdrücklich zugesichert:
Es wird zeitnah ein individueller Einzeltermin für den Wohnungsstich vereinbart.
Der Übergangstarif (MagentaZuhause Sofort L) wird lediglich für ein bis zwei Monate benötigt, danach schaltet der Anschluss automatisch auf Glasfaser um.
Aufgrund dieser klaren Aussage habe ich mich auf den Vertrag eingelassen.
Die tatsächliche Realität heute:
Einseitige Umstellung auf Sammeltermin: Wie sich nun herausgestellt hat, wurde der zugesagte Einzeltermin eigenmächtig verworfen. Stattdessen wartet die Telekom nun offenbar auf einen Sammeltermin für das gesamte Gebäude/Gebiet. Über diese gravierende Änderung wurde ich vorab nicht informiert.
Platzhalterdatum 22.03.2027: In den Unterlagen wurde einfach ein pauschales Puffer-Datum bis Ende März hinterlegt. Niemand an der Hotline kann mir sagen, wann die Arbeiten tatsächlich stattfinden; stattdessen heißt es nur, bis dahin werde es „wahrscheinlich spätestens“ soweit sein.
Kostenfalle Übergangstarif: Der rabattierte Einstiegspreis ist abgelaufen. Ich zahle nun Monat für Monat den vollen Preis für einen Tarif, den ich unter diesen Bedingungen niemals abgeschlossen hätte.
Verweigerung jeglicher Lösung: Auf meine Beschwerde hin wird mir nun mitgeteilt, ich sei an diesen Übergangstarif bis zum 24.06.2028 gebunden und eine Stornierung sei wegen abgelaufener Widerrufsfrist unmöglich.
Meine Forderung: Ich lasse mich nicht für interne Umplanungen der Telekom (Wechsel von Einzelstich auf Sammeltermin) in einen teuren 24-Monats-Vertrag zwingen, während die versprochene Hauptleistung über 9 Monate auf Eis liegt.
Ich fordere Sie auf:
Entweder den Glasfaserauftrag sowie den Übergangstarif mit sofortiger Wirkung vollständig und einvernehmlich zu stornieren, damit ich zu einem DSL-Anbieter wechseln kann,
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Ich erwarte eine verbindliche Klärung innerhalb von 14 Tagen.
Mit freundlichen Grüßen
Nico Kloßek
Auftragsnummer: xxxxx-PSM-xxxxx
In einem öffentlichen Forum brauchst du solche Forderungen nicht stellen, die sind nichtig!
Das hier ist kein offizieller Kanal für solche Dinge, hier ist eine Kunde helfen Kunden Forum, wo auch Mitarbeiter unterstützen, mehr nicht.
Einzig was hier erbeten werden kann, ist das dich ein Teamie kontaktiert und ihr die Sachlage gemeinsam anschaut, aber fordern....nö!
Empfehlung durch die fehlerhafte KI 😉
von
vor 6 Stunden
@Marcel2605
Vielleicht kannste ja noch die Auftragsnummer rausnehmen ;)
0
von
vor 6 Stunden
@Marcel2605
Vielleicht kannste ja noch die Auftragsnummer rausnehmen ;)
@Lucky2024
Danke für den Hinweis.
ich musste zudem bei euch allen auch mal ran, da die PSM Nummer, in aufgeklappten Zitaten sichtbar war
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 7 Stunden
Was mir vor Vertragsschluss zugesagt wurde
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit diesem Vorgang an Sie, da der reguläre Kundenservice mein Anliegen mit pauschalen Textbausteinen abwiegelt, statt auf die tatsächliche Sachlage einzugehen.
Was mir vor Vertragsschluss zugesagt wurde: Im Juni 2026 habe ich nach vorheriger telefonischer Beratung den Glasfaserauftrag erteilt. Die Vorarbeiten am Haus waren längst erledigt, es fehlte lediglich der Durchstich vom Hausflur in meine Wohnung. Am Telefon wurde mir ausdrücklich zugesichert:
Es wird zeitnah ein individueller Einzeltermin für den Wohnungsstich vereinbart.
Der Übergangstarif (MagentaZuhause Sofort L) wird lediglich für ein bis zwei Monate benötigt, danach schaltet der Anschluss automatisch auf Glasfaser um.
Aufgrund dieser klaren Aussage habe ich mich auf den Vertrag eingelassen.
Die tatsächliche Realität heute:
Einseitige Umstellung auf Sammeltermin: Wie sich nun herausgestellt hat, wurde der zugesagte Einzeltermin eigenmächtig verworfen. Stattdessen wartet die Telekom nun offenbar auf einen Sammeltermin für das gesamte Gebäude/Gebiet. Über diese gravierende Änderung wurde ich vorab nicht informiert.
Platzhalterdatum 22.03.2027: In den Unterlagen wurde einfach ein pauschales Puffer-Datum bis Ende März hinterlegt. Niemand an der Hotline kann mir sagen, wann die Arbeiten tatsächlich stattfinden; stattdessen heißt es nur, bis dahin werde es „wahrscheinlich spätestens“ soweit sein.
Kostenfalle Übergangstarif: Der rabattierte Einstiegspreis ist abgelaufen. Ich zahle nun Monat für Monat den vollen Preis für einen Tarif, den ich unter diesen Bedingungen niemals abgeschlossen hätte.
Verweigerung jeglicher Lösung: Auf meine Beschwerde hin wird mir nun mitgeteilt, ich sei an diesen Übergangstarif bis zum 24.06.2028 gebunden und eine Stornierung sei wegen abgelaufener Widerrufsfrist unmöglich.
Meine Forderung: Ich lasse mich nicht für interne Umplanungen der Telekom (Wechsel von Einzelstich auf Sammeltermin) in einen teuren 24-Monats-Vertrag zwingen, während die versprochene Hauptleistung über 9 Monate auf Eis liegt.
Ich fordere Sie auf:
Entweder den Glasfaserauftrag sowie den Übergangstarif mit sofortiger Wirkung vollständig und einvernehmlich zu stornieren, damit ich zu einem DSL-Anbieter wechseln kann,
oder mir ab sofort bis zur tatsächlichen Schaltung der Glasfaser den ursprünglichen Aktionspreis des Übergangstarifs durch monatliche Gutschriften zu garantieren.
Ich erwarte eine verbindliche Klärung innerhalb von 14 Tagen.
Mit freundlichen Grüßen
Nico Kloßek
Auftragsnummer: xxxxx-PSM-xxxxxx
Davon steht was in der Auftragsbestätigung?
0
vor 6 Stunden
Die Umstellung auf Bulk/Vollausbau erfolgt in Abstimmung mit dem Eigentümer/Hausverwaltung. Die hätten dich informieren können.
Alles andere ist nur unverbindlich.
0
vor 6 Stunden
Entweder den Glasfaserauftrag sowie den Übergangstarif mit sofortiger Wirkung vollständig und einvernehmlich zu stornieren, damit ich zu einem DSL-Anbieter wechseln kann,
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit diesem Vorgang an Sie, da der reguläre Kundenservice mein Anliegen mit pauschalen Textbausteinen abwiegelt, statt auf die tatsächliche Sachlage einzugehen.
Was mir vor Vertragsschluss zugesagt wurde: Im Juni 2026 habe ich nach vorheriger telefonischer Beratung den Glasfaserauftrag erteilt. Die Vorarbeiten am Haus waren längst erledigt, es fehlte lediglich der Durchstich vom Hausflur in meine Wohnung. Am Telefon wurde mir ausdrücklich zugesichert:
Es wird zeitnah ein individueller Einzeltermin für den Wohnungsstich vereinbart.
Der Übergangstarif (MagentaZuhause Sofort L) wird lediglich für ein bis zwei Monate benötigt, danach schaltet der Anschluss automatisch auf Glasfaser um.
Aufgrund dieser klaren Aussage habe ich mich auf den Vertrag eingelassen.
Die tatsächliche Realität heute:
Einseitige Umstellung auf Sammeltermin: Wie sich nun herausgestellt hat, wurde der zugesagte Einzeltermin eigenmächtig verworfen. Stattdessen wartet die Telekom nun offenbar auf einen Sammeltermin für das gesamte Gebäude/Gebiet. Über diese gravierende Änderung wurde ich vorab nicht informiert.
Platzhalterdatum 22.03.2027: In den Unterlagen wurde einfach ein pauschales Puffer-Datum bis Ende März hinterlegt. Niemand an der Hotline kann mir sagen, wann die Arbeiten tatsächlich stattfinden; stattdessen heißt es nur, bis dahin werde es „wahrscheinlich spätestens“ soweit sein.
Kostenfalle Übergangstarif: Der rabattierte Einstiegspreis ist abgelaufen. Ich zahle nun Monat für Monat den vollen Preis für einen Tarif, den ich unter diesen Bedingungen niemals abgeschlossen hätte.
Verweigerung jeglicher Lösung: Auf meine Beschwerde hin wird mir nun mitgeteilt, ich sei an diesen Übergangstarif bis zum 24.06.2028 gebunden und eine Stornierung sei wegen abgelaufener Widerrufsfrist unmöglich.
Meine Forderung: Ich lasse mich nicht für interne Umplanungen der Telekom (Wechsel von Einzelstich auf Sammeltermin) in einen teuren 24-Monats-Vertrag zwingen, während die versprochene Hauptleistung über 9 Monate auf Eis liegt.
Ich fordere Sie auf:
Entweder den Glasfaserauftrag sowie den Übergangstarif mit sofortiger Wirkung vollständig und einvernehmlich zu stornieren, damit ich zu einem DSL-Anbieter wechseln kann,
oder mir ab sofort bis zur tatsächlichen Schaltung der Glasfaser den ursprünglichen Aktionspreis des Übergangstarifs durch monatliche Gutschriften zu garantieren.
Ich erwarte eine verbindliche Klärung innerhalb von 14 Tagen.
Mit freundlichen Grüßen
Nico Kloßek
Auftragsnummer: 2xxxxx-PSM-xxxxxxx
viel Glück bei deinem Vorhaben. Sag gerne Bescheid wenn dir jemand einen DSL-Anschluss liefern kann, würde mich mal interessieren.
0
vor 6 Stunden
Gibt keine Sonderpreise bis zur Fertigestellung.
Ausbaudaten sindnicht fix.
Wenn im Haus mit dem Eigentümer und der Telekom auf Bulk Ausbau entschieden wurde gibt es keine Extrawurscht. Entweder alle oder keiner.
Und verbindliche Fristen kannst du in keinem Forum stellen.
Lass die Leute einfach bauen und spiele nicht den Baukoordinator.
0
vor 6 Stunden
Immer schön den Rabatt mitnehmen das ist in Ordnung , aber sobald dann der normale Preis fällig wird wurde man betrogen belogen etc.
Du hast ne Auftragsbestätigung bekommen, dort war alles dokumentiert. Da du nicht widerrufen hast , bist du doch mit den Konditionen einverstanden oder nicht.
2
von
vor 3 Stunden
Richtig erkannt. Jedoch ist es doch mehr als enttäuschend wenn einem am Telefon erzählt hat, dass man in 1-2 Monaten Glasfaser bekommt und nur noch eine Person kommen brauch für die Wohnungsstich und dann intern auf Bulk umgestellt wird. Meine Hausverwaltung hat wohl seit dem Hausstich und den Verlegen der vertikalen Steiger nichts mehr gehört.
Ich hätte ja kein Problem damit wenn die DSL Leitung hier im Haus nicht mehr als bescheiden wäre und ich mich über ständig über die Verbindung ärgern muss.
Somit belogen in dem Moment wahrscheinlich nicht, es sei denn er wollte mir das ganze einfach nur schmackhaft machen.
Betrogen ich denke nicht. Nur leider ist es ja so dass man bei der Telekom mehr bezahlt als bei anderen und aus meiner Erfahrung eigentlich auch zu recht, da hier der Kundenservice ja sonst super ist.
In der selben Zeit hätte mir Vodafone auch eine Kabelleitung bis in die Wohnung gezogen und ich hätte auch vernünftiges Internet gehabt, nur konnte ich deren Kundendienst etc. nie ausstehen.
Also mir gehts grundsätzlich darum dass ich von der Situation enttäuscht bin und gerne wissen würde wie es dazu kommen. Dazu wurde mir auch gesagt dass online massive Verzögerungen angegeben sind und sie nichtmal weiß ob es bis zum 22.03.27 was wird. Aber dann könnte ich ja kündigen. Finde ich komisch so hingehalten zu werden.
0
von
vor 3 Stunden
Nur leider ist es ja so dass man bei der Telekom mehr bezahlt als bei anderen und aus meiner Erfahrung eigentlich auch zu recht, da hier der Kundenservice ja sonst super ist.
Richtig erkannt. Jedoch ist es doch mehr als enttäuschend wenn einem am Telefon erzählt hat, dass man in 1-2 Monaten Glasfaser bekommt und nur noch eine Person kommen brauch für die Wohnungsstich und dann intern auf Bulk umgestellt wird. Meine Hausverwaltung hat wohl seit dem Hausstich und den Verlegen der vertikalen Steiger nichts mehr gehört.
Ich hätte ja kein Problem damit wenn die DSL Leitung hier im Haus nicht mehr als bescheiden wäre und ich mich über ständig über die Verbindung ärgern muss.
Somit belogen in dem Moment wahrscheinlich nicht, es sei denn er wollte mir das ganze einfach nur schmackhaft machen.
Betrogen ich denke nicht. Nur leider ist es ja so dass man bei der Telekom mehr bezahlt als bei anderen und aus meiner Erfahrung eigentlich auch zu recht, da hier der Kundenservice ja sonst super ist.
In der selben Zeit hätte mir Vodafone auch eine Kabelleitung bis in die Wohnung gezogen und ich hätte auch vernünftiges Internet gehabt, nur konnte ich deren Kundendienst etc. nie ausstehen.
Also mir gehts grundsätzlich darum dass ich von der Situation enttäuscht bin und gerne wissen würde wie es dazu kommen. Dazu wurde mir auch gesagt dass online massive Verzögerungen angegeben sind und sie nichtmal weiß ob es bis zum 22.03.27 was wird. Aber dann könnte ich ja kündigen. Finde ich komisch so hingehalten zu werden.
Liegt daran das die meisten anderen großen Anbieter minimalst überhaupt etwas in den Ausbau stecken. Kundenservice minimalst runtergefahren, nur Leitungen günstig einkaufen, keine Infrastrukturen bauen. So, nun weist bescheid warum die Telekom teurer ist.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 25 Minuten
Übrigens hab ich jetzt nochmal überall reingelesen. Tatsächlich könnte ich vom Glasfaserauftrag zurücktreten, jedoch ist dann das Problem dass ich in dem Übergangstarif feststecken würde (24 Monate).
Ich habe ich mich schon allgemein gefragt, theoretisch kann die Telekom ja hier machen was sie will sie könnte mir auch den Glasfaserauftrag wieder kündigen und ich stecke trotzdem im Übergangstarif fest? Ich meine am Telefon wurde mir gesagt es sei nicht mal vorhersehbar ob es insgesamt bis zum 22.03.2027 passiert wegen einer unvorhersehbaren Verzögerung.
Mir kommt es absurd vor im Übergangstarif mehr zu zahlen 48,95€ als in meinem entgültigen Glasfasertarif 39,06€. Aber das sind nun mal die Fakten.
Telefonisch kann ich mich scheinbar nicht auf Aussagen verlassen.
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