FTTB, welche Hardware wird benötigt?
vor 4 Stunden
Hallo,
ich bekomme in absehbarer Zeit Glasfaser in mein Haus gelegt.
Da ich jedoch in einem Altbau wohne, ist es nur mit sehr großem (Kosten-)Aufwand möglich, das Glasfaserkabel vom Telefonhausanschluss im Keller bis in die Wohnung zu verlegen und aus diesem Grund möchte ich ab dem Hausanschlusskasten im Keller, die bestehende Kupferleitung weiter verwenden.
Mir ist bewusst, dass ich dadurch Leistungseinbusen habe, doch da ich bisher mit einem 50Mbit/s-DSL Anschluss bestens zurecht komme, denke ich, dass ich danach mit einem 150Mbit/s-Glasfaseranschluss, der durch die Kupferleitung dann etwas reduziert sein wird, immer noch mehr Geschwindigkeit erhalte, als mit meinem jetzigen DSL-Anschluss.
Unterm Strich ist es eine Kosten/Nutzen-Rechnung und die Kosten für Glasfaser bis in meine Wohnung zu verlegen übersteigen in meinem Fall den Nutzen, da ich wie gesagt, mit den bisherigen 50Mbit/s mehr als zurecht komme.
Fragen:
Was benötige ich dann alles an Hardware um dieses FTTB -Netz aufzubauen?
Ich benötige im Keller einen Konverter, der das Lichtsignal von der ankommenden Glasfaserleitung in ein elektrisches für die Kupferleitung umwandelt, richtig?
Was für einen Konverter sollte ich da verwenden (Typ)?
Kann ich dann hinter diesem Konverter bestehende Hardware aus TAE -Dose und Router (sofern dieser die neue Geschwindigkeit kann) weiterverwenden?
Was benötige ich vor dem Konverter, muss da noch ein Glasfasermodem installiert werden und benötig dieses dann auch noch Netzstrom, d.h. benötige ich im Keller beim Hausanschluss dann auch noch eine 230V-Steckdose?
Zusammengefasst gefragt:
Wie sieht der Netzaufbau aus Hardwarekomponenten denn dann aus, beginnend vom Glasfaserkabel, wenn dieses ins Haus kommt, bis zum anderen Ende, wo der Router dann angeschlossen ist?
Vielen Dank für die Infos.
LG Frank
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vor 4 Stunden
EFH oder MFH? Willst du da FTTB im Eigenausbau machen? Macht der GF-Ausbauer das mit?
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vor 4 Stunden
@Frank2206 ist das ein Mehrfamilienhaus und hat Telekom gesagt, dass da FTTB gebaut wird?
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vor 4 Stunden
Hallo,
ich bekomme in absehbarer Zeit Glasfaser in mein Haus gelegt.
Da ich jedoch in einem Altbau wohne, ist es nur mit sehr großem (Kosten-)Aufwand möglich, das Glasfaserkabel vom Telefonhausanschluss im Keller bis in die Wohnung zu verlegen und aus diesem Grund möchte ich ab dem Hausanschlusskasten im Keller, die bestehende Kupferleitung weiter verwenden.
Mir ist bewusst, dass ich dadurch Leistungseinbusen habe, doch da ich bisher mit einem 50Mbit/s-DSL Anschluss bestens zurecht komme, denke ich, dass ich danach mit einem 150Mbit/s-Glasfaseranschluss, der durch die Kupferleitung dann etwas reduziert sein wird, immer noch mehr Geschwindigkeit erhalte, als mit meinem jetzigen DSL-Anschluss.
Unterm Strich ist es eine Kosten/Nutzen-Rechnung und die Kosten für Glasfaser bis in meine Wohnung zu verlegen übersteigen in meinem Fall den Nutzen, da ich wie gesagt, mit den bisherigen 50Mbit/s mehr als zurecht komme.
Fragen:
Was benötige ich dann alles an Hardware um dieses FTTB -Netz aufzubauen?
Ich benötige im Keller einen Konverter, der das Lichtsignal von der ankommenden Glasfaserleitung in ein elektrisches für die Kupferleitung umwandelt, richtig?
Was für einen Konverter sollte ich da verwenden (Typ)?
Kann ich dann hinter diesem Konverter bestehende Hardware aus TAE -Dose und Router (sofern dieser die neue Geschwindigkeit kann) weiterverwenden?
Was benötige ich vor dem Konverter, muss da noch ein Glasfasermodem installiert werden und benötig dieses dann auch noch Netzstrom, d.h. benötige ich im Keller beim Hausanschluss dann auch noch eine 230V-Steckdose?
Zusammengefasst gefragt:
Wie sieht der Netzaufbau aus Hardwarekomponenten denn dann aus, beginnend vom Glasfaserkabel, wenn dieses ins Haus kommt, bis zum anderen Ende, wo der Router dann angeschlossen ist?
Vielen Dank für die Infos.
LG Frank
Wenn wirklich FTTB ausgebaut wird, wird die DPU im Keller von der Telekom installiert, dort muss eine 230 V AC Versorgung bereitgestellt werden, ansonsten brauchst Du einen G.Fast fähigen Router wie z. B. den Speedport Smart 4+
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vor 4 Stunden
Die Telekom hat noch gar nix dazu gesagt, ich hole mir nur gerade Infos zu diesem Thema ein.
Das Gebäude ist ein Wohn-/Geschäftshaus und die Immobilie gehört mir, der Gewerbeteil ist verpachtet und dieser befindet sich im UG, wo auch der Telefonhausanschlusskasten sich befindet.
Der Wohnbereich befindet sich darüber und teilt sich in zwei getrennte Wohnparteien auf.
Der Pächter des Gewerbeanteils hat schon einen Glasfasertarif beantragt, deswegen bin ich nun als Verpächter am Zuge, diesen Glasfaseranschluss zu ermöglichen und deswegen will ich aktuell das Vorteilsangebot nutzen, dass die Telekom den Anschluss aktuell ja kostenlos ins Haus legt.
Die Glasfaserleitung bis zum Anschluss meines Pächters ist kein Problem, doch bis hoch in meine Wohnung ist es schon mit einem rel. großen Aufwand verbunden (ca. 30m Leitungslänge in Aufputzmontage).
Wenn ich für diese zusätzlichen Arbeiten bis in meine Wohnung noch zusätzliches Geld zahlen muss, dann rechnet sich der Aufwand für mich wirklich nicht.
Gruß Frank
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von
vor 3 Stunden
Danke für die Info@Hubert Eder
Dann hat sich das Thema ja auf jeden Fall für@Frank2206 erledigt und er muss sich Gedanken machen wie er die Glasleitung in seine Wohnung bekommt
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von
vor 3 Stunden
Ok, diese Infos waren mir nicht bekannt, somit hat sich die Ausgangsfrage eigentlich schon erledigt, FTTB kommt somit nicht in Frage, d.h. ich werde dann FTTH umsetzen, jetzt stellt sich da mir die Frage, ist es möglich, das GF-Kabel selbst zu verlegen um Kosten zu sparen (zur info, ich bin gelernter Elektriker, übe den Beruf aber seit Jahrzenten nicht mehr aus, dennoch kann ich Kabel schon noch selber verlegen)?
von
vor 3 Stunden
Außerdem ist der Einsatz von FTTB nur eine Übergangslösung, bis der Hausbesitzer eine Unterputzlösung geschaffen hat. Denn nach der Lebensdauer der DPU wird es keinen Kupferbetrieb mehr geben. Man hat nur den FTTH -Ausbau damit rausgezögert.
Ob sie bei nem 3-Parteien-Gebäude überhaupt zustimmt FTTB zu machen kann ich nicht beurteilen.
@CobraCane
Nein. Es braucht mindestens 4 Anschlüsse.
Der Anschaffungspreis für eine DPU liegt nämlich bei 6000 €, ohne Montage, daher wird das aktuell auch nur gebaut in zwei Ausnahmefällen:
Wenn der Hausbesitzer aus optischen Gründen keine Aufputzinstallation wünscht, ist das kein Grund für die Montage einer DPU . Dann muss er eine Elektrofirma mit der Verlegung von Unterputzrohren beauftragen.
Außerdem ist der Einsatz von FTTB nur eine Übergangslösung, bis der Hausbesitzer eine Unterputzlösung geschaffen hat. Denn nach der Lebensdauer der DPU wird es keinen Kupferbetrieb mehr geben. Man hat nur den FTTH -Ausbau damit rausgezögert.
Bedeutet das, alles was mit FTTB gebaut wurde, wird irgendwann (bin ich hoffentlich schon in Rente ;-) )
auf FTTH umgebaut?
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
Was benötige ich dann alles an Hardware um dieses FTTB -Netz aufzubauen?
Hallo,
ich bekomme in absehbarer Zeit Glasfaser in mein Haus gelegt.
Da ich jedoch in einem Altbau wohne, ist es nur mit sehr großem (Kosten-)Aufwand möglich, das Glasfaserkabel vom Telefonhausanschluss im Keller bis in die Wohnung zu verlegen und aus diesem Grund möchte ich ab dem Hausanschlusskasten im Keller, die bestehende Kupferleitung weiter verwenden.
Mir ist bewusst, dass ich dadurch Leistungseinbusen habe, doch da ich bisher mit einem 50Mbit/s-DSL Anschluss bestens zurecht komme, denke ich, dass ich danach mit einem 150Mbit/s-Glasfaseranschluss, der durch die Kupferleitung dann etwas reduziert sein wird, immer noch mehr Geschwindigkeit erhalte, als mit meinem jetzigen DSL-Anschluss.
Unterm Strich ist es eine Kosten/Nutzen-Rechnung und die Kosten für Glasfaser bis in meine Wohnung zu verlegen übersteigen in meinem Fall den Nutzen, da ich wie gesagt, mit den bisherigen 50Mbit/s mehr als zurecht komme.
Fragen:
Was benötige ich dann alles an Hardware um dieses FTTB -Netz aufzubauen?
Ich benötige im Keller einen Konverter, der das Lichtsignal von der ankommenden Glasfaserleitung in ein elektrisches für die Kupferleitung umwandelt, richtig?
Was für einen Konverter sollte ich da verwenden (Typ)?
Kann ich dann hinter diesem Konverter bestehende Hardware aus TAE -Dose und Router (sofern dieser die neue Geschwindigkeit kann) weiterverwenden?
Was benötige ich vor dem Konverter, muss da noch ein Glasfasermodem installiert werden und benötig dieses dann auch noch Netzstrom, d.h. benötige ich im Keller beim Hausanschluss dann auch noch eine 230V-Steckdose?
Zusammengefasst gefragt:
Wie sieht der Netzaufbau aus Hardwarekomponenten denn dann aus, beginnend vom Glasfaserkabel, wenn dieses ins Haus kommt, bis zum anderen Ende, wo der Router dann angeschlossen ist?
Vielen Dank für die Infos.
LG Frank
Als erstes mal einen FTTB GF-AP mit DPU .
Ein FTTH GF-Anschluß kann kein FTTB (das andere Kabelende endet ganz wo anders als bei FTTH )
Eigentlich kann man FTTB mit einem Mini- MSAN vergleichen
(ein Mini- MSAN wird im Sockel eines KVZ verbaut (manchmal steht auch ne Stomsäule daneben, oder die Stromversorgung kommt von einem anderen MFG- MSAN );
Einsatzgebiet sind meisten WE-Gebiete oder kleine Industrieparks (halt ein altes Firmengelände mit neuer Nutzung).,
bei FTTB kommt die Technik ( DPU ) in den Versorgungsraum vom Gebäude.
Die Router müßen FTTB können; da ist die Auswahl sehr gering.
d.h. benötige ich im Keller beim Hausanschluss dann auch noch eine 230V-Steckdose?
Hallo,
ich bekomme in absehbarer Zeit Glasfaser in mein Haus gelegt.
Da ich jedoch in einem Altbau wohne, ist es nur mit sehr großem (Kosten-)Aufwand möglich, das Glasfaserkabel vom Telefonhausanschluss im Keller bis in die Wohnung zu verlegen und aus diesem Grund möchte ich ab dem Hausanschlusskasten im Keller, die bestehende Kupferleitung weiter verwenden.
Mir ist bewusst, dass ich dadurch Leistungseinbusen habe, doch da ich bisher mit einem 50Mbit/s-DSL Anschluss bestens zurecht komme, denke ich, dass ich danach mit einem 150Mbit/s-Glasfaseranschluss, der durch die Kupferleitung dann etwas reduziert sein wird, immer noch mehr Geschwindigkeit erhalte, als mit meinem jetzigen DSL-Anschluss.
Unterm Strich ist es eine Kosten/Nutzen-Rechnung und die Kosten für Glasfaser bis in meine Wohnung zu verlegen übersteigen in meinem Fall den Nutzen, da ich wie gesagt, mit den bisherigen 50Mbit/s mehr als zurecht komme.
Fragen:
Was benötige ich dann alles an Hardware um dieses FTTB -Netz aufzubauen?
Ich benötige im Keller einen Konverter, der das Lichtsignal von der ankommenden Glasfaserleitung in ein elektrisches für die Kupferleitung umwandelt, richtig?
Was für einen Konverter sollte ich da verwenden (Typ)?
Kann ich dann hinter diesem Konverter bestehende Hardware aus TAE -Dose und Router (sofern dieser die neue Geschwindigkeit kann) weiterverwenden?
Was benötige ich vor dem Konverter, muss da noch ein Glasfasermodem installiert werden und benötig dieses dann auch noch Netzstrom, d.h. benötige ich im Keller beim Hausanschluss dann auch noch eine 230V-Steckdose?
Zusammengefasst gefragt:
Wie sieht der Netzaufbau aus Hardwarekomponenten denn dann aus, beginnend vom Glasfaserkabel, wenn dieses ins Haus kommt, bis zum anderen Ende, wo der Router dann angeschlossen ist?
Vielen Dank für die Infos.
LG Frank
Die Vorgaben bei FTTB gehen noch weiter (übrigens keine Steckdose, FTTB wird fest mit der Stromversorgung verbunden);
Stromzuführung, Absicherung, Erdung,....
Also verabschiede dich von FTTB , du bekommst einen FTTH -Anschluß ;-)
Wie sieht der Netzaufbau aus Hardwarekomponenten denn dann aus, beginnend vom Glasfaserkabel, wenn dieses ins Haus kommt, bis zum anderen Ende, wo der Router dann angeschlossen ist?
Hallo,
ich bekomme in absehbarer Zeit Glasfaser in mein Haus gelegt.
Da ich jedoch in einem Altbau wohne, ist es nur mit sehr großem (Kosten-)Aufwand möglich, das Glasfaserkabel vom Telefonhausanschluss im Keller bis in die Wohnung zu verlegen und aus diesem Grund möchte ich ab dem Hausanschlusskasten im Keller, die bestehende Kupferleitung weiter verwenden.
Mir ist bewusst, dass ich dadurch Leistungseinbusen habe, doch da ich bisher mit einem 50Mbit/s-DSL Anschluss bestens zurecht komme, denke ich, dass ich danach mit einem 150Mbit/s-Glasfaseranschluss, der durch die Kupferleitung dann etwas reduziert sein wird, immer noch mehr Geschwindigkeit erhalte, als mit meinem jetzigen DSL-Anschluss.
Unterm Strich ist es eine Kosten/Nutzen-Rechnung und die Kosten für Glasfaser bis in meine Wohnung zu verlegen übersteigen in meinem Fall den Nutzen, da ich wie gesagt, mit den bisherigen 50Mbit/s mehr als zurecht komme.
Fragen:
Was benötige ich dann alles an Hardware um dieses FTTB -Netz aufzubauen?
Ich benötige im Keller einen Konverter, der das Lichtsignal von der ankommenden Glasfaserleitung in ein elektrisches für die Kupferleitung umwandelt, richtig?
Was für einen Konverter sollte ich da verwenden (Typ)?
Kann ich dann hinter diesem Konverter bestehende Hardware aus TAE -Dose und Router (sofern dieser die neue Geschwindigkeit kann) weiterverwenden?
Was benötige ich vor dem Konverter, muss da noch ein Glasfasermodem installiert werden und benötig dieses dann auch noch Netzstrom, d.h. benötige ich im Keller beim Hausanschluss dann auch noch eine 230V-Steckdose?
Zusammengefasst gefragt:
Wie sieht der Netzaufbau aus Hardwarekomponenten denn dann aus, beginnend vom Glasfaserkabel, wenn dieses ins Haus kommt, bis zum anderen Ende, wo der Router dann angeschlossen ist?
Vielen Dank für die Infos.
LG Frank
Ich geh mal von EFH aus,
dann mach GF-Modem + Router in den Keller,
von dort kann man mit WLAN-Mesh oder PLC -Adapter (stören nicht deinen GF-Anschluß, aber evtl. DSL-Anschlüße der Nachbarn) weiter gehen,
es gibt auch LAN 2-Draht oder Koaxial-LAN Lösungen.
Aber mal ehrlich, man holt sich einen stabilen, schnellen Anschluß in den Keller
und bremst dann alles aus mit Ersatzlösungen ?!?
Informiere dich besser mal über Verlegearten von GF-Kabel
(den kleinsten Klebekanal den ich kenne hat ca. 5mm)
und auch wie Router + WLAN-Mesh funktionieren
Der GF-Router muß nicht dort hin, wo der DSL-Router steht.
(hatte mal eine GF-TA Initialisierung; Kunde hat selber das GF-Kabel verlegt,
dann habe ich ihn gefragt, was am Router ( FB ) alles und wie angeschloßen ist.
(das GF-Kabel ging ca. 15M durch den Keller, dann über Aussenfassade bis ins DG (Speicher), dann wieder mit Deckendurchbruch
ins 2te OG ins Büro (OK, so weit gut ;-) ),
dann kam aber eine Routerkaskade (nachgeschaltete FB , die nur Telefonie + WLAN für die Mutter im EG machte),
meine Antwort, warum drehst du das System nicht um,
GF-Router bei die Mutter und Kaskade nach oben,
dann hätte ein Deckendurchbruch + 2m GF-Kabel gereicht ;-)
Auf die Idee ist, er nicht gekommen.
EDIT:
Ob sie bei nem 3-Parteien-Gebäude überhaupt zustimmt FTTB zu machen kann ich nicht beurteilen.
Die Glasfaserleitung bis zum Anschluss meines Pächters ist kein Problem, doch bis hoch in meine Wohnung ist es schon mit einem rel. großen Aufwand verbunden (ca. 30m Leitungslänge in Aufputzmontage).
Die Telekom hat noch gar nix dazu gesagt, ich hole mir nur gerade Infos zu diesem Thema ein.
Das Gebäude ist ein Wohn-/Geschäftshaus und die Immobilie gehört mir, der Gewerbeteil ist verpachtet und dieser befindet sich im UG, wo auch der Telefonhausanschlusskasten sich befindet.
Der Wohnbereich befindet sich darüber und teilt sich in zwei getrennte Wohnparteien auf.
Der Pächter des Gewerbeanteils hat schon einen Glasfasertarif beantragt, deswegen bin ich nun als Verpächter am Zuge, diesen Glasfaseranschluss zu ermöglichen und deswegen will ich aktuell das Vorteilsangebot nutzen, dass die Telekom den Anschluss aktuell ja kostenlos ins Haus legt.
Die Glasfaserleitung bis zum Anschluss meines Pächters ist kein Problem, doch bis hoch in meine Wohnung ist es schon mit einem rel. großen Aufwand verbunden (ca. 30m Leitungslänge in Aufputzmontage).
Wenn ich für diese zusätzlichen Arbeiten bis in meine Wohnung noch zusätzliches Geld zahlen muss, dann rechnet sich der Aufwand für mich wirklich nicht.
Gruß Frank
Die Telekom macht da aber keinen Mischbetrieb, entweder macht sie FTTH oder FTTB
Ob sie bei nem 3-Parteien-Gebäude überhaupt zustimmt FTTB zu machen kann ich nicht beurteilen.
Ab 3WE/GE kann FTTB von der Telekom gebaut werden,
ist der GF-Netzbetreiber z.B. GF+ kann aktuell kein FTTB gebaut werden.
Der Pächter des Gewerbeanteils hat schon einen Glasfasertarif beantragt, deswegen bin ich nun als Verpächter am Zuge, diesen Glasfaseranschluss zu ermöglichen und deswegen will ich aktuell das Vorteilsangebot nutzen, dass die Telekom den Anschluss aktuell ja kostenlos ins Haus legt.
Die Glasfaserleitung bis zum Anschluss meines Pächters ist kein Problem, doch bis hoch in meine Wohnung ist es schon mit einem rel. großen Aufwand verbunden (ca. 30m Leitungslänge in Aufputzmontage).
Die Telekom hat noch gar nix dazu gesagt, ich hole mir nur gerade Infos zu diesem Thema ein.
Das Gebäude ist ein Wohn-/Geschäftshaus und die Immobilie gehört mir, der Gewerbeteil ist verpachtet und dieser befindet sich im UG, wo auch der Telefonhausanschlusskasten sich befindet.
Der Wohnbereich befindet sich darüber und teilt sich in zwei getrennte Wohnparteien auf.
Der Pächter des Gewerbeanteils hat schon einen Glasfasertarif beantragt, deswegen bin ich nun als Verpächter am Zuge, diesen Glasfaseranschluss zu ermöglichen und deswegen will ich aktuell das Vorteilsangebot nutzen, dass die Telekom den Anschluss aktuell ja kostenlos ins Haus legt.
Die Glasfaserleitung bis zum Anschluss meines Pächters ist kein Problem, doch bis hoch in meine Wohnung ist es schon mit einem rel. großen Aufwand verbunden (ca. 30m Leitungslänge in Aufputzmontage).
Wenn ich für diese zusätzlichen Arbeiten bis in meine Wohnung noch zusätzliches Geld zahlen muss, dann rechnet sich der Aufwand für mich wirklich nicht.
Gruß Frank
Bei gefördertem GF-Ausbau ist der GF-AP kostenfrei,
ab 3 WE/GE gibt es eine GF-Auskundung;
wo kommt der GF-AP hin, wie können WE/GE versorgt werden
(erst ab 5 WE/GE wird im Vorfeld eine GWV gebaut).
In der GE ist ein GF-Anschluß beauftragt,
der ist auch lt. deiner Aussage einfach umsetzbar.
Wenn in den WE kein GF-Anschluß beauftragt ist,
wird bei der GF-Auskundung nur der mögliche Weg ausgekundet, gebaut wird erst, wenn ein GF-Anschluß beauftragt wird.
(evtl. passiert da bis zum nächsten Mieterwechsel nix,
oder man kann bei Renovierung ein Leersystem bis GF-AP verlegen,
dann wird die GF natürlich nicht nach alter Auskundung verlegt, sondern es werden die neuen Möglichkeiten genutzt.)
Wichtig ist die Info, die wenige kennen,
bei Kupfernetz, endet das Netz am APL , die Endleitung gehört dem Hauseigentümer,
bei GF gehört die NE4 (bis GF-TA ) dem GF-Netzbetreiber;
also der baut die auch auf eigene Kosten
(bei EFH (EFH+ELW) endet die NE4 am GF-AP ( GF-AP XS ist Ende von NE3 + NE4 ),
verschiedene GF-Netzbetreiber bauen auch keine vorbereitete NE4
(Telekom + GF+ machen das, z.B.GF-NW nicht),
es ist also auch wichtig zu wissen wer GF-Netzbetreiber ist.
0
6
von
vor 3 Stunden
Verstehe ich das richtig, der GF-AP , ist das die Anschlussdose wo dann der Router angeschlossen wird?
Also ich will meine Wohnung dann auch ans GF anschließen, d.h. ich bin bisher Bestandskunde der Telekom und werde dann auch ihr den Auftrag zur Umsetzung meines Anschlusses auf Glasfaser erteilen, d.h. mein Haus bekommt GF-Anschluss und sowohl der Telefonanschluss des verpachteten Gewerbeteils, wie auch meine Wohnung werden auf GF umgestellt (inkl. Tarif- bzw. Vertragswechsel).
Wenn die Glasfaserleitung bis zum GF-AP Eigentum des GF-Anbieters ist, dann bedeutet das auch, dass dieser die Leitung auf seine Kosten bis zum GF-AP verlegen muss und ich da nicht selbst Hand anlegen darf?
Verstehe ich das richtig, der GF-AP , ist das die Anschlussdose wo dann der Router angeschlossen wird?
Die Mesh-Variante über Wlan Mesh vom Keller bis hoch in meine Wohnung wäre auch eine Option, verliert man aber über Wlan dann nicht Geschwindigkeit bzw. Bandbreite?
Wobei ich aber wahrscheinlich dann doch lieber die Option wähle, das GF-Kabel bis in meine Wohnung zu verlegen, am besten wird es wohl sein, dass sich das Vorort ein Techniker ansieht und man dann schaut, was hier die beste Lösung ist, gibt es diese Möglichkeit, dass vor der ganzen Aktion ein Techniker sich das ansieht und einen berät?
Geh doch einfach auf die unterstrichene Line ;-)
Der GF-AP ist der Hausabschlußpunkt (da wo das GF-Kabel ins Haus kommt).
Der Router kommt an die GF-TA (Teilnehmer-Anschlußdose)
Wobei ich aber wahrscheinlich dann doch lieber die Option wähle, das GF-Kabel bis in meine Wohnung zu verlegen, am besten wird es wohl sein, dass sich das Vorort ein Techniker ansieht und man dann schaut, was hier die beste Lösung ist, gibt es diese Möglichkeit, dass vor der ganzen Aktion ein Techniker sich das ansieht und einen berät?
Also ich will meine Wohnung dann auch ans GF anschließen, d.h. ich bin bisher Bestandskunde der Telekom und werde dann auch ihr den Auftrag zur Umsetzung meines Anschlusses auf Glasfaser erteilen, d.h. mein Haus bekommt GF-Anschluss und sowohl der Telefonanschluss des verpachteten Gewerbeteils, wie auch meine Wohnung werden auf GF umgestellt (inkl. Tarif- bzw. Vertragswechsel).
Wenn die Glasfaserleitung bis zum GF-AP Eigentum des GF-Anbieters ist, dann bedeutet das auch, dass dieser die Leitung auf seine Kosten bis zum GF-AP verlegen muss und ich da nicht selbst Hand anlegen darf?
Verstehe ich das richtig, der GF-AP , ist das die Anschlussdose wo dann der Router angeschlossen wird?
Die Mesh-Variante über Wlan Mesh vom Keller bis hoch in meine Wohnung wäre auch eine Option, verliert man aber über Wlan dann nicht Geschwindigkeit bzw. Bandbreite?
Wobei ich aber wahrscheinlich dann doch lieber die Option wähle, das GF-Kabel bis in meine Wohnung zu verlegen, am besten wird es wohl sein, dass sich das Vorort ein Techniker ansieht und man dann schaut, was hier die beste Lösung ist, gibt es diese Möglichkeit, dass vor der ganzen Aktion ein Techniker sich das ansieht und einen berät?
Wenn das Objekt mit 3 WE/GE im System ist, sollte es eine GF-Auskundung geben,
wenn das ein DTA -Techniker macht, kann der dich mit Tips unterstützen
(weil Techniker mit GF-Skil machen nicht nur Auskundungen, die bauen auch NE4 und entstören NE4 + NE3 ;-) )
0
von
vor 2 Stunden
Sorry, das mit den unterstrichenen Linien war mir nicht bekannt, wusste nicht, dass da ein Erklärungs-Pop-up sich öffnet ;-)
von
vor 2 Stunden
Achso, noch eine Info vergessen Netzbetreiber ist die Telekom.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 3 Stunden
@Frank2206 , es ist schön zu lesen, dass Du Dich im Vorfeld mit dem Thema Glasfaserausbau in der Immobile befasst. Dein Pächter im Erdgeschoss hat bereits einen Glasfasertarif gebucht. Du stimmst diesen als Eigentümer nun am besten zu. Damit wird dann die Prozesskette in Gang gesetzt. Als Nächstes wird zusammen mit Dir eine Auskundung in dem Objekt vorgenommen werden. D.h., es wird mit Dir ein Termin abgestimmt, in dem vor Ort die Glasfaser-Hauszuführung und die Leitungsführung zu allen Wohn- und Gewerbeeinheiten im Objekt abgestimmt wird. In dem Termin werden auch alle Deine Fragen beantwortet. Sollten in dem Termin Hemnisse/Hindernisse für die Verlegung der Glasfaser innerhalb des Hauses festgestellt werden, wird man Dich darauf hinweisen und dies im Auskundungsprotokoll festhalten. Erst danach fällt die Entscheidung, ob aufgrund von Hemmnissen evtl. FTTB in der Immobilie gebaut werden wird. Über Kosten für das Inhouse-Netz brauchst Du Dir keine Gedanken machen, so lange Du die Standardbauweise akzeptierst. Auch das wird mit Dir im Termin erörtert. Die oben angegebene Zustimmung erfolgt übrigens vorbehaltlich der Einigung über die Verlegung im Auskundungstermin, so dass Du bedenkenlos zustimmen kannst. Deine Zustimmung wird erst wirksam mit Deiner Unterschrift auf dem Auskundunsprotokoll.
6
von
vor 2 Stunden
@Frank2206 , genau so (gilt unabhängig, wie viele sich für einen Tarif entscheiden). Um die Auskundung zu bekommen, muss ein Tarifauftrag und Deine Zustimmung mindestens vorliegen.
von
vor 2 Stunden
Super, dann weiß ich jetzt mal bescheit und werde morgen in den örtlichen Telekomladen gehen um diese Schritte in die Wege zu leiten, d.h. GF-Hausanschluss beantragen, damit dann der Tarifwechsel des Pächters wirksam werden kann und in diesem Zuge werde ich meinen Tarif dann auch auf GF-umstellen, sodass dann mein Haus, sobald die Erschließungsarbeiten stattfinden, mit GF erschlossen werden kann.
von
vor 2 Stunden
D.h. bei meiner Immobilie (2 Wohneinheiten + 1 Gewerbeeinheit) ist die Inhousverkabelung Sache/Kosten des Netzbetreibers?
Und ist das unabhängig davon ob alle 3 Wohneinheiten sich anschließen lassen?
Stimmt so,
ausgekundet werden alle WE/GE,
gebaut wird nur, wo beantragt.
Wenn also in 5-10J eine WE GF-Anschluß beauftragt,
baut der GF-Netzbetreiber auf eigene Kosten, so wie bei der Begehung ausgekundet,
vom Weg kann abgewichen werden, wenn es neue andere Wege gibt (Lerrohrsystem oder GF verlegt),
die NE4 bleibt dann aber Eigentum vom GF-Netzbetreiber.
Uneingeloggter Nutzer
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