Glasfaserausbau - mal anders: M-Net offenbar wegen eines Glasfaserprojekts u.U. insolvenzgefährdet
vor 7 Jahren
Gehört nicht unbedingt hierher - aber da man hier ja auch immer wieder liest "VDSL und Vectoring sind Mist, alles muss mit Glasfaser gemacht werden"...
Der Glasfaserausbau ist sehr teuer. Da scheint es irgendwelche Probleme zu geben für den M-Net bei einem Glasfaserausbauprojekt im Landkreis Cham - wo jetzt gemunkelt wird, dass M-Net möglicherweise eine Finanzspritze von 100 Mio Euro benötigt seitens der Stadtwerke München
Also Insolvenzgerüchte wegen des Ausbaus in einem einzelnen Landkreis für nur 8000 Privathaushalte und 1000 Unternehmen, wo zudem auch noch ordentlich Subventionen von insgesamt über 41 Mio Euro fließen...
(Um gewissen Kommentaren vorzubeugen: Klar, wenn man früher bereits Glasfaser verbaut hätte... aber auch damals hätte der Ausbau viel Geld gekostet)
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vor 7 Jahren
Was ich nicht ganz check warum M net wenn doch die Telekom dort ausbaut. 🙈
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von
vor 7 Jahren
Sharôn Opheliac Weil die Leute nach Glasfaser schreien. Weil die Leute nach Glasfaser schreien. Sharôn Opheliac Weil die Leute nach Glasfaser schreien. Also wenn Du mich die Wahl stellen würdest einen MagentaZuhause M als VDSL oder als Glasfaser FTTH Anschluss erhalten zu können... keine Frage: FTTH . Störungunanfälliger gegenüber Funkstörungen von z.B. dlan. Und höhere vertragliche Mindestgeschwindigkeit.
Weil die Leute nach Glasfaser schreien.
Also wenn Du mich die Wahl stellen würdest einen MagentaZuhause M als VDSL oder als Glasfaser FTTH Anschluss erhalten zu können... keine Frage: FTTH . Störungunanfälliger gegenüber Funkstörungen von z.B. dlan. Und höhere vertragliche Mindestgeschwindigkeit.
Ich kenne die Geschwindigkeiten.
In meinem Beitrag ging es darum, dass es viele Leute dennoch nicht richtig nutzen können, weil sie einfach kein Bock sich um ihr Heimnetz zu kümmern. FTTH wird bei WLAN Störern dir auch nicht helfen.
Und das ist in den meisten Fällen das Problem, wenn es um zu langsames Internet geht.
von
vor 7 Jahren
Ja schon, aber warum muss ja auch M-Net mitmischen im Landkreis Cham, wenn sowieso alles in Telekomhand ist mit Vectoring. Aber egal die werden es schon wissen. Ja schon, aber warum muss ja auch M-Net mitmischen im Landkreis Cham, wenn sowieso alles in Telekomhand ist mit Vectoring. Aber egal die werden es schon wissen. Ja schon, aber warum muss ja auch M-Net mitmischen im Landkreis Cham, wenn sowieso alles in Telekomhand ist mit Vectoring. Aber egal die werden es schon wissen. Weil die Leute nach Glasfaser schreien. Die wenigsten werden die Geschwindigkeiten wirklich nutzen. Und dann kommen noch die Leute dazu, die die Geschwindigkeiten nicht nutzen können, weil sie einfach ihr Heimnetz nicht optimieren und sich damit auch nicht beschäftigen wollen. Und dann geht das Genörgel wieder los.
Ja schon, aber warum muss ja auch M-Net mitmischen im Landkreis Cham, wenn sowieso alles in Telekomhand ist mit Vectoring. Aber egal die werden es schon wissen.
Ja schon, aber warum muss ja auch M-Net mitmischen im Landkreis Cham, wenn sowieso alles in Telekomhand ist mit Vectoring. Aber egal die werden es schon wissen.
Weil die Leute nach Glasfaser schreien.
Die wenigsten werden die Geschwindigkeiten wirklich nutzen.
Und dann kommen noch die Leute dazu, die die Geschwindigkeiten nicht nutzen können, weil sie einfach ihr Heimnetz nicht optimieren und sich damit auch nicht beschäftigen wollen.
Und dann geht das Genörgel wieder los.
Der größte Teil der aktuellen Bevölkerung will es aber auch einfach gar nicht.
Sie sehen nicht ein, warum man Geld in die Hand nehmen soll, damit der Zuweg zum Haus geöffnet wird für eine neue Leitung.
Auch sind die Glastarife in der Regel teurer nach 2 Jahren.
Die Leute sehen kein Bedarf.
Hätte die Telekom direkt in FTTH gemacht und nicht FTTC , wäre sie aufgrund dieser Denkweise nicht ansatzweise soweit - wie sie es heute ist. Jetzt liegt das Glas wenigstens schon in den Straßen überall.
von
vor 7 Jahren
@Sharôn Opheliac
Klar gibt es immer wieder Fälle - zuletzt auch hier im Forum - wo der Anschlussinhaber enttäuscht ist von der zu geringen Geschwindigkeit seines schnellen Anschlusses. Weil z.B. bei einem MagentaZuhause L oder XL am Laptop ein 150 Mbit/s-2,4GHz-Modul verbaut ist.
Aber diese Schwachstellen kann man beheben, auch wenn es bisweilen mühsam ist.
Wenn der Anschluss aber deutlich unter dem vertraglich möglichen Maximalwert bleibt, dann fehlt halt einfach die Grundschnelligkeit, dann kann man sich die Heimnetzoptimierung sparen.
Nun gut - wir liegen da ja auch nicht wirklich auseinander in der technischen Beurteilung.
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