Gelöst
Hat jemand nach fast 2 Jahren Glasfaser Verzögerung erfolgreich die Mehrkosten eines teureren Übergangstarifs von der Telekom zurückerhalten?
vor 10 Stunden
Hallo zusammen,
ich habe im Dezember 2024 einen Glasfaservertrag bei der Telekom abgeschlossen. Bis heute wurde der Anschluss nicht bereitgestellt. Statt des ursprünglich vorgesehenen Glasfasertarifs von ca. 40 € zahle ich seitdem einen Übergangstarif von etwa 60 € monatlich.
Besonders ärgerlich ist, dass bereits bestätigte Anschlusstermine wieder storniert wurden. Die Begründungen waren widersprüchlich: Zunächst wurde auf einen neuen Ausbaupartner verwiesen, später hieß es, der Hauseigentümer sei nicht erreichbar gewesen. Ich bin jedoch selbst Eigentümerin der Immobilie.
Einen Termin für den 29.08.2025 hatte die Telekom bereits bestätigt und anschließend wieder abgesagt. Telefonische Kontaktversuche dauerten oft nur sehr kurz, sodass ich die Anrufe nicht rechtzeitig annehmen konnte. Nachrichten wurden nicht hinterlassen.
Bereits Ende 2025 habe ich die Telekom schriftlich auf die lange Verzögerung hingewiesen und Schadensersatzansprüche vorbehalten. Eine zufriedenstellende Lösung habe ich bislang nicht erhalten.
Meine Frage an die Community:
Hat jemand erfolgreich die Differenz zwischen dem versprochenen Glasfasertarif und dem teureren Übergangstarif zurückgefordert? Besteht nach einer Verzögerung von nahezu zwei Jahren Aussicht auf eine Erstattung oder Entschädigung, und an welche Stelle bei der Telekom sollte ich mich dafür wenden?
Aktuell geht es mir nicht um einen neuen Anschlusstermin, sondern um einen Ausgleich für die entstandenen Mehrkosten.
Vielen Dank für eure Erfahrungen und Hinweise.
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 10 Stunden
Hat jemand erfolgreich die Differenz zwischen dem versprochenen Glasfasertarif und dem teureren Übergangstarif zurückgefordert?
Hallo zusammen,
ich habe im Dezember 2024 einen Glasfaservertrag bei der Telekom abgeschlossen. Bis heute wurde der Anschluss nicht bereitgestellt. Statt des ursprünglich vorgesehenen Glasfasertarifs von ca. 40 € zahle ich seitdem einen Übergangstarif von etwa 60 € monatlich.
Besonders ärgerlich ist, dass bereits bestätigte Anschlusstermine wieder storniert wurden. Die Begründungen waren widersprüchlich: Zunächst wurde auf einen neuen Ausbaupartner verwiesen, später hieß es, der Hauseigentümer sei nicht erreichbar gewesen. Ich bin jedoch selbst Eigentümerin der Immobilie.
Einen Termin für den 29.08.2025 hatte die Telekom bereits bestätigt und anschließend wieder abgesagt. Telefonische Kontaktversuche dauerten oft nur sehr kurz, sodass ich die Anrufe nicht rechtzeitig annehmen konnte. Nachrichten wurden nicht hinterlassen.
Bereits Ende 2025 habe ich die Telekom schriftlich auf die lange Verzögerung hingewiesen und Schadensersatzansprüche vorbehalten. Eine zufriedenstellende Lösung habe ich bislang nicht erhalten.
Meine Frage an die Community:
Hat jemand erfolgreich die Differenz zwischen dem versprochenen Glasfasertarif und dem teureren Übergangstarif zurückgefordert? Besteht nach einer Verzögerung von nahezu zwei Jahren Aussicht auf eine Erstattung oder Entschädigung, und an welche Stelle bei der Telekom sollte ich mich dafür wenden?
Aktuell geht es mir nicht um einen neuen Anschlusstermin, sondern um einen Ausgleich für die entstandenen Mehrkosten.
Vielen Dank für eure Erfahrungen und Hinweise.
Kurz und knapp - nein.
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vor 10 Stunden
Hat jemand erfolgreich die Differenz zwischen dem versprochenen Glasfasertarif und dem teureren Übergangstarif zurückgefordert?
Hallo zusammen,
ich habe im Dezember 2024 einen Glasfaservertrag bei der Telekom abgeschlossen. Bis heute wurde der Anschluss nicht bereitgestellt. Statt des ursprünglich vorgesehenen Glasfasertarifs von ca. 40 € zahle ich seitdem einen Übergangstarif von etwa 60 € monatlich.
Besonders ärgerlich ist, dass bereits bestätigte Anschlusstermine wieder storniert wurden. Die Begründungen waren widersprüchlich: Zunächst wurde auf einen neuen Ausbaupartner verwiesen, später hieß es, der Hauseigentümer sei nicht erreichbar gewesen. Ich bin jedoch selbst Eigentümerin der Immobilie.
Einen Termin für den 29.08.2025 hatte die Telekom bereits bestätigt und anschließend wieder abgesagt. Telefonische Kontaktversuche dauerten oft nur sehr kurz, sodass ich die Anrufe nicht rechtzeitig annehmen konnte. Nachrichten wurden nicht hinterlassen.
Bereits Ende 2025 habe ich die Telekom schriftlich auf die lange Verzögerung hingewiesen und Schadensersatzansprüche vorbehalten. Eine zufriedenstellende Lösung habe ich bislang nicht erhalten.
Meine Frage an die Community:
Hat jemand erfolgreich die Differenz zwischen dem versprochenen Glasfasertarif und dem teureren Übergangstarif zurückgefordert? Besteht nach einer Verzögerung von nahezu zwei Jahren Aussicht auf eine Erstattung oder Entschädigung, und an welche Stelle bei der Telekom sollte ich mich dafür wenden?
Aktuell geht es mir nicht um einen neuen Anschlusstermin, sondern um einen Ausgleich für die entstandenen Mehrkosten.
Vielen Dank für eure Erfahrungen und Hinweise.
Warum sollte das jemand rechtlich zurückfordern können? Es geht hier um gültige abgeschlossene Verträge.
Wenn ich ein Auto bestelle welches Lieferzeit hat, warum sollte ich dann für den Mietwagen den ich in der Zeit nutze Geld zurückbekommen wenn es länger dauert oder das neue Auto nicht geliefert werden kann? Schließlich habe ich den Mietwagen ja genutzt.
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von
vor 8 Stunden
Wenn ich ein Auto bestelle welches Lieferzeit hat, warum sollte ich dann für den Mietwagen den ich in der Zeit nutze Geld zurückbekommen wenn es länger dauert oder das neue Auto nicht geliefert werden kann? Schließlich habe ich den Mietwagen ja genutzt.
Hat jemand erfolgreich die Differenz zwischen dem versprochenen Glasfasertarif und dem teureren Übergangstarif zurückgefordert?
Hallo zusammen,
ich habe im Dezember 2024 einen Glasfaservertrag bei der Telekom abgeschlossen. Bis heute wurde der Anschluss nicht bereitgestellt. Statt des ursprünglich vorgesehenen Glasfasertarifs von ca. 40 € zahle ich seitdem einen Übergangstarif von etwa 60 € monatlich.
Besonders ärgerlich ist, dass bereits bestätigte Anschlusstermine wieder storniert wurden. Die Begründungen waren widersprüchlich: Zunächst wurde auf einen neuen Ausbaupartner verwiesen, später hieß es, der Hauseigentümer sei nicht erreichbar gewesen. Ich bin jedoch selbst Eigentümerin der Immobilie.
Einen Termin für den 29.08.2025 hatte die Telekom bereits bestätigt und anschließend wieder abgesagt. Telefonische Kontaktversuche dauerten oft nur sehr kurz, sodass ich die Anrufe nicht rechtzeitig annehmen konnte. Nachrichten wurden nicht hinterlassen.
Bereits Ende 2025 habe ich die Telekom schriftlich auf die lange Verzögerung hingewiesen und Schadensersatzansprüche vorbehalten. Eine zufriedenstellende Lösung habe ich bislang nicht erhalten.
Meine Frage an die Community:
Hat jemand erfolgreich die Differenz zwischen dem versprochenen Glasfasertarif und dem teureren Übergangstarif zurückgefordert? Besteht nach einer Verzögerung von nahezu zwei Jahren Aussicht auf eine Erstattung oder Entschädigung, und an welche Stelle bei der Telekom sollte ich mich dafür wenden?
Aktuell geht es mir nicht um einen neuen Anschlusstermin, sondern um einen Ausgleich für die entstandenen Mehrkosten.
Vielen Dank für eure Erfahrungen und Hinweise.
Warum sollte das jemand rechtlich zurückfordern können? Es geht hier um gültige abgeschlossene Verträge.
Wenn ich ein Auto bestelle welches Lieferzeit hat, warum sollte ich dann für den Mietwagen den ich in der Zeit nutze Geld zurückbekommen wenn es länger dauert oder das neue Auto nicht geliefert werden kann? Schließlich habe ich den Mietwagen ja genutzt.
Ganz schlechter Vergleich, da es hier auf den Händler ankommt.
Nur mals als Beispiel:
Ich habe im Februar 2020 einen Ford Edge für 64.400 € bestellt, mit Preisnachlass von 14.400 € über Carwow.de.
Bei dem Händler, der diesen Rabatt angeboten hatte, habe ich kurz danach den Vertrag gemacht, mit Inzahlungnahme meines damals 13 Jahre alten Ford Mondeo.
Den Mondeo durfte ich kostenlos weiterfahren, wie einen Leihwagen.
Dann hat sich wegen Corona die Auslieferung des Edge bis Oktober hingezogen (hergestellt und geliefert aus Kanada) und ich habe noch immer den Mondeo kostenlos gefahren, obwohl er mir nicht mehr gehörte.
Mit Vertragsgestaltung bei Telekom auch im Ansatz nicht vergleichbar, obwohl die Lieferzeiten für GF teilweise 3-4 mal so lang sind.
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von
vor 8 Stunden
Ganz schlechter Vergleich, da es hier auf den Händler kommt.
Wenn ich ein Auto bestelle welches Lieferzeit hat, warum sollte ich dann für den Mietwagen den ich in der Zeit nutze Geld zurückbekommen wenn es länger dauert oder das neue Auto nicht geliefert werden kann? Schließlich habe ich den Mietwagen ja genutzt.
Ganz schlechter Vergleich, da es hier auf den Händler kommt.
Nur mals als Beispiel:
Ich habe im Februar 2020 einen Ford Edge für 64.400 € bestellt, mit Preisnachlass von 14.400 € über Carwow.de.
Bei dem Händler, der diesen Rabatt angeboten hatte, habe ich kurz danach den Vertrag gemacht, mit Inzahlungnahme meines damals 13 Jahre alten Ford Mondeo.
Den Mondeo durfte ich kostenlos weiterfahren, wie einen Leihwagen.
Dann hat sich wegen Corona die Auslieferung des Edge bis Oktober hingezogen (hergestellt und geliefert aus Kanada) und ich habe noch immer den Mondeo kostenlos gefahren, obwohl er mir nicht mehr gehörte.
Mit Vertragsgestaltung bei Telekom auch im Ansatz nicht vergleichbar, obwohl die Lieferzeiten für GF teilweise 3-4 mal so lang sind.
Mag für dich so sein dass der Vergleich schlecht ist, andere werden ihn verstehen.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 10 Stunden
Aktuell geht es mir nicht um einen neuen Anschlusstermin, sondern um einen Ausgleich für die entstandenen Mehrkosten.
Hallo zusammen,
ich habe im Dezember 2024 einen Glasfaservertrag bei der Telekom abgeschlossen. Bis heute wurde der Anschluss nicht bereitgestellt. Statt des ursprünglich vorgesehenen Glasfasertarifs von ca. 40 € zahle ich seitdem einen Übergangstarif von etwa 60 € monatlich.
Besonders ärgerlich ist, dass bereits bestätigte Anschlusstermine wieder storniert wurden. Die Begründungen waren widersprüchlich: Zunächst wurde auf einen neuen Ausbaupartner verwiesen, später hieß es, der Hauseigentümer sei nicht erreichbar gewesen. Ich bin jedoch selbst Eigentümerin der Immobilie.
Einen Termin für den 29.08.2025 hatte die Telekom bereits bestätigt und anschließend wieder abgesagt. Telefonische Kontaktversuche dauerten oft nur sehr kurz, sodass ich die Anrufe nicht rechtzeitig annehmen konnte. Nachrichten wurden nicht hinterlassen.
Bereits Ende 2025 habe ich die Telekom schriftlich auf die lange Verzögerung hingewiesen und Schadensersatzansprüche vorbehalten. Eine zufriedenstellende Lösung habe ich bislang nicht erhalten.
Meine Frage an die Community:
Hat jemand erfolgreich die Differenz zwischen dem versprochenen Glasfasertarif und dem teureren Übergangstarif zurückgefordert? Besteht nach einer Verzögerung von nahezu zwei Jahren Aussicht auf eine Erstattung oder Entschädigung, und an welche Stelle bei der Telekom sollte ich mich dafür wenden?
Aktuell geht es mir nicht um einen neuen Anschlusstermin, sondern um einen Ausgleich für die entstandenen Mehrkosten.
Vielen Dank für eure Erfahrungen und Hinweise.
Den Übergangstarif hast Du doch aber bewusst gebucht, auch für den Preis und dann genutzt.
Du hättest ja einen günstigen Tarif buchen können.
0
vor 10 Stunden
Statt des ursprünglich vorgesehenen Glasfasertarifs von ca. 40 € zahle ich seitdem einen Übergangstarif von etwa 60 € monatlich.
Hallo zusammen,
ich habe im Dezember 2024 einen Glasfaservertrag bei der Telekom abgeschlossen. Bis heute wurde der Anschluss nicht bereitgestellt. Statt des ursprünglich vorgesehenen Glasfasertarifs von ca. 40 € zahle ich seitdem einen Übergangstarif von etwa 60 € monatlich.
Besonders ärgerlich ist, dass bereits bestätigte Anschlusstermine wieder storniert wurden. Die Begründungen waren widersprüchlich: Zunächst wurde auf einen neuen Ausbaupartner verwiesen, später hieß es, der Hauseigentümer sei nicht erreichbar gewesen. Ich bin jedoch selbst Eigentümerin der Immobilie.
Einen Termin für den 29.08.2025 hatte die Telekom bereits bestätigt und anschließend wieder abgesagt. Telefonische Kontaktversuche dauerten oft nur sehr kurz, sodass ich die Anrufe nicht rechtzeitig annehmen konnte. Nachrichten wurden nicht hinterlassen.
Bereits Ende 2025 habe ich die Telekom schriftlich auf die lange Verzögerung hingewiesen und Schadensersatzansprüche vorbehalten. Eine zufriedenstellende Lösung habe ich bislang nicht erhalten.
Meine Frage an die Community:
Hat jemand erfolgreich die Differenz zwischen dem versprochenen Glasfasertarif und dem teureren Übergangstarif zurückgefordert? Besteht nach einer Verzögerung von nahezu zwei Jahren Aussicht auf eine Erstattung oder Entschädigung, und an welche Stelle bei der Telekom sollte ich mich dafür wenden?
Aktuell geht es mir nicht um einen neuen Anschlusstermin, sondern um einen Ausgleich für die entstandenen Mehrkosten.
Vielen Dank für eure Erfahrungen und Hinweise.
Es gibt keinen "Übergangstarif".
Das ist der normale Tarif, nachdem die Vergünstigungen weggefallen sind.
Warum sollst Du für dieselbe Leistung weniger zahlen als andere Kunden?
Stand alles in der Auftragsbestätigung drin.
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von
vor 9 Stunden
Das ist der normale Tarif, nachdem die Vergünstigungen weggefallen sind.
Statt des ursprünglich vorgesehenen Glasfasertarifs von ca. 40 € zahle ich seitdem einen Übergangstarif von etwa 60 € monatlich.
Hallo zusammen,
ich habe im Dezember 2024 einen Glasfaservertrag bei der Telekom abgeschlossen. Bis heute wurde der Anschluss nicht bereitgestellt. Statt des ursprünglich vorgesehenen Glasfasertarifs von ca. 40 € zahle ich seitdem einen Übergangstarif von etwa 60 € monatlich.
Besonders ärgerlich ist, dass bereits bestätigte Anschlusstermine wieder storniert wurden. Die Begründungen waren widersprüchlich: Zunächst wurde auf einen neuen Ausbaupartner verwiesen, später hieß es, der Hauseigentümer sei nicht erreichbar gewesen. Ich bin jedoch selbst Eigentümerin der Immobilie.
Einen Termin für den 29.08.2025 hatte die Telekom bereits bestätigt und anschließend wieder abgesagt. Telefonische Kontaktversuche dauerten oft nur sehr kurz, sodass ich die Anrufe nicht rechtzeitig annehmen konnte. Nachrichten wurden nicht hinterlassen.
Bereits Ende 2025 habe ich die Telekom schriftlich auf die lange Verzögerung hingewiesen und Schadensersatzansprüche vorbehalten. Eine zufriedenstellende Lösung habe ich bislang nicht erhalten.
Meine Frage an die Community:
Hat jemand erfolgreich die Differenz zwischen dem versprochenen Glasfasertarif und dem teureren Übergangstarif zurückgefordert? Besteht nach einer Verzögerung von nahezu zwei Jahren Aussicht auf eine Erstattung oder Entschädigung, und an welche Stelle bei der Telekom sollte ich mich dafür wenden?
Aktuell geht es mir nicht um einen neuen Anschlusstermin, sondern um einen Ausgleich für die entstandenen Mehrkosten.
Vielen Dank für eure Erfahrungen und Hinweise.
Es gibt keinen "Übergangstarif".
Das ist der normale Tarif, nachdem die Vergünstigungen weggefallen sind.
Warum sollst Du für dieselbe Leistung weniger zahlen als andere Kunden?
Stand alles in der Auftragsbestätigung drin.
Ich habe übrigens vor ein paar Tagen gelesen, dass die Telekom den Kunden, die einen Vor- oder Übergangstarif gebucht hatten und dafür Vergünstigungen erhalten haben, beim GF-Tarif dann von Anfang an der volle Grundpreis berechnet wird.
Mal zusätzlich gefragt:
Wie verhält sich das denn eigentlich, wenn man einen MagentaZuhause XL hat, der bereits aus der MVLZ raus ist und sich für Glasfaser vormerken lässt?
Hat man da die ersten 3 Monate nur die 9,95 € oder gilt da auch so eine Einschränkung, wie für Neukunden, die in den letzten 3 Monaten kein Breitband gehabt haben dürfen, um die Vorteile zu erhalten.
Wenn das so wäre, würde ich das schon etwas unverschämt finden von der Telekom.
Ich würde verstehen, wenn da stünde, "dürfen in den letzten drei Monaten bei der Telekom kein Glasfasre gehabt haben", um Neukundenrabatte erhalten zu können.
Ich kann mich erinnern, dass ich, als ich von DSL auf SVDS umgestiegen bin, auch diese Neukundenvorteile erhalten hatte.
0
von
vor 9 Stunden
Wie verhält sich das denn eigentlich, wenn man einen MagentaZuhause XL hat, der bereits aus der MVLZ raus ist und sich für Glasfaser vormerken lässt?
Hat man da die ersten 3 Monate nur die 9,95 € oder gilt da auch so eine Einschränkung, wie für Neukunden, die in den letzten 3 Monaten kein Breitband gehabt haben dürfen, um die Vorteile zu erhalten.
Das ist der normale Tarif, nachdem die Vergünstigungen weggefallen sind.
Ich habe übrigens vor ein paar Tagen gelesen, dass die Telekom den Kunden, die einen Vor- oder Übergangstarif gebucht hatten und dafür Vergünstigungen erhalten haben, beim GF-Tarif dann von Anfang an der volle Grundpreis berechnet wird.
Mal zusätzlich gefragt:
Wie verhält sich das denn eigentlich, wenn man einen MagentaZuhause XL hat, der bereits aus der MVLZ raus ist und sich für Glasfaser vormerken lässt?
Hat man da die ersten 3 Monate nur die 9,95 € oder gilt da auch so eine Einschränkung, wie für Neukunden, die in den letzten 3 Monaten kein Breitband gehabt haben dürfen, um die Vorteile zu erhalten.
Wenn das so wäre, würde ich das schon etwas unverschämt finden von der Telekom.
Ich würde verstehen, wenn da stünde, "dürfen in den letzten drei Monaten bei der Telekom kein Glasfasre gehabt haben", um Neukundenrabatte erhalten zu können.
Ich kann mich erinnern, dass ich, als ich von DSL auf SVDS umgestiegen bin, auch diese Neukundenvorteile erhalten hatte.
Ich habe einen alten DSL50 (MagentaZuhause M), im Sommer buddelten Bauarbeiter vor dem Haus. Auf meine Frage: "Glasfaser-Hausanschluß".
Anfang September GF 150 als Bestandskunde gebucht (Hausanschluß war Ende August fertiggestellt), 3 Monate 5 Euro weniger, keine Bereitstellungskosten / Umzugskosten o.ä.
Das grade mal getestet. Will ich als Neukunde ohne Wechsel für meine Adresse buchen, bekomme ich erst gesagt: "Glasfaser wird ausgebaut, Übergangstarif, dann Wechsel auf Glasfaser". Klicke ich weiter, gibt es nur noch Glasfasertarife (Abschluß Glasfaser = meine Bereitstellung).
Da gibt es zwar 9,95 für drei Monate, danach 47,95. Aber eben auch einmalige Bereitstellung von 69,95. Plus Online-Vorteil 100, Routergutschrift 100, Cashback 100.
Das ist also ein Neukunde ohne vorheriges DSL (weil das hier nicht mehr buchbar ist). Ich dagegen nutze bis zur Bereitstellung DSL, weil ich es als Bestandskunde noch habe.
Heißt: 3 * (47,95 - 9,95) = 114 Euro Ersparnis, dafür die 69,95 Bereitstellung.
0
von
vor 9 Stunden
Mal zusätzlich gefragt:
Wie verhält sich das denn eigentlich, wenn man einen MagentaZuhause XL hat, der bereits aus der MVLZ raus ist und sich für Glasfaser vormerken lässt?
Das ist der normale Tarif, nachdem die Vergünstigungen weggefallen sind.
Ich habe übrigens vor ein paar Tagen gelesen, dass die Telekom den Kunden, die einen Vor- oder Übergangstarif gebucht hatten und dafür Vergünstigungen erhalten haben, beim GF-Tarif dann von Anfang an der volle Grundpreis berechnet wird.
Mal zusätzlich gefragt:
Wie verhält sich das denn eigentlich, wenn man einen MagentaZuhause XL hat, der bereits aus der MVLZ raus ist und sich für Glasfaser vormerken lässt?
Hat man da die ersten 3 Monate nur die 9,95 € oder gilt da auch so eine Einschränkung, wie für Neukunden, die in den letzten 3 Monaten kein Breitband gehabt haben dürfen, um die Vorteile zu erhalten.
Wenn das so wäre, würde ich das schon etwas unverschämt finden von der Telekom.
Ich würde verstehen, wenn da stünde, "dürfen in den letzten drei Monaten bei der Telekom kein Glasfasre gehabt haben", um Neukundenrabatte erhalten zu können.
Ich kann mich erinnern, dass ich, als ich von DSL auf SVDS umgestiegen bin, auch diese Neukundenvorteile erhalten hatte.
Also ich hab momentan xl ohne irgendeinen übergangstarif und soll die ersten 6 Monate Glasfaser 10€ günstiger bekommen, aber ist noch 500er Tarif. Von daher muss ich mal sehen was am Ende dabei herauskommt.
Bereitstellung würde auch Gutgeschrieben.
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