Herausfinden, ob zweite Doppelader am APL mit der Leitung verbunden ist?
vor 3 Stunden
Hallo,
ich bin Mitbewohner einer Wohngemeinschaft und habe bisher den DSL-Internetvertrag (Vodafone) des Eigentümers der Wohnung mit genutzt. Nun würde ich jedoch gerne einen eigenen DSL-Vertrag bei der Telekom nutzen. Dazu habe ich bereits den Vertrag bestellt. Der Eigentümer der Wohnung möchte seinen Vertrag weiter nutzen. Das heißt, wir benötigen zwei DSL-Anschlüsse für Verträge unterschiedlicher Internetanbieter. Am TAE sind zwei Doppeladern vorhanden, nur eine davon ist momentan mit der Telefondose verbunden. Über diese erste Doppelader läuft also aktuell der Vodafone-Vertrag.
Jetzt habe ich erfahren, dass mein Techniker-Termin der Telekom erst in über 14 Tagen, also nach Ablauf der Widerrufsfrist, ist. Idealerweise hätte ich den Telekom-DSL-Vertrag lieber vor Ablauf der Frist getestet. Dazu hätte ich "Ready To Surf" genutzt, um den Anschluss ohne Technikertermin zu aktivieren. Das Problem ist jedoch, dass ich nicht weiß, ob die zweite Doppelader am APL bereits mit der Leitung verbunden ist.
Hat die Telekom eine Möglichkeit, dies ohne Technikertermin, sondern stattdessen "remote" zu prüfen? Oder kann in so einem Fall der Technikertermin vielleicht vorgezogen werden?
Vielen Dank im Voraus
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vor 3 Stunden
Auch dir ein freundliches Hallo @jonas_tag
Die Prüfung hat ja bereite stattgefunden und alle Ressourcen für deinen Anschluss stehen ab dem Technikerbesuch am bestätigten Datum zur Verfügung!
Der Technikertermin kann nicht vorgezogen werden.
Die Widerrufsfrist ist nicht dafür da, den Anschluss zu testen, sondern ggfs. den Auftrrag aus Gründen wieder zu canceln!
Grüßle
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vor 2 Stunden
Achso schade, dann werde ich den Vertrag bei der Telekom wohl sofort widerrufen müssen.
Der Vodafone-DSL-Vertrag meines Mitbewohners soll laut offiziellen Angaben maximal 100 Mbit/s liefern, schafft aber in der Realität nur ca. ein Drittel dieser Geschwindigkeit.
Nun war die Frage, ob das an einer zu langen Kupferstrecke vom Kabelverzweiger zu uns liegt oder ob es an den Ports liegt. Die Hoffnung lag daran, dass es an Ports liegen könnte, denn dann hätte man bei der Telekom direkt vielleicht eine Geschwindigkeit erreichen können, die näher am versprochenen Maximum liegt, weil die Telekom ja auf dem eigenen Netz teils anders disponiert als Reseller.
Da ich das nun nicht überprüfen kann, werde ich wohl den DSL-Vertrag meines Mitbewohners weiter nutzen.
Trotzdem vielen Dank für die schnelle Antwort!
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von
vor 2 Stunden
Nun war die Frage, ob das an einer zu langen Kupferstrecke vom Kabelverzweiger zu uns liegt oder ob es an den Ports liegt.
Achso schade, dann werde ich den Vertrag bei der Telekom wohl sofort widerrufen müssen.
Der Vodafone-DSL-Vertrag meines Mitbewohners soll laut offiziellen Angaben maximal 100 Mbit/s liefern, schafft aber in der Realität nur ca. ein Drittel dieser Geschwindigkeit.
Nun war die Frage, ob das an einer zu langen Kupferstrecke vom Kabelverzweiger zu uns liegt oder ob es an den Ports liegt. Die Hoffnung lag daran, dass es an Ports liegen könnte, denn dann hätte man bei der Telekom direkt vielleicht eine Geschwindigkeit erreichen können, die näher am versprochenen Maximum liegt, weil die Telekom ja auf dem eigenen Netz teils anders disponiert als Reseller.
Da ich das nun nicht überprüfen kann, werde ich wohl den DSL-Vertrag meines Mitbewohners weiter nutzen.
Trotzdem vielen Dank für die schnelle Antwort!
Das ist für Deinen Auftrag völlig irrelevant.
Du bestellst einen bestimmten Tarif, der wird geschaltet, wenn dann die Geschwindigkeit nicht erreicht wird kann man weitersehen.
Was hast Du genau bestellt, gibt es eine Auftragsbestätigung? Offenbar doch schon.
Nebenbei:
Warum wird bei Vodafone keine Störung gemeldet?
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von
vor 2 Stunden
Der Vodafone-DSL-Vertrag meines Mitbewohners soll laut offiziellen Angaben maximal 100 Mbit/s liefern, schafft aber in der Realität nur ca. ein Drittel dieser Geschwindigkeit.
Achso schade, dann werde ich den Vertrag bei der Telekom wohl sofort widerrufen müssen.
Der Vodafone-DSL-Vertrag meines Mitbewohners soll laut offiziellen Angaben maximal 100 Mbit/s liefern, schafft aber in der Realität nur ca. ein Drittel dieser Geschwindigkeit.
Nun war die Frage, ob das an einer zu langen Kupferstrecke vom Kabelverzweiger zu uns liegt oder ob es an den Ports liegt. Die Hoffnung lag daran, dass es an Ports liegen könnte, denn dann hätte man bei der Telekom direkt vielleicht eine Geschwindigkeit erreichen können, die näher am versprochenen Maximum liegt, weil die Telekom ja auf dem eigenen Netz teils anders disponiert als Reseller.
Da ich das nun nicht überprüfen kann, werde ich wohl den DSL-Vertrag meines Mitbewohners weiter nutzen.
Trotzdem vielen Dank für die schnelle Antwort!
Das ist, unabhängig vom TKG , schon vom Vodafone Vertrag selbst her nicht okay.
die näher am versprochenen Maximum liegt, weil die Telekom ja auf dem eigenen Netz teils anders disponiert als Reseller.
Achso schade, dann werde ich den Vertrag bei der Telekom wohl sofort widerrufen müssen.
Der Vodafone-DSL-Vertrag meines Mitbewohners soll laut offiziellen Angaben maximal 100 Mbit/s liefern, schafft aber in der Realität nur ca. ein Drittel dieser Geschwindigkeit.
Nun war die Frage, ob das an einer zu langen Kupferstrecke vom Kabelverzweiger zu uns liegt oder ob es an den Ports liegt. Die Hoffnung lag daran, dass es an Ports liegen könnte, denn dann hätte man bei der Telekom direkt vielleicht eine Geschwindigkeit erreichen können, die näher am versprochenen Maximum liegt, weil die Telekom ja auf dem eigenen Netz teils anders disponiert als Reseller.
Da ich das nun nicht überprüfen kann, werde ich wohl den DSL-Vertrag meines Mitbewohners weiter nutzen.
Trotzdem vielen Dank für die schnelle Antwort!
Was die TAL angeht nicht.
Aber genau wie bei VoFo hättest du bei der Telekom auch ein außerordentliches Kündigungsrecht, wenn das Minimal vom Vertrag nicht einmal eingehalten wird.
Wenn der Techniker das zur Bereitstellung und seiner Prüfung schon feststellt, wars das.
Dann geht der Auftrag entweder zur Umberatung oder zur Rückabwicklung.
Dazu hätte ich "Ready To Surf" genutzt, um den Anschluss ohne Technikertermin zu aktivieren.
Hallo,
ich bin Mitbewohner einer Wohngemeinschaft und habe bisher den DSL-Internetvertrag (Vodafone) des Eigentümers der Wohnung mit genutzt. Nun würde ich jedoch gerne einen eigenen DSL-Vertrag bei der Telekom nutzen. Dazu habe ich bereits den Vertrag bestellt. Der Eigentümer der Wohnung möchte seinen Vertrag weiter nutzen. Das heißt, wir benötigen zwei DSL-Anschlüsse für Verträge unterschiedlicher Internetanbieter. Am TAE sind zwei Doppeladern vorhanden, nur eine davon ist momentan mit der Telefondose verbunden. Über diese erste Doppelader läuft also aktuell der Vodafone-Vertrag.
Jetzt habe ich erfahren, dass mein Techniker-Termin der Telekom erst in über 14 Tagen, also nach Ablauf der Widerrufsfrist, ist. Idealerweise hätte ich den Telekom-DSL-Vertrag lieber vor Ablauf der Frist getestet. Dazu hätte ich "Ready To Surf" genutzt, um den Anschluss ohne Technikertermin zu aktivieren. Das Problem ist jedoch, dass ich nicht weiß, ob die zweite Doppelader am APL bereits mit der Leitung verbunden ist.
Hat die Telekom eine Möglichkeit, dies ohne Technikertermin, sondern stattdessen "remote" zu prüfen? Oder kann in so einem Fall der Technikertermin vielleicht vorgezogen werden?
Vielen Dank im Voraus
Wie soll das funktionieren?
Es muss ja ne Leitung neu durchgeschaltet werden?
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von
vor 2 Stunden
weil die Telekom ja auf dem eigenen Netz teils anders disponiert als Reseller.
Achso schade, dann werde ich den Vertrag bei der Telekom wohl sofort widerrufen müssen.
Der Vodafone-DSL-Vertrag meines Mitbewohners soll laut offiziellen Angaben maximal 100 Mbit/s liefern, schafft aber in der Realität nur ca. ein Drittel dieser Geschwindigkeit.
Nun war die Frage, ob das an einer zu langen Kupferstrecke vom Kabelverzweiger zu uns liegt oder ob es an den Ports liegt. Die Hoffnung lag daran, dass es an Ports liegen könnte, denn dann hätte man bei der Telekom direkt vielleicht eine Geschwindigkeit erreichen können, die näher am versprochenen Maximum liegt, weil die Telekom ja auf dem eigenen Netz teils anders disponiert als Reseller.
Da ich das nun nicht überprüfen kann, werde ich wohl den DSL-Vertrag meines Mitbewohners weiter nutzen.
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stimmt @jonas_tag , deutlich konservativer. Sehen wir ja am Vodafone-Vertrag.
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