Herausfinden, ob zweite Doppelader am APL mit der Leitung verbunden ist?

vor 42 Minuten

Hallo,

ich bin Mitbewohner einer Wohngemeinschaft und habe bisher den DSL-Internetvertrag (Vodafone) des Eigentümers der Wohnung mit genutzt. Nun würde ich jedoch gerne einen eigenen DSL-Vertrag bei der Telekom nutzen. Dazu habe ich bereits den Vertrag bestellt. Der Eigentümer der Wohnung möchte seinen Vertrag weiter nutzen. Das heißt, wir benötigen zwei DSL-Anschlüsse für Verträge unterschiedlicher Internetanbieter. Am TAE sind zwei Doppeladern vorhanden, nur eine davon ist momentan mit der Telefondose verbunden. Über diese erste Doppelader läuft also aktuell der Vodafone-Vertrag.

Jetzt habe ich erfahren, dass mein Techniker-Termin der Telekom erst in über 14 Tagen, also nach Ablauf der Widerrufsfrist, ist. Idealerweise hätte ich den Telekom-DSL-Vertrag lieber vor Ablauf der Frist getestet. Dazu hätte ich "Ready To Surf" genutzt, um den Anschluss ohne Technikertermin zu aktivieren. Das Problem ist jedoch, dass ich nicht weiß, ob die zweite Doppelader am APL bereits mit der Leitung verbunden ist.

Hat die Telekom eine Möglichkeit, dies ohne Technikertermin, sondern stattdessen "remote" zu prüfen? Oder kann in so einem Fall der Technikertermin vielleicht vorgezogen werden?

Vielen Dank im Voraus

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vor weniger als einer Minute

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 37 Minuten

      Auch dir ein freundliches Hallo @jonas_tag 

      Die Prüfung hat ja bereite stattgefunden und alle Ressourcen für deinen Anschluss stehen ab dem Technikerbesuch am bestätigten Datum zur Verfügung!

      Der Technikertermin kann nicht vorgezogen werden.

      Die Widerrufsfrist ist nicht dafür da, den Anschluss zu testen, sondern ggfs. den Auftrrag aus Gründen wieder zu canceln!

      Grüßle

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    • vor weniger als einer Minute

      Achso schade, dann werde ich den Vertrag bei der Telekom wohl sofort widerrufen müssen.

      Der Vodafone-DSL-Vertrag meines Mitbewohners soll laut offiziellen Angaben maximal 100 Mbit/s liefern, schafft aber in der Realität nur ca. ein Drittel dieser Geschwindigkeit.

      Nun war die Frage, ob das an einer zu langen Kupferstrecke vom Kabelverzweiger zu uns liegt oder ob es an den Ports liegt. Die Hoffnung lag daran, dass es an Ports liegen könnte, denn dann hätte man bei der Telekom direkt vielleicht eine Geschwindigkeit erreichen können, die näher am versprochenen Maximum liegt, weil die Telekom ja auf dem eigenen Netz teils anders disponiert als Reseller.

      Da ich das nun nicht überprüfen kann, werde ich wohl den DSL-Vertrag meines Mitbewohners weiter nutzen.

      Trotzdem vielen Dank für die schnelle Antwort!

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