Homeoffice ganz plötzlich und ohne Änderungen nicht mehr möglich! Statt 300 nurnoch 0,1 bis 10mbits Speed | VPN IPSec Full-Tunnel von GlobalProtect
vor 2 Tagen
Hallo zusammen,
bevor ich zur detaillierten technischen Fehlerbeschreibung komme, möchte ich kurz meine bisherigen Erfahrungen mit dem telefonischen Support schildern.
Gestern habe ich den Kundenservice kontaktiert und wurde durch drei verschiedene Instanzen weitergeleitet, bis man versuchte, mich mit dem 2nd-Level-Support zu verbinden. Dieser Versuch scheiterte jedoch. Die Begründung der letzten Mitarbeiterin lautete, der 2nd-Level-Support fordere vorab den Abschluss eines kostenpflichtigen Premium-Supports ("Telekom Homeservices") für etwa 10 Euro monatlich, damit mir überhaupt weitergeholfen werden könne. Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse) Letztlich einigten wir uns darauf, dass ich mein Anliegen zunächst hier in der Community schildere. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich ein solches Vorgehen bei reinen Routing- oder Verbindungsproblemen noch nie erlebt. Ist das der reguläre Ablauf?
Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
- Test ob andere Anwendungen "langsam" sind -JA!
Saubere Neuinstallation der Netzwerktreiber sowie Rollback auf vorherige Versionen
Wechsel von LAN-Kabeln und Switch-Ports
Vergabe statischer IP-Adressen
Test von älteren Versionen sowie Beta-Versionen des GlobalProtect-Clients
Auf der Statusseite GlobalProtect / Prisma Access / Palo Alto Networks sind keinerlei Störungen vermerkt. Auch unsere sehr kompetenten internen Netzwerkadministratoren, mit denen ich im engen Austausch stehe, sind mittlerweile ratlos. (Wie gesagt, ich bin FISI und das sind meine direkten Kollegen) Am kommenden Montag werde ich testweise ein anderes Firmen-Notebook mit nach Hause nehmen, um auch einen extrem unwahrscheinlichen, gerätespezifischen Fehler restlos auszuschließen.
Hat jemand in der Community ähnliche Erfahrungen mit massiven Performance-Einbrüchen bei IPSec-Verbindungen über Glasfaser gemacht oder eine Idee, wo der Fehler noch liegen könnte?
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
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vor 2 Tagen
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Hallo zusammen,
bevor ich zur detaillierten technischen Fehlerbeschreibung komme, möchte ich kurz meine bisherigen Erfahrungen mit dem telefonischen Support schildern.
Gestern habe ich den Kundenservice kontaktiert und wurde durch drei verschiedene Instanzen weitergeleitet, bis man versuchte, mich mit dem 2nd-Level-Support zu verbinden. Dieser Versuch scheiterte jedoch. Die Begründung der letzten Mitarbeiterin lautete, der 2nd-Level-Support fordere vorab den Abschluss eines kostenpflichtigen Premium-Supports ("Telekom Homeservices") für etwa 10 Euro monatlich, damit mir überhaupt weitergeholfen werden könne. Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse) Letztlich einigten wir uns darauf, dass ich mein Anliegen zunächst hier in der Community schildere. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich ein solches Vorgehen bei reinen Routing- oder Verbindungsproblemen noch nie erlebt. Ist das der reguläre Ablauf?
Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
Saubere Neuinstallation der Netzwerktreiber sowie Rollback auf vorherige Versionen
Wechsel von LAN-Kabeln und Switch-Ports
Vergabe statischer IP-Adressen
Test von älteren Versionen sowie Beta-Versionen des GlobalProtect-Clients
Auf der Statusseite GlobalProtect / Prisma Access / Palo Alto Networks sind keinerlei Störungen vermerkt. Auch unsere sehr kompetenten internen Netzwerkadministratoren, mit denen ich im engen Austausch stehe, sind mittlerweile ratlos. (Wie gesagt, ich bin FISI und das sind meine direkten Kollegen) Am kommenden Montag werde ich testweise ein anderes Firmen-Notebook mit nach Hause nehmen, um auch einen extrem unwahrscheinlichen, gerätespezifischen Fehler restlos auszuschließen.
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Ich habe Glasfaser 300
Laptop Firma per LAN angebunden
Per VPN seit Jahren keine Probleme
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von
vor 2 Tagen
Weißt du zufälligerweise, ob es ein IPSec Full-Tunnel ist?
Ich hatte ja auch quasi ein Jahr absolut keine Probleme!
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse)
Hallo zusammen,
bevor ich zur detaillierten technischen Fehlerbeschreibung komme, möchte ich kurz meine bisherigen Erfahrungen mit dem telefonischen Support schildern.
Gestern habe ich den Kundenservice kontaktiert und wurde durch drei verschiedene Instanzen weitergeleitet, bis man versuchte, mich mit dem 2nd-Level-Support zu verbinden. Dieser Versuch scheiterte jedoch. Die Begründung der letzten Mitarbeiterin lautete, der 2nd-Level-Support fordere vorab den Abschluss eines kostenpflichtigen Premium-Supports ("Telekom Homeservices") für etwa 10 Euro monatlich, damit mir überhaupt weitergeholfen werden könne. Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse) Letztlich einigten wir uns darauf, dass ich mein Anliegen zunächst hier in der Community schildere. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich ein solches Vorgehen bei reinen Routing- oder Verbindungsproblemen noch nie erlebt. Ist das der reguläre Ablauf?
Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
Saubere Neuinstallation der Netzwerktreiber sowie Rollback auf vorherige Versionen
Wechsel von LAN-Kabeln und Switch-Ports
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10 Sekunden Google bedienen beantwortet dir das doch?
Bei der Telekom direkt (Regio kann ne Ausnahme sein) gibts immer Dual-Stack.
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
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Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
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Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
Saubere Neuinstallation der Netzwerktreiber sowie Rollback auf vorherige Versionen
Wechsel von LAN-Kabeln und Switch-Ports
Vergabe statischer IP-Adressen
Test von älteren Versionen sowie Beta-Versionen des GlobalProtect-Clients
Auf der Statusseite GlobalProtect / Prisma Access / Palo Alto Networks sind keinerlei Störungen vermerkt. Auch unsere sehr kompetenten internen Netzwerkadministratoren, mit denen ich im engen Austausch stehe, sind mittlerweile ratlos. (Wie gesagt, ich bin FISI und das sind meine direkten Kollegen) Am kommenden Montag werde ich testweise ein anderes Firmen-Notebook mit nach Hause nehmen, um auch einen extrem unwahrscheinlichen, gerätespezifischen Fehler restlos auszuschließen.
Hat jemand in der Community ähnliche Erfahrungen mit massiven Performance-Einbrüchen bei IPSec-Verbindungen über Glasfaser gemacht oder eine Idee, wo der Fehler noch liegen könnte?
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
Das interessiert doch nix?
Du brauchst nen Speedtest zu euern VPN Einwahlpunkt .. gehe mal stark davon aus, ihr hostet da ja selbst etwas.
Dort musst du ansetzen um erstmal mehr rauszubekommen.
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
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bevor ich zur detaillierten technischen Fehlerbeschreibung komme, möchte ich kurz meine bisherigen Erfahrungen mit dem telefonischen Support schildern.
Gestern habe ich den Kundenservice kontaktiert und wurde durch drei verschiedene Instanzen weitergeleitet, bis man versuchte, mich mit dem 2nd-Level-Support zu verbinden. Dieser Versuch scheiterte jedoch. Die Begründung der letzten Mitarbeiterin lautete, der 2nd-Level-Support fordere vorab den Abschluss eines kostenpflichtigen Premium-Supports ("Telekom Homeservices") für etwa 10 Euro monatlich, damit mir überhaupt weitergeholfen werden könne. Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse) Letztlich einigten wir uns darauf, dass ich mein Anliegen zunächst hier in der Community schildere. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich ein solches Vorgehen bei reinen Routing- oder Verbindungsproblemen noch nie erlebt. Ist das der reguläre Ablauf?
Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
Saubere Neuinstallation der Netzwerktreiber sowie Rollback auf vorherige Versionen
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Vergabe statischer IP-Adressen
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Musst du eigentlich nur anfassen, wenn du nen Hybrid Anschluss hast.
Moderne VPN Software erkennt selbst, welche MTU Size sie braucht.
1
von
vor 2 Tagen
10 Sekunden Google bedienen beantwortet dir das doch?
Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse)
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Gestern habe ich den Kundenservice kontaktiert und wurde durch drei verschiedene Instanzen weitergeleitet, bis man versuchte, mich mit dem 2nd-Level-Support zu verbinden. Dieser Versuch scheiterte jedoch. Die Begründung der letzten Mitarbeiterin lautete, der 2nd-Level-Support fordere vorab den Abschluss eines kostenpflichtigen Premium-Supports ("Telekom Homeservices") für etwa 10 Euro monatlich, damit mir überhaupt weitergeholfen werden könne. Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse) Letztlich einigten wir uns darauf, dass ich mein Anliegen zunächst hier in der Community schildere. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich ein solches Vorgehen bei reinen Routing- oder Verbindungsproblemen noch nie erlebt. Ist das der reguläre Ablauf?
Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
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Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
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Vergabe statischer IP-Adressen
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Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
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Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
Saubere Neuinstallation der Netzwerktreiber sowie Rollback auf vorherige Versionen
Wechsel von LAN-Kabeln und Switch-Ports
Vergabe statischer IP-Adressen
Test von älteren Versionen sowie Beta-Versionen des GlobalProtect-Clients
Auf der Statusseite GlobalProtect / Prisma Access / Palo Alto Networks sind keinerlei Störungen vermerkt. Auch unsere sehr kompetenten internen Netzwerkadministratoren, mit denen ich im engen Austausch stehe, sind mittlerweile ratlos. (Wie gesagt, ich bin FISI und das sind meine direkten Kollegen) Am kommenden Montag werde ich testweise ein anderes Firmen-Notebook mit nach Hause nehmen, um auch einen extrem unwahrscheinlichen, gerätespezifischen Fehler restlos auszuschließen.
Hat jemand in der Community ähnliche Erfahrungen mit massiven Performance-Einbrüchen bei IPSec-Verbindungen über Glasfaser gemacht oder eine Idee, wo der Fehler noch liegen könnte?
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
Das interessiert doch nix?
Du brauchst nen Speedtest zu euern VPN Einwahlpunkt .. gehe mal stark davon aus, ihr hostet da ja selbst etwas.
Dort musst du ansetzen um erstmal mehr rauszubekommen.
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Hallo zusammen,
bevor ich zur detaillierten technischen Fehlerbeschreibung komme, möchte ich kurz meine bisherigen Erfahrungen mit dem telefonischen Support schildern.
Gestern habe ich den Kundenservice kontaktiert und wurde durch drei verschiedene Instanzen weitergeleitet, bis man versuchte, mich mit dem 2nd-Level-Support zu verbinden. Dieser Versuch scheiterte jedoch. Die Begründung der letzten Mitarbeiterin lautete, der 2nd-Level-Support fordere vorab den Abschluss eines kostenpflichtigen Premium-Supports ("Telekom Homeservices") für etwa 10 Euro monatlich, damit mir überhaupt weitergeholfen werden könne. Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse) Letztlich einigten wir uns darauf, dass ich mein Anliegen zunächst hier in der Community schildere. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich ein solches Vorgehen bei reinen Routing- oder Verbindungsproblemen noch nie erlebt. Ist das der reguläre Ablauf?
Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
Saubere Neuinstallation der Netzwerktreiber sowie Rollback auf vorherige Versionen
Wechsel von LAN-Kabeln und Switch-Ports
Vergabe statischer IP-Adressen
Test von älteren Versionen sowie Beta-Versionen des GlobalProtect-Clients
Auf der Statusseite GlobalProtect / Prisma Access / Palo Alto Networks sind keinerlei Störungen vermerkt. Auch unsere sehr kompetenten internen Netzwerkadministratoren, mit denen ich im engen Austausch stehe, sind mittlerweile ratlos. (Wie gesagt, ich bin FISI und das sind meine direkten Kollegen) Am kommenden Montag werde ich testweise ein anderes Firmen-Notebook mit nach Hause nehmen, um auch einen extrem unwahrscheinlichen, gerätespezifischen Fehler restlos auszuschließen.
Hat jemand in der Community ähnliche Erfahrungen mit massiven Performance-Einbrüchen bei IPSec-Verbindungen über Glasfaser gemacht oder eine Idee, wo der Fehler noch liegen könnte?
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
Musst du eigentlich nur anfassen, wenn du nen Hybrid Anschluss hast.
Moderne VPN Software erkennt selbst, welche MTU Size sie braucht.
Natürlich hatte ich das Vorwissen, dass Telekom noch IPv4 Adressen verteilt, aber eine Bestätigung des Supports wäre besser gewesen.
War vor meinem Umzug bei der Vodafone, da musst ich zumindest das aktivieren lassen.
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Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse)
Hallo zusammen,
bevor ich zur detaillierten technischen Fehlerbeschreibung komme, möchte ich kurz meine bisherigen Erfahrungen mit dem telefonischen Support schildern.
Gestern habe ich den Kundenservice kontaktiert und wurde durch drei verschiedene Instanzen weitergeleitet, bis man versuchte, mich mit dem 2nd-Level-Support zu verbinden. Dieser Versuch scheiterte jedoch. Die Begründung der letzten Mitarbeiterin lautete, der 2nd-Level-Support fordere vorab den Abschluss eines kostenpflichtigen Premium-Supports ("Telekom Homeservices") für etwa 10 Euro monatlich, damit mir überhaupt weitergeholfen werden könne. Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse) Letztlich einigten wir uns darauf, dass ich mein Anliegen zunächst hier in der Community schildere. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich ein solches Vorgehen bei reinen Routing- oder Verbindungsproblemen noch nie erlebt. Ist das der reguläre Ablauf?
Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
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Auf der Statusseite GlobalProtect / Prisma Access / Palo Alto Networks sind keinerlei Störungen vermerkt. Auch unsere sehr kompetenten internen Netzwerkadministratoren, mit denen ich im engen Austausch stehe, sind mittlerweile ratlos. (Wie gesagt, ich bin FISI und das sind meine direkten Kollegen) Am kommenden Montag werde ich testweise ein anderes Firmen-Notebook mit nach Hause nehmen, um auch einen extrem unwahrscheinlichen, gerätespezifischen Fehler restlos auszuschließen.
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10 Sekunden Google bedienen beantwortet dir das doch?
Bei der Telekom direkt (Regio kann ne Ausnahme sein) gibts immer Dual-Stack.
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Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
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Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
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Auf der Statusseite GlobalProtect / Prisma Access / Palo Alto Networks sind keinerlei Störungen vermerkt. Auch unsere sehr kompetenten internen Netzwerkadministratoren, mit denen ich im engen Austausch stehe, sind mittlerweile ratlos. (Wie gesagt, ich bin FISI und das sind meine direkten Kollegen) Am kommenden Montag werde ich testweise ein anderes Firmen-Notebook mit nach Hause nehmen, um auch einen extrem unwahrscheinlichen, gerätespezifischen Fehler restlos auszuschließen.
Hat jemand in der Community ähnliche Erfahrungen mit massiven Performance-Einbrüchen bei IPSec-Verbindungen über Glasfaser gemacht oder eine Idee, wo der Fehler noch liegen könnte?
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Du brauchst nen Speedtest zu euern VPN Einwahlpunkt .. gehe mal stark davon aus, ihr hostet da ja selbst etwas.
Dort musst du ansetzen um erstmal mehr rauszubekommen.
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Hallo zusammen,
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Gestern habe ich den Kundenservice kontaktiert und wurde durch drei verschiedene Instanzen weitergeleitet, bis man versuchte, mich mit dem 2nd-Level-Support zu verbinden. Dieser Versuch scheiterte jedoch. Die Begründung der letzten Mitarbeiterin lautete, der 2nd-Level-Support fordere vorab den Abschluss eines kostenpflichtigen Premium-Supports ("Telekom Homeservices") für etwa 10 Euro monatlich, damit mir überhaupt weitergeholfen werden könne. Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse) Letztlich einigten wir uns darauf, dass ich mein Anliegen zunächst hier in der Community schildere. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich ein solches Vorgehen bei reinen Routing- oder Verbindungsproblemen noch nie erlebt. Ist das der reguläre Ablauf?
Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
Saubere Neuinstallation der Netzwerktreiber sowie Rollback auf vorherige Versionen
Wechsel von LAN-Kabeln und Switch-Ports
Vergabe statischer IP-Adressen
Test von älteren Versionen sowie Beta-Versionen des GlobalProtect-Clients
Auf der Statusseite GlobalProtect / Prisma Access / Palo Alto Networks sind keinerlei Störungen vermerkt. Auch unsere sehr kompetenten internen Netzwerkadministratoren, mit denen ich im engen Austausch stehe, sind mittlerweile ratlos. (Wie gesagt, ich bin FISI und das sind meine direkten Kollegen) Am kommenden Montag werde ich testweise ein anderes Firmen-Notebook mit nach Hause nehmen, um auch einen extrem unwahrscheinlichen, gerätespezifischen Fehler restlos auszuschließen.
Hat jemand in der Community ähnliche Erfahrungen mit massiven Performance-Einbrüchen bei IPSec-Verbindungen über Glasfaser gemacht oder eine Idee, wo der Fehler noch liegen könnte?
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
Musst du eigentlich nur anfassen, wenn du nen Hybrid Anschluss hast.
Moderne VPN Software erkennt selbst, welche MTU Size sie braucht.
Alles Cloudbasiert aka. Prisma Access. Der Full-Tunnel kommuniziert nur mit Prisma Access und von dort aus wird in unsere Netze oder ins Internet geroutet.
Aber guter Anhaltspunkt, ich prüfe das mal, ob ich mit nem Speedtest von denen was anfangen kann.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
Hast du für GlobalConnect mal einen anderen Einwahlpunkt probiert? Das kann man ja im Client auswählen.
Ich nutze das gleiche Produkt auf einem Laptop für die Einwahl in ein Kundennetzwerk. Habe Glasfaser 600 und noch keine Probleme gehabt.
1
von
vor 2 Tagen
Ja habe ich, das sind ja die sogenannten Gateways. Wir haben 4 in Deutschland, zwei in NL und eins in NY.
Beim Wechsel der Gateways:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Hallo zusammen,
bevor ich zur detaillierten technischen Fehlerbeschreibung komme, möchte ich kurz meine bisherigen Erfahrungen mit dem telefonischen Support schildern.
Gestern habe ich den Kundenservice kontaktiert und wurde durch drei verschiedene Instanzen weitergeleitet, bis man versuchte, mich mit dem 2nd-Level-Support zu verbinden. Dieser Versuch scheiterte jedoch. Die Begründung der letzten Mitarbeiterin lautete, der 2nd-Level-Support fordere vorab den Abschluss eines kostenpflichtigen Premium-Supports ("Telekom Homeservices") für etwa 10 Euro monatlich, damit mir überhaupt weitergeholfen werden könne. Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse) Letztlich einigten wir uns darauf, dass ich mein Anliegen zunächst hier in der Community schildere. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich ein solches Vorgehen bei reinen Routing- oder Verbindungsproblemen noch nie erlebt. Ist das der reguläre Ablauf?
Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
Saubere Neuinstallation der Netzwerktreiber sowie Rollback auf vorherige Versionen
Wechsel von LAN-Kabeln und Switch-Ports
Vergabe statischer IP-Adressen
Test von älteren Versionen sowie Beta-Versionen des GlobalProtect-Clients
Auf der Statusseite GlobalProtect / Prisma Access / Palo Alto Networks sind keinerlei Störungen vermerkt. Auch unsere sehr kompetenten internen Netzwerkadministratoren, mit denen ich im engen Austausch stehe, sind mittlerweile ratlos. (Wie gesagt, ich bin FISI und das sind meine direkten Kollegen) Am kommenden Montag werde ich testweise ein anderes Firmen-Notebook mit nach Hause nehmen, um auch einen extrem unwahrscheinlichen, gerätespezifischen Fehler restlos auszuschließen.
Hat jemand in der Community ähnliche Erfahrungen mit massiven Performance-Einbrüchen bei IPSec-Verbindungen über Glasfaser gemacht oder eine Idee, wo der Fehler noch liegen könnte?
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
Hi,
so würde ich weiter vorgehen:
Kreuztests
anderes Firmen-Notebook probieren.
Mit anderem Notebook alles ok - Notebook austauschen lassen.
Mit anderem Notebook auch das Problem, dann wenn möglich an einem anderen Anschluss testen.
Dort auch das Problem, Profil-Reset (lokales und servergesp. Profil), ja, ich weiss, ist zwar sch..., aber was solls.
wenn dort nicht das Problem, gehts ans Eingemachte.
VPN Einstellungen checken und probieren (Phase1 und Phase2)
2
von
vor 2 Tagen
Ja sowas ähnliches hätte ich Montag jetzt auch gedacht zu tun. Danke für die Tipps
von
vor 2 Tagen
Ja sowas ähnliches hätte ich Montag jetzt auch gedacht zu tun. Danke für die Tipps
ja, dann hast du Montag gut zu tun
nimm einen Eimer Kaffee mit 😁
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
Löst das Problem zwar nicht aber ich arbeite seit vielen Jahren im HomeOffice mit Global Protect (Glasfaser 600). Absolut problemlos.
Ich kenne die FRITZ!Box 5690 Pro nicht. Kann die deinen Traffic über ein VPN leiten (nicht das Firmen Global Protect)? Wenn es dann funktioniert (also GlobalProtect via VPN ), wäre das ein Hinweis auf die Telekom als Problemursache.
0
0
vor 2 Tagen
FRITZ!Box 5690 Pro
Hallo zusammen,
bevor ich zur detaillierten technischen Fehlerbeschreibung komme, möchte ich kurz meine bisherigen Erfahrungen mit dem telefonischen Support schildern.
Gestern habe ich den Kundenservice kontaktiert und wurde durch drei verschiedene Instanzen weitergeleitet, bis man versuchte, mich mit dem 2nd-Level-Support zu verbinden. Dieser Versuch scheiterte jedoch. Die Begründung der letzten Mitarbeiterin lautete, der 2nd-Level-Support fordere vorab den Abschluss eines kostenpflichtigen Premium-Supports ("Telekom Homeservices") für etwa 10 Euro monatlich, damit mir überhaupt weitergeholfen werden könne. Zudem konnte man mir nicht beantworten, ob mein Anschluss via Dual-Stack oder DS-Lite realisiert ist. (Im Router erhalte ich eine IPv6 und IPv4-Adresse) Letztlich einigten wir uns darauf, dass ich mein Anliegen zunächst hier in der Community schildere. Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn habe ich ein solches Vorgehen bei reinen Routing- oder Verbindungsproblemen noch nie erlebt. Ist das der reguläre Ablauf?
Zu meinem Hintergrund: Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) mit drei Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen mit circa 1600 Mitarbeitern. Für das Homeoffice nutzen wir einen IPSec Full-Tunnel über einen etablierten Enterprise- VPN -Client (GlobalProtect von Palo Alto Networks). Von allen 1600 Mitarbeitern bin ich aktuell der Einzige, der von diesem Problem betroffen ist, was ein Arbeiten im Homeoffice für mich unmöglich macht.
Nun zum eigentlichen technischen Problem: Ich nutze ein Firmen-Notebook (Windows 11 Enterprise) sowie ein Firmen-iPhone, auf denen jeweils GlobalProtect installiert ist. Beide Geräte sowie alle Treiber sind auf dem absolut neuesten Stand. Das VPN ist als "Always-On" konfiguriert und lässt sich nur mit administrativen Rechten deaktivieren. Ich nutze seit genau einem Jahr einen Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload. Bis einschließlich zum 05.08.2026 lief die Arbeit im Homeoffice mit aktiver VPN -Verbindung absolut reibungslos.
Aus dem Nichts ... ohne jegliche Updates, Konfigurationsänderungen oder sonstige Eingriffe ... brach der Datendurchsatz innerhalb des VPN -Tunnels ab Mittwoch, dem 12.08.2026, massiv ein. Ich erreiche im Tunnel nur noch 0,1 bis maximal 10 Mbit/s. Beide Geräte sind wahlweise per WLAN oder LAN mit meinem aktuellen Glasfaser-Router (FRITZ!Box 5690 Pro) verbunden. Trenne ich die VPN -Verbindung (zu Testzwecken manuell per Admin-Kennwort), liegt sofort wieder der volle Datendurchsatz an. Aktiviere ich das VPN , bricht die Leistung wieder auf unter ein Prozent ein.
Zur Eingrenzung des Fehlers habe ich folgende Tests durchgeführt:
Ändere ich das verfügbare VPN -Gateway auf einen anderen Standort, erhalte ich nach dem erfolgreichen Tunnelaufbau für circa 10 Sekunden den vollen Datendurchsatz. Danach fällt dieser sofort wieder auf das genannte Minimum ab.
Verbinde ich die betroffenen Geräte über einen mobilen 5G -Hotspot, tritt das Problem nicht auf. Der Durchsatz liegt hier konstant bei etwa 100 Mbit/s.
Die Hardwareauslastung meines Routers ist durchgehend im absolut grünen Bereich, das Gerät kommt mit den IPSec-Paketen also problemlos zurecht.
Alle privaten Endgeräte in meinem Netzwerk funktionieren einwandfrei. Das Problem betrifft isoliert den IPSec- VPN -Tunnel.
Durch den erfolgreichen Test mit dem mobilen Hotspot liegt die Vermutung nahe, dass das Problem beim Routing meines Internetanbieters oder in meinem lokalen Netzwerk liegt. Da ich die Konfiguration meines Routers seit der Ersteinrichtung (abgesehen von der WLAN- SSID ) nicht angerührt habe, schließe ich diesen als Fehlerquelle eigentlich aus und möchte ihn ungern völlig sinnlos auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
An meinem Firmen-Notebook habe ich zur Fehlerausschlussdiagnose dennoch diverse Schritte unternommen:
Anpassung und Test diverser MTU-Werte
Nutzung verschiedener Speedtest-Anbieter
Saubere Neuinstallation der Netzwerktreiber sowie Rollback auf vorherige Versionen
Wechsel von LAN-Kabeln und Switch-Ports
Vergabe statischer IP-Adressen
Test von älteren Versionen sowie Beta-Versionen des GlobalProtect-Clients
Auf der Statusseite GlobalProtect / Prisma Access / Palo Alto Networks sind keinerlei Störungen vermerkt. Auch unsere sehr kompetenten internen Netzwerkadministratoren, mit denen ich im engen Austausch stehe, sind mittlerweile ratlos. (Wie gesagt, ich bin FISI und das sind meine direkten Kollegen) Am kommenden Montag werde ich testweise ein anderes Firmen-Notebook mit nach Hause nehmen, um auch einen extrem unwahrscheinlichen, gerätespezifischen Fehler restlos auszuschließen.
Hat jemand in der Community ähnliche Erfahrungen mit massiven Performance-Einbrüchen bei IPSec-Verbindungen über Glasfaser gemacht oder eine Idee, wo der Fehler noch liegen könnte?
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
@Daniel1337331
Da würde ich spontan auf den Bug in der Firmware zur Hardwarebeschleunigung tippen. Welche Firmware-Version ist in Verwendung?
0
3
von
vor 19 Stunden
Es wurde am 13.08 die FRITZ! OS -Version 8.25 installiert, davor hatte ich noch irgendwas mit 8.2*, weiß es aber nicht genau.
Der Fehler trat ja am 12.08 auf. Die zwei Daten sind ziemlich nah beinander, aber wirklich installiert hat er am 13. um 04:15 Uhr.
Wäre wohl ein Reset unumgänglich oder?
von
vor 18 Stunden
Wäre wohl ein Reset unumgänglich oder?
Es wurde am 13.08 die FRITZ! OS -Version 8.25 installiert, davor hatte ich noch irgendwas mit 8.2*, weiß es aber nicht genau.
Der Fehler trat ja am 12.08 auf. Die zwei Daten sind ziemlich nah beinander, aber wirklich installiert hat er am 13. um 04:15 Uhr.
Wäre wohl ein Reset unumgänglich oder?
@Daniel1337331
Es wäre sicherlich einen Versuch Wert. Bei den Fritzboxen hat man ja ziemlich viele Optionen, was das Rückspielen einer Sicherung angeht, das sollte also keine große Sache sein.
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vor 11 Stunden
Ich habe es gelöst bekommen! Deine Nachricht hat mich einfach zum Nachdenken gebracht, obs einfach ein Bug ist, der sich eingeschlichen hat, obwohl ich ja absolut gar nicht mehr mein Router angefasst hatte.
Es lag an einem Firmware-Bug der FRITZ!Box 5690 Pro.
Das Umstellen der Einstellung von "Reservierung von Bandbreite deaktiviert" auf "Automatisch faire Verteilung der Bandbreite" hat das Problem gelöst.
Das hat dafür gesorgt, dass das Gästenetz, womit die Unternehmensgeräte verbunden waren, nicht mehr als "zweite Klasse" behandelt wird.
Für insgesamt ein Jahr wurde es auch nie benachteiligt. Erst kürzlich kam dieser Fehler dazu ohne Userinteraktion.
Scheinbar wenn die Bandbreitenreservierung komplett deaktiviert ist, greift der Router für das Gastnetz auf versteckte oder verbuggte Drosselungs-Algorithmen...
Jetzt wo die faire Verteilung aktiv ist, greift der Router auf QoS und das hat wohl geholfen.
Wie kam ich darauf?
Ich hatte meinen Router zurückgesetzt und das Notebook mit meinem Heimnetz verbunden. Dort gabs keinerlei Probleme.
Nachdem ich mein Backup wieder eingespielt habe und er automatisch ins Gästenetz verbunden hat, ging das Problem wieder von forn los.
Ich hatte dann beim Gästenetz von "WPA2 + WPA3" auf "WPA2" gewechselt und bemerkte Verbesserungen des Speeds, aber die hielten nur 30 Sekunden.
Nachdem ich das Gateway beim GlobalProtect öfter geändert hatte, konnte ich diese "30 Sekunden" reproduzieren.
Ich habe mich erneut mit meinem Heimnetz verbunden und das Problem war erneut von Zauberhand weg.
Dann nochmal erneut mit Gästenetz verbunden und tadaa, Problem wieder da.
Mir fiel dann nur so eine Art Gästenetz Drosselung ein, wie z.B. "2. Klasse" bei hoher Last durch IPSec.
Hab dann an diversen Einstellungen gespielt, bis ich diese fand und auf die mittlere geändert habe:
FRITZ! OS 8.25 -> "Its not a bug, its a feature"
An denjenigen, der das Problem auch hat, das hier ließt und es auch somit gelöst bekommen hat:
Freut mich, dass du mit meiner Lösung nicht deine Zeit noch weiter verschwendet hast :D Cya
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vor 2 Tagen
@Daniel1337331 wie verhält sich denn die Leitung ohne VPN ?
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vor 19 Stunden
Ohne VPN habe ich 100% Datendurchsatz. Alle meine privaten Geräte im Heimnetzwerk haben auch keine Probleme. Verbinde ich mich mit dem VPN -Tunnel am Arbeitsgerät erneut, habe ich nur noch unter 1% Durchsatz.
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vor 17 Stunden
@Daniel1337331 Du hast da ja bereits einige Tipps erhalten, denn leider muss ich sagen: Da werden wir mit dem Support raus sein.
Es grüßt Wiebke
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