Inkasso trotz Rücksendung von defektem altem Router

vor 46 Minuten

Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen  Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.

Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?

Viele Grüße

SeCh

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      SeCh

      Mir wurde von der hotline gesagt

      Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen  Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.

      Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?

      Viele Grüße

      SeCh

      SeCh

      Mir wurde von der hotline gesagt

      Du hättest dich direkt mit der Inkasso-Stelle in Verbindung setzten müssen, nicht mit irgendeiner Hotline.

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    • vor 27 Minuten

      SeCh

      127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen  Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.

      Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?

      Viele Grüße

      SeCh

      SeCh

      127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Dein Profil befüllt ? Setze Kundennummer fiktiv 1234512345 oder deine ehemalige Kdnr

      Nebenbei..das war keine Abzahlung des Routers sondern Miete.

      Deine Mietwohnung gehört dir nach selbst 50 Jahren Miete zahlen nicht dir.

      Zb. Mon.Miete 1000 mal 12 ergibt 12000 je Jahr.

      Nach 10 Jahren 120000. Nach 50 Jahren 600000.

      Du hättest den Router gleich kaufen können.

      Wär billiger gewesen...Bei 6 Jahren Miete

      @SeCh 

      0

    • vor 24 Minuten

      SeCh

      die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung.

      Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen  Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.

      Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?

      Viele Grüße

      SeCh

      SeCh

      die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung.

      Warum zahlt man dann überhaupt was?

      SeCh

      127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen  Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.

      Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?

      Viele Grüße

      SeCh

      SeCh

      127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Über die Miete wird überhaupt nichts abbezahlt, Die Miete (Service-Paket) ist für die Überlassung des Router während der Mietzeit.

      Miete ist kein Mietkauf!

      Ist wie bei einer Mietwohnung, die ist ja nach 25-30 Jahren Mietzeit ja auch nicht bezahlt, obwohl du in der Zeit vllt. 200.000 bis 250.000 € oder mehr  bezahlt hast.

      SeCh

      Anwalt sagt mir Klage einreichen

      Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen  Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.

      Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?

      Viele Grüße

      SeCh

      SeCh

      Anwalt sagt mir Klage einreichen

      Wenn der Rechtsanwalt deines Vertrauens das meint, mußt du das so machen.

      1

      von

      vor 17 Minuten

      Ludwig II

      Über die Miete wird überhaupt nichts abbezahlt, Die Miete (Service-Paket) ist für die Überlassung des Router während der Mietzeit.

      SeCh

      die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung.

      Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen  Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.

      Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?

      Viele Grüße

      SeCh

      SeCh

      die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung.

      Warum zahlt man dann überhaupt was?

      SeCh

      127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen  Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.

      Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?

      Viele Grüße

      SeCh

      SeCh

      127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Über die Miete wird überhaupt nichts abbezahlt, Die Miete (Service-Paket) ist für die Überlassung des Router während der Mietzeit.

      Miete ist kein Mietkauf!

      Ist wie bei einer Mietwohnung, die ist ja nach 25-30 Jahren Mietzeit ja auch nicht bezahlt, obwohl du in der Zeit vllt. 200.000 bis 250.000 € oder mehr  bezahlt hast.

      SeCh

      Anwalt sagt mir Klage einreichen

      Mein Router war als Irrläufer über Monate beim Versanddienstleister unterwegs. Retourenschein hatte ich nicht mehr vorliegen, als dann das Inkasso kam. Irgendwann kam dann der Router an Absender zurück. Ich habe wieder verschickt. Und die Inkassogebühren und Verzugsschaden überwiesen - allerdings nicht die Hauptforderung. Denn: Mir wurde von der hotline gesagt, dass der Inkassoauftrag storniert werde und ich nichts mehr bezahlen müsse da der Router mittlerweile eingegangen sei. Vier Monate später erneut Inkassoschreiben von EOS. Rückfrage dort ergab, dass Inkassoauftrag nicht zurückgezogen worden sei. Dann mehrere Telefonate mit hotline. Keine Lösung und nicht der versprochene Rückruf. Darauf habe ich erneut angerufen und darauf bestanden mit einem kompetenten Mitarbeiter verbunden zu werden. Daraufhin wurde mir mitgeteilt: Man beharre auf der eigenen  Rechtsauffassung. Ich müsse Inkasso bezahlen, defekter Router gehöre dann mir. Die 127,98 EUR Hauptforderung für den 6 Jahre alten Router müsse ich so oder so bezahlen. Das defekte Gerät würde mir nach der Zahlung automatisch zugesandt. Kulanz sei nicht mehr möglich, weil ich wegen des Ärgers ja den betreffenden Festnetzanschluss bereits gekündigt habe. Dass ich nun bei der Telekom Tochter Congstar bin spiele keine Rolle. Auch mein Mobilfunkanschluss bei der Telekom könne nicht berücksichtigt werden. Einen Kunden zurückzugewinnen spielt wohl keine Rolle, ebenso die Firmenanschlüsse und Anschlüsse innerhalb der Familie aber unter anderer Adresse.

      Was nun? Anwalt sagt mir Klage einreichen denn: 127,98 EUR für den 6 Jahre alten, defekten über Miete bereits mehrfach abbezahlten Router seien nicht haltbar.

      Also vor Gericht ziehen und nie wieder Telekom? Oder gibt es eine Idee für doch noch ein gutes Ende?

      Viele Grüße

      SeCh

      SeCh

      Anwalt sagt mir Klage einreichen

      Wenn der Rechtsanwalt deines Vertrauens das meint, mußt du das so machen.

      Ludwig II

      Über die Miete wird überhaupt nichts abbezahlt, Die Miete (Service-Paket) ist für die Überlassung des Router während der Mietzeit.

      Und das ESP (Endgeräte Service Paket) bietet halt noch zusätzliche Inhalte . Das vergessen die meisten , das es ja nicht nur eine Miete ist .

      Gruß Ralf

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