IP Anschluss durch die Hintertür - Wer darf die Kosten tragen?

vor 11 Jahren

Hallo,

meiner 70 jährigen Tante ist der Router am ISDN Anschluss kaputt gegangen. Da sie nicht weiss was das ist, hat sie Ihren knapp 70 jährigen Schwager herbeizitiert, der grob weiss was das ist.

Zusammen haben Sie dann bei der Telekom angerufen, um einen neuen Router zu bekommen.

Den haben sie jetzt bekommen, inklusive eines Full IP Anschlusses.

Jetzt würde mit dem neuen Router zwar das DSL gehen, aber Telefonie noch nicht, da erst in ein paar Tagen geschaltet wird, soweit so schlecht.

 

Ich habe mir das Elend gestern angucken dürfen.

Was wird aus der vorhandenen ISDN Telefonanlage? Da brauche ich wohl einen Adapter für? Kostet der was? Wie schnell ist der da, wenn wir am Montag bestellen und Dienstag umgestellt wird?

Die 2 Telefone und das Fax sind mit einer recht komplizierten Verkabelung im Haus verteilt. Jetzt habe ich zwar 2 Buchsen am W724v(?) aber wie bekomme ich die Geräte so ran, dass alle eine eigene Rufnummer bekommen?

Apropos Fax, wie bekomme ich das bisher am A/B Wandler funktionierende (Vorkriegs)Gerät, was zwar langsam genug sein dürfte, aber von der Fehlerkorrektur ausfallen wird, zum Laufen?

 

Ich frage mich, wie die Telekom, bei technisch unbedarften Anwendern, so eine Umgebung einfach umstellen kann?

Im schlechtesten Fall müssen jetzt, wenn ich das richtig sehe, ein Fax + 2 Dect Mobilteile dazugekauft werden. Dazu kommen Fahrkosten (2x 80km) + Einweisung in die neuen Geräte (Bitte am Ende der Rufnummer mit # quittieren) Übertrag der Telefonbücher, Faxeinweisung und und und.

 

Wer trägt dafür die Kosten? Ich habe gehört die Telekom bietet einen Installationsservice für so eine IP Anschluss Umstellung, kostet der was? Soll sich jemand anderes mit dem Müll rumärgern und 80km aufs Land fahren dürfen, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.

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    • vor 11 Jahren

      Die Telekom kann das Umstellen, indem der Vertragspartner dies beauftragt.

       

      Kosten für Hardware, Installation und sonstiges trägt natürlich der Auftraggeber.

       

      Der von der Telekom angebotene Installationsservice kostet pauschal 99,95 eur, allerdings befürchte ich, dass in dem hier geschilderten Fall zusätzliche Arbeiten fällig sein könnten (Installation Kundennetz, das wird ggf. nach Aufwand berechnet mit 19,95 eur je 15 Minuten, wenn ich mich nicht irre).

       

      Die ISDN Anlage würde ich persönlich mal in Frage stellen - der notwendige Adaper für den Speedport W724V (ich nehme mal an, so einer wurde bestellt. Leider gibt es dazu keine Informationen in deinem Beitrag) kostet 69,95 eur, da sind zwei neue DECT Telefone (analog oder gleich die Speedphones) günstiger und wahrscheinlich weniger Störanfällig.

       

      Man könnte hier sicher noch etwas mehr ins Detail gehen (wahrscheinlich werden das andere User auch tun), aber ich denke, für's Erste reichen dir die Informationen aus.

       

      Ich frage mich allerdings immer wieder, warum technisch unbedarfte Menschen am Telefon immer gleich "ja" sagen.

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      von

      vor 11 Jahren

      tony

      Das dumme ist, das viele alte Leute lieber ja sagen als zuzugeben, dass sie gar nicht verstanden haben, was man von ihnen will. Das dumme ist, das viele alte Leute lieber ja sagen als zuzugeben, dass sie gar nicht verstanden haben, was man von ihnen will. Das dumme ist, das viele alte Leute lieber ja sagen als zuzugeben, dass sie gar nicht verstanden haben, was man von ihnen will. Fraglich ist trotzdem, ob man dieses Problem pauschal dem Handelspartner in die Schuhe schieben kann. Muss ich mit meinen Kunden ersteinmal eine Runde Gehirn-Jogging spielen bevor ich mit ihnen Geschäfte mache oder soll ich Kunden ab einem gewissen Alter einfach wieder nach Hause schicken?

      Das dumme ist, das viele alte Leute lieber ja sagen als zuzugeben, dass sie gar nicht verstanden haben, was man von ihnen will.

      Das dumme ist, das viele alte Leute lieber ja sagen als zuzugeben, dass sie gar nicht verstanden haben, was man von ihnen will.

      Das dumme ist, das viele alte Leute lieber ja sagen als zuzugeben, dass sie gar nicht verstanden haben, was man von ihnen will.


      Fraglich ist trotzdem, ob man dieses Problem pauschal dem Handelspartner in die Schuhe schieben kann. Muss ich mit meinen Kunden ersteinmal eine Runde Gehirn-Jogging spielen bevor ich mit ihnen Geschäfte mache oder soll ich Kunden ab einem gewissen Alter einfach wieder nach Hause schicken?

      tony

      Das dumme ist, das viele alte Leute lieber ja sagen als zuzugeben, dass sie gar nicht verstanden haben, was man von ihnen will.

      Das dumme ist, das viele alte Leute lieber ja sagen als zuzugeben, dass sie gar nicht verstanden haben, was man von ihnen will.

      Das dumme ist, das viele alte Leute lieber ja sagen als zuzugeben, dass sie gar nicht verstanden haben, was man von ihnen will.


      Fraglich ist trotzdem, ob man dieses Problem pauschal dem Handelspartner in die Schuhe schieben kann. Muss ich mit meinen Kunden ersteinmal eine Runde Gehirn-Jogging spielen bevor ich mit ihnen Geschäfte mache oder soll ich Kunden ab einem gewissen Alter einfach wieder nach Hause schicken?


      Nein. Es reicht, ein Mindestmaß an Sorgfalt in der Beratung walten lassen und sich irreführender Aussagen wie "das brauchen Sie unbedingt", "ist ganz einfach", "alles funktioniert weiter wie vorher" oder "keine Mehrkosten" zu enthalten.

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      von

      vor 11 Jahren


      Tilman Schmidt schrieb:

       

      Nein. Es reicht, ein Mindestmaß an Sorgfalt in der Beratung walten lassen und sich irreführender Aussagen wie "das brauchen Sie unbedingt", "ist ganz einfach", "alles funktioniert weiter wie vorher" oder "keine Mehrkosten" zu enthalten.


       

      Moment, jetzt blicke ich hier nicht mehr ganz durch. Bist du die Tante, der Schwager oder der Telekom Mitarbeiter - oder wie kommst du zu diesen Zitaten?

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      von

      vor 11 Jahren

      Lebenserfahrung.

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    • vor 11 Jahren

      Moin,

       

      ist denn schon die Widerrufsfrist verstrichen?

      Ich hätte ggf- ein Storno angeraten und z.B. eine "zukunftssichere" Fritz Box 7490 in einem xbeliebigen Elektromarkt beschafft.

      Hat denn den Vorteil das man als "technikbegeisterter" Familienangehöriger sich ggf weite Fahrstrecken sparen kann und ggf. den Router per VPN fernwarten kann.

       

      Gruss

      -bas-

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      von

      vor 11 Jahren

      Party_Elch

      Seh ich etwas anders. Schau mal auf http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/236664 Das Thema betrifft alle 20 Millionen Kunden. Wie beim Fernsehen von analog auf digital oder von schwarz/weiss auf Farbe. Muss man nicht mögen, aber man kommt nicht dran vorbei. Und das # ist beim telefonieren gar nicht nötig.

      Seh ich etwas anders. Schau mal auf
      http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/236664
      Das Thema betrifft alle 20 Millionen Kunden. Wie beim Fernsehen von analog auf digital oder von schwarz/weiss auf Farbe. Muss man nicht mögen, aber man kommt nicht dran vorbei.

      Und das # ist beim telefonieren gar nicht nötig.
      Party_Elch
      Seh ich etwas anders. Schau mal auf
      http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/236664
      Das Thema betrifft alle 20 Millionen Kunden. Wie beim Fernsehen von analog auf digital oder von schwarz/weiss auf Farbe. Muss man nicht mögen, aber man kommt nicht dran vorbei.

      Und das # ist beim telefonieren gar nicht nötig.

      Ah, gut zu wissen. Ich habe keinen Full-IP Anschluss und kenne das nur aus der Firma mit der Raute.

      Woher weiss die Telekom denn, wann die Rufnummer zuende ist, da wir in Deutschland, soweit ich weiss, keine fixen Rufnummernlängen haben?

      Da käme ja noch der Punkt dazu, was passiert wenn die Dame zu langsam wählt, wie ist denn der Timeout für das Ende der Rufnummernfestellung und lässt sich dieser auf der Box ändern?

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      von

      vor 11 Jahren

      Beim Telefonieverhalten für die Dame ändert sich nichts. Sie wählt ganz normal wie vorher auch, da gibt es keine Änderung. Wenn es am Anschluss ein Problem geben sollte und der Rufaufbau kommt extrem verzögert zu stande, dann kann man den Rufaufbau mit # abkürzen. Aber der Fall muss erst einmal eintreten und ich habe das am IP Anschluss noch nie genutzt.

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      von

      vor 11 Jahren

      Christoph74

      Woher weiss die Telekom denn, wann die Rufnummer zuende ist, da wir in Deutschland, soweit ich weiss, keine fixen Rufnummernlängen haben? Da käme ja noch der Punkt dazu, was passiert wenn die Dame zu langsam wählt, wie ist denn der Timeout für das Ende der Rufnummernfestellung und lässt sich dieser auf der Box ändern?

      Woher weiss die Telekom denn, wann die Rufnummer zuende ist, da wir in Deutschland, soweit ich weiss, keine fixen Rufnummernlängen haben?

      Da käme ja noch der Punkt dazu, was passiert wenn die Dame zu langsam wählt, wie ist denn der Timeout für das Ende der Rufnummernfestellung und lässt sich dieser auf der Box ändern?

      Christoph74

      Woher weiss die Telekom denn, wann die Rufnummer zuende ist, da wir in Deutschland, soweit ich weiss, keine fixen Rufnummernlängen haben?

      Da käme ja noch der Punkt dazu, was passiert wenn die Dame zu langsam wählt, wie ist denn der Timeout für das Ende der Rufnummernfestellung und lässt sich dieser auf der Box ändern?


      Laut dieser Beschreibung versucht das Telefon einfach nach jeder gewählten Ziffer, die bisher vorliegende Ziffernfolge zu wählen, bekommt von der Vermittlungsstelle die Antwort "number incomplete", wartet auf die Eingabe der nächsten Ziffer und versucht es dann erneut. Das geht so lange weiter, bis die Vermittlungsstelle irgendetwas anderes als "number incomplete" zurückmeldet.

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    • vor 11 Jahren

      Der 724V wird für den IP Anschluss vermarket. Liegt daran, dass es nur noch neu IP Anschlüsse gibt und alle Bestandskunden bis 2018 auf die neue Technik umgestellt werden. Wer nicht möchte, der bekommt eine Kündigung. Natürlich funktioniert der 724V auch am bisherigen ISDN Anschluss. Mit der alten Verkabelung und ohne Telefonie über der Router. Man hätte nur den Router austauschen müssen und das war es. Jetzt kommt die beauftragte IP Umstellung zusätzlich ins Spiel.......

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      von

      vor 11 Jahren

      Party_Elch

      Der 724V wird für den IP Anschluss vermarket. Liegt daran, dass es nur noch neu IP Anschlüsse gibt und alle Bestandskunden bis 2018 auf die neue Technik umgestellt werden. Wer nicht möchte, der bekommt eine Kündigung. Natürlich funktioniert der 724V auch am bisherigen ISDN Anschluss. Mit der alten Verkabelung und ohne Telefonie über der Router. Man hätte nur den Router austauschen müssen und das war es. Jetzt kommt die beauftragte IP Umstellung zusätzlich ins Spiel.......

      Der 724V wird für den IP Anschluss vermarket. Liegt daran, dass es nur noch neu IP Anschlüsse gibt und alle Bestandskunden bis 2018 auf die neue Technik umgestellt werden. Wer nicht möchte, der bekommt eine Kündigung. Natürlich funktioniert der 724V auch am bisherigen ISDN Anschluss. Mit der alten Verkabelung und ohne Telefonie über der Router. Man hätte nur den Router austauschen müssen und das war es. Jetzt kommt die beauftragte IP Umstellung zusätzlich ins Spiel.......

      Party_Elch

      Der 724V wird für den IP Anschluss vermarket. Liegt daran, dass es nur noch neu IP Anschlüsse gibt und alle Bestandskunden bis 2018 auf die neue Technik umgestellt werden. Wer nicht möchte, der bekommt eine Kündigung. Natürlich funktioniert der 724V auch am bisherigen ISDN Anschluss. Mit der alten Verkabelung und ohne Telefonie über der Router. Man hätte nur den Router austauschen müssen und das war es. Jetzt kommt die beauftragte IP Umstellung zusätzlich ins Spiel.......


      Ja, den hatten wir dann auch laufen, aber bei der Umstellung müssten dann zwei Kabel getauscht werden anstatt einem.

      Im Prinzip ist es, wie Du sagst die Full-IP Umstellung macht halt alles kaputt.

      Danke für die vielen sachlich fundierten Antworten von allen Beteiligten.

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    • vor 11 Jahren

      Klar - jede Änderung ist zunächst mal ärgerlich. Vor allem, wenn die Leutchen das selbst technisch nicht auf die Reihe bekommen und da kostenpflichtigen professionellen oder vordergründig kostenlosen familären Support benötigen.

       

      Aber mal ganz pragmatisch gesehen - welches ist denn mittelfristig die Alternative (und mittelfristig kann ggf. "bis in ein paar Monaten" heißen), wenn der IP-Anschluss nicht gewünscht ist?

       

      • Wegfall von DSL, nur noch reiner ISDN-Anschluss. So lange, bis dann der ISDN-Anschluss auch gekündigt wird und nur noch ein Analoganschluss möglich ist. Auch das ist ggf. mit Kosten verbunden.
      • Umstieg auf eine reine Mobilfunklösung. Damit kommt der PC aber ohne Konfigurationsaufwand auch noch nicht ins Internet.

       

      Dass die Technik immer kompizierter wird und man dann eher mal die Hilfe von Spezialisten benötigt sieht man übrigens auch an anderen Stellen - früher wenn der Wagen nicht mehr anlief, dann lag es vielleicht am abgenutzen Unterbrecherkontakt oder an der Batterie - heutzutage weiß man nicht, an welcher Stelle im zugebauten Motorraum das Problem möglicherweise lokalisierbar ist, und da geht nichts mehr ohne Werkstatt.

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      von

      vor 11 Jahren

      Aber mal ganz pragmatisch gesehen - welches ist denn mittelfristig die Alternative (und mittelfristig kann ggf. "bis in ein paar Monaten" heißen), wenn der IP-Anschluss nicht gewünscht ist?

      Aber mal ganz pragmatisch gesehen - welches ist denn mittelfristig die Alternative (und mittelfristig kann ggf. "bis in ein paar Monaten" heißen), wenn der IP-Anschluss nicht gewünscht ist?
      Aber mal ganz pragmatisch gesehen - welches ist denn mittelfristig die Alternative (und mittelfristig kann ggf. "bis in ein paar Monaten" heißen), wenn der IP-Anschluss nicht gewünscht ist?

      Aus meiner Sicht wäre mittelfristig die Lösung gewesen, den defekten Router zu tauschen, so wie es gewünscht war, nicht mehr und nicht weniger.

      Irgendwann hätte die Tante dann die schriftliche Wechselaufforderung bekommen, mit "Kündigungsandrohung", sie hätte Bahnhof verstanden, aber gewusst, dass sie was machen muss. Man hätte das in Ruhe durchgesprochen, irgendwoher eine FritzBox besorgt und alles wäre gut.

      Keinem der Beteiligten (ich habe mich noch mal genauer schlau gemacht - Jahrgang 43 und 39 war klar, das sich etwas ändert, als Sie den defekten Router tauschen wollten. Ich musste mir auch erstmal die Auftragsbestätigung 2x angucken um zu verstehen, was da eigentlich wegfällt und hinzugekommen ist, denn es sollte ja eigentlich nur der defekte Router getauscht werden und danach ging das Telefon nicht mehr.

      von

      vor 11 Jahren

      @ Christoph74 - ich kann Ihnen nur beipflichten! Es ist schon so, dass man sich wehren muss, versucht ein Telekom-Mitarbeiter (oder auch ein beauftragtes Callcenter) einen neuen Tarif/Anschluss, oder was auch immer zu verkaufen.  Man muss laut NEIN "rufen"!

       

      Auch ich bin Jahrgang 1943 und ein "Fossil" als Nutzer aller Technik (auch BTX seinerzeit)  der Telekom, ehemals "DeutschePost". Ich habe den Vorteil technisch affin zu sein!

       Die IP-Anschlüsse sind - wenn sie denn überhaupt umgestellt sind (bei mir dauerte es ärgerliche, zeitaufwendige und stressvolle 10 Wochen vom angekündigten  Umstellungstermin bis zum tatsächlichen Vollzug) SEHR störanfällig. Das sind meine eigenen Erfarungen und auch die von Freunden und Bekannten. Bis zum heutigen Tag kommen immer wieder Telefonausfälle vor, die man erst bemerkt, wenn man telefonieren will...oder der erwartete Anruf ausbleibt. Alle Kontrolllämpchen am Router (V 724) leuchten aber verlässlich vor sich hin!    Bis dahin hatte ich "VDLS 50", womit ich SEHR zufrieden war.  Dieser Tarif/Anschluss wurde mir von der Telekom aufgrund der allgemeinen Umstellungen auf IP gekündigt.  Soweit  - so gut. Man kommt ja tatsächlich nicht umhin, leider.

       

      ICH komme mit meiner/der Technik klar...! Habe immer alles selber angeschlossen. Vom einfachen "Strippentelefon"  über ISDN bis eben hin zu VDLS und nun IP. Ich habe vermeintlich kaputte Modems (T-kom-Techniker-Aussage)  unnötigerweise erssetzt. ICH rate zu einem MIET-Router! Da ist die "Easy-Konfiguration" incl.

       

      Es könnte "so schön sein"...

      Wenn ja, wenn die Telekom-Leitungen, der Verteilerkasten oder was auch immer dafür verantwortlich ist, durchgängig und verlässlich funktionieren würde. Das dem nicht so ist, ist doch ein "offenes Geheimnis"! (Auch die Medien berichteten darüber).

       

      Die Telekom weiß das, eine ziemlich große Anzahl Nutzer sowieso, nur einem ziemlichen Anteil der Community-Guids - hier - scheint das entgangen zu sein.  Ich staune immer wieder über die *knackigen* Antworten.  Übrigens - ich kenne auch eine Menge junger Leute, denen IP durchaus nicht geläufig ist. DAS ist die "Wirklichkeit"....;-)

       

       

       

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