Katastrophale DSL-Abbrüche seit Tagen – FRITZ!Box 5690 Pro synchronisiert ständig neu
vor 18 Tagen
Guten Tag,
die Situation ist inzwischen eine Katastrophe. Seit mehreren Tagen wird meine Internetverbindung in unregelmäßigen Abständen vollständig getrennt und anschließend neu aufgebaut.
Zunächst dachte ich, dass lediglich regelmäßig eine neue IP-Adresse vergeben wird, weil ich fortlaufend entsprechende E-Mails vom FRITZ!Box-Push-Service erhalte. Das Ereignisprotokoll zeigt jedoch eindeutig echte DSL-Abbrüche:
„DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).“
„Internetverbindung wurde getrennt.“
„DSL-Synchronisierung beginnt (Training).“
Anschließend wird die Internetverbindung neu hergestellt.
Innerhalb von 24 Stunden zeigt die Statistik ungefähr 29 neue DSL-Synchronisierungen. Außerdem treten sehr viele „nicht behebbare Fehler“ sowie teilweise mehrere Zehntausend unkorrigierte DTU auf – besonders im Upload.
Die aktuelle DSL-Synchronisierung liegt bei ungefähr 116.800 kbit/s im Download und 46.700 kbit/s im Upload. Die Geschwindigkeit ist grundsätzlich in Ordnung, die Verbindung bleibt aber überhaupt nicht stabil. Die Abbrüche treten sowohl nachts als auch tagsüber in unregelmäßigen Abständen auf.
In der FRITZ!Box ist keine regelmäßige Trennung oder Zwangstrennung eingestellt. Die Verbindung soll dauerhaft gehalten werden. Eine Störung wurde bei der Telekom bereits gemeldet.
Ich bin beruflich auf eine funktionierende Internetverbindung angewiesen und muss damit arbeiten. Durch die ständigen Unterbrechungen ist ein zuverlässiges Arbeiten momentan kaum möglich. Telefonate, Datenübertragungen und laufende Verbindungen werden immer wieder unterbrochen.
Hat jemand eine Idee, was diese massiven Abbrüche verursachen könnte? Liegt es wahrscheinlich an der Telekom-Leitung beziehungsweise am Anschlussport oder kommen auch die Telefondose, das DSL-Kabel oder die FRITZ!Box selbst infrage?
Gibt es bis zur Behebung durch die Telekom eine sinnvolle Übergangslösung oder Einstellungen, mit denen sich die Verbindung zumindest vorübergehend stabilisieren lässt?
Ich habe heute 13.30 Uhr einen Rückruf vereinbart. Bin gespannt. Derzeit wird das Interent regelmäßig unertbrchen. Wahrscheinlich testen sie?
Vielen Dank für eure Hilfe.
Viele Grüße
Klaus
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vor 18 Tagen
Hat jemand eine Idee, was diese massiven Abbrüche verursachen könnte?
Guten Tag,
die Situation ist inzwischen eine Katastrophe. Seit mehreren Tagen wird meine Internetverbindung in unregelmäßigen Abständen vollständig getrennt und anschließend neu aufgebaut.
Zunächst dachte ich, dass lediglich regelmäßig eine neue IP-Adresse vergeben wird, weil ich fortlaufend entsprechende E-Mails vom FRITZ!Box-Push-Service erhalte. Das Ereignisprotokoll zeigt jedoch eindeutig echte DSL-Abbrüche:
„DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).“
„Internetverbindung wurde getrennt.“
„DSL-Synchronisierung beginnt (Training).“
Anschließend wird die Internetverbindung neu hergestellt.
Innerhalb von 24 Stunden zeigt die Statistik ungefähr 29 neue DSL-Synchronisierungen. Außerdem treten sehr viele „nicht behebbare Fehler“ sowie teilweise mehrere Zehntausend unkorrigierte DTU auf – besonders im Upload.
Die aktuelle DSL-Synchronisierung liegt bei ungefähr 116.800 kbit/s im Download und 46.700 kbit/s im Upload. Die Geschwindigkeit ist grundsätzlich in Ordnung, die Verbindung bleibt aber überhaupt nicht stabil. Die Abbrüche treten sowohl nachts als auch tagsüber in unregelmäßigen Abständen auf.
In der FRITZ!Box ist keine regelmäßige Trennung oder Zwangstrennung eingestellt. Die Verbindung soll dauerhaft gehalten werden. Eine Störung wurde bei der Telekom bereits gemeldet.
Ich bin beruflich auf eine funktionierende Internetverbindung angewiesen und muss damit arbeiten. Durch die ständigen Unterbrechungen ist ein zuverlässiges Arbeiten momentan kaum möglich. Telefonate, Datenübertragungen und laufende Verbindungen werden immer wieder unterbrochen.
Hat jemand eine Idee, was diese massiven Abbrüche verursachen könnte? Liegt es wahrscheinlich an der Telekom-Leitung beziehungsweise am Anschlussport oder kommen auch die Telefondose, das DSL-Kabel oder die FRITZ!Box selbst infrage?
Gibt es bis zur Behebung durch die Telekom eine sinnvolle Übergangslösung oder Einstellungen, mit denen sich die Verbindung zumindest vorübergehend stabilisieren lässt?
Ich habe heute 13.30 Uhr einen Rückruf vereinbart. Bin gespannt. Derzeit wird das Interent regelmäßig unertbrchen. Wahrscheinlich testen sie?
Vielen Dank für eure Hilfe.
Viele Grüße
Klaus
Wie wäre es mit der simpelsten Idee:
Melde eine Störung....
Entweder hier:
https://www.telekom.de/hilfe/hilfe-bei-stoerungen/?samChecked=true
Oder aber auf nen Teamie warten
Nachtrag:
Wenn du beruflich darauf angewiesen bist wäre die Überlegung dir ein Backup anzulegen oder in einen entsprechenden Business-Anschluss zu wechseln
9
von
vor 18 Tagen
Sehe ich ähnlich. Vielleicht wäre es besser, erst einmal genau zu lesen und kurz darüber nachzudenken, bevor man antwortet. Fehler können jedem passieren, aber man sollte sie dann auch eingestehen und nicht gleich bei anderen suchen. 😀
Manchmal entsteht leider der Eindruck, dass erst geantwortet und anschließend genauer gelesen wird. Ein etwas sachlicherer und respektvollerer Umgang miteinander würde die Diskussion sicherlich deutlich angenehmer machen.
von
vor 18 Tagen
Ein etwas sachlicherer und respektvollerer Umgang miteinander würde die Diskussion sicherlich deutlich angenehmer machen.
Sehe ich ähnlich. Vielleicht wäre es besser, erst einmal genau zu lesen und kurz darüber nachzudenken, bevor man antwortet. Fehler können jedem passieren, aber man sollte sie dann auch eingestehen und nicht gleich bei anderen suchen. 😀
Manchmal entsteht leider der Eindruck, dass erst geantwortet und anschließend genauer gelesen wird. Ein etwas sachlicherer und respektvollerer Umgang miteinander würde die Diskussion sicherlich deutlich angenehmer machen.
Dann nimm dir an deinen eigenen Worten mal ein Beispiel, was zB nicht zu deinen Worten passt ist das hier:
Wie wäre deine Überlegung mal richtig zu lesen, bevor du was sinnfreies antwortest.
0
von
vor 18 Tagen
Du kannst es nicht sein lassen, zu stänkern.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 18 Tagen
Ich habe heute 13.30 Uhr einen Rückruf vereinbart.
Guten Tag,
die Situation ist inzwischen eine Katastrophe. Seit mehreren Tagen wird meine Internetverbindung in unregelmäßigen Abständen vollständig getrennt und anschließend neu aufgebaut.
Zunächst dachte ich, dass lediglich regelmäßig eine neue IP-Adresse vergeben wird, weil ich fortlaufend entsprechende E-Mails vom FRITZ!Box-Push-Service erhalte. Das Ereignisprotokoll zeigt jedoch eindeutig echte DSL-Abbrüche:
„DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).“
„Internetverbindung wurde getrennt.“
„DSL-Synchronisierung beginnt (Training).“
Anschließend wird die Internetverbindung neu hergestellt.
Innerhalb von 24 Stunden zeigt die Statistik ungefähr 29 neue DSL-Synchronisierungen. Außerdem treten sehr viele „nicht behebbare Fehler“ sowie teilweise mehrere Zehntausend unkorrigierte DTU auf – besonders im Upload.
Die aktuelle DSL-Synchronisierung liegt bei ungefähr 116.800 kbit/s im Download und 46.700 kbit/s im Upload. Die Geschwindigkeit ist grundsätzlich in Ordnung, die Verbindung bleibt aber überhaupt nicht stabil. Die Abbrüche treten sowohl nachts als auch tagsüber in unregelmäßigen Abständen auf.
In der FRITZ!Box ist keine regelmäßige Trennung oder Zwangstrennung eingestellt. Die Verbindung soll dauerhaft gehalten werden. Eine Störung wurde bei der Telekom bereits gemeldet.
Ich bin beruflich auf eine funktionierende Internetverbindung angewiesen und muss damit arbeiten. Durch die ständigen Unterbrechungen ist ein zuverlässiges Arbeiten momentan kaum möglich. Telefonate, Datenübertragungen und laufende Verbindungen werden immer wieder unterbrochen.
Hat jemand eine Idee, was diese massiven Abbrüche verursachen könnte? Liegt es wahrscheinlich an der Telekom-Leitung beziehungsweise am Anschlussport oder kommen auch die Telefondose, das DSL-Kabel oder die FRITZ!Box selbst infrage?
Gibt es bis zur Behebung durch die Telekom eine sinnvolle Übergangslösung oder Einstellungen, mit denen sich die Verbindung zumindest vorübergehend stabilisieren lässt?
Ich habe heute 13.30 Uhr einen Rückruf vereinbart. Bin gespannt. Derzeit wird das Interent regelmäßig unertbrchen. Wahrscheinlich testen sie?
Vielen Dank für eure Hilfe.
Viele Grüße
Klaus
Auch dir ein freundliches Hallo @Merlin2504
Lass uns doch bitte diesen Rückruf abwarten.
Verschiedene Wege gleichzeitig zu nutzen ist selten zielführend.
MElde dich aber bitte hier noch mal nach dem Rückruf!
Grüßle
0
vor 18 Tagen
Ich bin beruflich auf eine funktionierende Internetverbindung angewiesen und muss damit arbeiten. Durch die ständigen Unterbrechungen ist ein zuverlässiges Arbeiten momentan kaum möglich. Telefonate, Datenübertragungen und laufende Verbindungen werden immer wieder unterbrochen.
Guten Tag,
die Situation ist inzwischen eine Katastrophe. Seit mehreren Tagen wird meine Internetverbindung in unregelmäßigen Abständen vollständig getrennt und anschließend neu aufgebaut.
Zunächst dachte ich, dass lediglich regelmäßig eine neue IP-Adresse vergeben wird, weil ich fortlaufend entsprechende E-Mails vom FRITZ!Box-Push-Service erhalte. Das Ereignisprotokoll zeigt jedoch eindeutig echte DSL-Abbrüche:
„DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).“
„Internetverbindung wurde getrennt.“
„DSL-Synchronisierung beginnt (Training).“
Anschließend wird die Internetverbindung neu hergestellt.
Innerhalb von 24 Stunden zeigt die Statistik ungefähr 29 neue DSL-Synchronisierungen. Außerdem treten sehr viele „nicht behebbare Fehler“ sowie teilweise mehrere Zehntausend unkorrigierte DTU auf – besonders im Upload.
Die aktuelle DSL-Synchronisierung liegt bei ungefähr 116.800 kbit/s im Download und 46.700 kbit/s im Upload. Die Geschwindigkeit ist grundsätzlich in Ordnung, die Verbindung bleibt aber überhaupt nicht stabil. Die Abbrüche treten sowohl nachts als auch tagsüber in unregelmäßigen Abständen auf.
In der FRITZ!Box ist keine regelmäßige Trennung oder Zwangstrennung eingestellt. Die Verbindung soll dauerhaft gehalten werden. Eine Störung wurde bei der Telekom bereits gemeldet.
Ich bin beruflich auf eine funktionierende Internetverbindung angewiesen und muss damit arbeiten. Durch die ständigen Unterbrechungen ist ein zuverlässiges Arbeiten momentan kaum möglich. Telefonate, Datenübertragungen und laufende Verbindungen werden immer wieder unterbrochen.
Hat jemand eine Idee, was diese massiven Abbrüche verursachen könnte? Liegt es wahrscheinlich an der Telekom-Leitung beziehungsweise am Anschlussport oder kommen auch die Telefondose, das DSL-Kabel oder die FRITZ!Box selbst infrage?
Gibt es bis zur Behebung durch die Telekom eine sinnvolle Übergangslösung oder Einstellungen, mit denen sich die Verbindung zumindest vorübergehend stabilisieren lässt?
Ich habe heute 13.30 Uhr einen Rückruf vereinbart. Bin gespannt. Derzeit wird das Interent regelmäßig unertbrchen. Wahrscheinlich testen sie?
Vielen Dank für eure Hilfe.
Viele Grüße
Klaus
Na dann hast du doch bestimmt eine ausfallsichere Back Up Lösung parat hoffe ich mal.
3
von
vor 18 Tagen
Die habe ich schon. aber ich kann nicht arbeiten, da ich zum Webseiten bearbeiten ein stbiles Netzt brauche.
Aber das Backup ist hier nicht das Thema. Danke, aber für den Hinweis.
0
von
vor 18 Tagen
Die habe ich schon. aber ich kann nicht arbeiten, da ich zum Webseiten bearbeiten ein stbiles Netzt brauche.
Aber das Backup ist hier nicht das Thema. Danke, aber für den Hinweis.
Ist schon ein Thema, denn Du hast ja gefragt:
Gibt es bis zur Behebung durch die Telekom eine sinnvolle Übergangslösung oder Einstellungen, mit denen sich die Verbindung zumindest vorübergehend stabilisieren lässt?
Guten Tag,
die Situation ist inzwischen eine Katastrophe. Seit mehreren Tagen wird meine Internetverbindung in unregelmäßigen Abständen vollständig getrennt und anschließend neu aufgebaut.
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„Internetverbindung wurde getrennt.“
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In der FRITZ!Box ist keine regelmäßige Trennung oder Zwangstrennung eingestellt. Die Verbindung soll dauerhaft gehalten werden. Eine Störung wurde bei der Telekom bereits gemeldet.
Ich bin beruflich auf eine funktionierende Internetverbindung angewiesen und muss damit arbeiten. Durch die ständigen Unterbrechungen ist ein zuverlässiges Arbeiten momentan kaum möglich. Telefonate, Datenübertragungen und laufende Verbindungen werden immer wieder unterbrochen.
Hat jemand eine Idee, was diese massiven Abbrüche verursachen könnte? Liegt es wahrscheinlich an der Telekom-Leitung beziehungsweise am Anschlussport oder kommen auch die Telefondose, das DSL-Kabel oder die FRITZ!Box selbst infrage?
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Viele Grüße
Klaus
Wie sieht denn Dein Backup aus? Man könnte z. B. das Smartphone an die FB als Modem anschließen. Verbraucht allerdings Datenvolumen Deines Handytarifs.
von
vor 18 Tagen
Moin @Merlin2504, danke dir für das nette Telefonat. ☺️
Wie besprochen hast du bereits ein Störungsticket eröffnet und die zuständigen Kolleginnen und Kollegen werden sich bei dir melden. Halte uns hier gerne auf dem Laufenden! 🤗
Viele Grüße
Christoph
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 18 Tagen
Ich habe heute 13.30 Uhr einen Rückruf vereinbart.
Guten Tag,
die Situation ist inzwischen eine Katastrophe. Seit mehreren Tagen wird meine Internetverbindung in unregelmäßigen Abständen vollständig getrennt und anschließend neu aufgebaut.
Zunächst dachte ich, dass lediglich regelmäßig eine neue IP-Adresse vergeben wird, weil ich fortlaufend entsprechende E-Mails vom FRITZ!Box-Push-Service erhalte. Das Ereignisprotokoll zeigt jedoch eindeutig echte DSL-Abbrüche:
„DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).“
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Innerhalb von 24 Stunden zeigt die Statistik ungefähr 29 neue DSL-Synchronisierungen. Außerdem treten sehr viele „nicht behebbare Fehler“ sowie teilweise mehrere Zehntausend unkorrigierte DTU auf – besonders im Upload.
Die aktuelle DSL-Synchronisierung liegt bei ungefähr 116.800 kbit/s im Download und 46.700 kbit/s im Upload. Die Geschwindigkeit ist grundsätzlich in Ordnung, die Verbindung bleibt aber überhaupt nicht stabil. Die Abbrüche treten sowohl nachts als auch tagsüber in unregelmäßigen Abständen auf.
In der FRITZ!Box ist keine regelmäßige Trennung oder Zwangstrennung eingestellt. Die Verbindung soll dauerhaft gehalten werden. Eine Störung wurde bei der Telekom bereits gemeldet.
Ich bin beruflich auf eine funktionierende Internetverbindung angewiesen und muss damit arbeiten. Durch die ständigen Unterbrechungen ist ein zuverlässiges Arbeiten momentan kaum möglich. Telefonate, Datenübertragungen und laufende Verbindungen werden immer wieder unterbrochen.
Hat jemand eine Idee, was diese massiven Abbrüche verursachen könnte? Liegt es wahrscheinlich an der Telekom-Leitung beziehungsweise am Anschlussport oder kommen auch die Telefondose, das DSL-Kabel oder die FRITZ!Box selbst infrage?
Gibt es bis zur Behebung durch die Telekom eine sinnvolle Übergangslösung oder Einstellungen, mit denen sich die Verbindung zumindest vorübergehend stabilisieren lässt?
Ich habe heute 13.30 Uhr einen Rückruf vereinbart. Bin gespannt. Derzeit wird das Interent regelmäßig unertbrchen. Wahrscheinlich testen sie?
Vielen Dank für eure Hilfe.
Viele Grüße
Klaus
Na dann hast du ja alles Richtig gemacht.
PS: Alle Komponenten in der DL Anschlusskette können dieses Fehlerbild generell verursachen.
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vor 18 Tagen
Hat jemand eine Idee, was diese massiven Abbrüche verursachen könnte? Liegt es wahrscheinlich an der Telekom-Leitung beziehungsweise am Anschlussport oder kommen auch die Telefondose, das DSL-Kabel oder die FRITZ!Box selbst infrage?
Guten Tag,
die Situation ist inzwischen eine Katastrophe. Seit mehreren Tagen wird meine Internetverbindung in unregelmäßigen Abständen vollständig getrennt und anschließend neu aufgebaut.
Zunächst dachte ich, dass lediglich regelmäßig eine neue IP-Adresse vergeben wird, weil ich fortlaufend entsprechende E-Mails vom FRITZ!Box-Push-Service erhalte. Das Ereignisprotokoll zeigt jedoch eindeutig echte DSL-Abbrüche:
„DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).“
„Internetverbindung wurde getrennt.“
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Anschließend wird die Internetverbindung neu hergestellt.
Innerhalb von 24 Stunden zeigt die Statistik ungefähr 29 neue DSL-Synchronisierungen. Außerdem treten sehr viele „nicht behebbare Fehler“ sowie teilweise mehrere Zehntausend unkorrigierte DTU auf – besonders im Upload.
Die aktuelle DSL-Synchronisierung liegt bei ungefähr 116.800 kbit/s im Download und 46.700 kbit/s im Upload. Die Geschwindigkeit ist grundsätzlich in Ordnung, die Verbindung bleibt aber überhaupt nicht stabil. Die Abbrüche treten sowohl nachts als auch tagsüber in unregelmäßigen Abständen auf.
In der FRITZ!Box ist keine regelmäßige Trennung oder Zwangstrennung eingestellt. Die Verbindung soll dauerhaft gehalten werden. Eine Störung wurde bei der Telekom bereits gemeldet.
Ich bin beruflich auf eine funktionierende Internetverbindung angewiesen und muss damit arbeiten. Durch die ständigen Unterbrechungen ist ein zuverlässiges Arbeiten momentan kaum möglich. Telefonate, Datenübertragungen und laufende Verbindungen werden immer wieder unterbrochen.
Hat jemand eine Idee, was diese massiven Abbrüche verursachen könnte? Liegt es wahrscheinlich an der Telekom-Leitung beziehungsweise am Anschlussport oder kommen auch die Telefondose, das DSL-Kabel oder die FRITZ!Box selbst infrage?
Gibt es bis zur Behebung durch die Telekom eine sinnvolle Übergangslösung oder Einstellungen, mit denen sich die Verbindung zumindest vorübergehend stabilisieren lässt?
Ich habe heute 13.30 Uhr einen Rückruf vereinbart. Bin gespannt. Derzeit wird das Interent regelmäßig unertbrchen. Wahrscheinlich testen sie?
Vielen Dank für eure Hilfe.
Viele Grüße
Klaus
Kann alles sein, warte den Rückruf ab, evtl. wird dann ein Technikerdtermin vereinbart.
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vor 18 Tagen
Kurzer Zwischenstand. Morgen kommt der Techniker.
10
von
vor 5 Tagen
@Nadine H. Zwischenstand: Störung geschlossen, obwohl die DSL-Abbrüche weiterhin auftreten
Guten Tag,
ich möchte mich mit einem weiteren Zwischenstand zurückmelden. Leider geht das Problem mit unserem DSL-Anschluss unverändert weiter.
Am Sonntag wurde die Störungsmeldung mit der Nummer 310206375 geschlossen. Laut Abschlussmeldung zur Störung vom 25.08.2026 sei der Anschluss wieder in Ordnung.
Das kann ich leider nicht bestätigen. Vor allem nachts treten weiterhin vollständige DSL-Synchronisationsabbrüche auf – auch zu Zeiten, in denen bei uns keine zusätzlichen Geräte eingeschaltet oder benutzt werden.
Das Ereignisprotokoll meiner FRITZ!Box dokumentiert beispielsweise am 08.09.2026:
03:17:50 Uhr: „DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).“
03:17:51 Uhr: Internetverbindung und IPv6-Verbindung wurden getrennt.
03:18:03 Uhr: DSL-Synchronisierung beginnt erneut.
03:19:01 Uhr: Erneut „DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).“
03:19:02 Uhr: Internetverbindung und IPv6-Verbindung wurden erneut getrennt.
03:19:18 Uhr: Erneuter Beginn der DSL-Synchronisierung.
Dies sind nur einige Beispiele. Würde ich hier sämtliche Abbrüche und Fehlermeldungen aufführen, würde das den Rahmen sprengen. Es handelt sich eindeutig weder um ein WLAN-Problem noch um eine gewöhnliche Erneuerung der IP-Adresse, sondern um vollständige Verluste der DSL-Synchronisierung.
Inzwischen waren zwei Techniker bei uns. Die Telefondose wurde ausgetauscht und die Leitung beim zweiten Termin erneut gemessen. Während dieser kurzen Messung trat kein Fehler auf. Die eigentliche Ursache wurde jedoch weiterhin nicht gefunden.
Nach Aussage des zweiten Technikers wurde die Datenrate infolge der zahlreichen Abbrüche bereits automatisch deutlich reduziert. Aber auch diese Drosselung hat den Anschluss nicht stabilisiert. Zuvor funktionierte die Leitung über Jahre mit einer höheren Datenrate zuverlässig.
Für mich kann die Lösung nicht darin bestehen, die Datenrate immer weiter zu reduzieren und anschließend die Störungsmeldung zu schließen, obwohl die vollständigen Synchronisationsabbrüche weiterhin auftreten.
Ich frage mich inzwischen, ob der Fall bereits von einer Fachabteilung untersucht wurde, die auf solche unregelmäßig auftretenden Leitungsstörungen spezialisiert ist. Eine kurze Messung während eines Technikertermins kann eine sporadische Störung offenbar nicht zuverlässig erfassen.
Daher meine Bitte an das mitlesende Telekom-hilft-Team:
Kann die Störung 310206375 erneut geöffnet oder als Folgestörung aufgenommen werden?
Kann der Vorgang an eine entsprechend spezialisierte Fachabteilung beziehungsweise den Second-Level-Support weitergegeben werden?
Ist eine Langzeitmessung möglich?
Können Hauszuführung, Leitungsweg, Kabelverzweiger und DSLAM-Port vollständig geprüft werden?
Wäre ein Portwechsel zur weiteren Eingrenzung sinnvoll?
Kann die bereits erwähnte mögliche Beeinflussung durch ein Amateurfunkgerät oder eine andere elektrische Störquelle gezielt untersucht werden?
Ich bin selbstständig und beruflich auf eine zuverlässige Internet- und Telefonverbindung angewiesen. Die fortlaufenden Unterbrechungen beeinträchtigen meinen Geschäftsbetrieb erheblich. Eine ausreichende Ersatzverbindung über Mobilfunk steht an unserem Standort leider nicht zur Verfügung.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich ein Mitglied des Telekom-hilft-Teams den bisherigen Verlauf noch einmal vollständig ansehen und eine weiterführende technische Prüfung veranlassen könnte. Die Störung sollte aus meiner Sicht erst geschlossen werden, wenn der Anschluss über einen aussagekräftigen Zeitraum tatsächlich stabil funktioniert.
Viele Grüße
Klaus-Jürgen Jahn
0
von
vor 5 Tagen
Hallo @Merlin2504
Das liest sich natürlich nicht so schön, daher kann ich deinen Wunsch nach einem erneuten Ticket zur Überprüfung gut nachvollziehen. 😉
Es gab bereits den Hinweis, dass auch der Router die Ursache für die Abbrüche beziehungsweise Ausfälle sein könnte. Hast du die Möglichkeit, einen anderen Router anzuschließen und zu testen? Ich würde dich bitten, dies einmal auszuprobieren. So können wir sicher feststellen, ob die Ursache dort liegt.
Unabhängig davon sollten wir die mögliche Beeinflussung durch den Amateurfunk nicht außer Acht lassen. Diese konnte ich auch bei meiner erneuten Messung feststellen. Daher habe ich bereits ein Folgeticket erstellt und an unsere Diagnoseabteilung weitergeleitet.
Die Kolleg*innen oder ich melde/n uns hier wieder. 🙂
Viele Grüße Nadine
0
von
vor 4 Tagen
@Nadine H.
Vielen Dank für die bisherige Unterstützung.
Ich stehe inzwischen auch direkt mit AVM in Kontakt. Auf deren Empfehlung habe ich nun eine Labor-Version von FRITZ! OS installiert. Anschließend soll ich die DSL-Diagnose erneut durchführen und die dabei erzeugten Diagnosedaten an AVM übermitteln.
Ich werde die Diagnose heute über Nacht laufen lassen. Da die Abbrüche zuletzt häufig gegen 3 Uhr aufgetreten sind, hoffe ich, dass ein solcher Synchronisationsverlust während der laufenden Diagnose vollständig aufgezeichnet wird.
Danach werde ich AVM die DSL-Diagnosedatei sowie die aktuellen Support-Daten zur Auswertung zusenden. Sobald ich eine Rückmeldung erhalte, werde ich hier wieder über den weiteren Verlauf berichten.
Viele Grüße
Klaus
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 10 Tagen
Kurzer Zwischenstand: Trotz zweitem Techniker weiterhin massive DSL-Abbrüche
Guten Morgen,
ich möchte einen Zwischenstand zu den anhaltenden Störungen geben. Inzwischen war der zweite Techniker bei uns.
Er hat jetzt die Telefondose ausgetauscht, da diese angeblich veraltet gewesen sei. Die bisherige Dose war allerdings erst vor ungefähr fünf Jahren erneuert worden. Anschließend wurden die Leitungen überprüft und gemessen.
Während des Technikerbesuchs funktionierte der Anschluss einwandfrei. Bei der Messung trat kein einziger Fehler auf, sodass der Techniker keine konkrete Ursache feststellen konnte. Er erkannte jedoch, dass die Datenrate unseres Anschlusses infolge der zahlreichen Abbrüche bereits automatisch reduziert worden war.
Das ist für mich sehr ärgerlich, da der Anschluss zuvor jahrelang mit der höheren Datenrate stabil funktioniert hat. Inzwischen wurde die Datenrate offenbar erneut reduziert, obwohl dadurch die Verbindungsabbrüche nicht verhindert werden konnten.
Auf meine Frage, ob meine FRITZ!Box 5690 Pro möglicherweise fehlerhaft oder defekt sein könnte, schloss der Techniker dies aus. Seiner Aussage nach funktioniert die FRITZ!Box einwandfrei.
Zusätzlich verwende ich zwei FRITZ!Repeater 2700, die jeweils per LAN-Kabel angeschlossen sind. Der Techniker äußerte die Vermutung, dass diese Repeater beziehungsweise deren LAN-Anbindung häufiger Fehler verursachen könnten.
Diese Einschätzung kann ich nicht nachvollziehen. Die kabelgebundene Anbindung von Repeatern wird ausdrücklich empfohlen, da sie normalerweise stabiler als eine reine WLAN-Verbindung ist. Außerdem betreibe ich diese Konfiguration bereits seit Jahren ohne Probleme. Nach meinem Verständnis können per LAN angeschlossene Repeater keinen vollständigen Verlust der DSL-Synchronisierung verursachen.
Im Zeitraum vom 22.08. bis 29.08.2026 wurde offenbar eine Beeinflussung unseres Anschlusses durch ein Amateurfunkgerät festgestellt beziehungsweise als mögliche Ursache angezeigt. Auch beim zweiten Technikerbesuch wurde eine solche externe Störquelle nicht vollständig ausgeschlossen. Ob sich das betreffende Gerät tatsächlich in unserem Haus oder in der Nachbarschaft befindet, kann ich selbst nicht feststellen.
Leider treten seit dem Technikerbesuch erneut massive Störungen und vollständige Verbindungsabbrüche auf.
Seit gestern kam es wieder zu folgenden Abbrüchen:
13:02 Uhr
15:54 Uhr
16:39 Uhr
16:59 Uhr
03:18 Uhr
04:07 Uhr
04:12 Uhr
04:39 Uhr
05:37 Uhr
05:47 Uhr
06:18 Uhr
Besonders auffällig sind die zahlreichen nächtlichen Abbrüche. Zu diesen Zeiten schlafen wir und es werden in unserem Haushalt keine zusätzlichen Geräte eingeschaltet oder benutzt, die plötzlich das DSL-Signal beeinträchtigen könnten.
Das Ereignisprotokoll der FRITZ!Box zeigt eindeutig echte DSL-Abbrüche:
„DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).“
„Internetverbindung wurde getrennt.“
„DSL-Synchronisierung beginnt (Training).“
Anschließend wird die Internetverbindung neu hergestellt.
Zusätzlich treten zahlreiche unkorrigierte DTU auf.
Heute früh gegen 05:45 Uhr erschien außerdem folgende Meldung:
„Es hat eine Anpassung der DSL-Datenrate stattgefunden. Weitere dynamische Anpassungen werden automatisch vorgenommen.“
Die Datenrate wird also erneut automatisch reduziert. Das ist für mich nicht zufriedenstellend, da der Anschluss dadurch trotzdem weiterhin nicht stabil funktioniert und ich die volle Leistung auch bezahle.
Der Austausch der Telefondose und die erneute Überprüfung der Leitungen haben somit keine dauerhafte Verbesserung gebracht.
Ich bin beruflich auf eine zuverlässige Internetverbindung angewiesen. Durch die ständigen Unterbrechungen ist ein vernünftiges Arbeiten momentan nicht möglich. Telefonate, Datenübertragungen und laufende Verbindungen werden immer wieder unterbrochen.
Dazu habe ich folgende Fragen:
Hat jemand Erfahrung mit einer solchen Beeinflussung durch ein Amateurfunkgerät oder eine andere elektrische Störquelle?
Wie lässt sich zweifelsfrei feststellen und dokumentieren, ob ein Gerät in unserem Haus oder in der Nachbarschaft die DSL-Leitung beeinträchtigt?
Kann die Telekom eine solche Störquelle genauer lokalisieren und die Leitung gezielt untersuchen?
Wären ein Austausch des Anschlussports oder eine Langzeitmessung sinnvolle nächste Schritte?
Können die per LAN angeschlossenen Repeater überhaupt einen vollständigen Verlust der DSL-Synchronisierung verursachen?
Eine brauchbare Übergangslösung über das Mobilfunknetz besteht bei uns leider nicht, da an unserem Standort höchstens LTE mit unzureichender Leistung verfügbar ist. Deshalb benötigen wir dringend eine dauerhafte technische Lösung für den DSL-Anschluss.
Vielen Dank für eure Hilfe.
Viele Grüße
Klaus
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9
von
vor 9 Tagen
@Wiebke S.
Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von einem Ihrer Techniker. Als Kunde gehe ich natürlich davon aus, dass ich mich auf die fachliche Einschätzung eines Technikers verlassen kann.
Am Samstag war bereits der erste Techniker bei uns. Er überprüfte den Anschluss, konnte zu diesem Zeitpunkt keinen Fehler feststellen und empfahl uns, die Verbindung zunächst weiter zu beobachten. Danach traten die Probleme leider erneut massiv auf.
Anschließend kam ein zweiter Techniker. Dieser erklärte, die Telefondose sei zu alt, obwohl ich sie erst vor ungefähr vier Jahren neu gekauft hatte. Er tauschte sie trotzdem aus. Leider hat auch diese Maßnahme keine dauerhafte Verbesserung gebracht – die DSL-Verbindung bricht weiterhin regelmäßig vollständig ab.
Mich verunsichern die unterschiedlichen Einschätzungen natürlich etwas. Deshalb würde ich mir wünschen, dass die Ursache noch einmal gründlich untersucht wird und wir eine dauerhafte Lösung finden.
Ich werde jetzt parallel bei AVM ein Ticket aufmachen um die FritzBox trotzdem ausschließen zu können.
0
von
vor 9 Tagen
@Merlin2504 Mich verunsichern unterschiedliche Einschätzungen erstmal gar nicht, weil Fehlerbilder einfach sehr vielfältig sein können und die Ursache sich nur Schritt für Schritt eingrenzen lässt.
Auf jeden Fall ist es sinnvoll, ein anderes Endgerät zu testen. Ich kann dir dazu gerne einen Speedport zusenden.
Es grüßt Wiebke
0
von
vor 9 Tagen
@Wiebke S. Danke, ich warte jetzt mal ab. Ticket ist eröffnet.
Guten Tag Herr Klaus-Jürgen Jahn,
Ihre Supportanfrage haben wir bei avm unter der Ticket-ID 7864331 mit nachfolgenden Daten für Sie erfasst:
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 9 Tagen
@Verkannter Helfer In den Ereignissen meiner FRITZ!Box sind die Fehler selbstverständlich dokumentiert. Diese Einträge sind sowohl der Telekom als auch den beiden Technikern bekannt. Die entsprechenden Meldungen und Abbrüche habe ich in meinem Beitrag oben bereits aufgeführt.Mir geht es daher nicht um die Frage, ob die Fehler tatsächlich auftreten, sondern darum, wodurch sie verursacht werden und wie sich die tatsächliche Störquelle ermitteln lässt.
Die Ausfälle der FRITZ!Box 7590 aufgrund des bekannten Kondensatorenproblems sind mir bekannt. Bei meiner aktuellen FRITZ!Box 5690 Pro ist ein vergleichbares, allgemein bekanntes Problem meines Wissens bislang nicht vorhanden.
Außerdem hat der Techniker ausdrücklich erklärt, dass meine FRITZ!Box einwandfrei funktioniere. Wie genau er das Gerät überprüft hat und worauf seine Einschätzung beruht, kann ich leider nicht beurteilen. Dafür fehlen mir die entsprechenden technischen Kenntnisse.
Als Kunde muss ich mich letztlich auf die Aussagen der Fachleute verlassen können. Für mich ist vor allem entscheidend, dass die tatsächliche Ursache gefunden wird und mein Anschluss endlich wieder zuverlässig funktioniert.
Unabhängig von der Einschätzung des Technikers werde ich vorsorglich auch bei AVM ein Support-Ticket eröffnen, damit die FRITZ!Box als mögliche Fehlerquelle noch einmal direkt vom Hersteller geprüft werden kann.
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vor 4 Tagen
@Nadine H. Weiterer Zwischenstand: Abbrüche auch mit Labor-Firmware – Leitung inzwischen auf 77,6 Mbit/s reduziert
Guten Morgen zusammen,
ich möchte erneut über den aktuellen Stand berichten.
Auf Empfehlung von AVM habe ich gestern die Labor-Firmware auf meiner FRITZ!Box 5690 Pro sowie auf meinen beiden FRITZ!Repeatern 2700 installiert. Bei AVM besteht dazu bereits das Ticket <entfernt>.
Anschließend habe ich die DSL-Diagnose über Nacht bis heute Morgen durchlaufen lassen. Gegen 3 Uhr traten erneut mehrere vollständige DSL-Synchronisationsabbrüche auf. Diese müssten somit in den aufgezeichneten DSL-Diagnosedaten enthalten sein. Die Daten habe ich zur Auswertung an AVM übermittelt.
Inzwischen wurde meine 100-Mbit/s-Leitung aufgrund der fortlaufenden Störungen automatisch auf nur noch etwa 77,6 Mbit/s reduziert. Trotzdem treten weiterhin vollständige Synchronisationsabbrüche auf. Eine immer stärkere Reduzierung der Datenrate kann aus meiner Sicht keine dauerhafte Lösung sein – insbesondere, weil der Anschluss jahrelang mit einer höheren Geschwindigkeit stabil funktioniert hat.
Die Situation ist mittlerweile ausgesprochen unbefriedigend: Die Telekom vermutet die Ursache bei der FRITZ!Box, während AVM die DSL-Leitung beziehungsweise den Anschluss als mögliche Ursache nennt. Als Kunde stehe ich damit zwischen beiden Unternehmen, ohne dass die tatsächliche Störquelle bisher festgestellt wurde.
Ich hoffe, dass AVM anhand der während der Abbrüche aufgezeichneten Diagnosedaten nun eindeutig feststellen kann, ob die Ursache bei der FRITZ!Box, dem DSL-Modem, der Leitung, dem DSLAM-Port oder einer äußeren Störquelle liegt.
Vielleicht kann sich zwischenzeitlich auch das mitlesende Telekom-hilft-Team noch einmal mit der weiterhin bestehenden Störung <Nummer entfernt> vom 08.09.2026 befassen. Bei der normalen Störungsmeldung habe ich leider keine Möglichkeit gefunden, eine ausführliche Fehlerbeschreibung, die bisherigen Maßnahmen oder zusätzliche Nachweise zu hinterlegen. Gerade bei einer komplizierten und nur zeitweise auftretenden Störung halte ich diese Möglichkeit jedoch für dringend erforderlich.
Ich muss offen sagen, dass ich inzwischen sehr verärgert bin. Bei mir entsteht zunehmend der Eindruck, dass der Vorgang lediglich weitergereicht oder geschlossen wird, weil die Ursache bisher nicht gefunden werden konnte. Die Verbindung bleibt jedoch gestört und wird gleichzeitig immer weiter gedrosselt.
Ich bitte das Telekom-hilft-Team deshalb nochmals ausdrücklich darum, den Fall vollständig zu prüfen und an eine entsprechend qualifizierte Fachabteilung weiterzugeben. Sollte weiterhin keine ernsthafte technische Untersuchung oder dauerhafte Lösung erfolgen, werde ich prüfen, den Vorgang der Bundesnetzagentur vorzulegen.
Sobald mir die Auswertung von AVM vorliegt, werde ich hier wieder über den weiteren Verlauf berichten.
Viele Grüße
Klaus
Nummern von VoPo914 entfernt
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von
vor 3 Tagen
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Sicherheit Sie hier urteilen,
@olliMD
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Sicherheit Sie hier urteilen, ohne den vollständigen Ablauf zu kennen.
Der Telekom-Servicetechniker selbst hat die Möglichkeit angesprochen, dass meine FRITZ!Box defekt sein könnte, und mir ausdrücklich empfohlen, das Gerät von AVM prüfen zu lassen. Genau deshalb habe ich bei AVM ein Ticket eröffnet, die empfohlene Labor-Firmware installiert und während der erneuten Abbrüche eine DSL-Diagnose aufgezeichnet.
Diese Prüfung ist somit keineswegs unwichtig, sondern ein notwendiger Bestandteil der Fehlereingrenzung. Nur so lässt sich feststellen oder ausschließen, ob die Ursache bei der FRITZ!Box, dem DSL-Modem oder aufseiten des Anschlusses liegt.
Hilfreiche und fachlich begründete Hinweise nehme ich selbstverständlich gern an. Abwertende Kommentare, die weder den bisherigen Verlauf noch die Aussagen der beteiligten Techniker berücksichtigen, helfen bei der Lösung des Problems jedoch nicht weiter.
Bitte bleiben wir daher bei den konkreten technischen Fakten und der eigentlichen Fehlersuche.
Mit über 40 Jahre im technischen Service erlaube ich mir da schon eine Meinung.
Diese Prüfung ist somit keineswegs unwichtig
@olliMD
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Sicherheit Sie hier urteilen, ohne den vollständigen Ablauf zu kennen.
Der Telekom-Servicetechniker selbst hat die Möglichkeit angesprochen, dass meine FRITZ!Box defekt sein könnte, und mir ausdrücklich empfohlen, das Gerät von AVM prüfen zu lassen. Genau deshalb habe ich bei AVM ein Ticket eröffnet, die empfohlene Labor-Firmware installiert und während der erneuten Abbrüche eine DSL-Diagnose aufgezeichnet.
Diese Prüfung ist somit keineswegs unwichtig, sondern ein notwendiger Bestandteil der Fehlereingrenzung. Nur so lässt sich feststellen oder ausschließen, ob die Ursache bei der FRITZ!Box, dem DSL-Modem oder aufseiten des Anschlusses liegt.
Hilfreiche und fachlich begründete Hinweise nehme ich selbstverständlich gern an. Abwertende Kommentare, die weder den bisherigen Verlauf noch die Aussagen der beteiligten Techniker berücksichtigen, helfen bei der Lösung des Problems jedoch nicht weiter.
Bitte bleiben wir daher bei den konkreten technischen Fakten und der eigentlichen Fehlersuche.
An welcher Stelle habe ich das behauptet?
Bitte bleiben wir daher bei den konkreten technischen Fakten
@olliMD
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Sicherheit Sie hier urteilen, ohne den vollständigen Ablauf zu kennen.
Der Telekom-Servicetechniker selbst hat die Möglichkeit angesprochen, dass meine FRITZ!Box defekt sein könnte, und mir ausdrücklich empfohlen, das Gerät von AVM prüfen zu lassen. Genau deshalb habe ich bei AVM ein Ticket eröffnet, die empfohlene Labor-Firmware installiert und während der erneuten Abbrüche eine DSL-Diagnose aufgezeichnet.
Diese Prüfung ist somit keineswegs unwichtig, sondern ein notwendiger Bestandteil der Fehlereingrenzung. Nur so lässt sich feststellen oder ausschließen, ob die Ursache bei der FRITZ!Box, dem DSL-Modem oder aufseiten des Anschlusses liegt.
Hilfreiche und fachlich begründete Hinweise nehme ich selbstverständlich gern an. Abwertende Kommentare, die weder den bisherigen Verlauf noch die Aussagen der beteiligten Techniker berücksichtigen, helfen bei der Lösung des Problems jedoch nicht weiter.
Bitte bleiben wir daher bei den konkreten technischen Fakten und der eigentlichen Fehlersuche.
Das ist die ganze Zeit mein Anliegen: Fakten und keine Prosa-Romane.
von
vor 3 Tagen
Hast du dir alles richtig durchgelesen?
@der_Lutz deine antwort verstehe ich nicht. Hast du dir alles richtig durchgelesen?
Ich frage deshalb, da du Dinge wiederholst, die schon angesprochen wurden.
Es existieren schon mehrere Diagnose, mehrere Ereignisprotokolle usw. Auch hat der Störungsdienst schon mehrmals sich die Fehler angeschaut.
Daher frage ich mich, was du mir neues sagen möchtest, was mich jetzt weiterbringt?
im Gegensatz zu dir ja, wobei vielleicht hast du es alles durchgelesen nur nicht verstanden, ist nicht schlimm, PISA zeigt uns ja womit wir uns anfreunden müssen
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von
vor 3 Tagen
Abwertende Kommentare, die weder den bisherigen Verlauf noch die Aussagen der beteiligten Techniker berücksichtigen, helfen bei der Lösung des Problems jedoch nicht weiter.
@olliMD
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Sicherheit Sie hier urteilen, ohne den vollständigen Ablauf zu kennen.
Der Telekom-Servicetechniker selbst hat die Möglichkeit angesprochen, dass meine FRITZ!Box defekt sein könnte, und mir ausdrücklich empfohlen, das Gerät von AVM prüfen zu lassen. Genau deshalb habe ich bei AVM ein Ticket eröffnet, die empfohlene Labor-Firmware installiert und während der erneuten Abbrüche eine DSL-Diagnose aufgezeichnet.
Diese Prüfung ist somit keineswegs unwichtig, sondern ein notwendiger Bestandteil der Fehlereingrenzung. Nur so lässt sich feststellen oder ausschließen, ob die Ursache bei der FRITZ!Box, dem DSL-Modem oder aufseiten des Anschlusses liegt.
Hilfreiche und fachlich begründete Hinweise nehme ich selbstverständlich gern an. Abwertende Kommentare, die weder den bisherigen Verlauf noch die Aussagen der beteiligten Techniker berücksichtigen, helfen bei der Lösung des Problems jedoch nicht weiter.
Bitte bleiben wir daher bei den konkreten technischen Fakten und der eigentlichen Fehlersuche.
Warum nutzt du diese dann?
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