Gelöst
MagentaZuhause Regio ohne Glasfaser
vor 25 Tagen
In unserem Anschlussgebiet gab es seit unserem Zuzug DSL nur mit max. 2MB Down- und 384kB Upload. Mit Einführung der Hybridlösung ( LTE ) konnten wir in den Genuss von im Schnitt 40MB, zeitweise bis zu 100MB Downstream, was allemal für MagentaSport und andere Streams über Internet oder auch bequemes Mobile Working ausreicht. Ein Sohn ist mit den längeren Ping-Zeiten des Hybrids nicht so gliücklich, nun gut.
Jetzt wollte ich zu meinem Hybrid Tarif MagentaTV mit zusätzlichen Streaming Diensten hinzubuchen. Laut Konfigurator geht dies nur mit dem Umstieg auf MagentaZuhause Regio. Nun Frage ich mich, wie das in meiner Straße umgesetzt wird, wenn ich beim Glasfaserausbau durch DNSNet aus „Telekom-Treue“ mir nicht das DNS Glasfaser ins Haus legen lassen habe.
Muss beim Regio Tarif mir nachträglich noch DNSNet-Glasfaser ins Haus gelegt werden, bleibt es bei der Hybridlösung (dann mit 5G ?) oder gibt es schon heute die Möglichkeit, dass die Telekom am letzten Verteiler via DNS-Glasfaser einspeist und damit mir via DSL über die letzten Meter die Höhere Leistung bieten kann?
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vor 25 Tagen
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https://www.telekom.de/magenta-tv/tarife-und-optionen/magenta-tv-mit-app
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vor 25 Tagen
Regio (Telekom nutzt Netzwerk eines anderen Anbieters) wird über DSL realisiert und nicht durch Glasfaser. Glasfaser ( FTTH ) hättest du nur bei der DNSNet direkt bekommen.
Wer ist denn der Regio-Partner der Telekom bei dir?
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von
vor 24 Tagen
Der Glasfaserausbau erfolgte bei uns durch DNSNet. Deshalb gehe ich davon aus, das DNSNet auch der Regio-Partner ist?
0
von
vor 24 Tagen
@steve-birke
nur zur Klärung.
Es dürfen in ein Gebiet mehr als ein Glasfasernetz gebaut werden. Diese könnten schließlich auch direkt per Glasfaser in die Haushalte verlegt werden.
Was aber auf "maximal einer darf einspeisen" reguliert begrenzt ist, ist das Recht, von einem Verteiler über Kupferkabel VDSL, Vectoring oder Supervectoring Frequenzen eingespeist in die Haushalte zu bringen. Da das nämich beim Einspeisen von mehr als einem Einspeiser mit solcher Technik sonst Störungen ins Kupfernetz und damit zu den über das Kupfernetz angeschkossenen Haushalten bringen kann.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 25 Tagen
@steve-birke
bei Regio-Tarifen läuft die Anschlussstrecke über eine Teilstrecke über das Fremdnetz eines fremden Anbieters, welcher bis zu einem Verteiler Glasfaser verlegt hat, und von dem Verteiler geht es über Telekom-Kupferkabel per VDSL, Vectoring oder Supervectoring in die jeweiligen Haushalte. Deshalb sind darüber oft höhere Bandbreite möglich. Es sind Tarife ohne Hybrid.
Wenn ein Telekom Konkurrent bereits für ein Gebiet per VDSL den Zuschlag erhalten hat (das istcreguliert), darf kein anderer mehr zusätzlich in dem Gebiet VDSL .. reinbauen, auch nicht die Telekom. Bleibt dann nur, dass der Anbieter ohne eigenes VDSL (z. B. die Telekom) sich wie bei MagentaZuhause Regio beim Konkurrenten mit einbucht, um eigenen Kunden VDSL mitbieten zu können.
Einige Teamies können seit ca Jahresanfang auch bestimmte Regiotarife beraten & einbuchen.
Falls du es noch nicht getan hättest, deshalb dein Profil befüllen, und dabei am Ende speichern nicht vergessen:
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/community-hilfe/eigenes-profil-mit-kundendaten-bef%C3%BCllen-vorbereitung-f%C3%BCr-kundenservice/6689301b4ae73561dae08d72
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von
vor 24 Tagen
Meine Sorge ist, dass die damals verlegten Leitungen vom letzten Verteiler ins Haus am Ende auch nicht die 100MB des Regio Tarifs ermöglichen, d.h. nach einem Vertragswechsel ich am Ende eine schlechtere Leistung für mehr Geld bekomme, als ich mit dem heutigen Hybrid Anschluss nutze. Meine Gedanke hierbei ist, dass andernfalls ja bereits nachdem viele Anwohner auf DNSNet Glasfaser gewechselt sind, mehr Bandbreite der DSL Leitung uns zugewiesen hätte werden können. Immerhin haben wir heute einen MagentaZuhause Vertrag mit 16MB + Hybrid, liegen ohne LTE Unterstützung aber noch immer bei den 2MB.
Müsste die Telekom mit den verfügbaren Mitteln (ggf. Auch über das Einmieten auf das DNS Glasfaser) die vertraglichen 16MB shon heute bereitstellen?
Cool wäre, wenn man vor der Vertragsumstellung mal einen Test machen könnte.
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von
vor 24 Tagen
Meine Sorge ist, dass die damals verlegten Leitungen vom letzten Verteiler ins Haus am Ende auch nicht die 100MB des Regio Tarifs ermöglichen, d.h. nach einem Vertragswechsel ich am Ende eine schlechtere Leistung für mehr Geld bekomme, als ich mit dem heutigen Hybrid Anschluss nutze. Meine Gedanke hierbei ist, dass andernfalls ja bereits nachdem viele Anwohner auf DNSNet Glasfaser gewechselt sind, mehr Bandbreite der DSL Leitung uns zugewiesen hätte werden können. Immerhin haben wir heute einen MagentaZuhause Vertrag mit 16MB + Hybrid, liegen ohne LTE Unterstützung aber noch immer bei den 2MB.
Müsste die Telekom mit den verfügbaren Mitteln (ggf. Auch über das Einmieten auf das DNS Glasfaser) die vertraglichen 16MB shon heute bereitstellen?
Cool wäre, wenn man vor der Vertragsumstellung mal einen Test machen könnte.
@steve-birke
Die maximale Bandbreite hängt von der Länge der Leitung ab.
Diese ändert sich nicht, wenn andere auf GF wechseln.
Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von