Gelöst
Massive VDSL-Crosstalk-Störung durch M-net G.fast FTTB im Keller – Bitte um Carrier-Clearing
vor 11 Tagen
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich erlebe seit einiger Zeit massive Einbrüche bei meiner Internetgeschwindigkeit, und mein Router verliert ständig die Synchronisation und startet neu. Ich habe bereits ein Ticket erstellen lassen, und das Callcenter hat daraufhin einen Techniker geschickt, um die Leitung zu überprüfen.
Bei diesem Termin vor Ort haben wir im Keller die G.fast-Box von M-net gesehen. Damit war die Ursache sofort klar: Es liegt ein massives Übersprechen (Crosstalk) vor, das eine extreme Frequenzstörung auf meiner VDSL-Leitung verursacht. Das Ticket muss daher zwingend an das Clearing-Team des Carrier-Managements mit M-net eskalieren werden.
M-net muss die PSD-Maske (Power Spectral Density) auf ihrer Box so anpassen, dass der VDSL-Schutzbereich bis 35,3 MHz komplett freigehalten wird. Erst ab dieser Frequenz darf das G.fast-Signal beginnen, um das parallele VDSL-Supervectoring-Signal nicht länger wegzudrücken.
Das Callcenter dreht sich jedoch leider völlig im Kreis. Es werden immer wieder neue Techniker zu mir nach Hause geschickt, aber vor Ort passiert letztendlich überhaupt nichts, da der Fehler in der Systemkonfiguration der G.fast-Box im Keller liegt. M-net bietet laut deren eigenem System an meiner Adresse aktuell außerdem überhaupt kein Glasfaser-Produkt an. Ich möchte meinen Telekom-Vertrag unbedingt behalten und akzeptiere keine dauerhafte Bandbreitenreduzierung. Ein Anbieterwechsel macht hier also keinen Sinn – wir müssen das Problem mit der M-net G.fast-Box lösen.
Laut der geltenden Regulierung der Bundesnetzagentur haben bestehende VDSL-Leitungen Vorrang. Ich bitte Sie daher höflich, diesen Fall nun auf der richtigen Ebene an Ihr Carrier-Management (WITA-Clearing) zu eskalieren, damit M-net zur Anpassung der Frequenzen aufgefordert wird.
Meine Kundendaten sind in meinem „Telekom hilft“-Profil hinterlegt. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Hinweis:
Dieser Beitrag wurde von pamperlapescus restintelligenz am 25.09.2026 11:20 eskaliert.
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vor 11 Tagen
@amr.hsm99
Hast du auch nur ansatzweise verstanden, was du hier eingestellt hast?
sG
0
vor 11 Tagen
@amr.hsm99
Du scheinst mir von dem her was Du schreibst möglicherweise kompetent genug um die technische Lösung selbst herbeizuführen.
Bei diesem Termin vor Ort haben wir im Keller die G.fast-Box von M-net gesehen. Damit war die Ursache sofort klar
Das ist doch toll wenn man alleine durch Anschauen ohne eine Messung schon die Problemlösung hat, spart ja auch Zeit.
0
vor 11 Tagen
0
1
von
vor 11 Tagen
Typisch passive Aggressivität, anstatt inhaltlich etwas beizutragen.
Inhaltlich hast Du doch schon vollumfänglich beigetragen, was soll ich inhaltlich noch dazu schreiben.
Ich hätte vom Telekom-Techniker zumindest mal erwartet, dass der sich an Deine TAE klemmt und dort mal schaut was sein Gerätchen so zeigt, ob das bestätigt was durch bloße Inaugenscheinnahme diagnostiziert wurde. Viele Wege führen nach Rom - die Störung kann auch von etwas anderem kommen.
Uneingeloggter Nutzer
von
Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 11 Tagen
Damit war die Ursache sofort klar:
Das Ticket muss daher zwingend
Das wird der Techniker dann sicherlich veranlassen @amr.hsm99 . Nur er war vor Ort und kann es entsprechend dokumentieren. Ein Callcenteragent kann das aus 200 km Enfernung nicht machen.
0
vor 11 Tagen
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von
vor 11 Tagen
"Wenn es um ein WITA-Clearing (Schnittstellenprozess für den automatisierten Datenaustausch / Anbieterwechsel) mit M-net geht, läuft dies in der Regel über das dedizierte Carrier-Management / Carrier Relations des Providers ".
Was ist denn das bitte für ein absoluter Quatsch?
Ganz einfach - lässt sich sehr leicht über Google-KI ermitteln, Zitat:
-
"Wenn es um ein WITA-Clearing (Schnittstellenprozess für den automatisierten Datenaustausch / Anbieterwechsel) mit M-net geht, läuft dies in der Regel über das dedizierte Carrier-Management / Carrier Relations des Providers ".
😂
Und deswegen wird das hier alles übernehmen
0
von
vor 11 Tagen
0
von
vor 11 Tagen
Theoretisch hat er damit natürlich recht.
Praktisch sehe ich hier M-Net in der Verantwortung - und Deinen Vermieter, denn der hat diese Installation zugelassen.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 11 Tagen
M-net muss die PSD-Maske (Power Spectral Density) auf ihrer Box so anpassen, dass der VDSL-Schutzbereich bis 35,3 MHz komplett freigehalten wird. Erst ab dieser Frequenz darf das G.fast-Signal beginnen, um das parallele VDSL-Supervectoring-Signal nicht länger wegzudrücken.
Wie kommst du auf die Idee, sie würden das nicht tun?
Sie müssen das von ganz allein machen .. da gabs damals doch auch großes gejammer deswegen.
Nur weil die pöööse BNetzA angeordnet hat, dass FTTB FTTC nicht stören darf.
Deine Probleme werden von woanders herkommen.
Eher schlechte Endleitung .
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Uneingeloggter Nutzer
von