Massives Chaos bei Hausanschluss (Neuanschluss vs. Verlegung) nach Rückbau – Bitte um dringende Hilfe & Klärung der Kosten

vor 3 Monaten

Hallo Telekom hilft Team,

ich wende mich an euch, da mein Vorgang beim Bauherrenservice im absoluten Chaos versunken ist und ich seit Monaten von Monat zu Monat vertröstet werde, obwohl die Lösung denkbar einfach wäre.

Der Sachverhalt im Chronologie-Überblick:

  • 12.12.2025: Rückbau der alten Telefonleitung und des APL über den Bauherrenservice beantragt und ordnungsgemäß durchgeführt. Mir wurde gesagt, danach muss ein Neuanschluss beantragt werden.

  • Anfang Januar 2026: Ich habe wie geheißen den Neuanschluss beantragt. Kurz darauf ein Anruf der Telekom: Der Antrag sei falsch, es handele sich um eine Verlegung. Der Neuanschluss wurde daraufhin storniert.

  • 20.01.2026: Auftrag zur Verlegung erteilt (Wunschtermin: 08.06.2026).

  • Mai/Juni 2026: Nach mehreren Nachfragen meinerseits und mangelnden Informationen wurde der Termin wegen Verzögerungen seitens der Telekom erst auf den 01.08.2026 verschoben. Am 12.06. hieß es an der Hotline, es werde alles erledigt, die Technik melde sich in max. 2 Wochen mit einem Fertigstellungstermin.

  • 03.07.2026 (Heute): Ich hatte heute ein sehr gutes und freundliches Telefonat mit dem Bauherrenservice. Das Ergebnis zeigt aber das ganze Dilemma: Der Auftrag zur Verlegung muss nun wieder storniert werden, weil es im System eben doch ein Neuanschluss ist (wie ich ihn im Januar schon richtig beantragt hatte). Der freundliche Mitarbeiter kümmert sich nun darum und will den Neuanschluss bevorzugt einsteuern, der Termin rutscht dadurch aber erneut nach hinten (auf spätestens 01.09.2026).

Das eigentliche Problem (Eigenleistungen & Pauschale von 899 €): Für diesen "Neuanschluss" soll ich nun die volle Pauschale von ca. 899 € zahlen. Dabei wurden von mir bereits massive Eigenleistungen nach Telekom-Vorgaben erbracht, die den Aufwand für die Telekom gegen null reduzieren:

  1. Tiefbau in Eigenleistung: Ich habe ein neues Leerrohr ordnungsgemäß bis zur Grundstücksgrenze verlegt (kann direkt genutzt werden).

  2. Kabel & Hauseinführung liegt bereits: Das alte Kabel wurde im Zuge des Rückbaus von mir in einen neuen Modulsicherungskasten im Haus gezogen.

  3. Restaufwand für Telekom: Es muss physisch kein Tiefbau auf meinem Grundstück stattfinden. Es muss lediglich ein neuer APL gesetzt und die vorhandene Leitung aufgelegt/verdrahtet werden (Aufwand geschätzt max. 1 Stunde).

Meine Bitte an das Telekom hilft Team:

  1. Übernahme/Überwachung des Falls: Der Kollege heute war wirklich sehr bemüht. Bitte unterstützt ihn dabei und betreut diesen Vorgang abteilungsübergreifend, damit der Termin am 01.09.2026 (oder gerne früher!) durch den erneuten Systemwechsel nicht wieder gefährdet wird.

  2. Preisanpassung / Gutschrift: Da kein Tiefbau auf meinem Grundstück anfällt und das Leerrohr + Kabel bereits liegen, fordere ich eine entsprechende Reduzierung/Gutschrift der pauschalen Hausanschlusskosten für meine erbrachten Eigenleistungen.

Meine Kundendaten / Buchungskontonummer hinterlege ich in meinem Profil.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

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    • vor 3 Monaten

      FHS2026

      Pauschale von 899 €

      Hallo Telekom hilft Team,

      ich wende mich an euch, da mein Vorgang beim Bauherrenservice im absoluten Chaos versunken ist und ich seit Monaten von Monat zu Monat vertröstet werde, obwohl die Lösung denkbar einfach wäre.

      Der Sachverhalt im Chronologie-Überblick:

      • 12.12.2025: Rückbau der alten Telefonleitung und des APL über den Bauherrenservice beantragt und ordnungsgemäß durchgeführt. Mir wurde gesagt, danach muss ein Neuanschluss beantragt werden.

      • Anfang Januar 2026: Ich habe wie geheißen den Neuanschluss beantragt. Kurz darauf ein Anruf der Telekom: Der Antrag sei falsch, es handele sich um eine Verlegung. Der Neuanschluss wurde daraufhin storniert.

      • 20.01.2026: Auftrag zur Verlegung erteilt (Wunschtermin: 08.06.2026).

      • Mai/Juni 2026: Nach mehreren Nachfragen meinerseits und mangelnden Informationen wurde der Termin wegen Verzögerungen seitens der Telekom erst auf den 01.08.2026 verschoben. Am 12.06. hieß es an der Hotline, es werde alles erledigt, die Technik melde sich in max. 2 Wochen mit einem Fertigstellungstermin.

      • 03.07.2026 (Heute): Ich hatte heute ein sehr gutes und freundliches Telefonat mit dem Bauherrenservice. Das Ergebnis zeigt aber das ganze Dilemma: Der Auftrag zur Verlegung muss nun wieder storniert werden, weil es im System eben doch ein Neuanschluss ist (wie ich ihn im Januar schon richtig beantragt hatte). Der freundliche Mitarbeiter kümmert sich nun darum und will den Neuanschluss bevorzugt einsteuern, der Termin rutscht dadurch aber erneut nach hinten (auf spätestens 01.09.2026).

      Das eigentliche Problem (Eigenleistungen & Pauschale von 899 €): Für diesen "Neuanschluss" soll ich nun die volle Pauschale von ca. 899 € zahlen. Dabei wurden von mir bereits massive Eigenleistungen nach Telekom-Vorgaben erbracht, die den Aufwand für die Telekom gegen null reduzieren:

      1. Tiefbau in Eigenleistung: Ich habe ein neues Leerrohr ordnungsgemäß bis zur Grundstücksgrenze verlegt (kann direkt genutzt werden).

      2. Kabel & Hauseinführung liegt bereits: Das alte Kabel wurde im Zuge des Rückbaus von mir in einen neuen Modulsicherungskasten im Haus gezogen.

      3. Restaufwand für Telekom: Es muss physisch kein Tiefbau auf meinem Grundstück stattfinden. Es muss lediglich ein neuer APL gesetzt und die vorhandene Leitung aufgelegt/verdrahtet werden (Aufwand geschätzt max. 1 Stunde).

      Meine Bitte an das Telekom hilft Team:

      1. Übernahme/Überwachung des Falls: Der Kollege heute war wirklich sehr bemüht. Bitte unterstützt ihn dabei und betreut diesen Vorgang abteilungsübergreifend, damit der Termin am 01.09.2026 (oder gerne früher!) durch den erneuten Systemwechsel nicht wieder gefährdet wird.

      2. Preisanpassung / Gutschrift: Da kein Tiefbau auf meinem Grundstück anfällt und das Leerrohr + Kabel bereits liegen, fordere ich eine entsprechende Reduzierung/Gutschrift der pauschalen Hausanschlusskosten für meine erbrachten Eigenleistungen.

      Meine Kundendaten / Buchungskontonummer hinterlege ich in meinem Profil.

      Vielen Dank für eure Unterstützung!

      FHS2026

      Pauschale von 899 €

      Du verstehst wohl nicht was eine Pauschale ist. Das ganze kostet eine Pauschale, egal ob jemand 10 Minuten Arbeit hat oder mehrere Stunde. 

      3

      von

      vor 3 Monaten

      ähm egal ob pauschale oder nicht.. es wurde einfach nicht richtig erledigt. somit greift hier keine Pauschale.. aber gut dann halt einen neuen Hausanschluss mit Glasfaser..

      Problem nicht gelöst...

      0

      von

      vor 3 Monaten

      FHS2026

      es wurde einfach nicht richtig erledigt. somit greift hier keine Pauschale..

      ähm egal ob pauschale oder nicht.. es wurde einfach nicht richtig erledigt. somit greift hier keine Pauschale.. aber gut dann halt einen neuen Hausanschluss mit Glasfaser..

      Problem nicht gelöst...

      FHS2026

      es wurde einfach nicht richtig erledigt. somit greift hier keine Pauschale..

      Ja klar, es wird ja auch erst erledigt. Nur weil es Unstimmigkeiten gab, egal warum, bekommst Du nicht die Pauschale erlassen. 

      FHS2026

      aber gut dann halt einen neuen Hausanschluss mit Glasfaser..

      ähm egal ob pauschale oder nicht.. es wurde einfach nicht richtig erledigt. somit greift hier keine Pauschale.. aber gut dann halt einen neuen Hausanschluss mit Glasfaser..

      Problem nicht gelöst...

      FHS2026

      aber gut dann halt einen neuen Hausanschluss mit Glasfaser..

      Würde ich ohnehin machen wenn das Objekt im Ausbaugebiet liegt. 

      von

      vor 3 Monaten

      Ich will ja nicht die Pauschale nur eine Minderung dafür das die Telekom zu unfähig war.. ganz kläre sache.. aber ich glaube hier kommt man wohl auch nicht weiter.. nur standard antworten..

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Monaten

      FHS2026

      Das eigentliche Problem (Eigenleistungen & Pauschale von 899 €):

      Hallo Telekom hilft Team,

      ich wende mich an euch, da mein Vorgang beim Bauherrenservice im absoluten Chaos versunken ist und ich seit Monaten von Monat zu Monat vertröstet werde, obwohl die Lösung denkbar einfach wäre.

      Der Sachverhalt im Chronologie-Überblick:

      • 12.12.2025: Rückbau der alten Telefonleitung und des APL über den Bauherrenservice beantragt und ordnungsgemäß durchgeführt. Mir wurde gesagt, danach muss ein Neuanschluss beantragt werden.

      • Anfang Januar 2026: Ich habe wie geheißen den Neuanschluss beantragt. Kurz darauf ein Anruf der Telekom: Der Antrag sei falsch, es handele sich um eine Verlegung. Der Neuanschluss wurde daraufhin storniert.

      • 20.01.2026: Auftrag zur Verlegung erteilt (Wunschtermin: 08.06.2026).

      • Mai/Juni 2026: Nach mehreren Nachfragen meinerseits und mangelnden Informationen wurde der Termin wegen Verzögerungen seitens der Telekom erst auf den 01.08.2026 verschoben. Am 12.06. hieß es an der Hotline, es werde alles erledigt, die Technik melde sich in max. 2 Wochen mit einem Fertigstellungstermin.

      • 03.07.2026 (Heute): Ich hatte heute ein sehr gutes und freundliches Telefonat mit dem Bauherrenservice. Das Ergebnis zeigt aber das ganze Dilemma: Der Auftrag zur Verlegung muss nun wieder storniert werden, weil es im System eben doch ein Neuanschluss ist (wie ich ihn im Januar schon richtig beantragt hatte). Der freundliche Mitarbeiter kümmert sich nun darum und will den Neuanschluss bevorzugt einsteuern, der Termin rutscht dadurch aber erneut nach hinten (auf spätestens 01.09.2026).

      Das eigentliche Problem (Eigenleistungen & Pauschale von 899 €): Für diesen "Neuanschluss" soll ich nun die volle Pauschale von ca. 899 € zahlen. Dabei wurden von mir bereits massive Eigenleistungen nach Telekom-Vorgaben erbracht, die den Aufwand für die Telekom gegen null reduzieren:

      1. Tiefbau in Eigenleistung: Ich habe ein neues Leerrohr ordnungsgemäß bis zur Grundstücksgrenze verlegt (kann direkt genutzt werden).

      2. Kabel & Hauseinführung liegt bereits: Das alte Kabel wurde im Zuge des Rückbaus von mir in einen neuen Modulsicherungskasten im Haus gezogen.

      3. Restaufwand für Telekom: Es muss physisch kein Tiefbau auf meinem Grundstück stattfinden. Es muss lediglich ein neuer APL gesetzt und die vorhandene Leitung aufgelegt/verdrahtet werden (Aufwand geschätzt max. 1 Stunde).

      Meine Bitte an das Telekom hilft Team:

      1. Übernahme/Überwachung des Falls: Der Kollege heute war wirklich sehr bemüht. Bitte unterstützt ihn dabei und betreut diesen Vorgang abteilungsübergreifend, damit der Termin am 01.09.2026 (oder gerne früher!) durch den erneuten Systemwechsel nicht wieder gefährdet wird.

      2. Preisanpassung / Gutschrift: Da kein Tiefbau auf meinem Grundstück anfällt und das Leerrohr + Kabel bereits liegen, fordere ich eine entsprechende Reduzierung/Gutschrift der pauschalen Hausanschlusskosten für meine erbrachten Eigenleistungen.

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      FHS2026

      Das eigentliche Problem (Eigenleistungen & Pauschale von 899 €):

      Du hst das Prinzip Pauschale nicht verstanden.

      Es wird nicht nach tatsächlich entstandenen Kosten abgerechnet, sondern ein ein pauschaler Betrag.

      Die Betrag ist unabhängig von den tatsächlich entstandenen Kosten.

      Egal ob nun z.B. Kosten in Höhe von 2.500,00€ entstanden sind oder 250,00€

      Es kann also nichts gegengerechnet werden.

      Die einen profitieren von der Pauschale, die anderen legen drauf.

      0

    • vor 3 Monaten

      FHS2026

      Das eigentliche Problem (Eigenleistungen & Pauschale von 899 €): Für diesen "Neuanschluss" soll ich nun die volle Pauschale von ca. 899 € zahlen. Dabei wurden von mir bereits massive Eigenleistungen nach Telekom-Vorgaben erbracht, die den Aufwand für die Telekom gegen null reduzieren:

      Hallo Telekom hilft Team,

      ich wende mich an euch, da mein Vorgang beim Bauherrenservice im absoluten Chaos versunken ist und ich seit Monaten von Monat zu Monat vertröstet werde, obwohl die Lösung denkbar einfach wäre.

      Der Sachverhalt im Chronologie-Überblick:

      • 12.12.2025: Rückbau der alten Telefonleitung und des APL über den Bauherrenservice beantragt und ordnungsgemäß durchgeführt. Mir wurde gesagt, danach muss ein Neuanschluss beantragt werden.

      • Anfang Januar 2026: Ich habe wie geheißen den Neuanschluss beantragt. Kurz darauf ein Anruf der Telekom: Der Antrag sei falsch, es handele sich um eine Verlegung. Der Neuanschluss wurde daraufhin storniert.

      • 20.01.2026: Auftrag zur Verlegung erteilt (Wunschtermin: 08.06.2026).

      • Mai/Juni 2026: Nach mehreren Nachfragen meinerseits und mangelnden Informationen wurde der Termin wegen Verzögerungen seitens der Telekom erst auf den 01.08.2026 verschoben. Am 12.06. hieß es an der Hotline, es werde alles erledigt, die Technik melde sich in max. 2 Wochen mit einem Fertigstellungstermin.

      • 03.07.2026 (Heute): Ich hatte heute ein sehr gutes und freundliches Telefonat mit dem Bauherrenservice. Das Ergebnis zeigt aber das ganze Dilemma: Der Auftrag zur Verlegung muss nun wieder storniert werden, weil es im System eben doch ein Neuanschluss ist (wie ich ihn im Januar schon richtig beantragt hatte). Der freundliche Mitarbeiter kümmert sich nun darum und will den Neuanschluss bevorzugt einsteuern, der Termin rutscht dadurch aber erneut nach hinten (auf spätestens 01.09.2026).

      Das eigentliche Problem (Eigenleistungen & Pauschale von 899 €): Für diesen "Neuanschluss" soll ich nun die volle Pauschale von ca. 899 € zahlen. Dabei wurden von mir bereits massive Eigenleistungen nach Telekom-Vorgaben erbracht, die den Aufwand für die Telekom gegen null reduzieren:

      1. Tiefbau in Eigenleistung: Ich habe ein neues Leerrohr ordnungsgemäß bis zur Grundstücksgrenze verlegt (kann direkt genutzt werden).

      2. Kabel & Hauseinführung liegt bereits: Das alte Kabel wurde im Zuge des Rückbaus von mir in einen neuen Modulsicherungskasten im Haus gezogen.

      3. Restaufwand für Telekom: Es muss physisch kein Tiefbau auf meinem Grundstück stattfinden. Es muss lediglich ein neuer APL gesetzt und die vorhandene Leitung aufgelegt/verdrahtet werden (Aufwand geschätzt max. 1 Stunde).

      Meine Bitte an das Telekom hilft Team:

      1. Übernahme/Überwachung des Falls: Der Kollege heute war wirklich sehr bemüht. Bitte unterstützt ihn dabei und betreut diesen Vorgang abteilungsübergreifend, damit der Termin am 01.09.2026 (oder gerne früher!) durch den erneuten Systemwechsel nicht wieder gefährdet wird.

      2. Preisanpassung / Gutschrift: Da kein Tiefbau auf meinem Grundstück anfällt und das Leerrohr + Kabel bereits liegen, fordere ich eine entsprechende Reduzierung/Gutschrift der pauschalen Hausanschlusskosten für meine erbrachten Eigenleistungen.

      Meine Kundendaten / Buchungskontonummer hinterlege ich in meinem Profil.

      Vielen Dank für eure Unterstützung!

      FHS2026

      Das eigentliche Problem (Eigenleistungen & Pauschale von 899 €): Für diesen "Neuanschluss" soll ich nun die volle Pauschale von ca. 899 € zahlen. Dabei wurden von mir bereits massive Eigenleistungen nach Telekom-Vorgaben erbracht, die den Aufwand für die Telekom gegen null reduzieren:

      Vielleicht lässt der Bauherrenservice mit sich handeln und nimmt die Pauschale für die Verlegung, das wären dann ab 1499,95 € @FHS2026 wäre dir das lieber?

      https://www.telekom.de/agb/downloads/55749.pdf 

      11

      von

      vor 3 Monaten

      Also zum Hausanschluss.

      Hier muss man einige Punkte voneinander unterscheiden. Grundsätzlich kann man für einen Hausanschluss durchaus mit einer Dauer von 6 bis 12 Monaten rechnen, das sind übliche Zeiten

      In deinem Fall kommt jedoch eine Besonderheit hinzu. Du hast den alten Hausanschluss rückbauen lassen und sehr zeitnah danach einen Antrag auf einen Neuanschluss gestellt. Genau hier stellt sich zunächst die Frage, warum dieser Schritt überhaupt erfolgt ist. Wurde dir das so empfohlen? Und wenn ja, von wem?

      Darüber hinaus ist es sehr wahrscheinlich, dass dein Antrag zunächst noch auf einen systemseitig dokumentierten Altanschluss gelaufen ist. Es dauert immer etwas, bis die interne Dokumentation vollständig durch alle Systeme der Telekom durchgelaufen ist. Vor diesem Hintergrund war der Hinweis auf eine Umverlegung zu diesem Zeitpunkt korrekt.

      Als es dann zur tatsächlichen Umsetzung kommen sollte, war systemseitig jedoch kein Anschluss mehr vorhanden, der hätte umverlegt werden können. In diesem Moment bleibt technisch wie organisatorisch nur die Beauftragung eines echten Neuanschlusses.

      Wobei diese Zusammenfassung eine reine Vermutung ist.

      Bezüglich deiner Wünsche nach einer Preis­anpassung.

      Wie bereits mehrfach erklärt, handelt es sich bei einer Pauschale um einen pauschalierten Ansatz, der unabhängig von den individuellen Umständen zur Abrechnung kommt. Die tatsächlichen Kosten liegen in der Regel deutlich höher.

      Auch wenn du meinst, den Großteil der Arbeit selbst erledigt zu haben, liegst du hier leider falsch. Ein Hausanschluss besteht nicht nur aus ein paar Metern Kabel und einem grauen Kasten. Dahinter steckt erheblich mehr. Der Anschluss muss geplant, eingetaktet, koordiniert und vollständig dokumentiert werden und all das passiert nicht von allein.

      Zusätzlich können im vorgelagerten Netz weitere Arbeiten notwendig werden, etwa Anpassungen an Verteilpunkten, Kapazitätsprüfungen oder bauliche Maßnahmen. Das sind alles Aspekte, die du in deiner Betrachtung ausblendest. Genau deshalb ist die Pauschale so gestaltet, wie sie gestaltet ist sie deckt den gesamten Prozess ab, nicht nur den sichtbaren Teil vor Ort.

      Und noch ein letzter Punkt zur Terminierung: Der Bauherrenservice vergibt keine festen, verbindlichen Termine. Es handelt sich immer um voraussichtliche Zeitfenster, die sich im operativen Tagesgeschäft durchaus verschieben können.

      Das liegt schlicht daran, dass für einen Hausanschluss eine Vielzahl von Ressourcen gebunden wird, Planung, Tiefbau, Montage, Dokumentation, Abstimmung mit Subunternehmern und gegebenenfalls Arbeiten im vorgelagerten Netz. Diese Abläufe greifen ineinander und hängen von mehreren Teams ab.

      Genau deshalb ist es organisatorisch nicht möglich, solche Termine vertraglich fix zuzusagen. Die Flexibilität ist notwendig, damit die Arbeiten überhaupt koordiniert und umgesetzt werden können.

      Die gute Nachricht. Die Telekom bietet mittlerweile sehr leistungsfähige, funkbasierte Festnetzersatz‑Anschlüsse an, mit denen man die Zeit bis zur Realisierung des Hausanschlusses problemlos überbrücken kann. Lass dich dazu einfach beraten und nutze diese Übergangslösung, damit kommst du zuverlässig über die gesamte Bau‑ und Umsetzungsphase.

      Danach kannst du ganz entspannt die Fertigstellung deines Hausanschlusses abwarten.

      Ich hoffe, ich konnte dir einen Gesamtüberblick geben, der dich nicht nur wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt, sondern dir auch die Zusammenhänge erläutert, weshalb bestimmte Abläufe so sind, wie sie sind und warum deine bisherigen Forderungen in dieser Form nicht realistisch waren.

      von

      vor 3 Monaten

      Das ist mal ne richtige Antwort.

      0

      von

      vor 3 Monaten

      Hallo @FHS2026

      vielen Dank für das nette Gespräch.

      Wie telefonisch besprochen kümmere ich mich um dein Anliegen.

      Wenn was ist, melde dich einfach bei mir.

      Ich wünsche dir ein angenehmes Wochenende.

       

      LG ^Steffen

      0

      Uneingeloggter Nutzer

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