Neue Spielregeln für DSL?
vor 13 Jahren
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http://blogs.telekom.com/2013/03/22/neue-spielregeln-fuer-dsl/
finden Sie alle verfügbaren Informationen und die Möglichkeit der Kommentierung.
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vor 13 Jahren
Bekannte deutsche Unternehmen(Autohersteller und Einzehandelsunternehmen) Ver.di und die gesamte deutsche Bevölkerung ist gegen die Telekom.
Sollte die Telekom sowas umsetzen wird sie mit Pauken und Trompeten untergehen und wie die Titanic absaufen bzw massenweise Klagen und Kündigungen bekommen bzw Schadensersatzforderungen.
Aber da ja 2013 das Wahljahr ist sind sich oh Wunder unsere Polikter mal alle wieder in der Sache Telekom und Drosselung einig,dass die Telekom damit gegen die gesetzliche und weltweite geltende Netzwerkneutralität verstößt.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/flatrate-plaene-der-telekom-bundesregierung-kritisiert-internet-bremse-a-896215.html
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vor 13 Jahren
hier wird zwar viel von anderen Anbietern geredet. Diese werden aber mit Versprechen
die Telecom Kunden weglocken und wenn genügend rüber kamen kurzerhand ebenfalls die
Drosselung einführen. Es wird auch immer von Netzausbau geredet. Aber warum soll die
Telecom dieses allein finanzieren. Würden alle Anbieter Ihren Teil dazu beitragen,
wären mit Sicherheit einige "Billiganbieter" schon vom Markt.
Was mich aber stört, ist das die Telecom ihre ganzen "Sachen" von der Drosselung ausnimmt.
Soll die Telecom doch einfach mal mitteilen, was es zus. Kosten würde weiterhin ohne Drosselung im Internet unterwegs zu sein.
gruss
Martin-josef
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vor 13 Jahren
Ich weiss nicht wie es in all den anderen Städten aussieht, aber bei uns bleibt die Bevölkerungszahl in den bereits bebauten Gebieten recht stabil. Folglich sollte die Kapazität der letzten Meile bei Beibehaltung des Ist-Zustandes relativ sanft ansteigen.
Das alle Anbieter nachziehen, kann ich mir nur vorstellen, wenn der Telekom nicht genug Schaden durch gekündigte Verträge entsteht.
Sollten aber genug Kunden abspringen, wären die anderen Anbieter recht kurzsichtig sollten sie nachziehen.
Auch andere Anbieter sind an Verträge gebunden und können nicht mitten in der Vertragslaufzeit die Spielregeln ändern ohne ein Sonderkündigungsrecht damit zu erzeugen.
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vor 13 Jahren
Sollte die Telekom sowas umsetzen wird sie mit Pauken und Trompeten untergehen und wie die Titanic absaufen
Das ist vielleicht Dein Wunschdenken, aber entbehrt jeglicher Realität.
bzw massenweise Klagen und Kündigungen bekommen bzw Schadensersatzforderungen.
Auf welcher Grundlage? Die Vertragsbedingungen stehen fest, es wird niemand gezwungen, einen Drosselungsvertrag abzuschließen.
Wenn die Telekom jetzt erlebt, dass im "existenziellen Umfang" ab dem 2. Mai 2013 Altverträgler ihre Verträge nicht verlängern und keine Neuverträge mehr abgeschlossen werden, dann wird sie ihre Vertragspolitik wieder ändern - so einfach ist das. Aber ich ich bin davon überzeugt, dass dieser "existenzielle Umfang" nicht eintreten wird.
Gruß Ulrich
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vor 13 Jahren
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vor 13 Jahren
Langsam sollte der Staat mal zur Tat schreiten und ein Gesetz verabschieden, das jedem Bürger ein Breitbandanschluß zusteht. Breitband sollte dann mit wenigstens 2000 definiert werden.
Und wer sollte den für jeden Bürger bezahlen? Die Netzbetreiber, der Steuerzahler oder der Bürger, der den Anschluss nutzt?
Gruß Ulrich
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vor 13 Jahren
Gruß Ulrich
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