Neue Spielregeln für DSL?

vor 13 Jahren

Es gibt aktuell keine Änderung der Tarife.

In unserem Blog
http://blogs.telekom.com/2013/03/22/neue-spielregeln-fuer-dsl/

finden Sie alle verfügbaren Informationen und die Möglichkeit der Kommentierung.

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 13 Jahren

      Nur mal zur Info bis 2016 oder sogar vorher werden vermutlich ALLE ANBIETER sowas versuchen bzw umgesetzt haben oder auch schon in Planung haben a das Internet immer schneller wächs aber die leitungen die Belastungen jetzt schon kaum noch schaffen aber die Telekom es seit Jahren versäumt hat die Netzte auszubauen bzw Alternativen zu finden.
      Bekannte deutsche Unternehmen(Autohersteller und Einzehandelsunternehmen) Ver.di und die gesamte deutsche Bevölkerung ist gegen die Telekom.
      Sollte die Telekom sowas umsetzen wird sie mit Pauken und Trompeten untergehen und wie die Titanic absaufen bzw massenweise Klagen und Kündigungen bekommen bzw Schadensersatzforderungen.

      Aber da ja 2013 das Wahljahr ist sind sich oh Wunder unsere Polikter mal alle wieder in der Sache Telekom und Drosselung einig,dass die Telekom damit gegen die gesetzliche und weltweite geltende Netzwerkneutralität verstößt.

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/flatrate-plaene-der-telekom-bundesregierung-kritisiert-internet-bremse-a-896215.html

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    • vor 13 Jahren

      Hallo
      hier wird zwar viel von anderen Anbietern geredet. Diese werden aber mit Versprechen
      die Telecom Kunden weglocken und wenn genügend rüber kamen kurzerhand ebenfalls die
      Drosselung einführen. Es wird auch immer von Netzausbau geredet. Aber warum soll die
      Telecom dieses allein finanzieren. Würden alle Anbieter Ihren Teil dazu beitragen,
      wären mit Sicherheit einige "Billiganbieter" schon vom Markt.
      Was mich aber stört, ist das die Telecom ihre ganzen "Sachen" von der Drosselung ausnimmt.
      Soll die Telecom doch einfach mal mitteilen, was es zus. Kosten würde weiterhin ohne Drosselung im Internet unterwegs zu sein.

      gruss
      Martin-josef

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    • vor 13 Jahren

      Netzkapazität ist vllt. mit Ausnahme der letzten Meile im Überschuss vorhanden.
      Ich weiss nicht wie es in all den anderen Städten aussieht, aber bei uns bleibt die Bevölkerungszahl in den bereits bebauten Gebieten recht stabil. Folglich sollte die Kapazität der letzten Meile bei Beibehaltung des Ist-Zustandes relativ sanft ansteigen.

      Das alle Anbieter nachziehen, kann ich mir nur vorstellen, wenn der Telekom nicht genug Schaden durch gekündigte Verträge entsteht.
      Sollten aber genug Kunden abspringen, wären die anderen Anbieter recht kurzsichtig sollten sie nachziehen.

      Auch andere Anbieter sind an Verträge gebunden und können nicht mitten in der Vertragslaufzeit die Spielregeln ändern ohne ein Sonderkündigungsrecht damit zu erzeugen.

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    • vor 13 Jahren

      Sollte die Telekom sowas umsetzen wird sie mit Pauken und Trompeten untergehen und wie die Titanic absaufen

      Sollte die Telekom sowas umsetzen wird sie mit Pauken und Trompeten untergehen und wie die Titanic absaufen
      Sollte die Telekom sowas umsetzen wird sie mit Pauken und Trompeten untergehen und wie die Titanic absaufen

      Das ist vielleicht Dein Wunschdenken, aber entbehrt jeglicher Realität.

      bzw massenweise Klagen und Kündigungen bekommen bzw Schadensersatzforderungen.

      bzw massenweise Klagen und Kündigungen bekommen bzw Schadensersatzforderungen.
      bzw massenweise Klagen und Kündigungen bekommen bzw Schadensersatzforderungen.

      Auf welcher Grundlage? Die Vertragsbedingungen stehen fest, es wird niemand gezwungen, einen Drosselungsvertrag abzuschließen.

      Wenn die Telekom jetzt erlebt, dass im "existenziellen Umfang" ab dem 2. Mai 2013 Altverträgler ihre Verträge nicht verlängern und keine Neuverträge mehr abgeschlossen werden, dann wird sie ihre Vertragspolitik wieder ändern - so einfach ist das. Aber ich ich bin davon überzeugt, dass dieser "existenzielle Umfang" nicht eintreten wird.

      Gruß Ulrich

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    • vor 13 Jahren

      Langsam sollte der Staat mal zur Tat schreiten und ein Gesetz verabschieden, das jedem Bürger ein Breitbandanschluß zusteht. Breitband sollte dann mit wenigstens 2000 definiert werden. Es dürfte somit der Anschluß nie auf unter 2000 gedrosselt werden. Ich denke, damit könnte man dann den Rest des Monats leben wenn das Volumen aufgebraucht ist.

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    • vor 13 Jahren

      Langsam sollte der Staat mal zur Tat schreiten und ein Gesetz verabschieden, das jedem Bürger ein Breitbandanschluß zusteht. Breitband sollte dann mit wenigstens 2000 definiert werden.

      Langsam sollte der Staat mal zur Tat schreiten und ein Gesetz verabschieden, das jedem Bürger ein Breitbandanschluß zusteht. Breitband sollte dann mit wenigstens 2000 definiert werden.
      Langsam sollte der Staat mal zur Tat schreiten und ein Gesetz verabschieden, das jedem Bürger ein Breitbandanschluß zusteht. Breitband sollte dann mit wenigstens 2000 definiert werden.

      Und wer sollte den für jeden Bürger bezahlen? Die Netzbetreiber, der Steuerzahler oder der Bürger, der den Anschluss nutzt?

      Gruß Ulrich

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    • vor 13 Jahren

      Ich meinte damit nicht eine Kostenübernahme sondern die Bereitstellung der Sache.

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    • vor 13 Jahren

      Aber die "Bereitstellung der Sache" sprich des Breitbandanschlusses muss doch bezahlt werden. Der einzelne Bürger, der bislang nur < 1000 kBits/s bekommen kann, kann/will die Investition für den >/= 2000 kBit/s Anschluss nicht bezahlen. Also muss es der Steuerzahler oder der Netzbetreiber machen, der die Kosten auf alle Kunden umlegt.

      Gruß Ulrich

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    • vor 13 Jahren

      Ich würde es auf 1/3 Netzbetreiber und 2/3 Steuerzahler aufteilen. Ich finde das wir Steuerzahler da mal in etwas sinnvolles investieren würden.

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    • vor 13 Jahren

      Man weiß doch eh alles über die User dann kann es doch nicht so schwierig sein die Poweruser ausfindig zu machen und diese zur Kasse bitten.Wäre auch ein neues Geschäftsmodell für die Anwälte wenn sie mit dem Abmahnen nicht mehr genug verdienen können. Zwinkernd

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