Problem zwischen der Telekom und O2
vor 9 Jahren
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich schreibe im Auftrag meiner Mutter, um der vielleicht irgendwie weiter helfen zu können, denn sie hat noch Hoffnung. 😄
Es geht auch nicht direkt darum, eine Lösung herbei zu führen, sondern eventuell hat jemand hat hier jemand einen Hinweis, wo man sich noch hin wenden kann, oder ähnliches. Danke schon einmal im Voraus!
Es geht darum: meine Mutter ist in eine neue Wohnung gezogen und wollte dort über O2 einen DSL Anschluss realisieren lassen. Die Machbarkeit wurde von O2 bestätigt. Der Realisierungstermin war der 04.07.2017.
Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass O2 den Auftrag gecancelt hat, weil sie vom Leitungsmanagement der T-COM gesagt bekommen haben, die Vormieterin hätte den Anschluss "nicht freigegeben", die Leitung wäre also blockiert (was auch immer das bedeutet!!!). Name der Vormieterin ist bekannt und bei zweiten Mal, als das vorkam, hat die Vermietund meiner Mutter schriftlich bestätigt, dass die Vormieterin nicht mehr dort wohnt und den Anschluss nicht nutzen kann. Das wurde zur T-COM gefaxt (von O2 aus) und am vergangenen Freitag telefonisch auch bestätigt, dass es dem Fall anhänglich ist (aber nicht, ob das irgendwelche Konsequenzen hat). Mittlerweile hat O2 zum dritten Mal den Termin geändert, da 2 Absagen seitens der Telekom kamen (wegen dieser Vormieterin).
Der neue Termin ist der 19.07., allerdings hat meiner Mutter langsam die Faxen dicke. O2 bekommt den Anschluss von der Telekom nicht.
Ich kenne mich aus der Vergangenheit ein bisschen im Procedere beruflich aus (also wie das meistens auf technischer Ebene zwischen den Anbietern abläuft), habe ihr auch nicht viel Hoffnung gemacht.
Aber vielleicht hat ja doch jemand eine Idee, wie die T-COM dazu angeregt werden kann, den Anschluss freizugeben?
Ach ja: die Vormieterin ist übrigens an einen nicht bekannten Ort verzogen und keiner hat irgendeine Kontakmöglichkeit.
Ein großes Danke (auch und gerade weil es nicht hier her gehört ... eigentlich.)!
ernesto
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vor 9 Jahren
Nicht nur "eigentlich"
Aber zum Thema.
Hier kannst du nichts machen.
Auch kann der Vermieter noch so viel ausfüllen.
Die vormieterin hat einen gültigen Vertrag, den ein dritter nicht Kündigen kann. Hier bleibt nur abzuwarten.
Allerings hat die telekom mehr Möglichkeiten, wenn deine Mutter bei der Telekom den Anschluss direkt bestellt.
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von
vor 9 Jahren
Entschuldigung, meine komplette letzte Antwort ist flöten.
Darum noch mal in Kurzform:
Die Vormieterin und der Vermieter waren sich wohl nicht sonderlich grün, insofern kann das schon sein, dass die das mit Absicht nicht abgemeldet hat.
Allerdings besteht ja auch noch die Möglichkeit, dass die den Anschluss zu ihrem neuen Wohnort mitgenommen hat und im System der Telekom vielleicht nur der Haken nicht richtig sitzt (alles schon erlebt
).
Hm, vertrackte Sache.
Danke euch allen!
Vielleicht weiß ja noch jemand von den Telekom-Leuten, die hier mitlesen irgeneine Variante, wie man da was beschleunigen bzw. überhaupt noch umsetzen kann?
Viele Grüße!
ernesto
0
von
vor 9 Jahren
@ernesto254
Ich würde auch erstmal auf die Rückmeldung eines Teamies warten wobei du mit deinem O2 Anschluss hier an der völlig falschen Adresse um Hilfe bittest.
Vielleicht lässt sich deine Mutter ja doch von einem Telekom Anschluss überzeugen du siehst ja selbst das man bei Problemen nicht wirklich auf o2 zählen kann.
0
von
vor 9 Jahren
@Liner113
Danke für deine Bemühungen!
Die Frage ist hier wirklich, wer bei sowas überhaupt irgendetwas bewegen kann. Und O2 kann da m. E. nichts machen, weil die da an einem genauso kurzen Hebel sitzen, wie meine Mutter als potentieller Endkunde.
Und im Prinzip ging es mir darum, herauszufinden, ob hier jemand weiterhelfen kann.
Verstehst du?
ernesto
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vor 9 Jahren
Hallo @ernesto254,
so einfach wie man sich das vorstellt ist es leider nicht immer.
Ich denke mal das durch den AS der Vormieterin das komplette Vzk ins Haus voll ist ohne Möglichkeit über Ausgleich.
Jetzt hat die Vormieterin solange Anspruch auf die Leitung bis der Vetrag ordentlich mit eingehaltener Frist gekündigt wurde. Eine vorzeitige Freigabe ist zwar theoretisch möglich praktisch hab ich es aber bisher er selten erlebt und wenn dann nur wenn Vor- und Nachmieter bei der Telekom sind und die Vormieterin ihr ausdrückliches Einverständnis erteilt.
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vor 9 Jahren
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vor 9 Jahren
Es ist doch überhaupt nicht gesagt, dass die Vormieterin bei der Telekom Kundin war. Vielleicht bei 1und1 oder Vodafone. Da kann die Telekom nicht einfach die Leitung kappen. Auch nicht ohne weiteres, wenn der DSL-Auftrag direkt von Deiner Mutter an die Telekom gerichtet wird und sie das bei o2 irgendwie abwürgt.
Wenn ich umziehen würde und an der neuen Adresse wäre von der Telekom/1und1/Vodafone/o2 nur ein sehr lahmer DSL-Anschluss möglich aber ein lokaler DSL/Glasfaser/Kabelnetzanbieter würde mir einen schnellen Anschluss bereitstellen, dann würde ich auch nicht unbedingt in den (kostenpflichtigen!) Umzug des Anschlusses investieren wollen.
Noch schlimmer wenn die in einen Neubau umgezogen ist - da kann es Monate dauern bis sie einen APL und eine funktionsfähige TAE bereitgestellt bekommt. Vielleicht hat sie das sogar beauftragt.
Was ich an ihrer Stelle machen würde:
https://www.congstar.de/festnetz-internet/homespot/
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vor 9 Jahren
Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass O2 den Auftrag gecancelt hat, weil sie vom Leitungsmanagement der T-COM gesagt bekommen haben, die Vormieterin hätte den Anschluss "nicht freigegeben", die Leitung wäre also blockiert (was auch immer das bedeutet!!!).
Das bedeutet, dass der Vertrag dort nicht gekündigt ist und von der Telekom Deutschland die Leitung daher nicht verwendet werden kann.
Name der Vormieterin ist bekannt und bei zweiten Mal, als das vorkam, hat die Vermietund meiner Mutter schriftlich bestätigt, dass die Vormieterin nicht mehr dort wohnt und den Anschluss nicht nutzen kann. Das wurde zur T-COM gefaxt (von O2 aus) und am vergangenen Freitag telefonisch auch bestätigt, dass es dem Fall anhänglich ist (aber nicht, ob das irgendwelche Konsequenzen hat).
Es hat keine Konsequenzen, da die TDG keine rechtlichen Möglichkeiten hat, den bestehenden Vertrag einfach aufzulösen.
Aber vielleicht hat ja doch jemand eine Idee, wie die T-COM dazu angeregt werden kann, den Anschluss freizugeben?
Ja, ich hätte da schon eine Idee: Die rechtlichen Möglichkeiten durch eine Gesetzesänderung zu schaffen. Denn dass es einem Raumnachfolger nicht möglich ist, einen Anschluss zu beauftragen, wenn der Raumvorgänger seinen Anschluss nicht umzieht, ist in meinen Augen ganz klar ein Versäumnis des Gesetzgebers. Auch wenn es sich hierbei nur um die drei Monate bei einer Sonderkündigung handelt. Der § 46 TKG ist schlicht großer Pfusch!
Übrigens gibt es die T-Com seit zehn Jahren nicht mehr.
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von
vor 9 Jahren
@muc80337_2
Kein Gag, der User dort schreibt eindeutig alles kein Problem man muss nur den vorherigen Provider kennen dann "muss" der Anschluss freigegeben werden. Darum hätte ich gerne "erlebt" wie er das macht, und was hat @ernesto25 zu verlieren?
Ich gehe zwar davon aus, dass der User bei Computerbase einfach nicht weiß wovon er schreibt...
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von
vor 9 Jahren
@der_Lutz
der User dort schreibt eindeutig alles kein Problem man muss nur den vorherigen Provider kennen dann "muss" der Anschluss freigegeben werden.
der User dort schreibt eindeutig alles kein Problem man muss nur den vorherigen Provider kennen dann "muss" der Anschluss freigegeben werden.
@ernesto254 schreibt doch eindeutig
"Bei welchem Anbieter die Frau vorher war, wissen wir nicht."
also bringt Dein Hinweis ihm von vorneherein so gut wie nichts.
Darum hätte ich gerne "erlebt" wie er das macht, ... Ich gehe zwar davon aus, dass der User bei Computerbase einfach nicht weiß wovon er schreibt...
Darum hätte ich gerne "erlebt" wie er das macht, ...
Ich gehe zwar davon aus, dass der User bei Computerbase einfach nicht weiß wovon er schreibt...
Du solltest diese Diskussion bei Computerbse führen. Für @ernesto254 dürfte das eher verwirrent denn zielführend sein.
0
von
vor 9 Jahren
@muc80337_2 @Kein Gag, der User dort schreibt eindeutig alles kein Problem man muss nur den vorherigen Provider kennen dann "muss" der Anschluss freigegeben werden. Darum hätte ich gerne "erlebt" wie er das macht, und was hat @ernesto25 zu verlieren? Ich gehe zwar davon aus, dass der User bei Computerbase einfach nicht weiß wovon er schreibt...
@muc80337_2
@Kein Gag, der User dort schreibt eindeutig alles kein Problem man muss nur den vorherigen Provider kennen dann "muss" der Anschluss freigegeben werden. Darum hätte ich gerne "erlebt" wie er das macht, und was hat @ernesto25 zu verlieren?
Ich gehe zwar davon aus, dass der User bei Computerbase einfach nicht weiß wovon er schreibt...
Auf Zuruf Dritter wird kein Anbieter, auch nur irgendwas freigeben.
Da sehe ich schon die Klagen, wenn sich Nachbarn mal wieder zoffen und jeman den Provider vom anderen einfach so anruft.
Ein Vertrag, ist ein Vertrag, ist ein Vertrag
Ich kenne sämtliche Möglichkeiten und die rechtlichen Hintergründe zwischen Reseller und der Telekom, einfach weil es 5 Jahre mein Job war bei der Telekom.
Hier wird nichts freigegeben oder gar ausgebaut für Dritte, das ist von der Bundesnetzagentur auch so vorgesehen.
Hier hilft wirklich nur eine Änderung des TKG .
vor 9 Jahren
@ernesto254
Ich versuch mal eine kleine Zusammenfassung basierend darauf, dass Ihr weder die Vormieterin kontaktieren könnt noch wisst, bei welchem Anbieter sie den Anschluss hat und nicht wisst wie lange noch:
0
von
vor 9 Jahren
Zu deiner Frage bezüglich BNG :
https://www.telekom.de/hilfe/netzumschaltung?wt_mc=alias_1079_netzumschaltung
von
vor 9 Jahren
@ernesto254
Da fällt mir noch ein: die Vormieterin ist im April ausgezogen. Gibt es denn irgendwelche Fristen für die Telekom, den Anschluss noch eine zeitlang vorzuhalten, auch wenn sie damals gekündigt hat bzw. umgezogen ist mit dem Anschluss?
Klar gibt es Fristen:
Sprich die für Telekom-Endkunden oder für Telekom-Anbieterkunden geltenden Fristen schlagen da unmittelbar durch.
von
vor 9 Jahren
Hallo zusammen!
Danke für eure weiteren Meldungen.
Ich habe meiner Mutter jetzt erklärt, sie soll den Auftrag bei O2 rückabwickeln (sofern das geht) und wir suchen eine mobile Variante, bei der sie dann ihre normale bisherige Handynummer zum Telefonieren nutzt und die Datengeschichte für Laptop und Tablet über eine Datenkarte gehen, ohne das wir diesen Anschluss nutzen.
Es gibt ja auch Angebote mit einmonatiger/keiner langen Kündigungsfrist, sodass man da immernoch die Möglichkeit hat, später mal nach dem Anschluss schauen zu lassen, ob er dann frei ist.
Also, danke euch allen!
ernesto
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