Rufsperren in Sprachbox unwirksam!?!?

vor 9 Jahren

Hallo,

 

ich konnte es eben kaum glauben, aber es ist wahr: Wenn man im Telefoniecenter Rufsperren für einen Anschluss einrichtet, z.B. für 0900-Nummern oder für alle Auslandsgespräche, so sind diese bei Rückrufen über die Sprachbox (mit der 7) unwirksam. Wenn man also auf der Sprachbox einen Anruf aus dem Ausland oder mit einer (gefaketen) 0900-Rufnummer erhält und man beim Abhören die 7 drückt, kann man über den gesperrten Anschluss trotzdem teure 0900-Gespräche oder Auslandsgespräche führen. Das ist doch völlig plemplem! Besonders Kinder, ältere oder geistig etwas eingeschränkte Leute, die sich mit Rufnummerngassen und den Preisen nicht auskennen und denen man daher solche Gespräche sperren will, können auf diese Weise die Rufsperre umgehen und über die Sprachbox fröhlich ihr Unwesen treiben! Das führt die ganze Rufsperre ad absurdum. Leider kann man die Rückruffunktion (7) der Sprachbox auch nicht abstellen, oder geht das irgendwie?

 

Ich bin echt sauer, Volker

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    • vor 9 Jahren

      Hallo @volkeru für die Abfrage der Sprachbox eine PIN einrichten wäre vielleicht eine Notlösung.

       

       

      chrisd

       

       

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    • vor 9 Jahren

      @volkeru

      Ist eine seltsame Implementierung...

       

      Idee: Mach folgendes - richte zusätzlich ein, dass solche Anrufe erst gar nicht durchkommen (bisher hast Du nur abgehende Gespräche gesperrt):

      Telefoniecenter - Anrufer blockieren

      Dann sollte solch ein Müll von vorneherein gar nicht in der Sprachbox aufschlagen.

       

      Wenn Du das "besser" haben möchtest, dann rate ich Dir sowieo zu einer Fritzbox. Die schafft Dir eine ziemliche Ruhe vor Werbeanrufern. Da kann man ganze Telefonbücher anlegen mit Rufnummern, die nicht durchgestellt werden. Diese Anrufer landen bei mir sofort ohne dass etwas klingelt auf einem Extra-Anrufbeantworter in der Fritzbox. Man kann ein solches Telefonbuch selbst befüllen - in der Regel aber erst nach dem 1. Belästigungsanruf.

      Oder so: Ich habe mir dazu bei tellows die Listen mit Nervanrufern gekauft für 20 Euro und die in die Fritzbox übertragen

      https://shop.tellows.de/de/tellows-scorelisten-fur-fritzbox.html

      Weil die dann sofort auf dem Anrufbeantworter landen lande  ich vermutlich selbst auf einer schwarzen Liste von Belästigern - denn schließtlich gilt "time is money" und mein Anrufbeantworter kostet sie Zeit.

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    • vor 9 Jahren

      Problem ist schon seit Jahren bekannt.

      Wurde auch hier im Forum, vor allem im Zusammenhang mit dem Rückruf zu Handynummern, schon durchgekaut.

       

      Die Telekom scheint aber keinen Handlungsbedarf zu erkennen.

       

       P.S.

      Im Zusammenhang mit durchaus erwünschten Anrufen durch Handy-Nummern, nützt der Vorschlag von @muc80337_2 nichts.

      Es soll ja nur der Rückruf zu dieser Handynummer verhindert werden.

       

       

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      von

      vor 9 Jahren

      buenni

      Aber mal eine Frage: wenn du doch schon eine FRITZ!Box 7490 hast, die ja einen AB eingebaut hat, warum nutzt du überhaupt die SprachBox? Schalt die Box ab und manage alles über die FRITZ!Box. Deinem Vater sagst Du die Nummer für den AB hat sich geändert und schon ist dein Problem gelöst.

      Aber mal eine Frage: 

      wenn du doch schon eine FRITZ!Box 7490 hast, die ja einen AB eingebaut hat, warum nutzt du überhaupt die SprachBox? 

      Schalt die Box ab und manage alles über die FRITZ!Box.

      Deinem Vater sagst Du die Nummer für den AB hat sich geändert und schon ist dein Problem gelöst.

      buenni
      Aber mal eine Frage: 

      wenn du doch schon eine FRITZ!Box 7490 hast, die ja einen AB eingebaut hat, warum nutzt du überhaupt die SprachBox? 

      Schalt die Box ab und manage alles über die FRITZ!Box.

      Deinem Vater sagst Du die Nummer für den AB hat sich geändert und schon ist dein Problem gelöst.


      Wie gesagt, darüber hatte ich ja zuletzt auch schon nachgedacht. Aber da er die Sprachbox seit über 25 Jahren nutzt und an die Bedienung und den Anruf dort gewöhnt ist, will das gut überlegt sein. Die Bedienung des Fritz!Box-AB ist ja deutlich anders. Hinzu kommt, dass es die Fritz!Box auch nicht einfach am eigenen Anschluss klingeln lässt, wenn ein Anruf auf dem AB eingegangen ist. Zumindest ist mir nicht bekannt, dass es eine solche Möglichkeit gibt. Und das ist dann eigentlich auch schon das Ausschlusskriterium für diese Lösung.

       

      @Gelöschter Nutzer: Danke für die Info! Die 8 € decken dann aber auch nur Gespräche in die Mobilfunknetze ab, nicht die Auslandsgespräche. Insofern ist die Lösung nicht wirklich so sinnvoll. Vor dem Hintergrund, dass die Gespräche zum Mobilfunk und ins Ausland bei unserem englischen VoIP-Anbieter maximal 1,5 Cent pro Minute kosten, wenn sie über den Router aufgebaut werden, ist das immer noch recht teuer. 8 € entspricht allein rund 12 Stunden Gespräch ins Mobilfunknetz oder 27 Stunden nach England.

       

      @muc80337_2: Die 35 Euro Aufpreis entsprechen ja ziemlich genau dem, was ich schon weiter oben gemutmaßt hatte für einen Tarif, der dann alle Gespräche in die Mobilfunknetze und ins Ausland abdeckt. Und das wäre ja schon nötig, um das Sprachbox-Rückrufproblem zu lösen. Wenn ich das dann nach den im letzten Absatz genannten Tarifen unseres VoIP-Anbieters in Gesprächsminuten umrechne, komme ich auf 52 Stunden ins Mobilfunknetz oder 118 Stunden nach England. Auf solche Volumina kommen wir niemals im Monat. Heißt: Wir würden doppelt oder dreifach soviel für die selbe Leistung bezahlen, wie bisher. Und das nur, weil man die Rückruffunktion in der Sprachbox nicht abschalten kann!? Bzw. weil die Rufsperren beim Rückruf nicht beachtet werden...

      von

      vor 9 Jahren

      @volkeru

      Wir sollten festhalten:

      1. Die Telekom mag sich das als Verbesserungsvorschlag mitnehmen.
        Die Implementierung ist aber derzeit so wie sie ist und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Telekom die kurzfristig ändert.
      2. Du solltest entscheiden, ob es sich bei Euch um ein wirkliches Problem handelt, das schmerzt, oder um ein Problem, das halt grundsätzlich ärgerlich ist.
        a) bei einem Problem das schmerzt brauchst Du zumindest die Flatrate in deutsche Mobilnetze
        b) bei einem Problem was nur ärgert - nimm es halt einfach verärgert hin und bastle etwas in etwa wie folgt:

      So wie ich es verstanden habe nutzt der ältere Herr Deinen Anschluss an welchem eine Fritzbox 7490 hängt.

      Und vermutlich nutzt er eine der Rufnummern exklusiv (vermutlich als Inklusivnutzer mit eigener Sprachbox).

       

      Da richtest Du es im Telefoniecenter und Fritzbox so ein, dass einfach möglichst keine fragwürdigen Anrufe bei ihm/seiner Sprachbox durchgestellt werden, sondern dass die entweder von vorneherein geblockt werden oder an Dich weitergeleitet werden.

       

      Du bist da in der glücklichen Situation eines Fritzbox-Besitzers - mit einem Speedport tut man sich da schwerer.

      von

      vor 9 Jahren

      muc80337_2

      Wir sollten festhalten: Die Telekom mag sich das als Verbesserungsvorschlag mitnehmen. Die Implementierung ist aber derzeit so wie sie ist und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Telekom die kurzfristig ändert.

      Wir sollten festhalten:
      1. Die Telekom mag sich das als Verbesserungsvorschlag mitnehmen.
        Die Implementierung ist aber derzeit so wie sie ist und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Telekom die kurzfristig ändert.
      muc80337_2
      Wir sollten festhalten:
      1. Die Telekom mag sich das als Verbesserungsvorschlag mitnehmen.
        Die Implementierung ist aber derzeit so wie sie ist und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Telekom die kurzfristig ändert.

      Wie eingangs gesagt wurde, wird wohl schon seit graumer Zeit immer wieder mal hier über dieses Thema heftig diskutiert. Da sich bislang nichts geändert hat, gehe ich ebenfalls nicht davon aus, dass sich sobald etwas tun wird. Einem Techniker, der logisch saubere Lösungen anstrebt, würden sich bei dieser Sache die Fußnägel kräuseln. Aber solche Entscheidungen werden ja leider meist nicht von Technikern oder Ingenieuren gefällt, sondern von Finanz- und Wirtschafts-Spezis. Und deren Hauptkriterium ist das Geld und nicht der Fortschritt, Logik oder gar Funktionalität. Dabei wäre es dringend nötig, beides in gleichem Maße zu berücksichtigen. Denn nur so kann ein Unternehmen dauerhaft am Markt erfolgreich sein. Da aber Nachhaltigkeit im Management kaum eine Rolle spielt, ist es leider so, wie es ist. Das ist dann schon mehr ein politisch-gesellschaftliches Problem.

       

      muc80337_2

      Da richtest Du es im Telefoniecenter und Fritzbox so ein, dass einfach möglichst keine fragwürdigen Anrufe bei ihm/seiner Sprachbox durchgestellt werden, sondern dass die entweder von vorneherein geblockt werden oder an Dich weitergeleitet werden.

      Da richtest Du es im Telefoniecenter und Fritzbox so ein, dass einfach möglichst keine fragwürdigen Anrufe bei ihm/seiner Sprachbox durchgestellt werden, sondern dass die entweder von vorneherein geblockt werden oder an Dich weitergeleitet werden.
      muc80337_2
      Da richtest Du es im Telefoniecenter und Fritzbox so ein, dass einfach möglichst keine fragwürdigen Anrufe bei ihm/seiner Sprachbox durchgestellt werden, sondern dass die entweder von vorneherein geblockt werden oder an Dich weitergeleitet werden.

      Das ist schon längst so geschehen. Sonst hätte ich mir nicht die Mühe gemacht, sogar extra ein Programm zu schreiben, das unliebsame Rufnummern automatisch auf die Sperrliste setzt. Das auf die von Dir genannte Weise nicht zu lösende Problem sind (wie schon mehrfach erwähnt) Anrufe aus den Mobilfunknetzen und dem Ausland. Diese sind beim Rückruf über die Sprachbox  teuer und gehören eben nicht zu den fragwürdigen Anrufen, die man so einfach ausfiltern kann, sondern zu den erwünschten Anrufen. Sie sollen nur nicht über den teuren Telekom-Tarif geführt werden. Und dafür gibt es keine Lösung, außer auf die Sprachbox gänzlich zu verzichten. Und das ist SCHADE!

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    • vor 9 Jahren

      Meines Wissens befindet man sich bei der Sprachbox außerhalb des eigenen Anschlusses. Wenn man also den Rückruf betätigt weiß diese Netzkomponente nichts von den heimischen Rufsperren.

      Dann müsste die Implentierung dahingegehend geändert werden, dass der Rückruf vom eigenen Anschluss erfolgt und die Verbindung zur Sprachbox gleichzeitig abgebrochen wird.

      Hierzu müsste m. E. als mögliche Lösung die Sprachbox nach Betätigen der "7" über eine Nachricht die Rückrufnummer in einer Message zum Telefonieserver übertragen, der daraus das Szenario generiert und dabei die Sperren beachtet.

       

      Umgehen kan man dies, indem die Funktionen am heimischen Anschluss konfiguriert werden, siehe Vorschlag mit Fritzbox.

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      von

      vor 9 Jahren

      LutzV

      Hallo @Schanks, da die Sprachbox aber immer ansagt "7 - Rückruf zu den Konditionen Ihres Telekom-Tarifs" weiß die Sprachbox sehr wohl um die Konditionen meines Anschlusses. Daher sollte es auch möglich sein, die Rufsperren zu berücksichtigen. Ist wohl aber von der Telekom so nicht gewollt. Schließlich generieren solche Fehlanrufe ja Umsatz. Liebe Grüße Lutz

      Hallo @Schanks,

       

      da die Sprachbox aber immer ansagt "7 - Rückruf zu den Konditionen Ihres Telekom-Tarifs" weiß die Sprachbox sehr wohl um die Konditionen meines Anschlusses. Daher sollte es auch möglich sein, die Rufsperren zu berücksichtigen. Ist wohl aber von der Telekom so nicht gewollt. Schließlich generieren solche Fehlanrufe ja Umsatz.

       

      Liebe Grüße


      Lutz

      LutzV

      Hallo @Schanks,

       

      da die Sprachbox aber immer ansagt "7 - Rückruf zu den Konditionen Ihres Telekom-Tarifs" weiß die Sprachbox sehr wohl um die Konditionen meines Anschlusses. Daher sollte es auch möglich sein, die Rufsperren zu berücksichtigen. Ist wohl aber von der Telekom so nicht gewollt. Schließlich generieren solche Fehlanrufe ja Umsatz.

       

      Liebe Grüße


      Lutz


      Vergebührung erfolgt außerhalb des Verbindungsaufbaus in einer Nachverarbeitung.

      Die Nachverarbeitung muss also nur wissen von welcher Nummer eine andere wie lange angerufen wurde (Beginzeit/Endezeit).

      Es ist kein weiterer Datenaustausch (Konditionen des Anschlusses usw.) und kein Szenario im Netz erforderlich.

       

      Bei der gewünschten Anforderung müssten aber Implentierungen im Netz erfolgen. Entweder so wie ich oben schrieb, oder es müsste die komplette Sperrliste zur Sprachbox übertragen oder von dieser zur Laufzeit abgefragt werden.

      Die Sprachbox schreibt einen Datensatz:

      Deine Nummer, Zielrufnummer, Uhrzeit Anfang, Uhrzeit Ende - fertig.

       

      Mache mal bitte einen Lösungsvorschlag für eine denkbare Implementierung.

      0

      von

      vor 9 Jahren

      Da die Sprachbox die Teilnehmerrufnummer hat, soll sie über diese in der Vermittlungsstelle den dazugehörenden Teilnehmerdatensatz und die entsprechenden Sperren abfragen.

       

      Oder die Verbindung rückwärts in die A-Vermittlungsstelle auslösen mit Übergabe der gewünschten B-Rufnummer. Die A-Vermittlungsstelle kann dann im Teilnehmerdatensatz die Berechtigungen und Sperren nachsehen und im Falle einer aktiven Sperre den Rufaufbau verhindern.

       

      Mit Software kann man alles lösen. Es ist gegebenenfalls nur eine Frage des Aufwands, des Willens der Verantwortlichen und der Fähigkeiten der Softwareentwickler.

      0

      von

      vor 9 Jahren

      Schanks

      Mache mal bitte einen Lösungsvorschlag für eine denkbare Implementierung. Mache mal bitte einen Lösungsvorschlag für eine denkbare Implementierung. Mache mal bitte einen Lösungsvorschlag für eine denkbare Implementierung.

      Mache mal bitte einen Lösungsvorschlag für eine denkbare Implementierung.

      Mache mal bitte einen Lösungsvorschlag für eine denkbare Implementierung.
      Mache mal bitte einen Lösungsvorschlag für eine denkbare Implementierung.

      Schanks

      Mache mal bitte einen Lösungsvorschlag für eine denkbare Implementierung.

      Mache mal bitte einen Lösungsvorschlag für eine denkbare Implementierung.
      Mache mal bitte einen Lösungsvorschlag für eine denkbare Implementierung.


      Eine denkbare und absolut einfach zu erledigende Implementierung wäre schlichtweg eine Option zur Abschaltung der Rückruffunktion (Taste 7) in den PIN -geschützten Einstellungen der Sprachbox. Und schon ist das Problem ganz einfach - wenn auch nicht perfekt - gelöst! Das sollte für jeden auch nur halbwegs fitten Programmierer eine Sache von Minuten sein.

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    • vor 9 Jahren

      War schon immer so und auch kein Problem der Rufsperre.
      Die ist nur dafür da, die Anwahl zu sperren und nichts anderes.

      Du kannst auch ne Auskunft anrufen und dich zu der Wunschnummer durchstellen lassen.

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      von

      vor 9 Jahren

      CyberSW

      War schon immer so und auch kein Problem der Rufsperre. Die ist nur dafür da, die Anwahl zu sperren und nichts anderes. Du kannst auch ne Auskunft anrufen und dich zu der Wunschnummer durchstellen lassen.

      War schon immer so und auch kein Problem der Rufsperre.
      Die ist nur dafür da, die Anwahl zu sperren und nichts anderes.

      Du kannst auch ne Auskunft anrufen und dich zu der Wunschnummer durchstellen lassen.
      CyberSW
      War schon immer so und auch kein Problem der Rufsperre.
      Die ist nur dafür da, die Anwahl zu sperren und nichts anderes.

      Du kannst auch ne Auskunft anrufen und dich zu der Wunschnummer durchstellen lassen.

      Ich sehe den Wunsch schon ein.

      Es gibt nichts, was sich nicht noch verbessern ließe.

      Normal hört man den Text ab und entscheidet dann.

      So düften wohl 90% der entsprechende Weiterleitungen erledigt sein, wenn der Wille zum Zuhören da ist.

       

      Bei dieser Konstellation wäre nätürlich eine Lösung im Netz der Telekom möglich, da keine Netzgrenzen dazwischen liegen, ansonsten ist es ggf. nicht trivial.

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      von

      vor 9 Jahren

      Da es bei einer Sperre für gewisse Rufnummern bei Privatkunden normalerweise darum geht, ungewollte Kosten zu vermeiden, die dann auf der Rechnung des Anschlusses auftauchen, ist meine Erwartungshaltung schon auch, dass dann keinerlei solche Gespräche auf meine Kosten geführt werden können. Egal ob direkt oder ob per Sparchbox

       

      Zum anderen Beispiel:

      Gesprächskosten über die Auskunft fallen bei mir von vorneherein sowieso nie an weil die Auskunft zu den Rufnummern gehört, die bei mir gesperrt sind.

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      von

      vor 9 Jahren

      Konsequenterweise die komplette Gasse 118.TelefonIdee *jm2c*

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