Gelöst
Schaltung nicht möglich. Nachbar unkooperativ. Die Lösung der Telekom: Nur 1/3 der Bandbreite?
vor 2 Jahren
Hallo liebes Telekom Hilft Forum,
nachdem ich in den letzten Wochen viele Horrorszenarien gelesen habe, finde ich mich nun in eben so einem wieder.
Zur Ausgangslage:
Durch einen Umzug habe ich mir einen neuen Vertrag direkt bei der Telekom geholt. Bei uns ist 50.000 möglich. Entsprechend habe ich den magenta M Tarif gebucht.
In „meinem“ Haus leben drei Parteien.
Haushalt A (ich)
Haushalt B (bezieht Internet über die Telekom)
haushalt C (wird in naher/mittlerer Zukunft auch DSL über die Telekom beziehen).
wir haben im Hof einen „eigenen“ APL .
Als der Techniker zum Termin kam, an dem das Internet geschalten werden sollte, fand er recht schnell heraus, dass wir einen Nachbarn über unseren APL mitversorgen.
Dementsprechend wollte der Techniker uns über den Nachbarn gegenüber schalten. Dieser war jedoch nicht zuhause und ich sollte dementsprechend einen Termin organisieren, zu dem der Nachbar zuhause ist.
als der Techniker ein zweites Mal kam, wurde zusammen mit diesem der APL beim Nachbarn gesucht. Dieser ist leider nicht zugänglich.
Also ist der Techniker wieder gegangen, ohne dass etwas getan wurde. ICH solle mich darum kümmern, dass der Nachbar den APL zugänglich macht. Dieser befindet sich hinter einer Holzvertäfelung.
Nachdem ich erneut beim Nachbarn lieb anfragte, ob er diesen zugänglich machen könnte, meinte dieser, dass er dies nicht tun wird und wir uns mit der Telekom über eine andere Lösung bemühen sollen.
Seitdem habe ich zig mal mit der Telekom telefoniert und jedes Mal andere Antworten erhalten.
Unter anderem die folgenden:
- Die Telekom wird das Wirrwarr an Ausgleichs Schaltungen beseitigen (7 Haushalte)
- wir müssen einen neuen Auftrag anlegen und dann wird unser APL erweitert.
heute kam dann nochmal ein Anruf der Telekom, mit der wohl pampigsten Servicemitarbeiterin, die ich jemals gesprochen hatte.
sie meinte (und das möchte ich wirklich nochmal betonen: es war schon fast eine Frechheit, wie mit mir gesprochen suede), dass die Lösung der Telekom eine erneute ausgleichschaltung über einen anderen „Nachbarn“ (200 Meter Luftlinie) und mehrere andere Haushalte erfolgen soll. Meine maximale Bandbreite wären dann „wenn es gut läuft“ 16k.
Entweder ich bringe den Nachbarn dazu, dass er den APL zugänglich macht oder ich nehme die 16k im kleineren Tarif. Dann sind aber auch magenta TV, was ich gebucht habe, nicht mehr möglich.
Falls ich dies nicht tue, wird mein Auftrag eben storniert.
wir so mit Kunden immer verfahren? Ich muss sämtlichen Nachbarn hinterherrennen, um dann wieder eine eigentlich nicht zulässige Ausgleichschaltung zu bekommen, die dann mit Glück 1/3 der verfügbaren Bandbreite liefert?
zwischenzeitlich (vor einer woche) hatte ich auch mal ein konstruktives Gespräch mit einer Servicedame gehabt, die mir auch den Schnellstart zugesendet hat (das unbegrenzt Datenvolumen hat nicht geklappt). Hier wurde noch gesagt, dass sie das Intern regeln wird, dass entweder das Wirrwarr an Ausgleichsschaltungen in unserer Straße behoben wird oder aber unser APL erweitert wird. Was Sinn machen würde, da Haushalt C wohl auch in den kommenden Monaten internet haben möchte.
Nun Eier ich mit jedes Mal 60 GB datenvolumen mit einem kleinen 5G Empfänger herum, das ich alle paar Tage erneuern muss, da ich von zuhause arbeite und einen neuen Code zu bekommen jeweils eine halbe Stunde dauert.
Ich arbeite von zuhause und brauche sowohl stabiles Internet, als auch mehr Daten. Unbegrenztes Volumen wollte mir die Hotline, wieso auch immer, nicht geben.
und nun darf ich mir überlegen, ob ich in 2023 eine 16.000er Leitung über eine eigentlich zu vermeidende Ausgleichsschaltung haben will? Oder gar kein Internet?
Ich könne ja auch Internet über das Mobilfunknetz beziehen, „muss ich halt tiefer in die Tasche greifen, wenn ich mehr als 16k haben möchte.“
Entschuldigt meinen pampigen Ton, aber ich habe keine Lust mehr immer abweichende Informationen zu bekommen und mich dann noch blöd anmachen zu lassen, wenn sich die Telekom bei mir meldet. Es gibt doch eine Versorgungspflicht.
gibt es hierfür keine saubere Lösung?
viele grüsse
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