„Schlafender“ Glasfaservertrag lässt sich nicht loswerden - und jetzt bekomme ich Mahnungen
vor 4 Stunden
Im April (!) erhielt ich plötzlich eine E-Mail von Telekom, dass mein Auftrag mit der Nummer <entfernt von VoPo914> bearbeitet worden sei, Hardware verschickt werde und bereits 14,90 € von meinem Konto abgebucht wurden. Das wäre vielleicht nachvollziehbar gewesen, wenn ich noch in der betreffenden Wohnung wohnen würde. Allerdings war ich zu diesem Zeitpunkt längst umgezogen - was der Telekom durchaus bekannt sein sollte, da ich meinen regulären Internetvertrag zuvor per Sonderkündigung beendet hatte.
Ich habe mich daraufhin umgehend bei Telekom gemeldet und darauf hingewiesen, dass:
a) in meinem Telekom-Konto weder in der App noch auf der Website irgendein entsprechender Vertrag sichtbar ist, und
b) ich einen solchen Vertrag - falls er tatsächlich existiert - innerhalb der gesetzlichen Frist widerrufen möchte.
Kurz darauf erhielt ich die Bestätigung, dass alles storniert wurde, und die 14,90 € wurden zurückerstattet.
Damit hätte die Geschichte eigentlich beendet sein können.
Stattdessen folgte die nächste Abbuchung - diesmal über 14,64 €. Der Kundenservice erklärte mir, dies liege an einem gemieteten Router. Ein Router, von dessen Existenz ich bis dahin nichts wusste. Um weitere Kosten zu vermeiden, müsse ich ihn zurücksenden.
Das Problem dabei: Ich hatte den Router nie erhalten. Er wurde an meine alte Adresse geschickt und konnte mich daher gar nicht erreichen. Es ist schwierig, etwas zurückzusenden, das man nie in Besitz hatte. Immerhin wurde auch diese Abbuchung wieder rückgängig gemacht.
Nun zum vorläufigen Höhepunkt dieser Angelegenheit:
Plötzlich wurden 279,30 € von meinem Konto eingezogen. Eine Rechnung dazu? Fehlanzeige. Stattdessen entstand der Eindruck, als würde Telekom schlicht mitteilen: „Wir nehmen uns diesen Betrag jetzt einfach.“
Nach Rückfrage beim Kundenservice wurde mir erklärt, die Abbuchung betreffe zwei angeblich nicht zurückgesandte Geräte. Zwei Geräte? Zu diesem Zeitpunkt war die Zahl der angeblich existierenden Geräte offenbar ebenfalls gestiegen.
Ich habe darauf hingewiesen, dass die an mich versandte Hardware bereits am 24. April als „Annahme verweigert / Rücksendung an Absender“ zurückgegangen ist. Dies kann ich anhand der Sendungsverfolgung eindeutig nachweisen.
Der Mitarbeiter versicherte mir daraufhin, alles sei geklärt und der Betrag werde innerhalb einer Woche erstattet. Dieses Gespräch fand am 7. oder 8. Mai statt.
Wie wenig überraschend die Sache weiterging: Nach einer Woche war selbstverständlich keine Erstattung erfolgt. Daher habe ich die Lastschrift zurückgebucht.
Nun hat Telekom tatsächlich die Chuzpe, mir eine Mahnung über 279,30 € plus weitere 4 € Mahngebühren zu schicken - obwohl ich nachweislich keinerlei offene Forderungen gegenüber Telekom habe.
Telekom, ist das wirklich die Art und Weise, wie Sie mit Ihren Kunden umgehen möchten?
Da der Kundenservice bislang ausschließlich mit Aussagen wie „Wir kümmern uns darum“ reagiert hat, ohne das Problem tatsächlich zu lösen, veröffentliche ich den Vorgang nun öffentlich. Vielleicht erhält die Angelegenheit auf diesem Weg die Aufmerksamkeit, die sie intern offenbar nicht bekommt.
Ich fordere Telekom daher auf:
- Die betreffenden Geräte im eigenen Lagerbestand zu lokalisieren. Sie befinden sich dort. Ich kann dies durch die Sendungsverfolgung belegen, die eindeutig dokumentiert, dass das Paket an den Absender zurückgesendet wurde.
- Mir schriftlich per Post zu bestätigen, dass gegenüber Telekom keine offenen Forderungen bestehen und mein Saldo 0,00 € beträgt.
Hinweis:
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vor 3 Stunden
Im April (!) erhielt ich plötzlich eine E-Mail von Telekom, dass mein Auftrag mit der Nummer wech issse bearbeitet worden sei, Hardware verschickt werde und bereits 14,90 € von meinem Konto abgebucht wurden. Das wäre vielleicht nachvollziehbar gewesen, wenn ich noch in der betreffenden Wohnung wohnen würde. Allerdings war ich zu diesem Zeitpunkt längst umgezogen - was der Telekom durchaus bekannt sein sollte, da ich meinen regulären Internetvertrag zuvor per Sonderkündigung beendet hatte.
Ich habe mich daraufhin umgehend bei Telekom gemeldet und darauf hingewiesen, dass:
a) in meinem Telekom-Konto weder in der App noch auf der Website irgendein entsprechender Vertrag sichtbar ist, und
b) ich einen solchen Vertrag - falls er tatsächlich existiert - innerhalb der gesetzlichen Frist widerrufen möchte.
Kurz darauf erhielt ich die Bestätigung, dass alles storniert wurde, und die 14,90 € wurden zurückerstattet.
Damit hätte die Geschichte eigentlich beendet sein können.
Stattdessen folgte die nächste Abbuchung - diesmal über 14,64 €. Der Kundenservice erklärte mir, dies liege an einem gemieteten Router. Ein Router, von dessen Existenz ich bis dahin nichts wusste. Um weitere Kosten zu vermeiden, müsse ich ihn zurücksenden.
Das Problem dabei: Ich hatte den Router nie erhalten. Er wurde an meine alte Adresse geschickt und konnte mich daher gar nicht erreichen. Es ist schwierig, etwas zurückzusenden, das man nie in Besitz hatte. Immerhin wurde auch diese Abbuchung wieder rückgängig gemacht.
Nun zum vorläufigen Höhepunkt dieser Angelegenheit:
Plötzlich wurden 279,30 € von meinem Konto eingezogen. Eine Rechnung dazu? Fehlanzeige. Stattdessen entstand der Eindruck, als würde Telekom schlicht mitteilen: „Wir nehmen uns diesen Betrag jetzt einfach.“
Nach Rückfrage beim Kundenservice wurde mir erklärt, die Abbuchung betreffe zwei angeblich nicht zurückgesandte Geräte. Zwei Geräte? Zu diesem Zeitpunkt war die Zahl der angeblich existierenden Geräte offenbar ebenfalls gestiegen.
Ich habe darauf hingewiesen, dass die an mich versandte Hardware bereits am 24. April als „Annahme verweigert / Rücksendung an Absender“ zurückgegangen ist. Dies kann ich anhand der Sendungsverfolgung eindeutig nachweisen.
Der Mitarbeiter versicherte mir daraufhin, alles sei geklärt und der Betrag werde innerhalb einer Woche erstattet. Dieses Gespräch fand am 7. oder 8. Mai statt.
Wie wenig überraschend die Sache weiterging: Nach einer Woche war selbstverständlich keine Erstattung erfolgt. Daher habe ich die Lastschrift zurückgebucht.
Nun hat Telekom tatsächlich die Chuzpe, mir eine Mahnung über 279,30 € plus weitere 4 € Mahngebühren zu schicken - obwohl ich nachweislich keinerlei offene Forderungen gegenüber Telekom habe.
Telekom, ist das wirklich die Art und Weise, wie Sie mit Ihren Kunden umgehen möchten?
Da der Kundenservice bislang ausschließlich mit Aussagen wie „Wir kümmern uns darum“ reagiert hat, ohne das Problem tatsächlich zu lösen, veröffentliche ich den Vorgang nun öffentlich. Vielleicht erhält die Angelegenheit auf diesem Weg die Aufmerksamkeit, die sie intern offenbar nicht bekommt.
Ich fordere Telekom daher auf:
Bitte teile mit wann Du am besten telefonisch erreichbar bist, dann kann Dich das hilft Team kontaktieren.
Willst Du alles schriftlich machen, geht das hier nicht und Du musst die Kontaktformulare nutzen.
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vor 2 Stunden
Telefonisch bin ich jeder Tag von 10:00 bis 18:00 erreichbar.
Doch meiner bisherigen Erfahrung nach bringen Anrufe bei der Telekom bezüglich dieses Problems nichts.
Und Kontaktformular ist komplett nutzlos - niemand antwortet mir.
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von
vor 2 Stunden
Telefonisch bin ich jeder Tag von 10:00 bis 18:00 erreichbar.
Doch meiner bisherigen Erfahrung nach bringen Anrufe bei der Telekom bezüglich dieses Problems nichts.
Und Kontaktformular ist komplett nutzlos - niemand antwortet mir.
Vergleich bitte nicht das hier vertretene hilft Team mit der Hotline, die sind echt super hier.
Bis Antworten auf ein Kontaktformular kommen kann es durchaus ein paar Wochen dauern, deshalb ist ja das Team hier die erste Wahl.
Ich informiere das Team direkt.
von
vor 2 Stunden
Hallo @AlexLW971,
herzlich willkommen in unserer Community. Entschuldige bitte die Unannehmlichkeiten. Gerne kümmere ich mich um dein Anliegen, leider habe ich dich aber soeben auf dem Handy nicht erreicht. Wann passt denn der Rückruf besser? Halte für die Authentifizierung deine Kundennummer und die letzten 6 Ziffern der hinterlegten IBAN bereit.
Viele Grüße
Dilber
von
vor einer Stunde
Das Team überträgt übrigens eine 0800er Nummer, bitte dran gehn.
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