Gelöst

Speedport Hybrid IPv6 Problematik mit Fritz!Box

vor 9 Jahren

Hallo @Marita S. und @Schmidti,

 

ich habe seit dem 28.12.2016 einen Hybridanschluss gebucht mit den ich in der Konstellation überhaupt nicht zufrieden bin.

 

Fangen wir einmal von vorne an:

Ich hatte bis jetzt nur einen reinen ADSL2+ Anschluss mit 16.000 DSL und Entertain TV Plus. Da mir die Bandbreite nicht mehr ausreichte rief ich bei der Telekom Hotline an und lies mich beraten zum Thema Internetverbindung, bei der Prüfung wurde dann auch schnell festgestellt, dass ich schon den Maximalausbau von DSL Habe und vor Ort kein VDSL verfügbar ist. Nun bot mir die Mitarbeiterin einen Hybridanschluss an mit bis zu 50.000 und ich zögerte nicht lange und willigte nach kurzen überlegen ein was sich später dann als großer Fehler heraus stellte.

 

Am 28.12.2016 wurde dann alles geschaltet, dass verlief auch alles ohne Probleme, am nächsten Tag begann ich mit der Einrichtung meines Anschlusses.

 

Da ich mein ganzes Heim schon mit Fritz! Smarthome Komponenten eingerichtet hatte und ich auch schon Fritz!Fon´s hatte und nicht auf die üppigen Funktionen der Fritz!Box verzichten wollte, war für mich klar die Fritz!Box muss hinter den Speedport.

 

Die Einrichtung klappte auch als kaskadierter Router hinter dem Speedport da ich My Fritz! und VPN brauche was der Speedport leider nicht bieten kann, Telefonie klappte auch aber dann kam das böse erwachen.

 

Beim versuch native IPv6 Seiten aufzurufen bekam ich Fehler 404 und die Seite wurde nicht aufgebaut, ich stutzte einen Moment und schaute in der Fritz!Box-Oberfläche nach und siehe da, der Router hatte keine IPv6 Verbindung mehr, was vorher noch wo die Fritz!Box alleine am DSL Anschluss hing funktionierte. Ich habe dann die Suchmaschine angeworfen und sie spuckte mir auch etliche Treffer aus Stichwort "IPv6 prefix delegation" was der Speedport leider nicht unterstützt. Ich stieß dann auf das Forum von stricted.net wo ich die Komplettlösung für mein Problem fand nur leider mit älterer Firmware und mit dem übel das ich easy Support abschalten müsste, was mir laut AGB nicht gestattet ist.

 

Jetzt zu meiner Frage:

Es ist prinzipiell möglich die IPv6 prefix delegation in die Firmware einzubauen, warum wird dies nicht von der Telekom umgesetzt, was spricht dagegen? Ich habe hier jetzt einen für mich unzumutbaren kastrierten Anschluss von gestern und kann leider bei IPv6 Adressen nicht mehr "Erleben, was verbindet".

 

Das ist Routerzwang auf neuem Level, der Kunde ist genötigt wenn er Hybrid möchte und IPv6 alle Geräte direkt am Speedport zu betreiben, was bei einer bestehenden LAN Konstellation nicht möglich ist.

 

Ich kann es nicht nachvollziehen, dass man hier den Kunden nicht entgegenkommt und dafür jeden Monat noch 70 € bezahlen muss.

 

Ich möchte auch jetzt keine Ausreden hören es sind nur 10% die das benötigen, das ist egal, wenn eine neue Software geschrieben wird kann sowas implementiert werden, dass dies möglich ist hat @danXde mit seiner Komplettlösung bewiesen.

 

Ich bitte euch jetzt darüber Stellung zu beziehen und alle die vor dem selben Problem stehen wie ich fleißig zu posten, denn ich bin nicht der einzigste mit einer Fritz!Box den es stört.

 

Ich möchte wieder Internet von heute und nicht von gestern, damit ich wieder Erleben kann, was verbindet, so wie es jetzt läuft ist es kein akzeptabler Zustand.

 

PS: Habe noch mal den IPv6 Test hochgeladen.....

 

 

Grüße

 

Daniel486

ipv6test.jpg

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