Stornierung Speedport 7: Warum der Smart 4 mein letzter Telekom-Router ist
1 month ago
Hallo Telekom-hilft-Team, hallo Community,
Vorab die Bitte an das @Telekom-hilft-Team:
Meine Kundendaten sind in meinem Profil hinterlegt (nur für euch einsehbar). Bitte storniert meinen aktuellen Auftrag für den Speedport 7 direkt im System und bestätigt mir das kurz hier im Thread.
Ich möchte meine Beweggründe für die Stornierung hier ganz bewusst öffentlich teilen, weil ich die aktuelle Produkt- und Hardwarestrategie der Telekom für äußerst kritisch und komplett am Kunden vorbei entwickelt halte.
Hier sind die zentralen Punkte, warum der Speedport 7 für mich eine herbe Enttäuschung ist...
1. Die „Wi-Fi 7“-Mogelpackung
Der Speedport 7 wird plakativ mit dem neuen Wi-Fi 7 Standard beworben. Schaut man jedoch hinter die Marketing-Fassade, bleibt eine Mogelpackung übrig:
Wenn fundamentale Kernfeatures wie echtes 6-GHz-Band mit voller 320-MHz-Kanalbreite und eine entsprechend dimensionierte Port-Anbindung fehlen bzw. stark beschnitten sind, bleibt in der Praxis kaum ein spürbarer Mehrwert gegenüber meinem bestehenden Speedport Smart 4 übrig. Das ist reines Label-Marketing.
2. Meine Zwischenlösung: Speedport Smart 4 + TP-Link Omada EAP770
Um wirklich von echtem, unbeschnittenem Wi-Fi 7 zu profitieren, setze ich nun als Zwischenlösung auf einen TP-Link Omada EAP770.
Dieser Access Point liefert genau das, was die Telekom bei ihrem Flaggschiff-Router verweigert: Echtes Tri-Band inkl. 6 GHz, 320 MHz Kanalbreite, einen 2. 5G -Port und volle Kontrolle über alle Netzwerkparameter. Mein aktueller Speedport Smart 4 dient dabei vorerst nur noch als solides Modem/Basis für Routing.
3. Experten-Modus ohne vernünftige Web- GUI – wer denkt sich so ein Müll aus?!
Eine tiefere Konfiguration ist beim Speedport 7 zwar technisch noch möglich, aber in einen extrem umständlichen, unübersichtlichen Experten-Modus verbannt worden. Eine zeitgemäße, vollwertige und direkte Web- GUI sucht man vergebens. Stattdessen wird der Nutzer in Richtung App gegängelt.
Wer segnet so etwas in der Produktentwicklung eigentlich ab? Wer sein Heimnetzwerk selbst administriert oder sauberes Routing betreiben will, wird mit dieser Blackbox-Philosophie komplett ausgebremst. Für Homelab Nutzer ist das eine absolute Zumutung.
4. Das gleiche Trauerspiel bei MagentaZuhause & SmartHome...
Genau die gleiche verfehlte Strategie setzt sich bei MagentaZuhause fort: Ein nach wie vor geschlossenes System, das moderne, zukunftssichere Branchenstandards wie Matter & Thread bis heute nicht ansatzweise zeitgemäß abbildet.
Für mich steht fest: Sobald meine verbliebene Telekom-Heizungssteuerung und die zwei schaltbaren Steckdosen den Geist aufgeben, fliegt MagentaZuhause komplett aus meinem Haushalt. (Google Home und meine Home Assistant VM übernimmt) Proprietäre Insel-Lösungen sind 2026 einfach nicht mehr tragbar.
Mein Fazit:
Der Speedport Smart 4 war hardwareseitig (Display, Stabilität, solide Basis) der absolute Höhepunkt der Reihe und er wird definitiv der letzte Router sein, den ich von der Telekom beziehe.
Sobald der Smart 4 ausgedient hat, die letzten SmartHome Geräte der Telekom den Geist aufgeben haben, werde ich Vollständig auf offene Hardware (eigenes Gateway / FRITZ!Box) und herstellerunabhängige Smart-Home-Standards umsteigen.
Euer Produktmanagement oder das Telekom-hilft-Team kann mich zu diesem Feedback gerne jederzeit kontaktieren.
Viele Grüße
Benjamin
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1 month ago
4. Das gleiche Trauerspiel bei MagentaZuhause & SmartHome...
Genau die gleiche verfehlte Strategie setzt sich bei MagentaZuhause fort: Ein nach wie vor geschlossenes System, das moderne, zukunftssichere Branchenstandards wie Matter & Thread bis heute nicht ansatzweise zeitgemäß abbildet.
Für mich steht fest: Sobald meine verbliebene Telekom-Heizungssteuerung und die zwei schaltbaren Steckdosen den Geist aufgeben, fliegt MagentaZuhause komplett aus meinem Haushalt. (Google Home und meine Home Assistant VM übernimmt) Proprietäre Insel-Lösungen sind 2026 einfach nicht mehr tragbar.
Hallo Telekom-hilft-Team, hallo Community,
Vorab die Bitte an das @Telekom-hilft-Team:
Meine Kundendaten sind in meinem Profil hinterlegt (nur für euch einsehbar). Bitte storniert meinen aktuellen Auftrag für den Speedport 7 direkt im System und bestätigt mir das kurz hier im Thread.
Ich möchte meine Beweggründe für die Stornierung hier ganz bewusst öffentlich teilen, weil ich die aktuelle Produkt- und Hardwarestrategie der Telekom für äußerst kritisch und komplett am Kunden vorbei entwickelt halte.
Hier sind die zentralen Punkte, warum der Speedport 7 für mich eine herbe Enttäuschung ist...
1. Die „Wi-Fi 7“-Mogelpackung
Der Speedport 7 wird plakativ mit dem neuen Wi-Fi 7 Standard beworben. Schaut man jedoch hinter die Marketing-Fassade, bleibt eine Mogelpackung übrig:
Wenn fundamentale Kernfeatures wie echtes 6-GHz-Band mit voller 320-MHz-Kanalbreite und eine entsprechend dimensionierte Port-Anbindung fehlen bzw. stark beschnitten sind, bleibt in der Praxis kaum ein spürbarer Mehrwert gegenüber meinem bestehenden Speedport Smart 4 übrig. Das ist reines Label-Marketing.
2. Meine Zwischenlösung: Speedport Smart 4 + TP-Link Omada EAP770
Um wirklich von echtem, unbeschnittenem Wi-Fi 7 zu profitieren, setze ich nun als Zwischenlösung auf einen TP-Link Omada EAP770.
Dieser Access Point liefert genau das, was die Telekom bei ihrem Flaggschiff-Router verweigert: Echtes Tri-Band inkl. 6 GHz, 320 MHz Kanalbreite, einen 10G-Port und volle Kontrolle über alle Netzwerkparameter. Mein aktueller Speedport Smart 4 dient dabei vorerst nur noch als solides Modem/Basis für Routing.
3. Experten-Modus ohne vernünftige Web- GUI – wer denkt sich so ein Müll aus?!
Eine tiefere Konfiguration ist beim Speedport 7 zwar technisch noch möglich, aber in einen extrem umständlichen, unübersichtlichen Experten-Modus verbannt worden. Eine zeitgemäße, vollwertige und direkte Web- GUI sucht man vergebens. Stattdessen wird der Nutzer in Richtung App gegängelt.
Wer segnet so etwas in der Produktentwicklung eigentlich ab? Wer sein Heimnetzwerk selbst administriert oder sauberes Routing betreiben will, wird mit dieser Blackbox-Philosophie komplett ausgebremst. Für Homelab Nutzer ist das eine absolute Zumutung.
4. Das gleiche Trauerspiel bei MagentaZuhause & SmartHome...
Genau die gleiche verfehlte Strategie setzt sich bei MagentaZuhause fort: Ein nach wie vor geschlossenes System, das moderne, zukunftssichere Branchenstandards wie Matter & Thread bis heute nicht ansatzweise zeitgemäß abbildet.
Für mich steht fest: Sobald meine verbliebene Telekom-Heizungssteuerung und die zwei schaltbaren Steckdosen den Geist aufgeben, fliegt MagentaZuhause komplett aus meinem Haushalt. (Google Home und meine Home Assistant VM übernimmt) Proprietäre Insel-Lösungen sind 2026 einfach nicht mehr tragbar.
Mein Fazit:
Der Speedport Smart 4 war hardwareseitig (Display, Stabilität, solide Basis) der absolute Höhepunkt der Reihe und er wird definitiv der letzte Router sein, den ich von der Telekom beziehe.
Sobald der Smart 4 ausgedient hat, die letzten SmartHome Geräte der Telekom den Geist aufgeben haben, werde ich Vollständig auf offene Hardware (eigenes Gateway / FRITZ!Box) und herstellerunabhängige Smart-Home-Standards umsteigen.
Euer Produktmanagement oder das Telekom-hilft-Team kann mich zu diesem Feedback gerne jederzeit kontaktieren.
Viele Grüße
Benjamin
Wenn du doch eh schon alles in HomeAssistant betreibst:
Bei Ikea gibt es die schaltbaren Steckdosen für 9€ und demnächst auch Heizungsthermostate für 15€. Beide basieren auf Thread
Ich selbst hab inzwischen alle Zwischenstecker durch die Dinger von Ikea ersetzt, laufen absolut stabil und bringen noch Energiedaten mit.
Ich würde da nicht mehr warten bis die ollen Dinger den Geist aufgeben sondern versuchen zeitnah alles in ein System zu bringen (meine Meinung)
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1 month ago
Einfache Antwort auf alle Punkte, du bist nicht in der Zielgruppe der "angedachten" Anwender für diesen Router. Sobald Anforderungen über den einfachen Internetzugang bestehen, wird man mit dem Router nicht weiterkommen. Und WLAN "basiert" eh zu 90 % aus Marketing-BlaBla. Große Zahlen und bunte Bildchen.
Also nutze Hardware die deine Zwecken abbilden. Was du ja bereits angegangen bist.
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1 month ago
Euer Produktmanagement oder das Telekom-hilft-Team kann mich zu diesem Feedback gerne jederzeit kontaktieren.
Hallo Telekom-hilft-Team, hallo Community,
Vorab die Bitte an das @Telekom-hilft-Team:
Meine Kundendaten sind in meinem Profil hinterlegt (nur für euch einsehbar). Bitte storniert meinen aktuellen Auftrag für den Speedport 7 direkt im System und bestätigt mir das kurz hier im Thread.
Ich möchte meine Beweggründe für die Stornierung hier ganz bewusst öffentlich teilen, weil ich die aktuelle Produkt- und Hardwarestrategie der Telekom für äußerst kritisch und komplett am Kunden vorbei entwickelt halte.
Hier sind die zentralen Punkte, warum der Speedport 7 für mich eine herbe Enttäuschung ist...
1. Die „Wi-Fi 7“-Mogelpackung
Der Speedport 7 wird plakativ mit dem neuen Wi-Fi 7 Standard beworben. Schaut man jedoch hinter die Marketing-Fassade, bleibt eine Mogelpackung übrig:
Wenn fundamentale Kernfeatures wie echtes 6-GHz-Band mit voller 320-MHz-Kanalbreite und eine entsprechend dimensionierte Port-Anbindung fehlen bzw. stark beschnitten sind, bleibt in der Praxis kaum ein spürbarer Mehrwert gegenüber meinem bestehenden Speedport Smart 4 übrig. Das ist reines Label-Marketing.
2. Meine Zwischenlösung: Speedport Smart 4 + TP-Link Omada EAP770
Um wirklich von echtem, unbeschnittenem Wi-Fi 7 zu profitieren, setze ich nun als Zwischenlösung auf einen TP-Link Omada EAP770.
Dieser Access Point liefert genau das, was die Telekom bei ihrem Flaggschiff-Router verweigert: Echtes Tri-Band inkl. 6 GHz, 320 MHz Kanalbreite, einen 2. 5G -Port und volle Kontrolle über alle Netzwerkparameter. Mein aktueller Speedport Smart 4 dient dabei vorerst nur noch als solides Modem/Basis für Routing.
3. Experten-Modus ohne vernünftige Web- GUI – wer denkt sich so ein Müll aus?!
Eine tiefere Konfiguration ist beim Speedport 7 zwar technisch noch möglich, aber in einen extrem umständlichen, unübersichtlichen Experten-Modus verbannt worden. Eine zeitgemäße, vollwertige und direkte Web- GUI sucht man vergebens. Stattdessen wird der Nutzer in Richtung App gegängelt.
Wer segnet so etwas in der Produktentwicklung eigentlich ab? Wer sein Heimnetzwerk selbst administriert oder sauberes Routing betreiben will, wird mit dieser Blackbox-Philosophie komplett ausgebremst. Für Homelab Nutzer ist das eine absolute Zumutung.
4. Das gleiche Trauerspiel bei MagentaZuhause & SmartHome...
Genau die gleiche verfehlte Strategie setzt sich bei MagentaZuhause fort: Ein nach wie vor geschlossenes System, das moderne, zukunftssichere Branchenstandards wie Matter & Thread bis heute nicht ansatzweise zeitgemäß abbildet.
Für mich steht fest: Sobald meine verbliebene Telekom-Heizungssteuerung und die zwei schaltbaren Steckdosen den Geist aufgeben, fliegt MagentaZuhause komplett aus meinem Haushalt. (Google Home und meine Home Assistant VM übernimmt) Proprietäre Insel-Lösungen sind 2026 einfach nicht mehr tragbar.
Mein Fazit:
Der Speedport Smart 4 war hardwareseitig (Display, Stabilität, solide Basis) der absolute Höhepunkt der Reihe und er wird definitiv der letzte Router sein, den ich von der Telekom beziehe.
Sobald der Smart 4 ausgedient hat, die letzten SmartHome Geräte der Telekom den Geist aufgeben haben, werde ich Vollständig auf offene Hardware (eigenes Gateway / FRITZ!Box) und herstellerunabhängige Smart-Home-Standards umsteigen.
Euer Produktmanagement oder das Telekom-hilft-Team kann mich zu diesem Feedback gerne jederzeit kontaktieren.
Viele Grüße
Benjamin
@Loki87
Warum sollten sie?
Die Entscheidung zur App ist sehr bewusst gefallen und maximal Zielgruppenorientiert bei geringstmöglichem Supportaufwand.
Da die Telekom einen erklecklichen Umsatz mit ihrer Hardware generiert wird sie diese Entscheidung auch ausreichend hinterfragt haben.
Dass damit eine andere Zielgruppe entfällt ist dabei sicherlich einkalkuliert. Da es genügend Alternativen gibt ist das am Emde des Tages doch auch völlig egal, jeder kann nutzen was seinen Bedürfnissen am ehesten entspricht.
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1 month ago
das Argument mit der Zielgruppenorientierung und dem Supportaufwand mag auf dem Reißbrett der Telekom-Entwickler logisch klingen – in der Praxis wird dabei aber eine riesige Zielgruppe komplett vergessen: Ältere Menschen und diejenigen, die den inoffiziellen IT-Support für sie leisten.
Wenn die Router-Konfiguration faktisch auf eine Smartphone-App limitiert wird, baut das massive Hürden für die Fernwartung auf. Ein Praxisbeispiel: Wenn bei meinen Eltern aktuell ein Gerät im Netzwerk streikt, schalte ich mich über meinen eigenen RustDesk-Server auf ihren PC auf, öffne den Browser und bin in der Web- GUI des Routers. Das ist effizient und in wenigen Minuten erledigt.
Durch den App-Zwang der Telekom müsste ich stattdessen anfangen, Remote-Support-Software auf den Smartphones der Eltern einzurichten, ihnen die Bildschirmfreigabe-Berechtigungen unter Android/iOS zu erklären und mich dann per Remote-Zugriff durch eine Smartphone-App navigieren. Das hat mit "geringstem Supportaufwand" nichts mehr zu tun. Der Aufwand wird lediglich auf die Familien-Admins abgewälzt, denen man gleichzeitig das richtige Werkzeug – eine saubere Web- GUI – aus der Hand schlägt.
Offene Standards und eine klassische Weboberfläche sind keine reinen "Nerd-Features", sie sind essenziell für die Erreichbarkeit und Wartbarkeit eines Netzwerks.
Und genau das ist der Denkfehler bei der Kalkulation solcher wegfallenden Zielgruppen. Die Telekom verliert damit nicht nur mich als einzelnen Nutzer. Als derjenige, der im Familien- und Bekanntenkreis den kompletten IT-Support leistet, bin ich der Multiplikator für deren Hardware-Entscheidungen.
Konsequenz: Ich habe bereits alle Nutzer in meinem Umfeld aktiv vor dem Speedport 7 gewarnt. Bei allen künftigen Router-Upgrades in diesem Kreis werde ich konsequent auf Hardware anderer Hersteller setzen, die mir eine vernünftige Fernwartung über eine Web- GUI ermöglicht. Wer die Administratoren vergrault, verliert am Ende eben auch den kompletten Rattenschwanz an Endkunden, die sich blind auf unsere Empfehlungen verlassen.
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1 month ago
Hallo @Loki87,
vielen Dank für dein ausführliches Feedback zum Speedport 7.
Damit ich den Auftrag für dich stornieren kann, muss ich dich zunächst legitimieren. Nenne mit gerne ein Zeitfenster, wann dir ein Telefonat passt. Halte für das Gespräch dann deine Kundennummer und IBAN bereit.
Viele Grüße
Melanie
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1 month ago
Entschuldige, dass der Rückruf bisher nicht geklappt hat. Leider konnten wir es im gewünschten Zeitfenster nicht einrichten. 😕 Wann passt dir denn erneut ein Anruf?
Viele Grüße
Timur
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29 days ago
@Timur K. hab die Annahme verweigert... Paket ging zurück...
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26 days ago
Hallo @Loki87,
deine Entscheidung respektiere ich selbstverständlich. Solltest du künftig noch Unterstützung benötigen oder Fragen haben, melde dich jederzeit gerne bei uns.
Ich wünsche dir noch einen schönen Restsonntag.
Viele Grüße
Erdogan
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