Telekom IPv6 fähige Server
vor 8 Jahren
Hallo,
nach meinen Wissen hat die Telekom Ihre VoIP-Server zum aktuellen Zeitpunkt, immer noch nicht auf IPv6 umgestellt, ein versuch von mir über eine FritzBox 7490 schlug daher auch fehl.
Gibt es Informationen ob und wann dies, in Zukunft gepalnt ist?
Alternativ dazu wären auch Informationen zu seperaten (PVC) siehe
Hilfreich.
Hintergrund aktuell wird bei wechsel der IP, eine bestehende Telefonverbindung unterbrochen, was als Singlehaushalt vielleicht möglicherweise noch vertretbar ist nicht nur,... #*!?#, sondern leider auch nicht mehr Zeitgemäß.
wäre nett wenn es dazu mal von der Telekom selbst eine Stellungsnahme gibt, von der Hotline konnte ich außer fehlenden Fachwissen hierzu, keine Antwort entlocken.
Danke
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vor 8 Jahren
@Fe2
...noch nicht auf IPv6 umgestellt, ein versuch von mir über eine FritzBox 7490 schlug daher auch fehl.
Es würde mich interessieren, was Du da genau gemacht hast in Deinem Versuch.
Alternativ dazu wären auch Informationen zu seperaten (PVC) siehe https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7390/wissensdatenbank/publication/show/426_Zweite-Internetverbindung-fuer-Internettelefonie-nutzen-PVC/ Hilfreich.
https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7390/wissensdatenbank/publication/show/426_Zweite-Internetverbindung-fuer-Internettelefonie-nutzen-PVC/
Hilfreich.
Dein Link funzt nicht - so müsste er gehen
https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7390/wissensdatenbank/publication/show/426_Zweite-Internetverbindung-fuer-Internettelefonie-nutzen-PVC
An der Stelle hast Du aber etwas falsch verstanden. Ein Anbieter beschließt zu Beginn, wie er die Architektur seiner Lösung macht - und da ist dann beim einem Anbieter (wie der Telekom) die Telefonie über dieselbe Internetverbindung oder beim anderen Anbieter über eine zweite. Das bringt Dir bei der Telekom also gar nichts weil es beim Telekom MagentaZuhause keinen zweiten PVC gibt.
Die Gültigkeit der IPv4 Adresse ist bei der Telekom etwa ein halbes Jahr. Wenn Du also nicht selbst das über die Fritzbox so einstellst, dass es eine Trennung gibt, dann sollte das ein vernachlässigbares Problem sein. Falls Du es aber so einstellst, dass Deine Box aus Datenschutzgründen jeden Tag eine neue IPv4 erhält - dann macht die Fritzbox das nicht so, dass einfach die IPv4 nur erneuert wird sondern dann wird die PPPoE Verbindung abgebaut. Dann geht/ginge auch keine Telefonie über IPv6.
Bei meiner 7590 dauert es typischerweise knapp 15 Sekunden bis die IPv4/IPv6 Internetverbindung wieder steht - und u.U. noch ein wenig mehr bis das mit der Registrierung der IP-Telefonie für alle Rufnummern wieder hingehauen hat.
Zusammengefasst: ich denke weder IPv6 noch ein zweiter PVC sind die Lösung Deines Problems. Du solltest im Bereich
Internet -> Zugangsdaten
runterscrollen und auf den blauen Text "Verbindungseinstellungen ändern" klicken und dort den Haken bei der Zwangstrennung rausnehmen.
Dann hast Du zumindest nicht täglich dieses Ärgernis.
0
von
vor 8 Jahren
"Es würde mich interessieren, was Du da genau gemacht hast in Deinem Versuch."
Antwort: Unter Telefonie Einstellungen (müsste auch erst nachschauen) gibt es einen Punkt IPv6 bevorzugt verwenden/bzw ausschließlich verwenden.
PVC: Bin erst vor kurzem zu der Telekom gewechselt, da mein alter Anbieter sein Angebot eingestellt hat, dort hat ein separate PVC Verbindung, perfekt zur Lösung meines Anliegens beigetragen.
Ob es über eine IPv6 Verbindung klappt, habe ich so noch nicht probieren können, auch die Hotline ist hier wenig Hilfreich, meint aber es handelt sich um eine Separate Verbindung. War meiner Meinung nach, also ein Versuch wert.
IP Erneuerung: In Zeiten von Tracking, und einen Milliardenschweren Werbemarkt, der damit sein Geld verdient, brauche ich glaube nicht noch näher auf den nutzen eingehen. Möglicherweise leide ich ja hier und da an Verfolgungswahn, aber ein Krankheit war das allerhöchstens noch in den 90 Jahren, heute traurige Normalität.
Ändert aber erst mal nichts an meiner Frage, warum ich beim Marktführer in 2017 immer noch mit IPv4 vorlieb nehmen muss.
Sorry, ist nichts Persönliches, aber dennoch Danke für die Antwort
0
von
vor 8 Jahren
@Fe2
Ändert aber erst mal nichts an meiner Frage, warum ich beim Marktführer in 2017 immer noch mit IPv4 vorlieb nehmen muss.
Die Frage kann man zwar durchaus stellen - aber das hat m.E. derzeit keine praktische Relevanz.
Eine andere Frage in dem Zusammenhang: weshalb kann man mit der Telekom noch nicht in HD telefonieren, obwohl die Telekom ihren Kunden doch erzählt wie schön HD ist.
Hängt wohl damit zusammen, dass das vorhandene Equipment ausgelullt wird so gut und lange wie es geht.
IP Erneuerung: In Zeiten von Tracking, und einen Milliardenschweren Werbemarkt, der damit sein Geld verdient, brauche ich glaube nicht noch näher auf den nutzen eingehen. Möglicherweise leide ich ja hier und da an Verfolgungswahn, aber ein Krankheit war das allerhöchstens noch in den 90 Jahren, heute traurige Normalität.
Das ist ja ein gewisser Widerspruch den ich sehe: Du willst einerseits möglichst kein Tracking aber andererseits willst Du IPv6.
Aber der Punkt war ja ein ganz anderer - wenn wir mal annehmen, die Telekom hätte IPv6 bei der IP-Telefonie implementiert:
Was würde IPv6 am Problem lösen, dass nach einer von Deinem Router erfolgten Trennung die Telefonie nicht sofort wieder funktioniert? Das geht doch auch nicht schneller als mit IPv4. Oder überseh ich da was? Anders wäre das u.U. wenn die Telefonie in einem zweiten PVC laufen würde - tut sie bei der Telekom aber nicht.
Zum Tracking übrigens solltest Du Dich mal einlesen in Browser Fingerprints - wenn Du Dein Endgerät packst und Dich am anderen Ende der Welt mit dem Internet verbindest, dann wissen die bereits ziemlich sicher, dass Du jetzt dort bist (bzw. Dein Endgerät). Egal welche IP-Adresse Du hast.
Echt übel mittlerweile...
Dass ich meine Fritzbox auch täglich eine Trennung durchführen lasse - klar. Nachts wenn ich üblicherweise nicht telefoniere.
0
von
vor 8 Jahren
Fe2 IP Erneuerung: In Zeiten von Tracking, und einen Milliardenschweren Werbemarkt, der damit sein Geld verdient, brauche ich glaube nicht noch näher auf den nutzen eingehen. Möglicherweise leide ich ja hier und da an Verfolgungswahn, aber ein Krankheit war das allerhöchstens noch in den 90 Jahren, heute traurige Normalität. IP Erneuerung: In Zeiten von Tracking, und einen Milliardenschweren Werbemarkt, der damit sein Geld verdient, brauche ich glaube nicht noch näher auf den nutzen eingehen. Möglicherweise leide ich ja hier und da an Verfolgungswahn, aber ein Krankheit war das allerhöchstens noch in den 90 Jahren, heute traurige Normalität. Fe2 IP Erneuerung: In Zeiten von Tracking, und einen Milliardenschweren Werbemarkt, der damit sein Geld verdient, brauche ich glaube nicht noch näher auf den nutzen eingehen. Möglicherweise leide ich ja hier und da an Verfolgungswahn, aber ein Krankheit war das allerhöchstens noch in den 90 Jahren, heute traurige Normalität. Das ist ja ein gewisser Widerspruch den ich sehe: Du willst einerseits möglichst kein Tracking aber andererseits willst Du IPv6.
IP Erneuerung: In Zeiten von Tracking, und einen Milliardenschweren Werbemarkt, der damit sein Geld verdient, brauche ich glaube nicht noch näher auf den nutzen eingehen. Möglicherweise leide ich ja hier und da an Verfolgungswahn, aber ein Krankheit war das allerhöchstens noch in den 90 Jahren, heute traurige Normalität.
Das ist ja ein gewisser Widerspruch den ich sehe: Du willst einerseits möglichst kein Tracking aber andererseits willst Du IPv6.
Na ja, solange die restlichen Dienste nicht über IPv6 laufen.
Fingerprint ist mir durchaus auch geläufig, auch wenn es immer aufwendiger wird, hier eine eindeutige Identifizierung zu verhindern, ist es dennoch möglich. Ist aber natürlich, auch immer eine Sache des Hintergrundes.
Nahezu unsichtbar zu sein, ist nicht immer die beste Tarnung. Im Grunde geht es doch lediglich darum Datensätze zu minimieren, oder wenigsten unbrauchbare zu hinterlassen. Ist aber ein anderes Thema.
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vor 8 Jahren
ich habe zumindest in den Routerprotokollen bei der Registrierung der IP-Telefonie bisher nur die IPv4-Adressen gesehen. Wie schon im Thread hingewiesen, wird ja auch die IPv4 Adresse nur in einem sehr großen Zeitraum gewechselt. Nähere Informationen liegen mir allerdings nicht vor.
Gruß
Jürgen Wo.
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von
vor 8 Jahren
Das liegt aber auch am Fragesteller. Eine Trennung der Verbindung gilt bekanntermaßen für beide Protokolle.
Jedenfalls solange nicht ein nahtloser Wechsel zu
RFC 1149 gewährleistet ist.
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von
vor 8 Jahren
Das liegt aber auch am Fragesteller. Eine Trennung der Verbindung gilt bekanntermaßen für beide Protokolle. Jedenfalls solange nicht ein nahtloser Wechsel zu RFC 1149 gewährleistet ist.
Das liegt aber auch am Fragesteller. Eine Trennung der Verbindung gilt bekanntermaßen für beide Protokolle.
Jedenfalls solange nicht ein nahtloser Wechsel zu
RFC 1149 gewährleistet ist.
Sorry aber wenn deine genannte Lösung bei der Telekom, ein Brieftaubenhort darstellt ist das nicht gerade zielgerichtete Werbung.
Wollte dabei aber noch mal darauf hinweisen will, das es eine Lösung wie bereits erwähnt gibt, (zumindest bei der Kunkurenz).
https://www.itwissen.info/PVC-permanent-virtual-circuit-Permanente-virtuelle-Verbindung.html
Da es scheinbar laut mehreren aussagen nicht möglich ist, nur IPv4, unabhängig von der IPv6 Verbindung zu trennen, bleibt lediglich noch die Frage der möglichen Umstellung auf das genannte Protokoll im Raum.
Von daher ist die Fixierung, auf diesen Teil meiner Frage, durchaus auch zielgerichtet.
Aber dennoch schon mal Danke, für die bisherigen antworten.
0
von
vor 8 Jahren
Der Brieftauben RFC ist ein Aprilscherz. Und auch meine Erwähnung dessen war nicht ganz ernst gemeint.
Ich weiß nicht wirklich, warum Du auf deinen ATM PVC beharrst.
Buche dir einfach einen Tarif mit festen IP-Adressen und das Problem, wenn es denn wirklich für dich eines ist, ist gelöst.
Als Kunde muss hier nicht Werbung machen.
Ich sollte natürlich andere Kunden im nicht vergraulen. Nur fällt es mir schwer dein Anliegen und deine Forderungen nachzuvollziehen.
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vor 8 Jahren
@Fe2
Hintergrund aktuell wird bei wechsel der IP, eine bestehende Telefonverbindung unterbrochen, was als Singlehaushalt vielleicht möglicherweise noch vertretbar ist nicht nur,... #*!?#, sondern leider auch nicht mehr Zeitgemäß.
Bitte korrigier mich falls ich/wir alle falsch liegen sollten im Verständnis Deines eigentlichen Problems (wobei das im Normalfall für geschätzte 99% der Kunden auch kein Problem ist).
Wollte dabei aber noch mal darauf hinweisen will, das es eine Lösung wie bereits erwähnt gibt, (zumindest bei der Kunkurenz). https://www.itwissen.info/PVC-permanent-virtual-circuit-Permanente-virtuelle-Verbindung.html
Wollte dabei aber noch mal darauf hinweisen will, das es eine Lösung wie bereits erwähnt gibt, (zumindest bei der Kunkurenz).
https://www.itwissen.info/PVC-permanent-virtual-circuit-Permanente-virtuelle-Verbindung.html
Die Variante mit einem zweiten PVC hat m.E. massiv negative Konsequenzen wenn man die IP-Telefonie an einem Gerät hinter dem Router nutzen möchte. Das geht dann nämlich nur im Modem-Router am DSL selbst.
Da es scheinbar laut mehreren aussagen nicht möglich ist, nur IPv4, unabhängig von der IPv6 Verbindung zu trennen, bleibt lediglich noch die Frage der möglichen Umstellung auf das genannte Protokoll im Raum.
Da es scheinbar laut mehreren aussagen nicht möglich ist, nur IPv4, unabhängig von der IPv6 Verbindung zu trennen, bleibt lediglich noch die Frage der möglichen Umstellung auf das genannte Protokoll im Raum.
Also eigentlich hat das so niemand geschrieben. Ich scheu mich auch davor, das als "zwei Verbindungen" zu bezeichnen. Der Punkt ist nur der, dass wenn Du diese eine einzige Telekom Internetverbindung trennst, dann löst das am Privatkundenanschluss (da man an einem solchen bei der Telekom keine feste IP-Adresse erhalten kann - bei anderen Anbietern ist das übrigens nicht viel anders) zwangsläufig eine Neuvergabe der IP-Adressen aus. Beider.
Es gibt andere Anbieter, die sind - formulieren wir es mal positiv - schon weiter auf dem Weg zu vollem IPv6. Die geben Dir gar keine "richtige" IPv4-Adresse mehr. Nennt sich dann DS Lite und wird sehr gerne von Kabelanbietern gemacht und man handelt sich da wenn man ein bisschen mehr machen möchte als telefonieren und surfen viele Probleme ein. Ähnlich wie im Mobilfunk wo man in der Regel keine "richtige" IPv4 erhält - weshalb manche Dinge über eine Mobilfunkverbindung auch nicht gehen.
Also meine Zusammenfassung: so wie die Telekom das mit dem IPv4 / IPv6 Dual Stack realisiert hat ohne einen zweiten PVC ist für mich optimal.
Dass sie einen Service wie den Telefoniedienst auch mal auf IPv6 bereitstellen könnte - da bin ich zwar bei Dir aber das hat derzeit normalerweise keine praktischen negativen Konsequenzen.
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von
vor 8 Jahren
@Fe2
Noch eine kleine Zusatzbemerkung:
Viel wichtiger und dringender als die von Dir rausgegriffene Telefonie basierend auf IPv6 anzubieten fände ich, dass die Speedports nicht rigoros und unveränderlich jegliche von außen kommenden IPv6-Pakete abblocken sollten.
von
vor 8 Jahren
Wobei dagegen ja einfach ein eigener Router hilft.
Aber driften wieder ab...
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