Telekom lässt mich nicht aus dem Vertrag – trotz gescheitertem Glasfaseranschluss
vor einem Tag
Ich versuche seit Monaten, aus meinem Telekom-Vertrag rauszukommen, aber mir wird das verweigert.
Der einzige Grund meiner Kündigung war, dass der Glasfaserausbau in meinem Wohngebäude nicht funktioniert hat.In meinen bisherigen Beiträgen hier in der Community ist nachvollziehbar, dass ich mich wochenlang intensiv darum bemüht habe, dass Glasfaser in meine Wohnung gelegt wird.
Fakt ist:
Genau das habe ich getan.
Jetzt zahle ich seit fünf Monaten doppelt und komme trotzdem nicht aus dem Telekom-Vertrag raus, weil mir gesagt wird, ich hätte einen freiwilligen Vertragswechsel gemacht.Das ist schlicht falsch.
Ich habe mit mindestens sechs verschiedenen Telekom-Mitarbeitern telefoniert, die alle über die Situation informiert waren.Der Anbieterwechsel war nicht freiwillig, sondern erfolgte auf Anweisung der Telekom, weil die vertraglich zugesicherte Leistung (Glasfaser bis in die Wohnung) nicht erbracht werden konnte.
Trotzdem soll ich jetzt weitere zwei Jahre zahlen, obwohl die Telekom ihren Teil nicht erfüllen konnte.
Ich frage mich ernsthaft:
Ich erwarte eine saubere Klärung und eine Vertragsauflösung, so wie es mir von Technikern und Mitarbeitern selbst empfohlen wurde.
Ich wende mich hier bewusst an die Community, weil mir telefonisch bisher niemand weiterhelfen konnte – trotz mehrfacher, ausführlicher Schilderung der Situation. Es muss der Telekom doch möglich sein nachzuvollziehen, welche Techniker bei mir vor Ort waren, und mit diesen nochmals Rücksprache zu halten, statt den Sachverhalt pauschal als freiwilligen Vertragswechsel darzustellen.
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vor einem Tag
In meinen bisherigen Beiträgen hier in der Community ist nachvollziehbar, dass ich mich wochenlang intensiv darum bemüht habe, dass Glasfaser in meine Wohnung gelegt wird.
Ich versuche seit Monaten, aus meinem Telekom-Vertrag rauszukommen, aber mir wird das verweigert.
Der einzige Grund meiner Kündigung war, dass der Glasfaserausbau in meinem Wohngebäude nicht funktioniert hat.In meinen bisherigen Beiträgen hier in der Community ist nachvollziehbar, dass ich mich wochenlang intensiv darum bemüht habe, dass Glasfaser in meine Wohnung gelegt wird.
Fakt ist:
Genau das habe ich getan.
Jetzt zahle ich seit fünf Monaten doppelt und komme trotzdem nicht aus dem Telekom-Vertrag raus, weil mir gesagt wird, ich hätte einen freiwilligen Vertragswechsel gemacht.Das ist schlicht falsch.
Ich habe mit mindestens sechs verschiedenen Telekom-Mitarbeitern telefoniert, die alle über die Situation informiert waren.Der Anbieterwechsel war nicht freiwillig, sondern erfolgte auf Anweisung der Telekom, weil die vertraglich zugesicherte Leistung (Glasfaser bis in die Wohnung) nicht erbracht werden konnte.
Trotzdem soll ich jetzt weitere zwei Jahre zahlen, obwohl die Telekom ihren Teil nicht erfüllen konnte.
Ich frage mich ernsthaft:
Ich erwarte eine saubere Klärung und eine Vertragsauflösung, so wie es mir von Technikern und Mitarbeitern selbst empfohlen wurde.
Ich wende mich hier bewusst an die Community, weil mir telefonisch bisher niemand weiterhelfen konnte – trotz mehrfacher, ausführlicher Schilderung der Situation. Es muss der Telekom doch möglich sein nachzuvollziehen, welche Techniker bei mir vor Ort waren, und mit diesen nochmals Rücksprache zu halten, statt den Sachverhalt pauschal als freiwilligen Vertragswechsel darzustellen.
Da sicherlich nicht alle deine bisherigen Beiträge durchforsten wollen wäre es klasse wenn du in kurzen Stichpunkten mal schreibst was da genau beauftragt wurde.
Ich hab was von einem Anbieterwechsel gelesen, was also hast du genau bei der Telekom in Auftrag gegeben?
Kann es sein dass es 2 Verträge waren? Einmal ein Glasfaserauftrag und einmal einen Übergangsvertrag mit DSL wo dann vom bisherigen Anbieter zur Telekom gewechselt werden soll?
Welche beiden Verträge musst du denn aktuell bezahlen wenn du schreibst dass du doppelte bezahlst seit 5 Monaten?
5
von
vor einem Tag
Erst nachdem das geklärt war, habe ich einen Vertrag bei Vodafone abgeschlossen
Nach Rücksprache mit den Telekom-Technikern wurde mir mitgeteilt, dass der Glasfaseranschluss in meiner Wohnung technisch nicht realisierbar ist. Daraufhin habe ich telefonisch mit der Telekom gesprochen und den Vertrag gekündigt, da mir bestätigt wurde, dass der Anschluss so nicht funktioniert.
Erst nachdem das geklärt war, habe ich einen Vertrag bei Vodafone abgeschlossen. Zusätzlich hat Vodafone im Rahmen des Anbieterwechsels nochmals eine Anfrage an die Telekom geschickt.
Nun ist die Situation so, dass ich den Telekom-Vertrag angeblich nicht beenden kann. Im Endeffekt zahle ich weiterhin für einen Internetanschluss, der nie in meine Wohnung verlegt wurde und den ich auch nie nutzen konnte.
Die einzige Aussage, die ich zuletzt dazu erhalten habe, war, dass die vorherigen Aussagen zum nicht funktionierenden Glasfaseranschluss nicht mehr relevant seien, da ich einen Anbieterwechsel durchgeführt hätte. Mir wurde dabei unterstellt, ich hätte nicht aus technischen Gründen gekündigt, sondern aus freien Stücken.
Mir geht es ausschließlich darum, aus diesem Vertrag herauszukommen und nichts mehr zu bezahlen, da die Ursache eindeutig bei der Telekom liegt und nicht bei mir. Ich wäre gern Kunde geblieben, wenn der Anschluss funktioniert hätte.
Offenbar war aber nichts (final) geklärt.
Für mich wäre das erst geklärt, wenn ich die schriftliche Kündigungs- oder Stornierungsbestätigung hätte.
Trotzdem hast du bei Vodafone einen Vertrag abgeschlossen?
Ziemlich leichtsinnig.
No Risk no Fun…
Es muss der Telekom doch möglich sein nachzuvollziehen, welche Techniker bei mir vor Ort waren, und mit diesen nochmals Rücksprache zu halten, statt den Sachverhalt pauschal als freiwilligen Vertragswechsel darzustellen.
Ich versuche seit Monaten, aus meinem Telekom-Vertrag rauszukommen, aber mir wird das verweigert.
Der einzige Grund meiner Kündigung war, dass der Glasfaserausbau in meinem Wohngebäude nicht funktioniert hat.In meinen bisherigen Beiträgen hier in der Community ist nachvollziehbar, dass ich mich wochenlang intensiv darum bemüht habe, dass Glasfaser in meine Wohnung gelegt wird.
Fakt ist:
Genau das habe ich getan.
Jetzt zahle ich seit fünf Monaten doppelt und komme trotzdem nicht aus dem Telekom-Vertrag raus, weil mir gesagt wird, ich hätte einen freiwilligen Vertragswechsel gemacht.Das ist schlicht falsch.
Ich habe mit mindestens sechs verschiedenen Telekom-Mitarbeitern telefoniert, die alle über die Situation informiert waren.Der Anbieterwechsel war nicht freiwillig, sondern erfolgte auf Anweisung der Telekom, weil die vertraglich zugesicherte Leistung (Glasfaser bis in die Wohnung) nicht erbracht werden konnte.
Trotzdem soll ich jetzt weitere zwei Jahre zahlen, obwohl die Telekom ihren Teil nicht erfüllen konnte.
Ich frage mich ernsthaft:
Ich erwarte eine saubere Klärung und eine Vertragsauflösung, so wie es mir von Technikern und Mitarbeitern selbst empfohlen wurde.
Ich wende mich hier bewusst an die Community, weil mir telefonisch bisher niemand weiterhelfen konnte – trotz mehrfacher, ausführlicher Schilderung der Situation. Es muss der Telekom doch möglich sein nachzuvollziehen, welche Techniker bei mir vor Ort waren, und mit diesen nochmals Rücksprache zu halten, statt den Sachverhalt pauschal als freiwilligen Vertragswechsel darzustellen.
Was sollte das nützen?
Rechtssicher ist nur eine schriftliche Kündigungs- oder Stornierungsbestätigung.
von
vor einem Tag
Trotzdem hast du bei Vodafone einen Vertrag abgeschlossen?
Erst nachdem das geklärt war, habe ich einen Vertrag bei Vodafone abgeschlossen
Nach Rücksprache mit den Telekom-Technikern wurde mir mitgeteilt, dass der Glasfaseranschluss in meiner Wohnung technisch nicht realisierbar ist. Daraufhin habe ich telefonisch mit der Telekom gesprochen und den Vertrag gekündigt, da mir bestätigt wurde, dass der Anschluss so nicht funktioniert.
Erst nachdem das geklärt war, habe ich einen Vertrag bei Vodafone abgeschlossen. Zusätzlich hat Vodafone im Rahmen des Anbieterwechsels nochmals eine Anfrage an die Telekom geschickt.
Nun ist die Situation so, dass ich den Telekom-Vertrag angeblich nicht beenden kann. Im Endeffekt zahle ich weiterhin für einen Internetanschluss, der nie in meine Wohnung verlegt wurde und den ich auch nie nutzen konnte.
Die einzige Aussage, die ich zuletzt dazu erhalten habe, war, dass die vorherigen Aussagen zum nicht funktionierenden Glasfaseranschluss nicht mehr relevant seien, da ich einen Anbieterwechsel durchgeführt hätte. Mir wurde dabei unterstellt, ich hätte nicht aus technischen Gründen gekündigt, sondern aus freien Stücken.
Mir geht es ausschließlich darum, aus diesem Vertrag herauszukommen und nichts mehr zu bezahlen, da die Ursache eindeutig bei der Telekom liegt und nicht bei mir. Ich wäre gern Kunde geblieben, wenn der Anschluss funktioniert hätte.
Offenbar war aber nichts (final) geklärt.
Für mich wäre das erst geklärt, wenn ich die schriftliche Kündigungs- oder Stornierungsbestätigung hätte.
Trotzdem hast du bei Vodafone einen Vertrag abgeschlossen?
Ziemlich leichtsinnig.
No Risk no Fun…
Es muss der Telekom doch möglich sein nachzuvollziehen, welche Techniker bei mir vor Ort waren, und mit diesen nochmals Rücksprache zu halten, statt den Sachverhalt pauschal als freiwilligen Vertragswechsel darzustellen.
Ich versuche seit Monaten, aus meinem Telekom-Vertrag rauszukommen, aber mir wird das verweigert.
Der einzige Grund meiner Kündigung war, dass der Glasfaserausbau in meinem Wohngebäude nicht funktioniert hat.In meinen bisherigen Beiträgen hier in der Community ist nachvollziehbar, dass ich mich wochenlang intensiv darum bemüht habe, dass Glasfaser in meine Wohnung gelegt wird.
Fakt ist:
Genau das habe ich getan.
Jetzt zahle ich seit fünf Monaten doppelt und komme trotzdem nicht aus dem Telekom-Vertrag raus, weil mir gesagt wird, ich hätte einen freiwilligen Vertragswechsel gemacht.Das ist schlicht falsch.
Ich habe mit mindestens sechs verschiedenen Telekom-Mitarbeitern telefoniert, die alle über die Situation informiert waren.Der Anbieterwechsel war nicht freiwillig, sondern erfolgte auf Anweisung der Telekom, weil die vertraglich zugesicherte Leistung (Glasfaser bis in die Wohnung) nicht erbracht werden konnte.
Trotzdem soll ich jetzt weitere zwei Jahre zahlen, obwohl die Telekom ihren Teil nicht erfüllen konnte.
Ich frage mich ernsthaft:
Ich erwarte eine saubere Klärung und eine Vertragsauflösung, so wie es mir von Technikern und Mitarbeitern selbst empfohlen wurde.
Ich wende mich hier bewusst an die Community, weil mir telefonisch bisher niemand weiterhelfen konnte – trotz mehrfacher, ausführlicher Schilderung der Situation. Es muss der Telekom doch möglich sein nachzuvollziehen, welche Techniker bei mir vor Ort waren, und mit diesen nochmals Rücksprache zu halten, statt den Sachverhalt pauschal als freiwilligen Vertragswechsel darzustellen.
Was sollte das nützen?
Rechtssicher ist nur eine schriftliche Kündigungs- oder Stornierungsbestätigung.
Was ja eigentlich kein Problem ist, der kommt bei einem Anbieterwechsel ja nur zustande wenn der auch klappt, wenn der Anbieterwechsel nicht funktioniert (weil der vorige Anbieter ablehnt) dann passiert da ja auch nix weiter.
0
von
vor 19 Stunden
Hallo @Glsfsr_Noah,
vielen Dank für das nette Telefonat.
Jetzt haben wir die aktuelle Situation einmal sortiert - ich melde mich, sobald es Neuigkeiten gibt.
Viele Grüße
Maurice
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Tag
Anbieterwechsel war nicht freiwillig, sondern erfolgte auf Anweisung der Telekom, weil die vertraglich zugesicherte Leistung (Glasfaser bis in die Wohnung) nicht erbracht werden konnte.
Ich versuche seit Monaten, aus meinem Telekom-Vertrag rauszukommen, aber mir wird das verweigert.
Der einzige Grund meiner Kündigung war, dass der Glasfaserausbau in meinem Wohngebäude nicht funktioniert hat.In meinen bisherigen Beiträgen hier in der Community ist nachvollziehbar, dass ich mich wochenlang intensiv darum bemüht habe, dass Glasfaser in meine Wohnung gelegt wird.
Fakt ist:
Genau das habe ich getan.
Jetzt zahle ich seit fünf Monaten doppelt und komme trotzdem nicht aus dem Telekom-Vertrag raus, weil mir gesagt wird, ich hätte einen freiwilligen Vertragswechsel gemacht.Das ist schlicht falsch.
Ich habe mit mindestens sechs verschiedenen Telekom-Mitarbeitern telefoniert, die alle über die Situation informiert waren.Der Anbieterwechsel war nicht freiwillig, sondern erfolgte auf Anweisung der Telekom, weil die vertraglich zugesicherte Leistung (Glasfaser bis in die Wohnung) nicht erbracht werden konnte.
Trotzdem soll ich jetzt weitere zwei Jahre zahlen, obwohl die Telekom ihren Teil nicht erfüllen konnte.
Ich frage mich ernsthaft:
Ich erwarte eine saubere Klärung und eine Vertragsauflösung, so wie es mir von Technikern und Mitarbeitern selbst empfohlen wurde.
Ich wende mich hier bewusst an die Community, weil mir telefonisch bisher niemand weiterhelfen konnte – trotz mehrfacher, ausführlicher Schilderung der Situation. Es muss der Telekom doch möglich sein nachzuvollziehen, welche Techniker bei mir vor Ort waren, und mit diesen nochmals Rücksprache zu halten, statt den Sachverhalt pauschal als freiwilligen Vertragswechsel darzustellen.
Gibt es so nicht den Anbieter Wechsel nur weil irgendetwas nicht funktioniert
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vor einem Tag
Jetzt zahle ich seit fünf Monaten doppelt und komme trotzdem nicht aus dem Telekom-Vertrag raus, weil mir gesagt wird, ich hätte einen freiwilligen Vertragswechsel gemacht.Das ist schlicht falsch.
Ich versuche seit Monaten, aus meinem Telekom-Vertrag rauszukommen, aber mir wird das verweigert.
Der einzige Grund meiner Kündigung war, dass der Glasfaserausbau in meinem Wohngebäude nicht funktioniert hat.In meinen bisherigen Beiträgen hier in der Community ist nachvollziehbar, dass ich mich wochenlang intensiv darum bemüht habe, dass Glasfaser in meine Wohnung gelegt wird.
Fakt ist:
Genau das habe ich getan.
Jetzt zahle ich seit fünf Monaten doppelt und komme trotzdem nicht aus dem Telekom-Vertrag raus, weil mir gesagt wird, ich hätte einen freiwilligen Vertragswechsel gemacht.Das ist schlicht falsch.
Ich habe mit mindestens sechs verschiedenen Telekom-Mitarbeitern telefoniert, die alle über die Situation informiert waren.Der Anbieterwechsel war nicht freiwillig, sondern erfolgte auf Anweisung der Telekom, weil die vertraglich zugesicherte Leistung (Glasfaser bis in die Wohnung) nicht erbracht werden konnte.
Trotzdem soll ich jetzt weitere zwei Jahre zahlen, obwohl die Telekom ihren Teil nicht erfüllen konnte.
Ich frage mich ernsthaft:
Ich erwarte eine saubere Klärung und eine Vertragsauflösung, so wie es mir von Technikern und Mitarbeitern selbst empfohlen wurde.
Ich wende mich hier bewusst an die Community, weil mir telefonisch bisher niemand weiterhelfen konnte – trotz mehrfacher, ausführlicher Schilderung der Situation. Es muss der Telekom doch möglich sein nachzuvollziehen, welche Techniker bei mir vor Ort waren, und mit diesen nochmals Rücksprache zu halten, statt den Sachverhalt pauschal als freiwilligen Vertragswechsel darzustellen.
Was ja eigentlich kein Problem ist, der kommt bei einem Anbieterwechsel ja nur zustande wenn der auch klappt, wenn der Anbieterwechsel nicht funktioniert (weil der vorige Anbieter ablehnt) dann passiert da ja auch nix weiter.
Trotzdem hast du bei Vodafone einen Vertrag abgeschlossen?
Was ja eigentlich kein Problem ist, der kommt bei einem Anbieterwechsel ja nur zustande wenn der auch klappt, wenn der Anbieterwechsel nicht funktioniert (weil der vorige Anbieter ablehnt) dann passiert da ja auch nix weiter.
Wurde ein Anbieterwechsel gemacht?
Wahrscheinlich nicht, weil ja seit fünf Monaten doppelt, also für zwei Verträge gezahlt wird.
Ich vermute für Telekom und Vodafone.
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von