TK-Anlage (Auerswald 4410) mit 921V und IP-Telefonie
vor 13 Jahren
Hallo zusammen,
dummerweise habe ich bei einer Tarifumstellung eine ganz kleine Position übersehen und gesagt wurde mir vorher auch nichts: Fakt ist, dass ich nun nicht mehr ISDN oder Universal habe sondern IP-Telefonie.
Das ist deshalb so frustrierend, weil ich meine 20jährige TK-Anlage (Auerswald 4410 USB) nicht mehr so verwenden kann wie zuvor. Dabei ist dort alles optimal eingestellt (die Telefone, Fax, AB, Türöffner). Angeschlossen war die TK-Anlage über einen Splitter und NTBA.
Einen NTBA benötige ich nun nicht mehr, wenn ich die TK-Anlage weiterhin wie zuvor auch über den Speedport W 921V betreiben möchte. So die Aussage eines Telekom-Mitarbeiters: "nehmen Sie einfach das mittlere Telefonkabel vom Splitter, stecken diesen jetzt in den Speedport mit dem Telefon-Logo statt den NTBA, stöpseln die TK-Anlage in die "interne ISN" des Speedport und geben nur noch dort die Vorwahl ein. Dann funktioniert alles wie zuvor".
Leider nicht! Über diese Konfiguration kann ich weder nach aussen telefonieren noch von aussen angerufen werden.
"Einen Splitter brauchen Sie auch nicht", so ein anderer Mitarbeiter. "Stecken Sie einfach das Kabel von der TAE -Dose gleich direkt in das Speedport W921V bei "DSL". Geht sowieso alles darüber, ob Daten oder Telefonie. Dann die TK-Anlage in "Interne ISDN". Das sollte dann funktionieren. Und halt noch die Vorwahl eintragen". So sprach ein anderer Mitarbeiter. Diesen Rat befolgte ich, allerdings ebenfalls erfolglos.
Jetzt sitze ich da: auf der einen Seite eine zuvor voll funktionsfähige TK-Anlage, auf der anderen Seite der Speedport W 921V. Und dann noch die IP-Telefonie.
Wie kann ich, muss ich das Ganze zusammenfügen, damit ich sagen kann: Wow, es läuft alles wieder wie zuvor???
Kann mir da jemand helfen?
Danke schon 'mal.
Mike
dummerweise habe ich bei einer Tarifumstellung eine ganz kleine Position übersehen und gesagt wurde mir vorher auch nichts: Fakt ist, dass ich nun nicht mehr ISDN oder Universal habe sondern IP-Telefonie.
Das ist deshalb so frustrierend, weil ich meine 20jährige TK-Anlage (Auerswald 4410 USB) nicht mehr so verwenden kann wie zuvor. Dabei ist dort alles optimal eingestellt (die Telefone, Fax, AB, Türöffner). Angeschlossen war die TK-Anlage über einen Splitter und NTBA.
Einen NTBA benötige ich nun nicht mehr, wenn ich die TK-Anlage weiterhin wie zuvor auch über den Speedport W 921V betreiben möchte. So die Aussage eines Telekom-Mitarbeiters: "nehmen Sie einfach das mittlere Telefonkabel vom Splitter, stecken diesen jetzt in den Speedport mit dem Telefon-Logo statt den NTBA, stöpseln die TK-Anlage in die "interne ISN" des Speedport und geben nur noch dort die Vorwahl ein. Dann funktioniert alles wie zuvor".
Leider nicht! Über diese Konfiguration kann ich weder nach aussen telefonieren noch von aussen angerufen werden.
"Einen Splitter brauchen Sie auch nicht", so ein anderer Mitarbeiter. "Stecken Sie einfach das Kabel von der TAE -Dose gleich direkt in das Speedport W921V bei "DSL". Geht sowieso alles darüber, ob Daten oder Telefonie. Dann die TK-Anlage in "Interne ISDN". Das sollte dann funktionieren. Und halt noch die Vorwahl eintragen". So sprach ein anderer Mitarbeiter. Diesen Rat befolgte ich, allerdings ebenfalls erfolglos.
Jetzt sitze ich da: auf der einen Seite eine zuvor voll funktionsfähige TK-Anlage, auf der anderen Seite der Speedport W 921V. Und dann noch die IP-Telefonie.
Wie kann ich, muss ich das Ganze zusammenfügen, damit ich sagen kann: Wow, es läuft alles wieder wie zuvor???
Kann mir da jemand helfen?
Danke schon 'mal.
Mike
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vor 13 Jahren
Ich bevorzuge die Berliner Fritzbox 7390 gegenüber dem China-Billigprodukt W921V, an welcher ich eine Gigaset-ISDN-Anlage angeschlossen habe und das im Prinzip genauso betreibe.
Aus dem Parallel-Telekom-Hilfe-Forum - eventuell musst Du in der Auerswald noch etwas umkonfigurieren, sodass der W921V klarkommt
http://feedback.telekom-hilft.de/questions/was-ist-los-mit-dem-intern-s0-des-w921v
an meiner telefonanlage war neben den 3 msns auch eine ortsvorwahl konfiguriert. hat also die telefonanlage ein abgehendes gespräch zur vermittlung durchgeschaltet, hat sie sich dort gemäß ihrer konfiguration mit der jeweiligen msn identifiziert. bei der identifizierung wurde jedoch stets die ortsvorwahl als prefix mitübertragen, also immer 'vorwahl + msn'. die kluge vermittlungsstelle hat sich nie an der voranstehenden vorwahl gestört und brav die übertragene telefonnummer für das gespräch akzeptiert. der tolle w921v jedoch ist dafür zu dumm! der will nur die msn und zwar OHNE vorwahl. da meine anlage ja bisher immer mit vorwahl übertragen hat, hat der router gesagt die msn kenne ich nicht...... -> fallback auf hauptnummer. die lösung: ich habe meiner telefonanlage gesagt, dass es keine ortsvorwahl gibt. also überträgt sie bei abgehenden gesprächen auch nur noch die msn, damit kann der router endlich was anfangen und alles läuft so wie es soll.
der tolle w921v jedoch ist dafür zu dumm! der will nur die msn und zwar OHNE vorwahl. da meine anlage ja bisher immer mit vorwahl übertragen hat, hat der router gesagt die msn kenne ich nicht...... -> fallback auf hauptnummer.
die lösung: ich habe meiner telefonanlage gesagt, dass es keine ortsvorwahl gibt. also überträgt sie bei abgehenden gesprächen auch nur noch die msn, damit kann der router endlich was anfangen und alles läuft so wie es soll.
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vor 13 Jahren
Hier findest Du etwas zur Konfiguration der IP-Telefonie als solches
http://forum.telekom.de/foren/read/service/dsl-festnetz/telefonie/umstellung-auf-ip-telefonie,439,11120738.html
Wenn Du als Telefonie-Zugangsdaten im W921v die anonymous@t-online ohne Password verwenden willst, dann muss im Kundencenter unter "Meine Daten" -> "Login-Einstellungen" das automatische Login eingeschaltet sein.
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vor 13 Jahren
Ich werde dann nachher alles in Ruhe durchgehen.
Soviel vorweg:
Damit ich überhaupt telefonieren kann, habe ich 2 analoge telefone direkt am Speedport angeschlossen und diese funktionieren.
Und die TK-Anlage hat 2 LEDs: die eine zeigt an, dass sie am Stromnetz angeschlossen ist. Brennt auch.
Die 2. allerdings brennt nicht. Sie zeigt an, dass ISDN anliegt (oder wie man dass nennt). Beim normalen ISDN-Anschluss hat sie immer gebrannt. Nun aber nicht.
Da wird wahrscheinlich der "interne ISDN" des Speedports nicht als ISDN angenommen.
Gruss
Mike
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vor 13 Jahren
Der Fehler lag einzig und alleine an dem Netzwerkkabel vom Speedport zur TK-Anlage.
Nachdem ich am Speedport direkt ein ISDN-Telefon angeschlossen hatte, dass auch funktionierte, war mir klar, dass der "Interne ISDN" vom Speedport in Ordnung sein musste.
Dann habe ich mir das Kabel vom NTBA angesehen und das hatte viele kleine bunte Käbelchen (wie nennt man so ein Kabel?) und nach einem solchen Kabel gesucht.
Gefunden und damit Speedport mit der TK-Anlage verbunden.
Die ISDN-LED ging an und die TK-Anlage funktioniert.
Danke und viele Grüße
Mike
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vor 13 Jahren
Ich habe noch den Splitter im Einsatz.
Kann ich den übergehen und direkt von der TAE -Dose zum Speedport gehen?
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vor 13 Jahren
Bei VDSL kann man es mit dem 921V ohne Splitter probieren.
Beim "normalen" DSL auch. Wobei der Splitter wohl auch einen gewissen Schutz darstellt und es läuft möglicherweise problemloser mit Splitter. Habe ich mir sagen lassen - habe aber keinen klaren Beleg dafür.
Wo man einen Splitter auf keinen Fall einsetzen sollte ist bei den DSL-Zugängen nach Annex J. Die bieten im Upload mehr als 1 Mbit/s (bis zu über 2 Mbit/s) - weil sie den Frequenzbereich mit verwenden, der in der klassischen Telefonie verwendet wird und welchen der Splitter absplittet bzw. abtrennt. Deshalb darf der Splitter da nicht rein. Ob Annex J... siehe Auftragsbestätigung.
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vor 13 Jahren
Ob 'splitterfreier Anschluss' oder nicht?
Die Frage ist: wer weiss das schon!
In meiner Auftragsbestätigung gibt es keinen der obigen Begriffe. Und auch im Kundencenter habe ich bei mir alles durchforstet. Es gibt keinerlei Information darüber.
Mein IP-Anschluss kann das eine oder das andere sein.
Siehe dazu:
http://forum.telekom.de/foren/read/service/dsl-festnetz/internet-performance/was-ist-eigentlich-ein-splitterloser-anschluss-oder-annex-j,790,8770586.html
Da werde ich wohl eine Email an Telekom schicken müssen, um Klarheit zu bekommen.
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vor 13 Jahren
Manche Fragestellungen kann man aber auch experimentell angehen, weil das Risiko minimal ist, etwas zu zerstören. Das trifft m.E. für den Fall des Weglassen des Splitters zu.
Du hast lt. Telekom Auftragsbestätigung wohl keinen Annex J Anschluss, welcher sich dadurch auszeichnet, dass man den Splitter weglassen MUSS.
Du hast wohl einen DSL-Anschluss, bei dem Du es versuchen KANNST, ob er ohne Splitter funktioniert. Wenn der Splitter Dich stört... Ich für meinen Teil habe den Splitter drangelassen an meinem IP-Anschluss (VDSL) - weil ich meine gekaufte Fritzbox daran betreibe und der Splitter einen gewissen physikalischen/elektrotechnischen Schutz bieten soll für wenige mögliche Problemfälle.
Übrigens: Im Speedport W921V siehst Du unter "System-Informationen", ob Dein DSL Upstream größer ca. 1018 kbit/s wird, wenn der Splitter weggelassen wird - ein klarer Hinweis für Annes J. Wenn der Upstream allerdings kleiner bleibt, dann hat es Dir nicht viel mehr Info gebracht.
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vor 13 Jahren
Anrufe sind so eine Sache. Da kann man dann lange Zeit in der Leitung hängen und wenn man Pech hat, verfügt der/die Ansprechpartner/in nicht über das entsprechende Fachwissen.
Da finde ich Deinen Hinweis mit der Upload-Geschwindigkeit super. Werde ich austesten. Aber mich stört der Splitter auch nicht wirklich.
Danke für Deine Tipps.
Mike
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vor 13 Jahren
Es gab ein Posting Nr. 11 des Telekom Teams vom 27.04.2013 09:22 - wie kommt es, dass dieses nicht zu sehen ist?
Der Vollständigkeit halber: das Posting Nr. 10 ist von Mike78 vom 27. April 2013 09:15
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