Umstellung von ISDN auf IP, wie geht's?

vor 13 Jahren

Ich plane einen Tarifwechsel von Call & Surf Comfort Universal (ISDN) auf IP.

Wie muß man sich den Ablauf des Wechsels vorstellen/planen, damit man unter den alten Telefonnummern möglichst ohne Unterbrechung erreichbar bleibt?

Danke & Gruß
Joachim

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vor 9 Jahren

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    • vor 13 Jahren

      Zwei Fragen noch: wie sieht es mit der Zuverlässigkeit der IP-Telefonie aus? Läuft das so störungsfrei wie ISDN?



      Zwei Fragen noch: wie sieht es mit der Zuverlässigkeit der IP-Telefonie aus? Läuft das so störungsfrei wie ISDN?


      Zwei Fragen noch: wie sieht es mit der Zuverlässigkeit der IP-Telefonie aus? Läuft das so störungsfrei wie ISDN?


      Grundsätzlich schon. Die Zuverlässigkeit der Telefonie steht und fällt natürlich mit der Zuverlässingkeit der DSL-Verbindung, und DSL-Störungen treten sicherlich häufiger auf als Störungen eines Analog- oder ISDN-Anschlusses. Das "Problem" würde ich aber nicht überbewerten.

      Da gibt es dann auch extreme Gegenbeispiele: Bei einer Störung unseres analogen
      Anschlusses vor fast 2 Jahren war es so, das nach einem oder zwei Tagen zuerst
      DSL wieder lief - die analoge Telefonie lief dann erst mehrere Tage später wieder.

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    • vor 13 Jahren

      Vielen Dank an jkeil und oliver s für die Antworten.

      Gruß Ulrich

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    • vor 13 Jahren

      Und ich nutze heute Fritz!Fax zum versenden und empfangen von Faxen. Funktioniert das auch weiterhin über IP?



      Und ich nutze heute Fritz!Fax zum versenden und empfangen von Faxen. Funktioniert das auch weiterhin über IP?


      Und ich nutze heute Fritz!Fax zum versenden und empfangen von Faxen. Funktioniert das auch weiterhin über IP?


      Wenn der interne Faxserver der Box aktiviert ist - per Telefon #96*3* - kann man Fritz!Fax auch via IP verwenden. Die Zuverlässigkeit des Faxversands via IP ist bei der Telekom schon recht gut, insbesondere bei mehrseitigen Faxen kanns aber schon mal zu Verbindungsabbrüchen kommen.

      Scheint in der Tat zu funktionieren.

      Habe jetzt mal den integrierten Faxempfang der Fritzbox aktiviert,
      und dann von einer zweiten MSN per Fritz!Fax ein mehrseitiges Fax
      an die Fritzbox geschickt.

      T.38 musste ich allerdings in der Fritzbox deaktivieren, sonst gab es immer
      einen Sendeabbruch nach einer Seite.

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    • vor 13 Jahren

      Das mit T.38 war ein hilfreicher Hinweis. Das ist von T-Online nicht unterstützt. Und das wusste ich auch schon vorher. Hat mich aber offenbar nicht gehindert, es in der Fritz!Box trotzdem aktiv zu haben.

      Für den Fax-Empfang hat man bei mehreren Rufnummern und ohne dediziertes Faxgerät zwei Optionen, sofern man eine Fritzbox verwendet:
      1) Fax-Empfang in der Fritzbox mit Senden einer email (attach ist das empfangene Fax) an die ausgewählte email-Adresse
      2) im Kundencenter macht man eine sofortige Rufumleitung der für den Faxempfang ausgesuchten Rufnummer, und zwar auf eine spezielle Faxnummer mit der Vorwahlt 03222, die man sich unter "email, SMS,..." (oder so ähnlich) einrichten kann

      Vorteil von 1) ist, dass man die Faxmail in die normale email-box geliefert bekommt

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    • vor 13 Jahren

      Aber für klassisches analoges 9k6 Fax-Gepiepse wird die VoIP-Audiobandbreite doch reichen - oder etwa nicht?

      Gruß Ulrich

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    • vor 13 Jahren

      Aber für klassisches analoges 9k6 Fax-Gepiepse wird die VoIP-Audiobandbreite doch reichen - oder etwa nicht? Gruß Ulrich


      Aber für klassisches analoges 9k6 Fax-Gepiepse wird die VoIP-Audiobandbreite doch reichen - oder etwa nicht?

      Gruß Ulrich

      Aber für klassisches analoges 9k6 Fax-Gepiepse wird die VoIP-Audiobandbreite doch reichen - oder etwa nicht?

      Gruß Ulrich


      Ähm... ja.
      Oder - im Prinzip ja - oder was ist denn die wirkliche Frage?

      Die Bandbreite ist ja nicht unbedingt das Problem bei der Faxerei allgemein und bei der Faxerei über VoIP im besonderen. Da spielen noch andere Sachen rein wie benutzte (Sprach-)Codecs etc.

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    • vor 13 Jahren

      Aber für klassisches analoges 9k6 Fax-Gepiepse wird die VoIP-Audiobandbreite doch reichen - oder etwa nicht?


      Aber für klassisches analoges 9k6 Fax-Gepiepse wird die VoIP-Audiobandbreite doch reichen - oder etwa nicht?

      Aber für klassisches analoges 9k6 Fax-Gepiepse wird die VoIP-Audiobandbreite doch reichen - oder etwa nicht?


      Ähm... ja.
      Oder - im Prinzip ja - oder was ist denn die wirkliche Frage?Z.Zt. faxe ich hier analog über ISDN mit einen 56k-Analogmodem, das für die Faxe auf 9k6 synchronisiert, das sollte über IP auch funktionieren.

      Gruß Ulrich

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    • vor 13 Jahren

      Das 56k-Analogmodem hängt derzeit vermutlich über einem a/b-Adapter am ISDN.
      Beim IP-Anschluss hängt man dann das 56k-Analogmodem an die Box, die das VoIP handelt (Speedport, Fritzbox o.ä.). Genauso wie man ein "richtiges" Fax da anschließen würde. Eine sonstige "normale" Modemverbindung für Daten ist darüber aber nicht mehr möglich, es wird dann nur noch Fax gehen.

      Bei Verwendung einer Fritzbox kann man sich das Analogmodem aber sparen, da
      - man kann aus dem User Interface der Fritzbox heraus direkt Faxe verschicken (Text direkt tippen oder ein als Graphik gespeichertes Dokument wegfaxen)
      - man kann für Windows einen Fritzbox-Fax-Druckertreiber bei AVM runterladen und dann aus jeder Windows-Anwendung heraus, die das Drucken unterstützt, einfach ein Fax verschicken.

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    • vor 13 Jahren

      Das 56k-Analogmodem hängt derzeit vermutlich über einem a/b-Adapter am ISDN.

      Das 56k-Analogmodem hängt derzeit vermutlich über einem a/b-Adapter am ISDN.
      Das 56k-Analogmodem hängt derzeit vermutlich über einem a/b-Adapter am ISDN.

      Nein, es hängt jetzt auch schon an einem a/b-Anschluss eines Speedports, ;-)

      Eine sonstige "normale" Modemverbindung für Daten ist darüber aber nicht mehr möglich, es wird dann nur noch Fax gehen.

      Eine sonstige "normale" Modemverbindung für Daten ist darüber aber nicht mehr möglich, es wird dann nur noch Fax gehen.
      Eine sonstige "normale" Modemverbindung für Daten ist darüber aber nicht mehr möglich, es wird dann nur noch Fax gehen.

      Für etwas anderes als als Fax möchte ich es auch gar nicht nutzen.

      Bei Verwendung einer Fritzbox kann man sich das Analogmodem aber sparen, da - man kann aus dem User Interface der Fritzbox heraus direkt Faxe verschicken (Text direkt tippen oder ein als Graphik gespeichertes Dokument wegfaxen) - man kann für Windows einen Fritzbox-Fax-Druckertreiber bei AVM runterladen und dann aus jeder Windows-Anwendung heraus, die das Drucken unterstützt, einfach ein Fax verschicken.

      Bei Verwendung einer Fritzbox kann man sich das Analogmodem aber sparen, da
      - man kann aus dem User Interface der Fritzbox heraus direkt Faxe verschicken (Text direkt tippen oder ein als Graphik gespeichertes Dokument wegfaxen)
      - man kann für Windows einen Fritzbox-Fax-Druckertreiber bei AVM runterladen und dann aus jeder Windows-Anwendung heraus, die das Drucken unterstützt, einfach ein Fax verschicken.
      Bei Verwendung einer Fritzbox kann man sich das Analogmodem aber sparen, da
      - man kann aus dem User Interface der Fritzbox heraus direkt Faxe verschicken (Text direkt tippen oder ein als Graphik gespeichertes Dokument wegfaxen)
      - man kann für Windows einen Fritzbox-Fax-Druckertreiber bei AVM runterladen und dann aus jeder Windows-Anwendung heraus, die das Drucken unterstützt, einfach ein Fax verschicken.

      Interessante Möglichkeit, aber nur für die zwei oder drei Faxe pro Jahr werde ich mir keine FB zulegen, um das alte Elsa-Modem entsorgen zu können, ;-).

      Danke für den Hinweis und Gruß, Ulrich

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    • vor 13 Jahren

      Das mit T.38 war ein hilfreicher Hinweis. Das ist von T-Online nicht unterstützt. Und das wusste ich auch schon vorher. Hat mich aber offenbar nicht gehindert, es in der Fritz!Box trotzdem aktiv zu haben.


      Das mit T.38 war ein hilfreicher Hinweis. Das ist von T-Online nicht unterstützt. Und das wusste ich auch schon vorher. Hat mich aber offenbar nicht gehindert, es in der Fritz!Box trotzdem aktiv zu haben.


      Das mit T.38 war ein hilfreicher Hinweis. Das ist von T-Online nicht unterstützt. Und das wusste ich auch schon vorher. Hat mich aber offenbar nicht gehindert, es in der Fritz!Box trotzdem aktiv zu haben.




      T.38 wird nur unterstützt wenn die Geräte direkt über VOIP kommunizieren. Nur beim Übergang ins alte Festnetz/Mobilfunk Netz wird es nicht unterstützt. Das Problem ist jetzt zu wissen ob das Ziel eine VOIP Nr. bei Telekom ist oder nicht !?

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