Unerwünscht Personal Installation 2.0

vor 7 Stunden

Nach meinem Umzug erhielt ich eine Rechnung über fast 90 Euro für „Personal Installation 2.0“. Ich hatte in meinem ursprünglichen Antrag ausdrücklich darum gebeten, dies nicht durchzuführen, doch der Servicemitarbeiter beschloss, mir dies trotzdem in Rechnung zu stellen. Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend, und er bat meine Frau, ein elektronisches Dokument zu unterschreiben, nachdem er erfahren hatte, dass mein Router nicht von der Telekom bereitgestellt wird. Wir haben ihn nicht gebeten, irgendetwas zu tun. Ich musste bereits 70 Euro für die Umzugskosten bezahlen und wusste nicht, dass dies durchgeführt wurde. Der Techniker hat uns weder darüber informiert, dass dies zusätzliche Kosten verursachen würde, noch hat er uns darüber informiert, was er tatsächlich tat. Ich möchte die Gebühren beanstanden.

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Dieser Beitrag wurde von Marcel2605 am 16.04.2026 14:25 eskaliert.

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vor 2 Stunden

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 7 Stunden

      Hallo @codybstrange 

      meiner Meinung nach ist ausschlaggebend, was in der Auftragsbestätigung stand. Wenn dieser nicht widersprochen wurde, kommt der Auftrag zustande und wird auch abgerechnet.

      Weiterhin stellt sich natürlich die Frage, welches Dokument die Ehefrau elektronisch unterschrieben hat, denn auch das kann eine berechtigte Rechnungsstellung auslösen.

      Wenn Du magst, trag bitte in Deinem Profil ein, wann und wie Du am besten erreichbar bist und warte auf einen Mitarbeiter des @Telekom hilft Team 

      Gruss -LERNI-

      2

      von

      vor 6 Stunden

      Es ist sehr irreführend, den Eindruck zu erwecken, das Dokument sei lediglich eine Bestätigung dafür, dass die gebuchten Arbeiten ausgeführt wurden, anstatt das darzustellen, was es tatsächlich ist – nämlich ein Vertrag, der besagt, dass die Telekom das Recht hat, Ihnen eine Dienstleistung in Rechnung zu stellen, die Sie weder wollten noch brauchten, und dass der Techniker Sie auch nicht über die Einzelheiten seiner Arbeit informiert hat.

      Wenn ein DHL-Zusteller eine Unterschrift eintragen würde, die besagt, dass Sie ihm nun 100 Euro schulden, es aber so aussehen ließe, als handele es sich um die Unterschrift für ein Paket, würden Sie das dann nicht als irreführend bezeichnen? Ich weiß inzwischen, dass die Techniker Subunternehmer sind, die auf Provisionsbasis arbeiten, aber auch das wird zu keinem Zeitpunkt klar.

      von

      vor 3 Stunden

      codybstrange

      Es ist sehr irreführend, den Eindruck zu erwecken, das Dokument sei lediglich eine Bestätigung dafür, dass die gebuchten Arbeiten ausgeführt wurden, anstatt das darzustellen, was es tatsächlich ist

      Es ist sehr irreführend, den Eindruck zu erwecken, das Dokument sei lediglich eine Bestätigung dafür, dass die gebuchten Arbeiten ausgeführt wurden, anstatt das darzustellen, was es tatsächlich ist – nämlich ein Vertrag, der besagt, dass die Telekom das Recht hat, Ihnen eine Dienstleistung in Rechnung zu stellen, die Sie weder wollten noch brauchten, und dass der Techniker Sie auch nicht über die Einzelheiten seiner Arbeit informiert hat.

      Wenn ein DHL-Zusteller eine Unterschrift eintragen würde, die besagt, dass Sie ihm nun 100 Euro schulden, es aber so aussehen ließe, als handele es sich um die Unterschrift für ein Paket, würden Sie das dann nicht als irreführend bezeichnen? Ich weiß inzwischen, dass die Techniker Subunternehmer sind, die auf Provisionsbasis arbeiten, aber auch das wird zu keinem Zeitpunkt klar.

      codybstrange

      Es ist sehr irreführend, den Eindruck zu erwecken, das Dokument sei lediglich eine Bestätigung dafür, dass die gebuchten Arbeiten ausgeführt wurden, anstatt das darzustellen, was es tatsächlich ist

      Hallo @codybstrange 

           

      Da wird nichts verschleiert oder in die Irre geführt, die durch den Techniker berechneten Kosten sind unten auf der Unterschriftsseite als Summe sichtbar, unabhängig davon, was der Techniker ggf. dazu gesagt hat.

      Steht dort 0 bzw. nichts (dann hat der Techniker aber auch nichts zusätzlich berechnet) wurden die  Installationskosten am Technikerauftrag vorbei (aber wie in der Auftragsbestätigung aufgeführt) "direkt vom Vertrieb" in Rechnung gestellt.

          

      codybstrange

      Der Techniker hat uns weder darüber informiert, dass dies zusätzliche Kosten verursachen würde

      Nach meinem Umzug erhielt ich eine Rechnung über fast 90 Euro für „Personal Installation 2.0“. Ich hatte in meinem ursprünglichen Antrag ausdrücklich darum gebeten, dies nicht durchzuführen, doch der Servicemitarbeiter beschloss, mir dies trotzdem in Rechnung zu stellen. Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend, und er bat meine Frau, ein elektronisches Dokument zu unterschreiben, nachdem er erfahren hatte, dass mein Router nicht von der Telekom bereitgestellt wird. Wir haben ihn nicht gebeten, irgendetwas zu tun. Ich musste bereits 70 Euro für die Umzugskosten bezahlen und wusste nicht, dass dies durchgeführt wurde. Der Techniker hat uns weder darüber informiert, dass dies zusätzliche Kosten verursachen würde, noch hat er uns darüber informiert, was er tatsächlich tat. Ich möchte die Gebühren beanstanden.

      codybstrange

      Der Techniker hat uns weder darüber informiert, dass dies zusätzliche Kosten verursachen würde

           

      Wenn die Persönliche Installation bereits im Auftrag des Technikers enthalten ist, sind das keine zusätzlichen Kosten, da das bereits im Vorfeld durch den Vertrieb gebucht wurde und Du dazu auch eine Auftragsbestätigung erhalten haben solltest.

      Zusätzliche Kosten entstehen, wenn Du dich vor Ort mit dem Techniker einigst, dass er auch nicht im Auftrag enthaltene Arbeiten ausführen soll.

            

      Da die Installation von dir nicht gewünscht war, hättest Du nach Erhalt der Auftragsbestätigung wiederrufen müssen. So bleibt jetzt nur noch, das im Nachgang aufzudröseln.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 6 Stunden

      @codybstrange

      Damit das Team schauen kann 

      Bitte dein Profil komplett befüllen. Es fehlen Angaben

      Datenschutz ist gewährleistet, da nur das Telekom-hilft-Team, deine Daten im Profil einsehen können.

      Wie das geht, steht im Spoiler:

      Hier geht es zum Profil:

      1. oben rechts auf dein Bild (Avatar)
      2. dann zu den "Einstellungen"
      3.  Die Einwilligung erteilen (Regler nach rechts):   "Ich erteile die Einwilligung für die Verwendung meiner Daten" 

      4. Kundennr, Rufnummer ergänzen.

      Im Feld "Weitere Informationen" kannst du weitere Daten eingeben, auch zb, wann du zeitlich immer am besten zu erreichen bist

      Das Team ist tägl. von 7 bis 23 Uhr hier unterwegs (7 Tage). Daher wäre es gut, großzügige Zeiträume anzugeben, wann man dich anrufen darf.

      z.B. 14-16 Uhr, 19-21 Uhr, ...

      Halte beim Telefonat,zwecks Legitimation auch deine IBAN bereit (letzte 6 Stellen).

      Du wirst tel. zu deinen Zeiten, kontaktiert.

      .

      Weitere Hinweise zur Abfrage der persönlichen Daten:

      https://www.telekom.de/hilfe/vertrag-rechnung/kontakt/abfrage-daten 

       

      Gruß Marcel

      0

      3

      von

      vor 5 Stunden

      Danke Marcel, aber ich habe Telekom gerade angerufen. Sie erstatten mir die Umzugskosten, wozu sie eigentlich nicht verpflichtet waren, und das weiß ich zu schätzen, aber mittlerweile geht es mir eher um den Grundsatz. Ich ärgere mich über diese kafkaeske Situation, in der Leute, die angeblich eng mit der Telekom zusammenarbeiten (ich würde sagen, sie sehen aus, als würden sie für die Telekom arbeiten), verschleiern, welche Dokumente man unterschreibt, und einfach Dinge tun, mit einer Art von Selbstverständlichkeit, die sagt: Ja, genau dafür bin ich hier. Die Telekom hat mir auf komische Weise vorgeschlagen, ich solle einfach nie wieder irgendetwas unterschreiben. Dass sie wissen, dass dies ein Problem ist, es ihnen aber egal ist, weil die Techniker Subunternehmer sind, was bedeutet, dass sie nicht das gleiche Maß an Sozialleistungen bieten müssen wie bei regulären Mitarbeitern, ihnen aber erlauben, auf der oben genannten Grundlage zu arbeiten.

      0

      von

      vor 5 Stunden

      Hallo @codybstrange,

       

      dass ihr Fall bereits mit anderen Kolleg*innen telefonisch geklärt werden konnte, freut mich. 

       

      Natürlich kann ich ihren Ärger verstehen, wenn Ihnen manche Vorgehensweisen undurchsichtig oder unklar erscheinen, daher ist es auch jederzeit Ihr gutes Recht, nachzufragen und zu prüfen, was gerade passiert oder was Sie zur Unterschrift vor sich haben. Es soll keineswegs etwas verschleiert werden, denn Transparenz ist für uns ein wichtiges Thema.

       

      Daher sein Sie bitte versichert, dass Sie sich mit Fragen jederzeit an uns wenden können.

       

      Beste Grüße

      Louisa

      von

      vor 2 Stunden

      codybstrange

      weil die Techniker Subunternehmer sind

      Danke Marcel, aber ich habe Telekom gerade angerufen. Sie erstatten mir die Umzugskosten, wozu sie eigentlich nicht verpflichtet waren, und das weiß ich zu schätzen, aber mittlerweile geht es mir eher um den Grundsatz. Ich ärgere mich über diese kafkaeske Situation, in der Leute, die angeblich eng mit der Telekom zusammenarbeiten (ich würde sagen, sie sehen aus, als würden sie für die Telekom arbeiten), verschleiern, welche Dokumente man unterschreibt, und einfach Dinge tun, mit einer Art von Selbstverständlichkeit, die sagt: Ja, genau dafür bin ich hier. Die Telekom hat mir auf komische Weise vorgeschlagen, ich solle einfach nie wieder irgendetwas unterschreiben. Dass sie wissen, dass dies ein Problem ist, es ihnen aber egal ist, weil die Techniker Subunternehmer sind, was bedeutet, dass sie nicht das gleiche Maß an Sozialleistungen bieten müssen wie bei regulären Mitarbeitern, ihnen aber erlauben, auf der oben genannten Grundlage zu arbeiten.

      codybstrange

      weil die Techniker Subunternehmer sind

      Ähh, joa die Telekom ist kein kleines Unternehmen. Es gibt Tochterfirmen. 

      Aber das hat mit der Vertragsrechtlichen Situation nichts zu tun. Vertrag ist unterschrieben, der Techniker hat scheinbar das getan was er sollte (zumindest kann ich nichts gegenteiliges lesen) und alles was über den Vertrag hinausgeht an kosten und Leistungen würde beim Unterschriftsfeld mit aufgeführt werden.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 6 Stunden

      @codybstrange wer hat den Router in Betrieb genommen ?

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      1

      von

      vor 6 Stunden

      Ich habe den Router von meiner alter Wohnung mitgebracht. Ich hatte den Router bereits eingerichtet, d. h. an die Steckdose angeschlossen. Das hatte ich auch schon in meiner vorherigen Wohnung gemacht. Der Techniker hat den Anschluss im Keller vorgenommen – genau wie ich es gewünscht hatte –, kam dann in die Wohnung, fragte meine Frau, wo der Router stünde (ich hatte ihn in der Woche zuvor in der Ecke aufgestellt).

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      Uneingeloggter Nutzer

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    Uneingeloggter Nutzer

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