Unklare Anschlusssituation vor IP Umstellung
vor 7 Jahren
Hallo Leute,
ich helfe gerade jemanden bei der bevorstehenden IP Umstellung und der damit verbundenen Umverkabelung.
Eine solche Anschlusssituation eines Einfamilienhauses habe ich allerdings noch nie gesehen:
Von der Straße geht ein Kabel auf einen Kasten der Telekom an der Außenwand des Hauses in ca 80 cm Höhe- von dort ein Kabel auf einen weiteren Kasten an der Außenwand auf Höhe des 1. OG. (Vermutlich APL und Verteiler?)
Von diesem Kasten gehen 2 J-YY Kabel ins Haus.
Erstes Kabel geht auf eine TAE im EG auf Klemme La und Lb (Erste und zweite LSA Klemme) an welche ein Telefon steckt.
Zweites Kabel geht ins erste OG mit den Adern 1+2 auf das Amt vom Splitter. Vom Splitter geht dann ein Kabel von la+lb auf la+lb vom einem AMS Schalter. Auf diesem Schalter gehen auch noch die Adern 3+4 von dem "aus der Wand kommenden" Telefonkabel auf a2+b2 sowie ein eingestecktes Telefon.
Die beiden analogen Telefone werden über den AMS Schalter "gesteuert" und der Router hängt momentan noch am Splitter.
Zukünftig soll es nur noch 1 Telefon am Router geben, welche im ersten OG stehen soll. AMS Schalter würde dann wegfallen und der Splitter durch eine TAE ersetzt werden.
So wie es sich für mich darstellt, scheinen hier beide Dosen im EG und OG gleichberechtigt zu sein (sind beide als 1. TAE von außen gekennzeichnet), was ja eigentlich bei einer Rufnummer nicht sein kann?
Kann mir jemand den Sinn dieser Verkabelung erklären?
Sollte irgendwas unverständlich sein, kann ich die Verkabelung auch mal aufmalen.
Mfg Stefan
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