Gelöst
Von der Unmöglichkeit, einen Telefonanschluss zu erhalten
vor 10 Jahren
Unfassbar und doch wahr, hier meine Geschichte:
2012 kaufte ich im Brandenburgischen ein Einfamilienhaus mit TAE und APL im Keller, lebte aber bis Oktober 2015 ganz gut ohne Festnetz und nur mit Handy. Dann entschloss ich mich, doch Festnetz bei einem und noch einem in Montabaur zu bestellen. Nach drei Wochen kam dann ein Techniker im Auftrag der Telekom und stellte fest, dass kein Signal im Keller ankommt. Er sei nicht von der Störungsstelle und könne nichts machen. Also zog er unverrichteter Dinge wieder ab.
Nach zwei Wochen kam einundderselbe (!) Techniker nochmal und stellte fest, dass immer noch kein Signal anliegt (woher sollte es auch kommen?!) und dass er noch immer nicht von der Störungsstelle sei (auch das war ja bereits bekannt) und noch immer keine Kabel flicken könne. Danke aber für den Besuch...
Ein paar Tage später meldete sich eine Tiefbaufirma im Auftrag der Telekom und vereinbarte zeitnah einen Termin. Sie (fehl-) diagnostizierten, dass zwar eine APL im Keller sei, dass Haus aber niemals angeschlossen gewesen sei und die Leitung im Nirvana vor dem Haus verebbe. Da könne man nichts machen, da müsste man einen Neuanschluss beauftragen und der koste so 600 Euro und das dauere auch ein gutes Weilchen (Ostern 2016 sei realistisch - jetzt ist November). Eine Störung sei es nicht. Aha.
Nun habe ich gerade mit dem Vorbesitzer des Hauses gesprochen und er sagte mir, dass sie selbstverständlich bis 2012 einen Festnetzanschluss hatten.
Jetzt habe ich versucht, mich an die Störungsstelle der Telekom zu wenden, wurde von einem bestenfalls mäßig interessierten und nuschelnden Mitarbeiter ins Nirvana weiterverbunden und habe nach 20 Minuten Warteschleife die Schnauze voll gehabt und aufgelegt.
Warum tut mir die Telekom das an?! Hat das System, dass man Fremdkunden zermürbt und unnötigerweise plündert? So viel geballte Inkompetenz kann es doch eigentlich gar nicht geben. Ich muss mir jedes Mal wieder einen Urlaubstag nehmen, meine Nerven liegen langsam blank und mir einen Neuanschluss für 600 Euro aufschwatzen lassen, den ich gar nicht brauche, will ich natürlich auch nicht.
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 10 Jahren
Du hast den Anschluss bei den Typen in montabaur bestellt.
Deine Beschwerden und Reklamationen, so berechtigt sie auch sein mögen, gehören aber auch dorthin.
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von
vor 10 Jahren
storniere deinen Auftrag bei der Fa. in Montabaur und beauftrage eine
Festnetzanschluss bei der Telekom.
Nach der Mindestvertragslaufzeit kannst Du ja wechseln zu wem du immer auch möchtest.
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von
vor 10 Jahren
Und die Mindestlaufzeit ist beim richtig gewählten reinen Telefonietarif der Telekom... sechs Werktage Kündigungsfrist.
Hat der 1&1 eigentlich IRGENDWO mal selbst Leitungen verlegt?
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von
vor 10 Jahren
Danke für deinen Antwort, muc. Nein, 1&1 hat keine Leitungen verlegt.
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vor 10 Jahren
Wie dir @Gelöschter Nutzer korrekt geschrieben hat, ist nur dein Anbieter für durch zuständig.
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