Wassereintritt in Keller über Glasfaserhauseinführung

vor 30 Tagen

Nach der Schneeschmelze ist Wasser in unsere Keller aus wasserundurchlässigem Beton gelaufen, eindeutig dort, wo das Glasfaserkabel durch die Wand gelegt wurde. Wo wendet man sich da hin, damit es schnell wieder richtig abgedichtet wird?

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vor 16 Tagen

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 30 Tagen

      Wann wurde das Glasfaserkabel denn verlegt?

      0

    • vor 30 Tagen

      Hallo @jk79, 

       

      da bist du hier, bei mir, schon ganz richitg. 

       

      Dein Profil ist ja bereits ergänzt, danke dir hierfür. 

      Kannst du bitte noch ein paar Fotos hochladen, welche den Schaden deutlich machen? 

       

      Danke und bis bald,

      Sarah 

       

       

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    • vor 30 Tagen

      Prima, anbei die Bilder

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      von

      vor 18 Tagen

      Hallo @jk79,

      die Technik hat uns zurückgemeldet, dass dein Anliegen am Freitag, den 14.03.2026, abgeschlossen wurde.

      Kannst du mir das kurz bestätigen?


      PS: Ich wünsche dir einen guten und erfolgreichen Start in die Woche.  😊^Eray

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      von

      vor 16 Tagen

      Hallo,

      kurze Rückmeldung, ja es wurde aufgegraben und die Abdichtung erneuert.

      Ich hatte noch telefonischen Kontakt über die Störungsmeldung zu einem Techniker, der mir empfohlen hatte den Schaden über die "T-Defender 2" App zu melden. Kurz danach wurde es dann erledigt.

      Die Mehrsparteneinführung wurde übrigens bewußt nicht genutzt.

      Vielen Dank für die Hilfe

      0

      von

      vor 16 Tagen

      Danke @jk79 für die Rückmeldung. Sehr gut, dass der Schaden nun behoben wurde. 🙂 Dann können wir das Ticket hier abschließen.

       

      Ich wünsche dir einen sonnigen Tag. ☀️

       

      Viele Grüße Nadine

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 30 Tagen

      jk79

      Nach der Schneeschmelze ist Wasser in unsere Keller aus wasserundurchlässigem Beton gelaufen, eindeutig dort, wo das Glasfaserkabel durch die Wand gelegt wurde.

      Nach der Schneeschmelze ist Wasser in unsere Keller aus wasserundurchlässigem Beton gelaufen, eindeutig dort, wo das Glasfaserkabel durch die Wand gelegt wurde. Wo wendet man sich da hin, damit es schnell wieder richtig abgedichtet wird?

      jk79

      Nach der Schneeschmelze ist Wasser in unsere Keller aus wasserundurchlässigem Beton gelaufen, eindeutig dort, wo das Glasfaserkabel durch die Wand gelegt wurde.

      @jk79 

      Das kann eigentlich gar nicht sein, weil die Telekom nicht in wasserundurchlässigem Beton (weiße Wanne) bohrt.

      Hier muss vorher der Hauseigentümer selbst eine Kernbohrung und eine Ringraumdichtung setzen lassen, durch die die Telekom dann die Speedpipe legt. 

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      von

      vor 30 Tagen

      Hubert Eder

      Das kann eigentlich gar nicht sein, weil die Telekom nicht in wasserundurchlässigem Beton (weiße Wanne) bohrt.

      Hier muss vorher der Hauseigentümer selbst eine Kernbohrung und eine Ringraumdichtung setzen lassen, durch die die Telekom dann die Speedpipe legt. 

      jk79

      Nach der Schneeschmelze ist Wasser in unsere Keller aus wasserundurchlässigem Beton gelaufen, eindeutig dort, wo das Glasfaserkabel durch die Wand gelegt wurde.

      Nach der Schneeschmelze ist Wasser in unsere Keller aus wasserundurchlässigem Beton gelaufen, eindeutig dort, wo das Glasfaserkabel durch die Wand gelegt wurde. Wo wendet man sich da hin, damit es schnell wieder richtig abgedichtet wird?

      jk79

      Nach der Schneeschmelze ist Wasser in unsere Keller aus wasserundurchlässigem Beton gelaufen, eindeutig dort, wo das Glasfaserkabel durch die Wand gelegt wurde.

      @jk79 

      Das kann eigentlich gar nicht sein, weil die Telekom nicht in wasserundurchlässigem Beton (weiße Wanne) bohrt.

      Hier muss vorher der Hauseigentümer selbst eine Kernbohrung und eine Ringraumdichtung setzen lassen, durch die die Telekom dann die Speedpipe legt. 

      Hubert Eder

      Das kann eigentlich gar nicht sein, weil die Telekom nicht in wasserundurchlässigem Beton (weiße Wanne) bohrt.

      Hier muss vorher der Hauseigentümer selbst eine Kernbohrung und eine Ringraumdichtung setzen lassen, durch die die Telekom dann die Speedpipe legt. 

      jk79
      Ja, es ist eine Doppelhaushälfte mit eigenem Anschluss.

      Ja, es ist eine Doppelhaushälfte mit eigenem Anschluss.

      jk79

      Ja, es ist eine Doppelhaushälfte mit eigenem Anschluss.

      Also gab es vorher keine Auskundung durch die Telekom, sondern die SUB haben selber ausgekundet ;-(

      (Von "weißer Wanne" haben die noch nie gehört, die kennen nur Wand + Hauseinführung ;-) )

      jk79
      Das kann leider doch sein!!! Mit der Telekom erlebt man auch als Architekt so allerhand, was eigentlich nicht sein kann. Als Alternative bleibt aber nur auf die Telekom ganz zu verzichten. Fachlicher Austausch ist nicht möglich!

      Das kann leider doch sein!!!

      Mit der Telekom erlebt man auch als Architekt so allerhand, was eigentlich nicht sein kann. Als Alternative bleibt aber nur auf die Telekom ganz zu verzichten.

      Fachlicher Austausch ist nicht möglich!

      jk79

      Das kann leider doch sein!!!

      Mit der Telekom erlebt man auch als Architekt so allerhand, was eigentlich nicht sein kann. Als Alternative bleibt aber nur auf die Telekom ganz zu verzichten.

      Fachlicher Austausch ist nicht möglich!

      Kann man auch umdrehen ;-)

      Ich sehe viele Neubauten wo der "Architekt" die Leistung falsch ausgeschrieben hat,

      z.B. Telefonkabel, statt "Hochfrequenz Datenanschluß",

      also legt der Elektriker J-Y(St)Y - Kabel was für Telefonanschlüße oder Türsprechanlagen ist,

      https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/das-richtige-kabel-zwischen-apl-und-tae-dose/6685d1184ae73561da70905a 

      es gibt aber seit ü.20J kaum noch Telefonanschlüße, sondern nur noch DSL-Anschlüße (hochfrequente Datenübertragung),

      auch wird ein Leerrohrsystem für GFAusbau vergessen,

      und die Multifunktionsverteiler sehen in der Planung schön aus,

      in der Wirklichkeit passt da kaum eine 1. TAE , GF-TA , TV-Kabelabschluß rein,

      und jetzt soll auch noch ein TV-Verstärker/-Verteiler, GF-Modem , Router, Switch da rein,

      man bekommt die Tür nicht mehr zu, mal abgesehen von den thermischen Problemen. ;-)

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 30 Tagen

      Das kann leider doch sein!!!

      Mit der Telekom erlebt man auch als Architekt so allerhand, was eigentlich nicht sein kann. Als Alternative bleibt aber nur auf die Telekom ganz zu verzichten.

      Fachlicher Austausch ist nicht möglich!

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      von

      vor 29 Tagen

      Was sollen solche Kommentare? Fachliche Expertise ist ausreichend vorhanden, gibt jedoch keine kompetenten Ansprechpartner. Arbeiter sprechen zudem kaum Deutsch. Mehrsparteneinführung wäre selbstverständlich vorhanden, aber wie gefordert wesentlich tiefer.

      Mussten bereits beim Hausbau den Vorgang eskalieren lassen, damit sich überhaupt jemand zuständig fühlte.

      0

      von

      vor 29 Tagen

      jk79
      Was sollen solche Kommentare? Fachliche Expertise ist ausreichend vorhanden, gibt jedoch keine kompetenten Ansprechpartner. Arbeiter sprechen zudem kaum Deutsch. Mehrsparteneinführung wäre selbstverständlich vorhanden, aber wie gefordert wesentlich tiefer. Mussten bereits beim Hausbau den Vorgang eskalieren lassen, damit sich überhaupt jemand zuständig fühlte.

      Was sollen solche Kommentare? Fachliche Expertise ist ausreichend vorhanden, gibt jedoch keine kompetenten Ansprechpartner. Arbeiter sprechen zudem kaum Deutsch. Mehrsparteneinführung wäre selbstverständlich vorhanden, aber wie gefordert wesentlich tiefer.

      Mussten bereits beim Hausbau den Vorgang eskalieren lassen, damit sich überhaupt jemand zuständig fühlte.

      jk79

      Was sollen solche Kommentare? Fachliche Expertise ist ausreichend vorhanden, gibt jedoch keine kompetenten Ansprechpartner. Arbeiter sprechen zudem kaum Deutsch. Mehrsparteneinführung wäre selbstverständlich vorhanden, aber wie gefordert wesentlich tiefer.

      Mussten bereits beim Hausbau den Vorgang eskalieren lassen, damit sich überhaupt jemand zuständig fühlte.

      Und warum gebt ihr nicht vor das dort dann eingeführt wird? Du wirst doch vor Ort gewesen sein?!

      von

      vor 29 Tagen

      jk79

      Arbeiter sprechen zudem kaum Deutsch.

      Was sollen solche Kommentare? Fachliche Expertise ist ausreichend vorhanden, gibt jedoch keine kompetenten Ansprechpartner. Arbeiter sprechen zudem kaum Deutsch. Mehrsparteneinführung wäre selbstverständlich vorhanden, aber wie gefordert wesentlich tiefer.

      Mussten bereits beim Hausbau den Vorgang eskalieren lassen, damit sich überhaupt jemand zuständig fühlte.

      jk79

      Arbeiter sprechen zudem kaum Deutsch.

      "Stop" und "No" wird eigentlich immer verstanden.

      Außerdem gibt es ganz tolle Sprach-/Übersetzer- APP`s für Smartphone und Tablett`s

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 29 Tagen

      @jk79 Frage: rein Interessehalber

      Wer hat das Netz gebaut ?

      War es ein Eigenausbau, Fremdausbau, gefördert oder eine Kooperation ?

      Hat das Nachbarreihenhaus auch Probleme ?

      0

    Uneingeloggter Nutzer

    von

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