Gelöst
Wechseln zur Telekom aber alle lesen nur ab bei der Beratung...
vor 10 Jahren
Hallo..
Ich würde gerne zur Telekom wechseln aber alle anrufe und Versuche im T-Punkt scheitern weil alle ablesen was beim online check steht.
Da steht bis 384 kbit..
Das steht auch bei einem nachbar dort der eine 50 Meter längere Leitung hat , nur der hat dsl 2000 gemessen mit oakla und wieistmeineip.de ...
Ich will nur wechseln wenn ich sicher bin das ich wieder 2000dsl bekomme.
Denn nur dann bin ich bereit den Aufpreis "Telekom" zu zahlen.
Alle sagen das es nicht geht wegen 6km Leitung aber das stimmt nicht.Ich hatte bei Freenet als die noch dsl gemacht haben ohne abbrüche 2200er download und 600er upload.
Jetzt bei O2 1000er ausser sonntags.Da dann eher 500-600er..
wie bekomme ich jemand fähigen an meine Leitung ?
habe locker 6 oder 7 mal angerufen und 2 mal im T-Punkt gefragt.
alle sagen und machen immer das gleiche.
Ich weiß aber das mehr geht !!!!!
Danke
Hinweis:
Hinweis:
452
0
0
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
vor 11 Monaten
692
0
1
649
0
3
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 10 Jahren
im T-Shop lesen die Leute nicht den Online-Check ab, sondern was das Buchungssystem an möglichen Tarifen bietet.
Dein Wissen, dass mehr gehen würde hilft Dir in diesem Fall nicht weiter. Da kannst Du noch so oft anrufen und die Antwort wird immer die gleiche sein. Die Beschaltungsregeln sind auf maximale Auslastung der Kabel ausgelegt, so dass Dein Anschluss auch dann noch funktioniert, wenn in der Nachbarschaft auch alle DSL haben.
Viele Grüße
0
von
vor 10 Jahren
Hallo.
Danke für die Antwort.
Wie kann es denn sein , dass der Nachbar so viel hat und mehr Leitungslänge ?
Warum haben alle anderen 700-1000er dsl in unserem Umkreis?
Nur er nicht .
Was kann ich denn machen um möglichst das reelle Ergebnis im Vorraus zu wissen/ bekommen?
Ich mag nicht 69teuros an Anschlussgebühren zahlen und dann doch wieder wechseln müssen und die Kohlen sind dann wech ..
0
von
vor 10 Jahren
Beschaltungsregeln, Leitungsdämpfungen und Leitungsführungen.
Was die Telekom dir anbietet, siehst du bei der Online Verfügbarkeitsabfrage.
Gefällt dir der Wert nicht, dann brauchst du halt nicht bestellen. So einfach - auch wenns hart klingt - ist die Lösung.
von
vor 10 Jahren
Hi..
Ich verstehe die Beschaltungsregel !
Nur der Nachbar ist eben 50 Meter weiter vom Kasten weg (Ist nur ein Kasten für mehrere Straßen), bekommt bei der Telekom die fast dreifache Leistung (auch Sonntags) und in dessen Abfrage steht das Selbe wie bei mir !
Es ist halt komisch für mich ! Egal welche Regeln es geben mag, er bekommt diese Regeln scheinbar bei sich nicht !
Er -> Telekom
Ich -> O²
0
vor 10 Jahren
Bei welchem Anbieter ist denn Dein 50-Meter-weiter-Nachbar? Hat der auch sonntags weniger Bandbreite? Oder ist der die entscheidenden Meter dichter an der Technik?
0
0
vor 10 Jahren
herzlich willkommen in unserer Telekom hilft Community,
Ich gehe nicht davon aus, dass meine Antwort eine andere sein wird als die meiner Kollegen. Nichtsdestotrotz prüfe ich gerne, welche Bandbreite an Ihrem Anschluss realisiert werden kann.
Hierzu können Sie mir Ihre Daten inkl. vollständiger Adresse über unser Formular, http://bit.ly/1LvICr0, zukommen lassen.
Grüße
Sarah S.
0
0
von
vor 10 Jahren
Hier tut sich gar nichts , trotz zweier Petitionen unserer Bürger Gemeinschaft. Sogar eine Kostenbeteiligung und Vertraglichen Verpflichtung bei der Telekom zu bleiben wollte die Telekom nicht . Gibt es vielleicht etwas internes nachzulesen wo nicht jeder dran kommt damit einem hier in der Steinzeit nicht der Mut verlässt.
Hier tut sich gar nichts , trotz zweier Petitionen unserer Bürger Gemeinschaft.
Sogar eine Kostenbeteiligung und Vertraglichen Verpflichtung bei der Telekom zu bleiben wollte die Telekom nicht .
Gibt es vielleicht etwas internes nachzulesen wo nicht jeder dran kommt damit einem hier in der Steinzeit nicht der Mut verlässt.
Hallo,
das wäre wohl ein Fall für ein öffentliches Breitbandförderprogramm. Jedes Bundesland betreibt ein solches Programm - mal mehr mal weniger aufwendig. Daß die T daran kein Interesse hätte, halte ich für ein Gerücht - denn die geben praktisch bei allen Ausschreibungen ein Angebot ab. Auch in Ortschaften, die sehr weit abgelegen sind.
Um welches Bundesland handelt es sich denn?
0
von
vor 10 Jahren
Hallo.
Es handelt sich um NRW.
Die Telekom hat schon in den Gesprächen mit Bürgermeister und den Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft (ist ein Ortsteil der Stadt) / Petitionsgemeinschaft gesagt das sie es nicht machen wollen da die knapp 350 Anschlüsse nicht rentabel seien und es sich nicht für die Telekom lohnt.
Der Bürgermeister hat vor ein paar Monaten auf einen Brief geantwortet , das wir doch immernoch auf DSL via Satelit und LTE zurück greifen können und sich somit keine weitere Frage erlaubt.
Das was mich so auf die Palme bringt ist eigentlich das wir zur Stadt Euskirchen gehören .
Es ein paar hundert Meter luftlinie weiter 25000 Dsl gibt.
Ein direkt angrezendes Dorf 16000er hat.
Generell haben alle drum herum oder bekommen alle drum herum innerhalb diesen Jahres mindestens 25000er.
Selbst die , welche mit der Stadt nix zu tun haben.
Alle anderen haben wenigstens Kabelanschluss.
LTE gibts hier zwar aber auch nur 1-3000er .(hab ich mit dem data comfort free ausprobiert).
Dazu kommt noch , das LTE mit solchen begrenzungen im alter von Youtube , netflix und Amazon Prime absolut absurd ist.
cu
0
von
vor 10 Jahren
Dann ging die Anfrage eurer Gemeinde wohl in die Richtung eines eigenwirtschaftlichen Ausbaus durch die Telekom. Das ist für viele kleinere Orte tatsächlich für jeden Provider unwirtschaftlich. Für die Telekom sogar doppelt-unwirtschaftlich und wohl auf Dauer ein Draufzahlgeschäft, weil die dann erst teuer ausbaut und danach den Konkurrenten die letzte Meile zum Spottpreis überlassen müsste aufgrund Vorgaben der Regulierungsbehörde...kein Wunder also, daß man hier wenig Interesse zeigt.
Hier sollte sich der Gemeinderat eher dem Breitbandförderprogramm des Bundeslandes anschließen, das heißt erst wird die Ist-Geschwindigkeit ermittelt, dann der Bedarf, dann kommt eine Ausschreibung, dann bestimmt die Gemeinde nach einem Berechnungsschlüssel den Gewinner der Ausschreibung und dann wird der Förderantrag gestellt.
Übrigens: die Zugehörigkeit zu einer bebachbarten größeren Stadt spielt nicht unbedingt eine Rolle, was die Geschwindigkeit der Anschlüsse betrifft. Ausschlaggebend ist der Hauptverteiler, an dem dein Ort angeschlossen ist. Was ja sichtbar an deiner Ortsnetzvorwahl ist. Denn oft wird auch an die Hvt anderer Gemeinden angeschlossen, wenn das örtlich bedingt günstiger ist.
In meiner Gegend gibt es kleine Dörfer, die haben mit ihren Gemeindeteilen gleich 3 Ortsvorwahlen - historisch gewachsen sozusagen, seit der Modernisierung des Telefonnetzes in den 70er Jahren durch die Bundespost.
0