Wie kann man sich gegen die Drückerkolonnen im Auftrag der Telekom wehren?
vor 4 Stunden
Seit ca. 2 Jahren kommen alle paar Tage irgendwelche Personen in unser Haus (4 Parteien) und versuchen Glasfaser zu verkaufen. Diesen Personen haben wir schon mehrfach Hausverbot erteilt, was allerdings ignoriert wird. Heute hat ein Mitarbeiter, der nach seiner Aussage von der Telekom beauftragt wurde, um mit uns zu sprechen, sich geweigert das Haus zu verlassen. Als ich nachdringlicher das Wort "Raus!" benutzt habe, wurden mir angedroht, dass man das auch "anders" lösen kann und meine Frau und ich wurden mehrfach beleidigt.
Erst als ich die Polizei am Telefon hatte, ist er gegangen. Seinen Namen wollte er mir nicht verraten, genausowenig wie das genaue Unternehmen für das er tätig ist. Muss ich nun tatsächlich zur Polizei und Anzeige gegen diese Person erstatten oder gibt es seitens der Telekom die Möglichkeit dagegen vorzugehen?
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vor 4 Stunden
@KaiZim
-
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/ranger-informationen-zur-direktvermarktung-der-telekom/6688616f4ae73561da9bef6d
5
von
vor 2 Stunden
Ja, nämlich das typisch Deutsche:
Brauch ich nicht, ging bisher immer auch ohne, wozu also.
Macht nur Dreck, etc.
Irgendwas läuft in D bei der GF Vermarktung falsch
Irgendwas läuft in D bei der GF Vermarktung falsch.
Wieso geht es in anderen Ländern besser? weil auch mehr staatlich Unterstützung.
Ich glaube:
Sieht man z.B. in
Spanien, Schweden, Südkorea und Japan und erreichen locker über 70 % Glasfaserpenetration.
Ja, nämlich das typisch Deutsche:
Brauch ich nicht, ging bisher immer auch ohne, wozu also.
Macht nur Dreck, etc.
Also erst einmal Gründe suchen warum nicht.......
Wie viel Unterstützung soll der Staat denn noch bringen wenn die Städte und Gemeinden nicht im Stande sind ordentlich die Fördermittel dafür zu nutzen?
In Kunde bekommt in der Regel für 0€ den Hausanschluss gelegt wenn er nen Tarif bucht, was soll da noch mehr gefördert werden? Soll da jeder Kunde dann noch 1000€ Prämie bekommen vom Staat wenn er nen Glasfaseranschluss bucht?
Eines sind wir in Deutschland bestimmt: Weltmeister im Meckern. Es ist aber nicht so, dass man Glasfaser nicht haben will. In meiner Familie - die ist ziemlich groß - hat kaum jemand Glasfaser, und das nicht, weil es keiner haben will.
Auch bei mir läuft seit knapp einem Jahr ein Glasfaserkabel unter dem Fußweg und absolut niemand hat einen Anschluss, obwohl alle Nachbarn einen GF-Anschluss haben wollen. Woran liegt das? Der Ausbauer legt schlicht keine Kabel ins Haus und will auch keinen Termin nennen, wann sich das ändert.Hier wohnt man im Einfamilienhaus oder in einer Hälfte eines Doppelhauses. Die Leute haben Geld genug und würden für den Anschluss sogar die üblichen 800 € bezahlen. Dass man sich mit 50 Mbit/s zufrieden geben wird, ist auch nicht anzunehmen. Die Pauschale wird aber in ca. 50 Prozent der Fälle nicht kostendeckend sein, weil es vielfach rückwärtige Bebauung gibt. Da sind schnell 50 m und mehr zu überwinden. Ergo hat man Wohnblöcke, die einen guten Kilometer weiter liegen, angeschlossen. Die bringen ja angeblich gutes Geld. Dumm nur, dass mehr als 50 Prozent der Bewohner dort nicht gerade auf Rosen gebettet sind, dass sich das wirklich schnell amortisiert, bezweifle ich. Wäre das ein Einzelfall, wäre es ggf. hinnehmbar; ist es aber leider nicht. Angeblich haben 68 Prozent der Hamburger einen Glasfaseranschluss und bis 2030 soll GF flächendeckend zur Verfügung stehen. Heißt das eventuell, dass die Fläche Glasfaser hat, die einzelnen Wohnungen aber nicht? Komisch ist nämlich, dass, wohin auch immer ich in der Stadt komme, kaum einer einen Glasfaseranschluss bestellen kann.
von
vor 35 Minuten
Momentan gibt es ja nicht unbedingt viele Anreize um GF zu wechseln. (Die meisten können mit der mehr Performance nichts anfangen)
Und Leider wurde es verschlafen frühzeitig mit der Umstellung zu beginnen.
Theoretisch müssten Glasfaser Anschlüsse deutlich günstiger sein als Kupfer um eine Wechselwelle auszulösen.
Problem wäre aber, das bei einem Preisanstieg bei Kupfer, mehr zu den Billigheimer wechseln würden, die sich bei Kupfer ja nur einmieten.
Anstelle des Super Vectoring Ausbaues hätte man damals lieber gleich in Glasfaser ausgebaut.
Und sind wir mahl ehrlich der Glasfaserausbau hätte da starten sollen wo die Internet Versorgung schlecht ist. (Da dort auch die meisten wechselwilligen sein dürften)
Gut ein weiterer Anreiz wäre natürlich auch bei Start des Ausbaues gleich ein Abschaltdatum für Kupfer zu kommunizieren
von
vor 34 Minuten
Und Leider wurde es verschlafen frühzeitig mit der Umstellung zu beginnen
Momentan gibt es ja nicht unbedingt viele Anreize um GF zu wechseln. (Die meisten können mit der mehr Performance nichts anfangen)
Und Leider wurde es verschlafen frühzeitig mit der Umstellung zu beginnen.
Theoretisch müssten Glasfaser Anschlüsse deutlich günstiger sein als Kupfer um eine Wechselwelle auszulösen.
Problem wäre aber, das bei einem Preisanstieg bei Kupfer, mehr zu den Billigheimer wechseln würden, die sich bei Kupfer ja nur einmieten.
Anstelle des Super Vectoring Ausbaues hätte man damals lieber gleich in Glasfaser ausgebaut.
Und sind wir mahl ehrlich der Glasfaserausbau hätte da starten sollen wo die Internet Versorgung schlecht ist. (Da dort auch die meisten wechselwilligen sein dürften)
Gut ein weiterer Anreiz wäre natürlich auch bei Start des Ausbaues gleich ein Abschaltdatum für Kupfer zu kommunizieren
Stimmt, hätte man schon in den 80ern machen können, man hat sich dann halt aber aus bestimmten Gründen dagegen entschieden.
Die Zeit lässt sich aber nicht zurückdrehen.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
Seinen Namen wollte er mir nicht verraten, genausowenig wie das genaue Unternehmen für das er tätig ist.
Seit ca. 2 Jahren kommen alle paar Tage irgendwelche Personen in unser Haus (4 Parteien) und versuchen Glasfaser zu verkaufen. Diesen Personen haben wir schon mehrfach Hausverbot erteilt, was allerdings ignoriert wird. Heute hat ein Mitarbeiter, der nach seiner Aussage von der Telekom beauftragt wurde, um mit uns zu sprechen, sich geweigert das Haus zu verlassen. Als ich nachdringlicher das Wort "Raus!" benutzt habe, wurden mir Prügel angedroht und meine Frau und ich wurden mehrfach beleidigt.
Erst als ich die Polizei am Telefon hatte, ist er gegangen. Seinen Namen wollte er mir nicht verraten, genausowenig wie das genaue Unternehmen für das er tätig ist. Muss ich nun tatsächlich zur Polizei und Anzeige gegen diese Person erstatten oder gibt es seitens der Telekom die Möglichkeit dagegen vorzugehen?
Sollte beides auf seinem "Dienst"-Ausweis stehen den er bei sich hat
Mach das auf jeden Fall über die Polizei, da geht dann auch mehr wie wenn einfach nur ne Beschwerde aufgenommen wird da wir uns ja schließlich im strafbaren Bereich bewegen
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vor 4 Stunden
Hallo @KaiZim,
vielen Dank für das kurze Gespräch. Wie eben abgemacht, melden wir uns ab 16 Uhr noch einmal, nehmen den Vorfall auf und veranlassen eine Besuchssperre für die Direktvermarkter.
Ich entschuldige mich ausdrücklich für diesen Vorfall.
Grüße Detlev
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vor 2 Stunden
@KaiZim sind alle 4 Parteien gegen die Besuche oder nur du ?
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Uneingeloggter Nutzer
von