Wie wurden früher Durchwahl Telefonanlagen anschlossen?
vor 6 Monaten
Heutzutage gibt man nur noch seine SIP Zugangsdaten an und schon kann man auf seinen Rufnummernblock Zugreifen. Wie wurde das früher gemacht? Da ISND ja nur maximal 10 Rufnummern unterstützt, wie wurde dass dann realisiert, wenn irgendeine Firma paar Hundert Rufnummern benötigt hat? Einfach so viele Kabel zum Kunden ziehen, bis die Kapazität ausreicht?
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vor 6 Monaten
@Computerfritze0815 der Rufnummernblock wurde gebucht
-10
-100
-1000
0
vor 6 Monaten
@Computerfritze0815
Bei ISDN gab es den Anlagenanschluss (im Gegensatz zum Mehrgeräteanschluss) mit definierten Nummernblöcken, heute ist das der SIP-Trunk.
0
vor 6 Monaten
Wie wurde das früher gemacht?
Noch zu analog Zeiten?
Also eigentlich war die DuWa-Nummer nur ein Teil der Rufnummer,
weil Vorwahl + 123-0 ging zum Kunden,
123-0 ging an die Zentrale,
wenn nicht abgefragt wurde, ging es weiter an die Telekommunikationseinrichtung
(habe das mal extra so geschrieben, weil dahinter kommt bei großen Anlagen nicht nur ne Telefonanlage mit Relais,
sondern wieder ein Wählerfeld, z.B. mit Drehwähler).
Ist ganz alte Technik.
7
Antwort
von
vor 6 Monaten
@Computerfritze0815
Wie wurde dass dann mit den gleichzeitigen Anrufen beim Analog Anschluss gemacht?
Ich kenne das nur aus meiner Zeit beim Baubezirk im Schaltplatz, wo ich die Leitungsverläufe in der NE3 vergeben habe.
Bei DUWA waren im Regelfall 8 Amtsleitungen üblich.
Wobei es hier Unterschiede gab:
Waren alle ankommenden Leitungen belegt, hat der Anrufer einen Besetzton erhalten.
Waren alle gehenden Leitungen belegt, hat man an der Nebenstelle beim Wählen der Amtsholung (meist die 0 oder auch 9 oder R ) ein Besetztzeichen erhalten.
Antwort
von
vor 6 Monaten
viele Kabel die ins Haus führen
Getreu dem Moto, warum kompliziert, wenn es auch einfach geht.
Antwort
von
vor 6 Monaten
Getreu dem Moto, warum kompliziert, wenn es auch einfach geht.
Was wäre denn zur damaligen Zeit einfach gewesen?
Wie @Hubert Eder schon erklärt hat. Bei reinen analogen Telefonanschlüssen konnte man das nur so realsieren wie er erklärt hat.
Und dann kam PMX über HDSL (später SDSL) 2Mbit mit 30(+2) Sprachkanälen. Möglich war auch ISDN in seiner klassischen Form mit einem NTBA und zwei Sprachkanälen. Und dann hat man halt entweder in Baugruppenrahmen mehrere NTBA's beim Kunden montiert oder halt die normalen NTBA's an die Wand geschraubt. Daran hat man dann entweder per S0 oder S2M (Pri) die TK-Anlage angeschlossen.
Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
vor 6 Monaten
@Computerfritze0815:
Ich empfehle dir, die Frage im Forum für historische Telefone zu stellen, da bekommst du wirklich sämtliche Infos bis ins letzte Detail dazu - hier ist es eher ein Kundenforum für aktuelle Anwender...
https://wasser.de/telefon-alt/forum/
Viele Grüße
Achim
0
vor 6 Monaten
Hallo @Computerfritze0815,
danke für deinen Beitrag hierüber. Wie ich lese, hast du hier schon
einige Antworten von allen Mitschreibern erhalten. Bitte informiere
mich, wenn du dennoch weitere Fragen hast.
Mit freundlichen Grüßen
Manuel
0
vor 6 Monaten
@Computerfritze0815:
Falls du zu dem Thema wirklich technisch fundierte Detailinfos suchst, findest du sie hier: https://wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000005538&seite=1
Nach Anmeldung in besagtem Telefon-Forum kannst du gerne auch weitere Fragen dazu in dem verlinkten Thread stellen, da bekommst du die entsprechenden gewünschten Infos
Viele Grüße
Achim
0
Uneingeloggter Nutzer
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von