Wieviel von den Lügen der Ranger stimmt eigentlich?

vor 3 Stunden

Gerade wieder eine dieser nervigen Drücker-Kolonnen an der Tür gehabt.

Wahrheitswidrige Behauptung war mal wieder, dass demnächst Glasfaser kommt. (Telekom-Seite sagt, dass Ausbau hier leider noch nicht geplant ist.)

Und dass man ganz dringend schon jetzt was machen müsste, weil das sonst später teurer würde.

Ironischerweise bin ich so auch zu meinem aktuellen VDSL-Vertrag gekommen. Der damalige Drücker hat auch behauptet, dass es irgendwie von Vorteil bei einem späteren Glasfaser-Ausbau wäre.

Stimmt das überhaupt? Haben VDSL-Bestandskunden einen Vorteil, wenn dann endlich mal der Ausbau startet?

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vor 27 Minuten

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 3 Stunden

      HeptaSean

      Stimmt das überhaupt? Haben VDSL-Bestandskunden einen Vorteil, wenn dann endlich mal der Ausbau startet?

      Gerade wieder eine dieser nervigen Drücker-Kolonnen an der Tür gehabt.

      Wahrheitswidrige Behauptung war mal wieder, dass demnächst Glasfaser kommt. (Telekom-Seite sagt, dass Ausbau hier leider noch nicht geplant ist.)

      Und dass man ganz dringend schon jetzt was machen müsste, weil das sonst später teurer würde.

      Ironischerweise bin ich so auch zu meinem aktuellen VDSL-Vertrag gekommen. Der damalige Drücker hat auch behauptet, dass es irgendwie von Vorteil bei einem späteren Glasfaser-Ausbau wäre.

      Stimmt das überhaupt? Haben VDSL-Bestandskunden einen Vorteil, wenn dann endlich mal der Ausbau startet?

      HeptaSean

      Stimmt das überhaupt? Haben VDSL-Bestandskunden einen Vorteil, wenn dann endlich mal der Ausbau startet?

      Nein

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      5

      von

      vor 2 Stunden

      eytec

      Den Übergangs Tarif halte ich nur für eine Marketing Strategie da man dadurch min. für 2 Jahre wieder gebunden ist und nicht vorher noch zu einem Mitbewerber wechseln kann.

      @NoOneElse 

      Den Übergangs Tarif halte ich nur für eine Marketing Strategie da man dadurch min. für 2 Jahre wieder gebunden ist und nicht vorher noch zu einem Mitbewerber wechseln kann.

      Das man einen GF Tarif vorbestellen muss, kann ich verstehen, da es im Interesse der Telekom liegt nicht nur GF Anschlüsse auf Vorrat zu bauen.

      (Hat auch den Vorteil das sich auch mehr auf die Kunden konzentriert werden kann die den GF Anschluss auch nutzen wollen).

      Wobei der Vorbestellte Glasfasertarif erst zum Tragen kommt wenn man Aktiv den Wechsel  durchführt.

      eytec

      Den Übergangs Tarif halte ich nur für eine Marketing Strategie da man dadurch min. für 2 Jahre wieder gebunden ist und nicht vorher noch zu einem Mitbewerber wechseln kann.

      Dann wäre es wesentlich sinnvoller, die Planungen und Bauausführung derart zu forcieren, das vor Ablauf der MVLZ der GF-Anschluß auch sicher zur Verfügung steht. Sonst kommt nämlich der BGH und zeigt den großen DU-DU Finger.

      Und bei einem derartigen "Zwang" verstehe ich auch die Kunden, die dann sagen "Dann lieber gar nicht".

      0

      von

      vor 2 Stunden

      @NoOneElse 

      Die Planungen und Bauausführung derart zu forcieren ist mehr oder weniger unmöglich da hier so viele Rädchen ineinandergreifen und kooperieren müssen.

      Der BGH braucht da nix zeigen, neuer Vertrag bedeutet 24 Monate Laufzeit.

      An den GF Vertrag ist man ja erst gebunden wenn man selbst den Wechsel am Anschluss durchgeführt hat. 

      Vorher kann man GF ja immer noch Stornieren.

      0

      von

      vor 2 Stunden

      So gaaanz falsch isses nun nicht aber dürfte sich wo anders auswirken als das in Gesprächen rüber gebracht wird.

      Klar ist es bei der Gebietsplanung was anderes, ob du jetzt in dem Standteil eine höhere Eigennutzungsquote hast. 

      Es ist halt was einfacher die eigenen VDSL Kunden auf seine Glasfaserleitungen umzuberaten.

      Als die VDSL Kunden anderer Anbieter von der Glasfaser zu überzeugen. 

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      HeptaSean

      Stimmt das überhaupt? Haben VDSL-Bestandskunden einen Vorteil, wenn dann endlich mal der Ausbau startet?

      Gerade wieder eine dieser nervigen Drücker-Kolonnen an der Tür gehabt.

      Wahrheitswidrige Behauptung war mal wieder, dass demnächst Glasfaser kommt. (Telekom-Seite sagt, dass Ausbau hier leider noch nicht geplant ist.)

      Und dass man ganz dringend schon jetzt was machen müsste, weil das sonst später teurer würde.

      Ironischerweise bin ich so auch zu meinem aktuellen VDSL-Vertrag gekommen. Der damalige Drücker hat auch behauptet, dass es irgendwie von Vorteil bei einem späteren Glasfaser-Ausbau wäre.

      Stimmt das überhaupt? Haben VDSL-Bestandskunden einen Vorteil, wenn dann endlich mal der Ausbau startet?

      HeptaSean

      Stimmt das überhaupt? Haben VDSL-Bestandskunden einen Vorteil, wenn dann endlich mal der Ausbau startet?

      Der einzige Vorteil in meinen Augen wäre das man nahtlos von Telekom VDSL auf Telekom Glasfaser wechseln kann sobald dieses ausgebaut und verfügbar ist.

      Ansonsten hat man normalerweise keine Vor- oder Nachteile und es dürfte dadurch auch nicht schneller mit dem Ausbau gehen.

      0

    • vor 3 Stunden

      Alles nur Strategien, um Provit zu machen. Sorry. 

      Warum muss man einen XL Vertrag als Übergang unterschreiben, der teurer ist. Warum kann man keinen reinen Vorvertrag für Glasfaser machen, deren Kosten erst am Tag der Schaltung läuft...? 

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      1

      von

      vor 3 Stunden

      Marcel2605

      Warum kann man keinen reinen Vorvertrag für Glasfaser machen

      Alles nur Strategien, um Provit zu machen. Sorry. 

      Warum muss man einen XL Vertrag als Übergang unterschreiben, der teurer ist. Warum kann man keinen reinen Vorvertrag für Glasfaser machen, deren Kosten erst am Tag der Schaltung läuft...? 

      Marcel2605

      Warum kann man keinen reinen Vorvertrag für Glasfaser machen

      Die Frage stelle ich mir auch. Und nicht nur hier ... Und das ganze Thema "Glasfaserausbau" wird auch von anderen ähnlich intensiv betrachtet.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Wenn die Telekom schon tatsächlich mit diesen windigen Vertriebs-Unternehmen zusammen arbeitet, kann sie dann nicht wenigstens drauf bestehen, dass die halbwegs die Wahrheit erzählen?

      0

      2

      von

      vor 3 Stunden

      Ich sage es mal so, es gibt solche und solche.

      Manche halten sich an die Regeln und manche brauchen das Geld.

      (Die Leben hauptsächlich von Verträgen die sie neu abschließen)

      0

      von

      vor 2 Stunden

      Hallo @HeptaSean,

       

      vielen Dank für deinen Beitrag in unserer Community.🙂

       

      Für uns ist es extrem wichtig, dass du korrekt und umfassend beraten wirst. Für die Unannehmlichkeiten bitte ich vielmals um Verzeihung.


      Solltest du Fragen zu unseren Glasfasertarifen haben, sag bitte Bescheid. Wir beraten dich gerne. 🙂

       

      Viele Grüße

      Sarah

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      Um nochmal auf die Überschrift einzugehen:

      Wieviel von den Lügen der Ranger stimmt eigentlich?

      Das kann dir niemand sagen, da dies auch ganz auf den Vertriebler ankommt.

      Und es sind nicht immer Lügen. Es wird manchmal nur sehr geschickt formuliert. 

      0

    • vor 27 Minuten

      Das Ranger vor allem den Abschluss eines Vertrages anstreben und dabei auch faustdicken Lügen verwenden, kann man hier recht häufig lesen. M. E. gibt es gute Gründe dafür, dass Verbraucherzentralen vor dem Abschluss von Verträgen bei Haustürgeschäften warnen. Nicht selten treffen dabei auf ein spezielles Thema geschulte Vertriebler auf relativ unwissende Verbraucher, die noch dazu ohne Vorbereitung mit einem Thema wie Kommunikationsnetze konfrontiert werden. Wird mit dem Überraschungseffekt durch unwahre Behauptungen - baldige Abschaltung des Kupfernetzes, nur noch Telekom nutzbar usw. - beim Gegenüber Verunsicherung erzeugt, ist das Terrain für einen Abschluss bereitet. Dabei helfen auch Bemerkungen aus üblichen Diskussionen über langsames Internet, schlechte Verbindungen, Instabilitäten usw., wie sie privat und in der Öffentlichkeit geführt werden. Dass es unlogisch ist für den Wechsel  von einem bestehenden DSL/VDSL-Vertrag zu Glasfaser einen „Übergangsvertrag“ auf dem gleichen Kupferdraht abzuschließen, fällt den besabbelten Verbrauchern im Gespräch offenbar immer sehr spät auf. Ebenso unlogisch ist es, dass der Typ an der Wohnungstür eine Unterschrift benötigt, die bestätigt, dass er da war. Dennoch unterzeichnen nicht wenige offenbar so blind jedes vor die Nase gehaltene Papier, wie sie auf Links in Mails klicken.  

      Der Markt für Telekommunikation ist ziemlich gesättigt. Kunden zu gewinnen ist nicht einfach, man sieht es an den Rabattschlachten, die Anbieter fast durchgehend veranstalten. Da wundert es mich nicht, dass mit falschen Aussagen versucht wird die persönlich Abschlussquote zu erhöhen. Wobei die Ähnlichkeit vieler Beschwerden darauf schließen lassen, dass in der Schulung für Haustürgeschäfte Überrumpelungsstrategien erläutert und ggf, trainiert werden. 

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    Uneingeloggter Nutzer

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