Server smtprelay.t-online.de
vor 15 Jahren
Hallo,
nach durchsicht hier im Forum, habe ich für meine eigene bei t-online registrierte Domain das E-Mailpaket gebucht. Leider werden trotzdem keine Mails vom Server smtprelay.t-online.de akzeptiert.
Ich habe als Authentifizierung sowohl die Benuterdaten der E-Mailadresse der eigenen Domain, als auch die Zugangsdaten von T-Online probiert. Keiner der beiden Zugangsdaten funktionieren.
Was mache ich hier falsch ?
Über jegliche Hilfe bin ich dankbar.
mfg
nach durchsicht hier im Forum, habe ich für meine eigene bei t-online registrierte Domain das E-Mailpaket gebucht. Leider werden trotzdem keine Mails vom Server smtprelay.t-online.de akzeptiert.
Ich habe als Authentifizierung sowohl die Benuterdaten der E-Mailadresse der eigenen Domain, als auch die Zugangsdaten von T-Online probiert. Keiner der beiden Zugangsdaten funktionieren.
Was mache ich hier falsch ?
Über jegliche Hilfe bin ich dankbar.
mfg
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vor 12 Jahren
dieser Thread hat sich ganz schön lange gut vor uns versteckt.
Wie ja bereits in der Feedback-Community geschrieben wurde, gelten die gleichen Beschränkungen wie für die normalen E-Mail Server. 20.000 E-Mails pro Tag, dabei ist es notwenig mit der Zugangsnummer eingewählt zu sein. Eine nomadische Nutzung ist nicht möglich.Eine Nutzung über SSL bieten wir hierbei nicht an, dann ist ganz normal der Port 25 zu nutzen.
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vor 12 Jahren
Eine nomadische Nutzung ist nicht möglich.
Eine nomadische Nutzung ist nicht möglich.
Danke.
Was ist eine 'nomadische Nutzung' ?
Gibt es Erfahrungswerte, inwieweit die Mails über smtprelay von denn empfangenen Servern akzeptiert werden?
Der TOL-SMTP-Server stimmt ja dann nicht mit der Domain des Absenderadresse (z.B. ...@irgendwas.de)überein, ohne TLS/SSL-Zugang und ESMTPA ein Spam-Merkmal...
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vor 12 Jahren
mit nomadischer Nutzung meinen wir die mobile Nutzung. Also das Versenden über Mobilfunkverbindungen oder andere WLAN, wie zum Beispiel HotSpots.
Mit wirklichen Erfahrungswerten können wir nicht dienen. Das deuten wir allerdings positiv.
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vor 12 Jahren
Gibt es Erfahrungswerte, inwieweit die Mails über smtprelay von denn empfangenen Servern akzeptiert werden? Der TOL-SMTP-Server stimmt ja dann nicht mit der Domain des Absenderadresse (z.B. ...@irgendwas.de)überein, ohne TLS/SSL-Zugang und ESMTPA ein Spam-Merkmal...
Gibt es Erfahrungswerte, inwieweit die Mails über smtprelay von denn empfangenen Servern akzeptiert werden?
Der TOL-SMTP-Server stimmt ja dann nicht mit der Domain des Absenderadresse (z.B. ...@irgendwas.de)überein, ohne TLS/SSL-Zugang und ESMTPA ein Spam-Merkmal...
Bei der letzten Ausendung mit einer @gmx.de-Absenderadresse beispielsweise gab es folgende Rückläufer:
...@unitybox.de
SMTP error from remote mail server after MAIL FROM:<...@gmx.de> SIZE=66128:
host mail.unitybox.de : 587 ...@gmx.de Ihre Absender Domain stimmt nicht mit dem SPF-Record ueberein. Bitte wenden Sie sich an den Administrator des Systems, von dem Sie eine Email an unitymedia versenden wollen.
...@gruene-wiesbaden.de
SMTP error from remote mail server after RCPT TO:<...@gruene-wiesbaden.de>:
host mail.gruene-wiesbaden.de : 550 See http://spf.pobox.com/why.html?sender=...%40gmx.de&ip=194.25.134.21&receiver=mx2.gruenes-cms.de (#5.7.1)
Der Versand über smtprelay.t-online.de scheint wg. der angesprochenen SPF-Problematik also eher unzuverlässig!? Oder gibt es hier einen Trick?
---
Hinweis Telekom Team:
E-Mail Adresse unkenntlich gemacht.
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vor 12 Jahren
solche Erfahrungen sind natürlich negativ. Wenn der Provider des Empfängers SPF nutzt, wird es zu solchen Konstellationen kommen. In diesem Fall lässt es sich eigentlich nur umgehen, wenn GMX unsere Server als erlaubt eintragen lässt. Aber da sehen wir, ganz ehrlich, keine großen Chancen.
Woraus resultiert denn überhaupt der Bedarf eines Relayings? Welche Absenderadresse soll denn angezeigt werden, und was spricht dagegen direkt über diese Server zu versenden?
Bei den Standardservern wäre dann auch der Zugriff per SSL möglich.
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vor 12 Jahren
Woraus resultiert denn überhaupt der Bedarf eines Relayings? Welche Absenderadresse soll denn angezeigt werden, und was spricht dagegen direkt über diese Server zu versenden?
Woraus resultiert denn überhaupt der Bedarf eines Relayings? Welche Absenderadresse soll denn angezeigt werden, und was spricht dagegen direkt über diese Server zu versenden?
In einem Newslettersystem werden für verschiedene Bereiche unterschiedliche Domains/Mailadressen genutzt. Der SMTP-Server ist (durch Admin) aber zentral und einheitlich konfiguriert.
Will man nicht vor jedem Versand die ganze SMTP-Server-Konfig ändern (lassen), wäre die Relay-Lösung hochelegant, würde sie doch viel (sich wiederholende) Arbeit durch Umkonfigurieren des SMTP-Servers ersparen...
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vor 12 Jahren
leider wünschen die Empfänger aber keine E-Mails die über einen Relayserver kommen. Da gehen uns auch die Ideen aus.
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vor 12 Jahren
was ich nicht ganz verstehe, ist, warum es anscheinend keine Unterscheidung zwischen "guten" und "schlechten" Relay-Servern gibt. Die schlechten wären die, wo jeder wahllos eigene oder auch fremde Mailadressen als Absenderadressen eintragen kann. Dass solche Server als Viren- und Spamschleudern missbraucht werden können und deshalb von manchen Providern geblockt werden, ist klar. Aber könnte man es stattdessen nicht so handhaben, dass für jede Adresse, die als Absenderadresse verwendet werden soll, vorher die Inhaberschaft des Teilnehmers an der Adresse durch Anklicken eines Links in einer Bestätigungsmail oder durch ein ähnliches Verfahren verifiziert werden muss? In der Regel sollte eine einmalige Legitimierung ausreichen; notfalls kann man den Nachweis, dass der Nutzer tatsächlich einen Zugriff auf die verwendeten Mailadressen hat, von Zeit zu Zeit wiederholen lassen.
Ich denke, für die allermeisten Kunden Ihres SMTPrelay-Dienstes wäre hiermit nur ein geringer Mehraufwand verbunden. Und wenn man weiß, dass hierdurch der Server sauberer wird und im Endeffekt die Auslieferungsquote erhöht wird, dann unterzieht man sich doch sicherlich gerne dieser Prozedur. Oder habe ich hier etwas Entscheidendes übersehen, was eine solche Lösung inpraktikabel oder unmöglich macht? Ist das eigentliche Problem vielleicht gar nicht, dass jemand *fremde* Adressen einträgt, sondern dass er automatisiert eine große Zahl *eigener* Wegwerfadressen erzeugen kann? Aber dem könnte man z.B. durch ein anderes Preismodell begegnen (z.B. mit der Regelung, dass maximal 100 verschiedene Adressen verwendet werden dürfen und andernfalls die Dienstleistung sehr viel teurer werden würde).
Oder wäre es technisch zu aufwändig, die von den Nutzern verwendeten Absenderadressen vor dem Versand mit den Adressen in einer Whitelist abzugleichen??
Viele Grüße
Florizel
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vor 12 Jahren
im Prinzip ja, aber...
Wie bei so vielen Dingen im Leben, hört sich die Theorie so verlockend und einfach an, die Praxis aber zeigt ein anderes Bild.
Die Idee, ein relaying auf der Basis von registrierten Domains einzuführen, klingt allerdings durchaus verfühererisch, einen Anfang dazu machen ja bereits die "alternativen Absenderadressen" die sich im E-Mail-Center einstellen lassen.
Eine Frage bleibt dabei allerdings offen, werden die annehmenden E-Mail-Server bei diesem Spiel mitmachen?
Wir haben diese Idee jedenfalls mal weitergegeben, warten wir mal ab was daraus wird.
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vor 12 Jahren
das finde ich schön, dass Sie meine Anregung aufgegriffen und sie firmenintern weitergereicht haben. Eventuell können ja die Techniker (ggf. im Zusammenspiel mit der Marketingabteilung) etwas damit anfangen, und wir als Kunden können dann vielleicht in Zukunft zwischen zwei unterschiedlich sicheren Relay-Lösungen wählen. Ihr Argument, dass es in erster Linie darauf ankommen wird, ob auch die empfangenden Provider mitspielen und auf die unterschiedlichen Server unterschiedlich reagieren, ist natürlich richtig... aber um das auszuprobieren, muss halt einfach mal einer der Marktteilnehmer damit anfangen, neue Standards einzuführen.
Vielen Dank noch mal für Ihre nette Antwort und
beste Grüße
Florizel
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vor 11 Jahren
ich habe den Relay-Server gerade noch einmal getestet und ich kann auch den Port 465 mit SSL verwenden. Allerdings habe ich es auf meinem Smartphone probiert und nicht auf einem Synology.
Wenn Sie aber den Port 25 mit STARTTLS nutzen, ist dies auch vollkommen in Ordnung.
Gruß
Ingo F.
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von
vor 10 Jahren
Hallo gordon.clemens, haben Sie die folgenden Daten verwendet, um sich am Relayserver zu authentifizieren? Postausgangsserver: securesmtprelay.t-online.de Port: 465 mit SSL / TLS, alternativ Port: 25 mit STARTTLS Benutzername: Ihre vollständige @fk12373.de E-Mail-Adresse Passwort: Das E-Mail-Passwort richten Sie im E-Mail Center (http://email.t-online.de) unter "Menü / Einstellungen / Konto-Einstellungen / Passwörter" ein Gruß Ingo F.
haben Sie die folgenden Daten verwendet, um sich am Relayserver zu authentifizieren?
Postausgangsserver: securesmtprelay.t-online.de
Port: 465 mit SSL / TLS, alternativ Port: 25 mit STARTTLS
Benutzername: Ihre vollständige @fk12373.de E-Mail-Adresse
Passwort: Das E-Mail-Passwort richten Sie im E-Mail Center (http://email.t-online.de) unter "Menü / Einstellungen / Konto-Einstellungen / Passwörter" ein
Gruß
Ingo F.
Hallo Ingo,
wir haben ein Business Homepage Advanced seit über 10 Jahren im Einsatz mit eigener Domain und etwa 50 Mail Adressen die wir über unseren Exchange-Server abrufen. Nun haben wir unseren Internetprovider gewechselt und somit auch unsere feste IP ( von Vodafone zu willy.tel ) und können nun keine Mails mehr verschicken. Mit den Anmeldedaten wie oben beschrieben bekomme ich keine Verbindung zum Relay-Server. Muss man eine T-Com eigene Leitung haben um den Dienst zu nutzen. Sind etwas hilflos und haben nur noch 3 Tage Zeit
Gruss
Andreas
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von
vor 10 Jahren
Hallo gerstel.gerstel-kg,
herzlich willkommen in der Telekom hilft Community.
Wenn Du eine Homepage der Telekom nutzt, kannst Du den smtp-Relayserver unabhängig von der Leitung nutzen. Bekommst Du denn eine Fehlermeldung?
Vielleicht ist es am besten, wenn Du mir Deine Daten über das Kontaktformular zukommen lässt, dann kann ich schauen, ob von unserer Seite irgendwelche Einschränkungen auf Deiner Homepage vorhanden sind.
Gruß
Ingo F.
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