5G+ Ultra
vor 6 Monaten
Hallo zusammen,
habe gerade von der neuen Option 5G + Ultra gelesen:
https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/5g-ultra-fuer-videocalls-1104084
Sind mittlerweile denn alle bekannten Probleme behoben?
MultiSIM Nutzung mit Router, Anrufe und Datenverbindung teilweise nicht möglich, ...
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vor 6 Monaten
Ich denke mal fürRouter ungeiegnet:
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vor 6 Monaten
Hallo @Ezekiel1989,
vielen Dank für deinen Beitrag.
5G + Ultra bzw. 5G Standalone ist noch nicht in jeder Konstellation komplett „problemlos fertig“.
Im normalen Smartphonebetrieb läuft das inzwischen ziemlich stabil, weil Geräte und Netz dafür gut optimiert sind. Die bekannten Probleme treten aber vor allem in komplexeren Szenarien auf, besonders bei MultiSIM und Routerbetrieb. Dort kommen mehrere parallele Verbindungen zusammen, oft mit speziellen APN - oder IPv4/IPv6-Konfigurationen, und genau das reagiert empfindlicher auf Wechsel zwischen 5G SA, NSA und LTE .
Das kann sich dann so äußern, dass Datenverbindungen kurz instabil werden, Anrufe verzögert aufgebaut werden oder im Übergang zwischen den Netzmodi einzelne Sessions kurz abbrechen. Das ist weniger ein klassischer Netzfehler, sondern eher ein Zusammenspiel aus neuer Netzarchitektur, Endgerät-Firmware und noch nicht in allen Kombinationen perfekt abgestimmter MultiSIM-Nutzung.
Liebe Grüße
Maria
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von
vor 5 Monaten
Muss das deaktiviert sein, damit ich beim FaceTimen in 5G SA geschalten werde?
@Maria An. : gibt es bei der Option etwas zu beachten mit Hinsicht auf iCloud Private Relay? Hier gab es bei StreamOn auch Probleme. Muss das deaktiviert sein, damit ich beim FaceTimen in 5G SA geschalten werde?
@Ezekiel1989
Nein, FaceTime läuft nicht über PR.
Apple: "iCloud Privat-Relay wurde entwickelt, um deine Privatsphäre zu schützen, indem es sicherstellt, dass beim Surfen mit Safari niemand – nicht einmal Apple – erkennen kann, wer du bist und welche Websites du besuchst."
0
von
vor 5 Monaten
Hallo @Ezekiel1989,
grundsätzlich ist es so, dass iCloud Private Relay technisch ähnlich wie ein VPN funktioniert und deinen Datenverkehr über externe Server leitet, wodurch deine IP-Adresse für das Mobilfunknetz nicht mehr eindeutig zugeordnet werden kann. Genau das war damals auch der Grund, warum es bei Optionen wie StreamOn zu Problemen kam, weil bestimmte Datenströme nicht mehr korrekt erkannt werden konnten.
Für 5G SA und FaceTime ist die Situation aber etwas anders: Die Einbuchung ins 5G-SA -Netz hängt nicht davon ab, ob du FaceTime nutzt oder nicht, sondern vielmehr von deinem Tarif, deinem Gerät und der Netzverfügbarkeit. FaceTime selbst schaltet dich also nicht aktiv in 5G SA.
Allerdings kann aktiviertes Private Relay indirekt Einfluss haben, weil sich durch das veränderte Routing und die Verschleierung deiner Verbindung die Netzoptimierung anders verhält. Das kann sich zum Beispiel in leicht höherer Latenz oder einer weniger stabilen Verbindung bemerkbar machen, betrifft aber nicht speziell die Aktivierung von 5G SA an sich. Unterm Strich heißt das: Du musst iCloud Private Relay nicht zwingend deaktivieren, um beim FaceTimen im 5G-SA -Netz zu sein. Wenn du aber merkst, dass die Qualität oder Stabilität nicht optimal ist, kann es sinnvoll sein, Private Relay testweise auszuschalten, weil die Verbindung dann oft direkter und stabiler läuft.
Liebe Grüße
Maria
von
vor 5 Monaten
Für 5G SA und FaceTime ist die Situation aber etwas anders: Die Einbuchung ins 5G-SA -Netz hängt nicht davon ab
Hallo @Ezekiel1989,
grundsätzlich ist es so, dass iCloud Private Relay technisch ähnlich wie ein VPN funktioniert und deinen Datenverkehr über externe Server leitet, wodurch deine IP-Adresse für das Mobilfunknetz nicht mehr eindeutig zugeordnet werden kann. Genau das war damals auch der Grund, warum es bei Optionen wie StreamOn zu Problemen kam, weil bestimmte Datenströme nicht mehr korrekt erkannt werden konnten.
Für 5G SA und FaceTime ist die Situation aber etwas anders: Die Einbuchung ins 5G-SA -Netz hängt nicht davon ab, ob du FaceTime nutzt oder nicht, sondern vielmehr von deinem Tarif, deinem Gerät und der Netzverfügbarkeit. FaceTime selbst schaltet dich also nicht aktiv in 5G SA.
Allerdings kann aktiviertes Private Relay indirekt Einfluss haben, weil sich durch das veränderte Routing und die Verschleierung deiner Verbindung die Netzoptimierung anders verhält. Das kann sich zum Beispiel in leicht höherer Latenz oder einer weniger stabilen Verbindung bemerkbar machen, betrifft aber nicht speziell die Aktivierung von 5G SA an sich. Unterm Strich heißt das: Du musst iCloud Private Relay nicht zwingend deaktivieren, um beim FaceTimen im 5G-SA -Netz zu sein. Wenn du aber merkst, dass die Qualität oder Stabilität nicht optimal ist, kann es sinnvoll sein, Private Relay testweise auszuschalten, weil die Verbindung dann oft direkter und stabiler läuft.
Liebe Grüße
Maria
Die Einbuchung in ein Mobilfunknetz hängt nie von einer Anwendung auf einem Mobile Device ab !
Die Freischaltung der SIM ( IMSI ) steuert die Einbuchung.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 6 Monaten
Hey @Maria An. habe ein iPhone 17 Pro Option ist gebucht
ist das normal ?
Bei 5G Gaming konnte man das ganze aktivieren
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3
von
vor 6 Monaten
@VonderWulf
Nö, ist nicht normal.
ich hab die Ultra Option auch gebucht (hatte vorher auch die Gaming Option aktiv) und es sieht so aus wie vorher auch.
Haste dein iPhone mal neu gestartet, nachdem du die Mail bekommen hast, dass die Option gebucht wurde und eingerichtet ist?
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von
vor 6 Monaten
@VonderWulf
Nö, ist nicht normal.
ich hab die Ultra Option auch gebucht (hatte vorher auch die Gaming Option aktiv) und es sieht so aus wie vorher auch.
@VonderWulf
Nö, ist nicht normal.
ich hab die Ultra Option auch gebucht (hatte vorher auch die Gaming Option aktiv) und es sieht so aus wie vorher auch.
Haste dein iPhone mal neu gestartet, nachdem du die Mail bekommen hast, dass die Option gebucht wurde und eingerichtet ist?
Problem ist behoben :)
Einmal das Gerät neu gestartet und das Problem ist behoben
Hatte ich vorher auch schon gemacht da hat es wohl aber nicht geholfen
0
von
vor 5 Monaten
Ich habe die Option nun gebucht und in meinem Setup iPhone 17 Pro und Nighthawk M6 scheint es zu funktionieren - mein Router bekommt auch Netz.
An die anderen die bereits gebucht haben, was habt ihr für Erfahrungen gemacht und habt ihr auch MultiSIM im Einsatz?
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Monaten
Moinsen,
ich möchte mich hier gern auch einmal einklinken, weil ich sehr interessiert an diesem Thema bin.
Ich besitze seit gestern ein Galaxy S25 Edge. Nach Erhalt des Smartphones ließ ich online über die Magenta-App 5G + Ultra aktivieren und war sehr erstaunt als sich das Gerät sofort ins 5G SA-Netz der Telekom einbuchte. Mittels Netmonster konnte ich den Modus auf "NR only" einstellen, die Verbindung brach nicht zusammen. Ich kann auch soweit einwandfrei über VoNR telefonieren.
Nun besitze ich noch eine weitere Pluskarte nebst MultiSIM. Die MultiSIM wird hierbei in einer 6860 5G als regulären Internetzugang betrieben, die Hauptkarte wird im S25 Edge als zweite eSIM im Dual eSIM-Betrieb verwendet. Könnte ich nun auch an der Pluskarte diese Option buchen und mit der 6860 5G sowohl von 5G SA als auch VoNR profitieren? Ich nutze den APN internet.t-d1.de wegen der öffentlichen IPv4-Adresse.
Viele Grüße und herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Fragen.
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vor 5 Monaten
Nein, Fritzboxen machen bei 5G + leider noch nicht mit, da sie CLAT
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vor 5 Monaten
Da sie was? Die Box kann doch 5G SA von Hause aus, daher verstehe ich nicht, weswegen die Box dazu nicht kompatibel sein sollte.
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von
vor 10 Stunden
Hallo @Wireguard5GDeluxe,
ich muss gestehen, dass ich nur die Hälfte vom Text verstehe, dafür sind wir einfach nicht ausgebildet.
Ich kann dir auf deine spezifische Frage an uns nur antworten, dass ich bei deinen Voraussetzungen davon ausgehe, dass das S25 mit der 5G-SA funktionieren würde.
Ich kann deine spezifische Anfrage mit dem Data Service auch nicht einschätzen. Eine Anfrage bei unserer Technik für einen Nichts-Kunden kriegen wir auch nicht beantwortet, zumal wir nicht einschätzen können wie und auf welchem Weg der Provider das dann in unserem Netz realisiert.
Es bleibt also nur, die Anfrage an die Technik bzw. das 2nd-Level bei deinem Provider zu richten.
VG Marco
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von
vor 10 Stunden
dass das S25 mit der 5G-SA funktionieren würde.
Hallo @Wireguard5GDeluxe,
ich muss gestehen, dass ich nur die Hälfte vom Text verstehe, dafür sind wir einfach nicht ausgebildet.
Ich kann dir auf deine spezifische Frage an uns nur antworten, dass ich bei deinen Voraussetzungen davon ausgehe, dass das S25 mit der 5G-SA funktionieren würde.
Ich kann deine spezifische Anfrage mit dem Data Service auch nicht einschätzen. Eine Anfrage bei unserer Technik für einen Nichts-Kunden kriegen wir auch nicht beantwortet, zumal wir nicht einschätzen können wie und auf welchem Weg der Provider das dann in unserem Netz realisiert.
Es bleibt also nur, die Anfrage an die Technik bzw. das 2nd-Level bei deinem Provider zu richten.
VG Marco
Ja, mit einem Magenta Mobile Tarif würde es funktionieren, auch das Gaming.
Warum es bei Freenet nicht geht, musst du mit denen klären.
0
von
vor 9 Stunden
Hallo Marco, hallo zusammen,
danke für eure Antworten. Dass ich kein direkter Telekom-Kunde bin, sondern einen freenet MagentaMobil XL im Telekom-Netz nutze, ist mir natürlich bewusst. Ich erwarte daher auch nicht, dass ihr hier eine Vertrags- oder Störungsbearbeitung für freenet übernehmen könnt.
Mir geht es vielmehr darum, den technischen Hintergrund noch einmal etwas verständlicher zu erklären. 5G Standalone ist bei mir inzwischen nämlich nicht nur eine Frage von „SA haben wollen“, Gaming oder maximaler Geschwindigkeit, sondern hat ganz konkrete Auswirkungen auf die Telefonie zu Hause.
Als Internetzugang nutze ich eine FRITZ!Box 6860 5G . Mit demselben Mobilfunkzugang funktioniert auf meinem Galaxy S25 Edge 5G SA grundsätzlich, auch unter Last. Das Telekom-Netz am Standort kann SA also grundsätzlich bereitstellen. Bei der FRITZ!Box 6860 funktioniert die Verbindung dagegen zuverlässig nur mit LTE bzw. 5G NSA; ein stabiler SA-Datenbetrieb kommt dort nicht zustande.
Inzwischen habe ich deshalb einen relativ aufwendigen Workaround aufgebaut. In meinem Heimnetz läuft ein Linux-Hauptserver rund um die Uhr, der mittlerweile zu einem zentralen Bestandteil meines gesamten Aufbaus geworden ist.
Das Problem zeigt sich insbesondere beim Telefonieren über mein FRITZ!Fon C6. Sobald ich darüber telefoniere, fällt die 6860 in meiner Konstellation auf LTE zurück. Die Telefonie läuft dann über VoLTE statt VoNR, und gleichzeitig steht für den Internetverkehr nur noch die LTE -Verbindung zur Verfügung.
Das ist bei mir besonders problematisch, weil derzeit ohnehin eine erhebliche dauerhafte Datenlast besteht. Ich führe momentan einen größeren Cloud-Umzug innerhalb von Let's Go Cloud in ein kostengünstigeres Paket durch. Der gesamte Datenbestand, der dabei migriert werden muss, liegt bei ungefähr 32 TB.
Dabei lädt mein Hauptserver Daten aus dem bisherigen Cloudspeicher herunter und gleichzeitig wieder in den neuen Speicher hoch. Dadurch besteht über längere Zeit eine kontinuierliche Grundlast von häufig ungefähr 8 bis 12 Mbit/s im Upload und ebenfalls entsprechender Last im Download, teilweise auch darüber.
Beim Download ist das normalerweise weniger kritisch, weil dort genügend Bandbreite vorhanden ist. Sobald die 6860 während eines Telefonats jedoch auf LTE zurückfällt, sieht die Situation deutlich anders aus. Selbst eine eigentlich relativ moderate Dauerlast kann dann dafür sorgen, dass sich Warteschlangen aufbauen und die Latenz massiv steigt.
Genau das war bei Telefonaten tatsächlich bemerkbar: Antworten kamen verzögert an, man fiel sich gegenseitig ins Wort und ein normales flüssiges Gespräch wurde schwierig. Das Problem war also nicht die reine Sprachqualität des C6, sondern die stark steigende Latenz der Mobilfunkverbindung unter paralleler Datenlast.
Ich habe das inzwischen über den Hauptserver weitgehend gelöst. Der Server überwacht den CallMonitor der FRITZ!Box und erkennt automatisch, wenn über das C6 ein Gespräch beginnt.
In diesem Moment wird auf dem Hauptserver automatisch ein gezieltes QoS bzw. Traffic-Shaping aktiviert. Der Datenverkehr wird während des Telefonats so begrenzt, dass die Mobilfunkverbindung nicht bis an ihre absolute Kapazitätsgrenze gefahren wird und genügend Reserve für die Telefonie bleibt. Nach Ende des Gesprächs wird diese Begrenzung automatisch wieder aufgehoben.
In meinem Aufbau wird während eines Telefonats beispielsweise der verfügbare Verkehr gezielt auf ungefähr 40 Mbit/s im Download und 8 Mbit/s im Upload begrenzt. Damit verhindere ich vor allem, dass sich im Upload große Warteschlangen bilden und der sogenannte Bufferbloat die Latenz nach oben treibt.
Das funktioniert in der Praxis inzwischen erstaunlich gut. Selbst während des laufenden Cloud-Umzugs kann ich über das C6 wieder vernünftig telefonieren, ohne die vorherigen massiven Verzögerungen und ohne dieses ständige gegenseitige Ins-Wort-Fallen.
Zur Überwachung habe ich auf dem Hauptserver inzwischen sogar eine eigene Cockpit-Oberfläche eingerichtet. Dort sehe ich unter anderem:
- die aktuelle Download- und Uploadrate,
- die Priorisierung des Datenverkehrs,
- die für die Telefonie relevanten QoS -Werte,
- den Datenverbrauch der FRITZ!Box für heute, gestern, Woche und Monat,
- sowie die Entwicklung der Verbindung über einen längeren Zeitraum.
Die Daten werden dabei direkt aus der FRITZ!Box ausgelesen und auf dem Server protokolliert.
Technisch habe ich das Problem damit inzwischen recht elegant umgangen. Aber genau darin liegt für mich auch das eigentliche Ärgernis:
Damit meine Telefonie unter diesen Bedingungen zuverlässig funktioniert, muss ein zusätzlicher kompletter Rechner 24 Stunden am Tag laufen.
Der Hauptserver ist inzwischen Voraussetzung dafür, dass die Verbindung unter Last vernünftig funktioniert. Das bedeutet natürlich auch zusätzlichen Stromverbrauch und ein weiteres Gerät, das dauerhaft betrieben werden muss.
Ohne diesen Server fehlt mir die automatische Verkehrssteuerung. Gleichzeitig ist Wi-Fi Calling in meiner derzeitigen NSA-Konstellation keine wirklich zufriedenstellende Alternative, weil die verfügbaren LTE -Ankerzellen an meinem Standort gerade in Innenräumen zu schwach bzw. zu instabil sind.
Nur zur Klarstellung: Mir ist selbstverständlich bewusst, dass Wi-Fi Calling selbst über WLAN läuft und nicht „über 5G SA telefoniert“. Der Internet-Uplink dieses WLANs ist bei mir aber die 6860 über Mobilfunk.
Bei 5G NSA hängt dieser Uplink weiterhin von der LTE -Ankerzelle ab. Bei einer stabilen 5G-SA -Verbindung der 6860 wäre genau diese Abhängigkeit vom LTE -Anker nicht mehr vorhanden. Das wäre für meinen Aufbau gerade für Wi-Fi Calling ein erheblicher Vorteil.
Hinzu kommt das FRITZ!Fon C6: Solange die 6860 für ein Mobilfunkgespräch auf LTE / VoLTE zurückfallen muss, verliere ich während des Gesprächs die leistungsfähigere 5G -Verbindung und lande wieder in genau der Situation, die ich momentan nur über den Hauptserver und QoS beherrschen kann.
Eine funktionierende SA-/VoNR-Konstellation würde das Problem daher wesentlich grundsätzlicher lösen, statt es mit einem dauerhaft laufenden Linux-Server technisch zu umgehen.
Deshalb interessiert mich weiterhin vor allem die Frage:
Warum funktioniert 5G SA mit demselben Zugang auf dem Galaxy S25 Edge, während die FRITZ!Box 6860 keine stabile SA-Datensitzung aufbauen kann?
Wenn die Antwort tatsächlich lautet, dass dies mit einem direkten MagentaMobil-Vertrag funktioniert, bei einem freenet-Tarif im gleichen Telekom-Netz aber nicht, wäre auch das für mich eine wichtige Information. Dann wäre zumindest klar, dass ich nicht mehr primär über Funkversorgung oder meinen Standort spreche, sondern über die jeweilige Freischaltung bzw. Provisionierung des Zugangs.
Dass die konkrete Klärung letztlich mit freenet erfolgen muss, ist mir bewusst. Ich wollte nur noch einmal erklären, warum das Thema für mich praktisch relevant ist und welchen zusätzlichen technischen Aufwand ich derzeit betreiben muss, um die Auswirkungen zu kompensieren.
Viele Grüße
Wireguard5GDeluxe
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