FYI: Telekom macht hochwertige Smartphones bezahlbarer
vor 4 Tagen
- Telekom Rückgabedeal: niedrigere monatliche Raten beim Smartphonekauf
- Kunden entscheiden flexibel am Ende der Laufzeit, ob sie ihr Gerät behalten oder zurückgeben
- Zurückgenommene Smartphones werden aufbereitet und wieder in den Kreislauf gebracht
Telekom erleichtert den Weg zum Wunsch-Smartphone
Smartphones sind für viele Verbraucherinnen und Verbraucher eine größere Anschaffung – erst recht, wenn das bevorzugte Modell aus dem Premiumsegment kommt. Viele stehen deshalb vor einem Spagat. Einerseits möchten sie bei Funktionen und Qualität keine Abstriche machen, andererseits sollen die monatlichen Ausgaben bezahlbar bleiben. Der Telekom Rückgabedeal setzt genau hier an. Die erwartete Schlussrate des Smartphones wird schon zu Beginn der Finanzierung festgelegt und bei den monatlichen Raten berücksichtigt. Für Kundinnen und Kunden heißt das: Sie zahlen von Anfang an eine niedrigere monatliche Rate.
Eine Beispielrechnung macht das deutlich: Ein Smartphone kostet insgesamt 1.179 Euro. Nach einer Anzahlung von 99 Euro wären bei einem klassischen Ratenkauf über 24 Monate monatlich 45 Euro fällig. Mit dem Rückgabedeal werden 312 Euro zunächst als Schlussrate ausgeklammert. Dadurch sinkt die monatliche Rate auf 32 Euro. Das sind jeden Monat 13 Euro weniger. Erst am Ende der Laufzeit fällt die Entscheidung: Wer das Smartphone behalten möchte, zahlt die Schlussrate. Bei Rückgabe des Smartphones im Zustand „gebraucht“ entfällt die Schlussrate.
Vollständige Informationen hier:
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vor 4 Tagen
Hört sich an wie ein Laufzeit-Leasing.
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vor 4 Tagen
Bei Rückgabe des Smartphones im Zustand „gebraucht“ entfällt die Schlussrate.
Telekom erleichtert den Weg zum Wunsch-Smartphone
Smartphones sind für viele Verbraucherinnen und Verbraucher eine größere Anschaffung – erst recht, wenn das bevorzugte Modell aus dem Premiumsegment kommt. Viele stehen deshalb vor einem Spagat. Einerseits möchten sie bei Funktionen und Qualität keine Abstriche machen, andererseits sollen die monatlichen Ausgaben bezahlbar bleiben. Der Telekom Rückgabedeal setzt genau hier an. Die erwartete Schlussrate des Smartphones wird schon zu Beginn der Finanzierung festgelegt und bei den monatlichen Raten berücksichtigt. Für Kundinnen und Kunden heißt das: Sie zahlen von Anfang an eine niedrigere monatliche Rate.
Eine Beispielrechnung macht das deutlich: Ein Smartphone kostet insgesamt 1.179 Euro. Nach einer Anzahlung von 99 Euro wären bei einem klassischen Ratenkauf über 24 Monate monatlich 45 Euro fällig. Mit dem Rückgabedeal werden 312 Euro zunächst als Schlussrate ausgeklammert. Dadurch sinkt die monatliche Rate auf 32 Euro. Das sind jeden Monat 13 Euro weniger. Erst am Ende der Laufzeit fällt die Entscheidung: Wer das Smartphone behalten möchte, zahlt die Schlussrate. Bei Rückgabe des Smartphones im Zustand „gebraucht“ entfällt die Schlussrate.
Vollständige Informationen hier:
https://www.telekom.com/de/newsroom/aktuelles/medieninformationen/2026/09/telekom-macht-hochwertige-smartphones-bezahlbarer
Da ist doch der Streit vorprogrammiert:
Zustand entscheidet über die Schlussrate
Bei der Rückgabe prüft die Telekom den Zustand des Smartphones. Ist das Gerät funktionsfähig und weist nur normale Gebrauchsspuren auf, gibt die Kundin oder der Kunde das Gerät ab und zahlt nichts weiter. Dazu können zum Beispiel Kratzer oder Dellen gehören, solange Display, Akku und Gerät grundsätzlich funktionieren und kein Flüssigkeitsschaden vorliegt.
Bei stärkeren Schäden kann ein Teil der Schlussrate fällig werden. Das gilt etwa, wenn Displayglas, Kamera oder Rückseite gebrochen sind oder das Display Funktionsstörungen zeigt. In diesem Fall zahlen Kundinnen und Kunden 50 Prozent der vereinbarten Schlussrate.
Ist das Smartphone stark beschädigt, lässt es sich nicht mehr einschalten, hat einen Flüssigkeitsschaden oder ist der Akku defekt, ist eine Rückgabe im Rahmen des Telekom Rückgabedeals nicht möglich. Dann wird die vereinbarte Schlussrate fällig.
Jede Wette dass wir ab September/Oktober 2028 reichlich Threads zum Thema bekommen, Gerät war tipptopp und wurde als stark beschädigt eingestuft
3
von
vor 4 Tagen
Jede Wette dass wir ab September/Oktober 2028 reichlich Threads zum Thema bekommen, Gerät war tipptopp und wurde als stark beschädigt eingestuft
Bei Rückgabe des Smartphones im Zustand „gebraucht“ entfällt die Schlussrate.
Telekom erleichtert den Weg zum Wunsch-Smartphone
Smartphones sind für viele Verbraucherinnen und Verbraucher eine größere Anschaffung – erst recht, wenn das bevorzugte Modell aus dem Premiumsegment kommt. Viele stehen deshalb vor einem Spagat. Einerseits möchten sie bei Funktionen und Qualität keine Abstriche machen, andererseits sollen die monatlichen Ausgaben bezahlbar bleiben. Der Telekom Rückgabedeal setzt genau hier an. Die erwartete Schlussrate des Smartphones wird schon zu Beginn der Finanzierung festgelegt und bei den monatlichen Raten berücksichtigt. Für Kundinnen und Kunden heißt das: Sie zahlen von Anfang an eine niedrigere monatliche Rate.
Eine Beispielrechnung macht das deutlich: Ein Smartphone kostet insgesamt 1.179 Euro. Nach einer Anzahlung von 99 Euro wären bei einem klassischen Ratenkauf über 24 Monate monatlich 45 Euro fällig. Mit dem Rückgabedeal werden 312 Euro zunächst als Schlussrate ausgeklammert. Dadurch sinkt die monatliche Rate auf 32 Euro. Das sind jeden Monat 13 Euro weniger. Erst am Ende der Laufzeit fällt die Entscheidung: Wer das Smartphone behalten möchte, zahlt die Schlussrate. Bei Rückgabe des Smartphones im Zustand „gebraucht“ entfällt die Schlussrate.
Vollständige Informationen hier:
https://www.telekom.com/de/newsroom/aktuelles/medieninformationen/2026/09/telekom-macht-hochwertige-smartphones-bezahlbarer
Da ist doch der Streit vorprogrammiert:
Zustand entscheidet über die Schlussrate
Bei der Rückgabe prüft die Telekom den Zustand des Smartphones. Ist das Gerät funktionsfähig und weist nur normale Gebrauchsspuren auf, gibt die Kundin oder der Kunde das Gerät ab und zahlt nichts weiter. Dazu können zum Beispiel Kratzer oder Dellen gehören, solange Display, Akku und Gerät grundsätzlich funktionieren und kein Flüssigkeitsschaden vorliegt.
Bei stärkeren Schäden kann ein Teil der Schlussrate fällig werden. Das gilt etwa, wenn Displayglas, Kamera oder Rückseite gebrochen sind oder das Display Funktionsstörungen zeigt. In diesem Fall zahlen Kundinnen und Kunden 50 Prozent der vereinbarten Schlussrate.
Ist das Smartphone stark beschädigt, lässt es sich nicht mehr einschalten, hat einen Flüssigkeitsschaden oder ist der Akku defekt, ist eine Rückgabe im Rahmen des Telekom Rückgabedeals nicht möglich. Dann wird die vereinbarte Schlussrate fällig.
Jede Wette dass wir ab September/Oktober 2028 reichlich Threads zum Thema bekommen, Gerät war tipptopp und wurde als stark beschädigt eingestuft
bin da auch skeptisch @der_Lutz
wie bei Assurant Handyankauf ...
von
vor 4 Tagen
Ja, wird dann der Diskussion ähneln wie für die Gewährleistung. Oder wie erwähnt beim Leasing von z. B. Autos.
Aber das Wort "Deal" hat ja in Trumpschen Zeiten einen hohen Stellenwert bekommen. Egal was am Ende herauskommt.
von
vor 4 Tagen
wie bei Assurant Handyankauf
Jede Wette dass wir ab September/Oktober 2028 reichlich Threads zum Thema bekommen, Gerät war tipptopp und wurde als stark beschädigt eingestuft
Zustand entscheidet über die Schlussrate
Bei der Rückgabe prüft die Telekom den Zustand des Smartphones. Ist das Gerät funktionsfähig und weist nur normale Gebrauchsspuren auf, gibt die Kundin oder der Kunde das Gerät ab und zahlt nichts weiter. Dazu können zum Beispiel Kratzer oder Dellen gehören, solange Display, Akku und Gerät grundsätzlich funktionieren und kein Flüssigkeitsschaden vorliegt. Bei stärkeren Schäden kann ein Teil der Schlussrate fällig werden. Das gilt etwa, wenn Displayglas, Kamera oder Rückseite gebrochen sind oder das Display Funktionsstörungen zeigt. In diesem Fall zahlen Kundinnen und Kunden 50 Prozent der vereinbarten Schlussrate. Ist das Smartphone stark beschädigt, lässt es sich nicht mehr einschalten, hat einen Flüssigkeitsschaden oder ist der Akku defekt, ist eine Rückgabe im Rahmen des Telekom Rückgabedeals nicht möglich. Dann wird die vereinbarte Schlussrate fällig. Jede Wette dass wir ab September/Oktober 2028 reichlich Threads zum Thema bekommen, Gerät war tipptopp und wurde als stark beschädigt eingestuftbin da auch skeptisch @der_Lutz
wie bei Assurant Handyankauf ...
genau
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Tagen
Ich finde einen einfachen Ratenkauf am "ehrlichsten".
Gerät kostet 1000 €, man möchte 24 Monate, also Monatsraten von 1000 / 24 ~= 42 €.
Dann kann man dazu noch von Seiten der Telekom über den Zinssatz entscheiden. 0 %-Finanzierung wäre natürlich am attraktivsten für den Kunden.
Hier kann der Kunde einfach entscheiden, ob er sich das eigentlich "leisten" kann, entweder sofort Cash oder halt in Raten. Der Preis liegt von Anfang an auf dem Tisch. Und man käme weiter von diesen Rabatt-Praktiken herunter, "20 % auf alles außer Tiernahrung".
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vor 4 Tagen
Die erwartete Schlussrate des Smartphones wird schon zu Beginn der Finanzierung festgelegt
Telekom erleichtert den Weg zum Wunsch-Smartphone
Smartphones sind für viele Verbraucherinnen und Verbraucher eine größere Anschaffung – erst recht, wenn das bevorzugte Modell aus dem Premiumsegment kommt. Viele stehen deshalb vor einem Spagat. Einerseits möchten sie bei Funktionen und Qualität keine Abstriche machen, andererseits sollen die monatlichen Ausgaben bezahlbar bleiben. Der Telekom Rückgabedeal setzt genau hier an. Die erwartete Schlussrate des Smartphones wird schon zu Beginn der Finanzierung festgelegt und bei den monatlichen Raten berücksichtigt. Für Kundinnen und Kunden heißt das: Sie zahlen von Anfang an eine niedrigere monatliche Rate.
Eine Beispielrechnung macht das deutlich: Ein Smartphone kostet insgesamt 1.179 Euro. Nach einer Anzahlung von 99 Euro wären bei einem klassischen Ratenkauf über 24 Monate monatlich 45 Euro fällig. Mit dem Rückgabedeal werden 312 Euro zunächst als Schlussrate ausgeklammert. Dadurch sinkt die monatliche Rate auf 32 Euro. Das sind jeden Monat 13 Euro weniger. Erst am Ende der Laufzeit fällt die Entscheidung: Wer das Smartphone behalten möchte, zahlt die Schlussrate. Bei Rückgabe des Smartphones im Zustand „gebraucht“ entfällt die Schlussrate.
Vollständige Informationen hier:
https://www.telekom.com/de/newsroom/aktuelles/medieninformationen/2026/09/telekom-macht-hochwertige-smartphones-bezahlbarer
In dem Beispiel schon viel zu niedrig angesetzt.
Mein Galaxs Sxx Ultra kosten immer so um 1.500 €, bei Telekom mit Vertrag etwas weniger.
Ich wechsle alle 2 Jahre und verkaufe mein Vorgängermodell, das dann ja immer noch ein aktuelles Modell ist, für zwischen 450 und 600 € immerhin.
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1
von
vor 4 Tagen
Einfach das Gerät mit Zahlung der Schlussrate in das Eigentum übernehmen. Dann kann man damit machen, was man will. Auch zu jedem Preis verkaufen.
Bei den ganzen Modellen wird doch eins besonders betrachtet, das Kleinrechnen der monatlichen Kosten. Darauf triggert der Kunde.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Tagen
Hier mal ein Gegenbeispiel "vs. Telekom":
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In 20 Jahren habe ich mindestens 3x ein Angebot für eine Vertragsverlängerung mit Handy/Smartphone
von der Telekom eingeholt.
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Sogar bei einem Rahmenvertrag waren die Konditionen völlig inakzeptabel - meist war das Smartphone 30 % teurer als im freien Handel.
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Und um für die Hardware einen einigermassen identischen Preis wie im freien Handel zu erzielen, wäre eine Tarifänderung
mit Mehrkosten von über 1000 Euro in zwei Jahren erforderlich gewesen.
-
Nein, danke....
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5
von
vor 3 Tagen
Der Weg über den freien Markt zum Geräteerwerb stand doch immer schon offen.
Tatsache ist doch nur, dass die Telekom in Zukunft Tarif und Gerät deutlich voneinander trennen wird.
Es ist wohl eher so, dass man den monatlichen Preis kleiner aussehen lassen will, das Ganze ist daher eher Teil des Marketings.
Ich sehe zudem die Gefahr, dass sich mehr Kunden auf einen Vertrag einlassen, den sie sich eigentlich nicht leisten können, weil er billiger aussieht, als er ist. Da einem das Gerät am Ende der Laufzeit nicht gehört, es sei denn man zahlt die Schlussrate, sollte man, wenn man sich darauf einlässt, die Preise für Gebrauchtgeräte gegen Ende der Laufzeit genau prüfen. Nur dann, wenn der erzielbare Preis deutlich über der Restzahlung liegt oder man das Gerät weiter nutzen will, dürfte deren Zahlung sinnvoll sein.
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von
vor 3 Tagen
, das Ganze ist daher eher Teil des Marketings.
Der Weg über den freien Markt zum Geräteerwerb stand doch immer schon offen.
Tatsache ist doch nur, dass die Telekom in Zukunft Tarif und Gerät deutlich voneinander trennen wird.
Es ist wohl eher so, dass man den monatlichen Preis kleiner aussehen lassen will, das Ganze ist daher eher Teil des Marketings.
Ich sehe zudem die Gefahr, dass sich mehr Kunden auf einen Vertrag einlassen, den sie sich eigentlich nicht leisten können, weil er billiger aussieht, als er ist. Da einem das Gerät am Ende der Laufzeit nicht gehört, es sei denn man zahlt die Schlussrate, sollte man, wenn man sich darauf einlässt, die Preise für Gebrauchtgeräte gegen Ende der Laufzeit genau prüfen. Nur dann, wenn der erzielbare Preis deutlich über der Restzahlung liegt oder man das Gerät weiter nutzen will, dürfte deren Zahlung sinnvoll sein.
logisch, die Mitbewerber sind da schon länger dabei Endgerät und Vertrag komplett zu trennen und geben die Raten der Endgeräte auch gerne mal für 36 Monate an, da sieht das nämlich viel freundlicher aus
0
von
vor 3 Tagen
Warum nicht gleich Geräte per Leasing anbieten?
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 3 Tagen
Telekom Rückgabedeal: niedrigere monatliche Raten beim Smartphonekauf
Telekom erleichtert den Weg zum Wunsch-Smartphone
Smartphones sind für viele Verbraucherinnen und Verbraucher eine größere Anschaffung – erst recht, wenn das bevorzugte Modell aus dem Premiumsegment kommt. Viele stehen deshalb vor einem Spagat. Einerseits möchten sie bei Funktionen und Qualität keine Abstriche machen, andererseits sollen die monatlichen Ausgaben bezahlbar bleiben. Der Telekom Rückgabedeal setzt genau hier an. Die erwartete Schlussrate des Smartphones wird schon zu Beginn der Finanzierung festgelegt und bei den monatlichen Raten berücksichtigt. Für Kundinnen und Kunden heißt das: Sie zahlen von Anfang an eine niedrigere monatliche Rate.
Eine Beispielrechnung macht das deutlich: Ein Smartphone kostet insgesamt 1.179 Euro. Nach einer Anzahlung von 99 Euro wären bei einem klassischen Ratenkauf über 24 Monate monatlich 45 Euro fällig. Mit dem Rückgabedeal werden 312 Euro zunächst als Schlussrate ausgeklammert. Dadurch sinkt die monatliche Rate auf 32 Euro. Das sind jeden Monat 13 Euro weniger. Erst am Ende der Laufzeit fällt die Entscheidung: Wer das Smartphone behalten möchte, zahlt die Schlussrate. Bei Rückgabe des Smartphones im Zustand „gebraucht“ entfällt die Schlussrate.
Vollständige Informationen hier:
https://www.telekom.com/de/newsroom/aktuelles/medieninformationen/2026/09/telekom-macht-hochwertige-smartphones-bezahlbarer
Nicht übersehen, bei diesem Modell hat der Kunde erst nach vollständiger Bezahlung Eigentum am Gerät und kann es, wenn gewollt auch erst nach vollständiger Bezahlung verkaufen.
Wir das Geräte gegen eine einmalige Zahlung und mit dem höheren/teueren Tarifvertrag erworben, hat der Kunde sofort Eigentum und kann, wenn gewollt, das Gerät jederzeit verkaufen oder sonst wie weiter geben.
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vor einem Tag
Kann mir das jemand mit der Schlussrate erklären? Ich lese da zb vom neuen uphone 18 pro max was von 612 Euro.... muss man die auf jeden fall zahlen, wenn ich nach zwwei jahren sagen, ich ill nicht mehr und gebe das phone uzurück weil ich dann das 20er möchte?
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von
vor einem Tag
Kann mir das jemand mit der Schlussrate erklären?
Kann mir das jemand mit der Schlussrate erklären? Ich lese da zb vom neuen uphone 18 pro max was von 612 Euro.... muss man die auf jeden fall zahlen, wenn ich nach zwwei jahren sagen, ich ill nicht mehr und gebe das phone uzurück weil ich dann das 20er möchte?
@Peeta831 steht doch da, willst du das Handy nach 2 Jahren zurückgeben wird der Zustand eingeschätzt und wenn der dem erwarteten entspricht ist der Fall für dich erledigt. Willst du es behalten zahlst du die Schlussrate und es gehört dir.
Läuft also ähnlich einer Ballonfinazierung wie beim Auto.
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Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von