Rufnummermitnahme

vor 39 Minuten

Am 15.07. habe ich telefonisch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom abgeschlossen. Da wir unseren Internetanschluss bereits bei der Telekom haben, wollte ich auch den Mobilfunkvertrag dort abschließen.
Der Vertrag startete am 05.10. Bereits am ersten Tag stellte ich fest, dass in meinem Wohngebiet und in der Umgebung kein Mobilfunkempfang bestand. Daher meldete ich mich am 06.10. beim Kundenservice.
In den folgenden knapp zwei Tagen habe ich etwa zehnmal mit dem Kundenservice telefoniert. Dabei erhielt ich unterschiedliche Auskünfte: Eine Mitarbeiterin erklärte, ein Widerruf sei nicht möglich. Eine andere teilte mir mit, dass ein Sonderkündigungsrecht bestehe. Ein weiterer Mitarbeiter sandte mir ein reguläres Kündigungsformular zu. Schließlich wurde mir empfohlen, eine Empfangsprüfung über die Bundesnetzagentur durchzuführen.
Die Prüfung der Bundesnetzagentur bestätigte einen sehr schlechten Empfang an meinem Standort. Anschließend reichte ich das Kündigungsformular ein. Die Bestätigung der Telekom wies jedoch ein Kündigungsdatum im Jahr 2028 aus.
Daraufhin kontaktierte ich die Telekom erneut über WhatsApp und übersandte die Auswertung der Bundesnetzagentur. Auf meine Nachricht erhielt ich zunächst keine Antwort.
Am 12.10. meldete sich eine Mitarbeiterin über WhatsApp ( 12:34 Uhr ). Sie teilte mir mit, der Vertrag könne deaktiviert werden, wenn ich damit einverstanden sei. Auf meine Nachfrage hin wurde mir zugesagt, dass ich meine Rufnummer zu einem späteren Anbieter mitnehmen könne.
Noch am selben Tag, gegen 13 Uhr, wurde meine Verbindung vollständig deaktiviert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter. Ich war daher nicht mehr telefonisch erreichbar und konnte ausschließlich über WLAN und WhatsApp kommunizieren. Denn mit so einer schnellen Abschaltung rechnete ich nicht.
Am 13.10. schloss ich einen Vertrag bei o2 ab und beantragte die Mitnahme meiner bisherigen Rufnummer. Die Portierung wurde jedoch bislang nicht durchgeführt. Nach Auskunft von o2 wird die Freigabe der Rufnummer durch die Telekom abgelehnt.
Seit dem 12.10. habe ich mehrfach mit der Telekom telefoniert. Die Angaben zum Stornierungsdatum waren dabei widersprüchlich: Zunächst wurde der 12.10. genannt, anschließend der 13.10., dann der 14.10. und schließlich erneut der 15.10. Auch die schriftlichen Bestätigungen weichen voneinander ab: Per Post erhielt ich ein Kündigungsschreiben mit dem Datum 12.10., per E-Mail eines mit dem Datum 15.10.
Bis heute ist meine bisherige Rufnummer nicht freigegeben. Ich bin auf dieser Nummer seit dem 12.10. nicht erreichbar. Auf meine WhatsApp-Nachrichten hat die Telekom seit der Deaktivierung nicht mehr reagiert.
Eine Mitarbeiterin erklärte mir am 15.10., die Portierung könne an dem Accent aigu (é) in meinem Namen liegen, und bat mich, die Nummer entsprechend zu beantragen. Auch dieser Versuch blieb erfolglos.
Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
Ich hatte der Telekom zunächst positiv gegenübergestanden und wollte gern Mobilfunkkundin bleiben. Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

Letzte Aktivität

vor 21 Minuten

von

Gelöschter Nutzer

14

0

2

    • vor 29 Minuten

      CiniCeline

      Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

      Am 15.07. habe ich telefonisch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom abgeschlossen. Da wir unseren Internetanschluss bereits bei der Telekom haben, wollte ich auch den Mobilfunkvertrag dort abschließen.
      Der Vertrag startete am 05.10. Bereits am ersten Tag stellte ich fest, dass in meinem Wohngebiet und in der Umgebung kein Mobilfunkempfang bestand. Daher meldete ich mich am 06.10. beim Kundenservice.
      In den folgenden knapp zwei Tagen habe ich etwa zehnmal mit dem Kundenservice telefoniert. Dabei erhielt ich unterschiedliche Auskünfte: Eine Mitarbeiterin erklärte, ein Widerruf sei nicht möglich. Eine andere teilte mir mit, dass ein Sonderkündigungsrecht bestehe. Ein weiterer Mitarbeiter sandte mir ein reguläres Kündigungsformular zu. Schließlich wurde mir empfohlen, eine Empfangsprüfung über die Bundesnetzagentur durchzuführen.
      Die Prüfung der Bundesnetzagentur bestätigte einen sehr schlechten Empfang an meinem Standort. Anschließend reichte ich das Kündigungsformular ein. Die Bestätigung der Telekom wies jedoch ein Kündigungsdatum im Jahr 2028 aus.
      Daraufhin kontaktierte ich die Telekom erneut über WhatsApp und übersandte die Auswertung der Bundesnetzagentur. Auf meine Nachricht erhielt ich zunächst keine Antwort.
      Am 12.10. meldete sich eine Mitarbeiterin über WhatsApp ( 12:34 Uhr ). Sie teilte mir mit, der Vertrag könne deaktiviert werden, wenn ich damit einverstanden sei. Auf meine Nachfrage hin wurde mir zugesagt, dass ich meine Rufnummer zu einem späteren Anbieter mitnehmen könne.
      Noch am selben Tag, gegen 13 Uhr, wurde meine Verbindung vollständig deaktiviert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter. Ich war daher nicht mehr telefonisch erreichbar und konnte ausschließlich über WLAN und WhatsApp kommunizieren. Denn mit so einer schnellen Abschaltung rechnete ich nicht.
      Am 13.10. schloss ich einen Vertrag bei o2 ab und beantragte die Mitnahme meiner bisherigen Rufnummer. Die Portierung wurde jedoch bislang nicht durchgeführt. Nach Auskunft von o2 wird die Freigabe der Rufnummer durch die Telekom abgelehnt.
      Seit dem 12.10. habe ich mehrfach mit der Telekom telefoniert. Die Angaben zum Stornierungsdatum waren dabei widersprüchlich: Zunächst wurde der 12.10. genannt, anschließend der 13.10., dann der 14.10. und schließlich erneut der 15.10. Auch die schriftlichen Bestätigungen weichen voneinander ab: Per Post erhielt ich ein Kündigungsschreiben mit dem Datum 12.10., per E-Mail eines mit dem Datum 15.10.
      Bis heute ist meine bisherige Rufnummer nicht freigegeben. Ich bin auf dieser Nummer seit dem 12.10. nicht erreichbar. Auf meine WhatsApp-Nachrichten hat die Telekom seit der Deaktivierung nicht mehr reagiert.
      Eine Mitarbeiterin erklärte mir am 15.10., die Portierung könne an dem Accent aigu (é) in meinem Namen liegen, und bat mich, die Nummer entsprechend zu beantragen. Auch dieser Versuch blieb erfolglos.
      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
      Ich hatte der Telekom zunächst positiv gegenübergestanden und wollte gern Mobilfunkkundin bleiben. Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

      CiniCeline

      Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

      Sowas kannst du nie pauschal für andere behaupten

      CiniCeline

      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.

      Am 15.07. habe ich telefonisch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom abgeschlossen. Da wir unseren Internetanschluss bereits bei der Telekom haben, wollte ich auch den Mobilfunkvertrag dort abschließen.
      Der Vertrag startete am 05.10. Bereits am ersten Tag stellte ich fest, dass in meinem Wohngebiet und in der Umgebung kein Mobilfunkempfang bestand. Daher meldete ich mich am 06.10. beim Kundenservice.
      In den folgenden knapp zwei Tagen habe ich etwa zehnmal mit dem Kundenservice telefoniert. Dabei erhielt ich unterschiedliche Auskünfte: Eine Mitarbeiterin erklärte, ein Widerruf sei nicht möglich. Eine andere teilte mir mit, dass ein Sonderkündigungsrecht bestehe. Ein weiterer Mitarbeiter sandte mir ein reguläres Kündigungsformular zu. Schließlich wurde mir empfohlen, eine Empfangsprüfung über die Bundesnetzagentur durchzuführen.
      Die Prüfung der Bundesnetzagentur bestätigte einen sehr schlechten Empfang an meinem Standort. Anschließend reichte ich das Kündigungsformular ein. Die Bestätigung der Telekom wies jedoch ein Kündigungsdatum im Jahr 2028 aus.
      Daraufhin kontaktierte ich die Telekom erneut über WhatsApp und übersandte die Auswertung der Bundesnetzagentur. Auf meine Nachricht erhielt ich zunächst keine Antwort.
      Am 12.10. meldete sich eine Mitarbeiterin über WhatsApp ( 12:34 Uhr ). Sie teilte mir mit, der Vertrag könne deaktiviert werden, wenn ich damit einverstanden sei. Auf meine Nachfrage hin wurde mir zugesagt, dass ich meine Rufnummer zu einem späteren Anbieter mitnehmen könne.
      Noch am selben Tag, gegen 13 Uhr, wurde meine Verbindung vollständig deaktiviert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter. Ich war daher nicht mehr telefonisch erreichbar und konnte ausschließlich über WLAN und WhatsApp kommunizieren. Denn mit so einer schnellen Abschaltung rechnete ich nicht.
      Am 13.10. schloss ich einen Vertrag bei o2 ab und beantragte die Mitnahme meiner bisherigen Rufnummer. Die Portierung wurde jedoch bislang nicht durchgeführt. Nach Auskunft von o2 wird die Freigabe der Rufnummer durch die Telekom abgelehnt.
      Seit dem 12.10. habe ich mehrfach mit der Telekom telefoniert. Die Angaben zum Stornierungsdatum waren dabei widersprüchlich: Zunächst wurde der 12.10. genannt, anschließend der 13.10., dann der 14.10. und schließlich erneut der 15.10. Auch die schriftlichen Bestätigungen weichen voneinander ab: Per Post erhielt ich ein Kündigungsschreiben mit dem Datum 12.10., per E-Mail eines mit dem Datum 15.10.
      Bis heute ist meine bisherige Rufnummer nicht freigegeben. Ich bin auf dieser Nummer seit dem 12.10. nicht erreichbar. Auf meine WhatsApp-Nachrichten hat die Telekom seit der Deaktivierung nicht mehr reagiert.
      Eine Mitarbeiterin erklärte mir am 15.10., die Portierung könne an dem Accent aigu (é) in meinem Namen liegen, und bat mich, die Nummer entsprechend zu beantragen. Auch dieser Versuch blieb erfolglos.
      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
      Ich hatte der Telekom zunächst positiv gegenübergestanden und wollte gern Mobilfunkkundin bleiben. Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

      CiniCeline

      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.

      ok

      0

      1

      von

      vor 21 Minuten

      Marcel2605
      Sowas kannst du nie pauschal für andere behaupten ok
      CiniCeline

      Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

      Am 15.07. habe ich telefonisch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom abgeschlossen. Da wir unseren Internetanschluss bereits bei der Telekom haben, wollte ich auch den Mobilfunkvertrag dort abschließen.
      Der Vertrag startete am 05.10. Bereits am ersten Tag stellte ich fest, dass in meinem Wohngebiet und in der Umgebung kein Mobilfunkempfang bestand. Daher meldete ich mich am 06.10. beim Kundenservice.
      In den folgenden knapp zwei Tagen habe ich etwa zehnmal mit dem Kundenservice telefoniert. Dabei erhielt ich unterschiedliche Auskünfte: Eine Mitarbeiterin erklärte, ein Widerruf sei nicht möglich. Eine andere teilte mir mit, dass ein Sonderkündigungsrecht bestehe. Ein weiterer Mitarbeiter sandte mir ein reguläres Kündigungsformular zu. Schließlich wurde mir empfohlen, eine Empfangsprüfung über die Bundesnetzagentur durchzuführen.
      Die Prüfung der Bundesnetzagentur bestätigte einen sehr schlechten Empfang an meinem Standort. Anschließend reichte ich das Kündigungsformular ein. Die Bestätigung der Telekom wies jedoch ein Kündigungsdatum im Jahr 2028 aus.
      Daraufhin kontaktierte ich die Telekom erneut über WhatsApp und übersandte die Auswertung der Bundesnetzagentur. Auf meine Nachricht erhielt ich zunächst keine Antwort.
      Am 12.10. meldete sich eine Mitarbeiterin über WhatsApp ( 12:34 Uhr ). Sie teilte mir mit, der Vertrag könne deaktiviert werden, wenn ich damit einverstanden sei. Auf meine Nachfrage hin wurde mir zugesagt, dass ich meine Rufnummer zu einem späteren Anbieter mitnehmen könne.
      Noch am selben Tag, gegen 13 Uhr, wurde meine Verbindung vollständig deaktiviert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter. Ich war daher nicht mehr telefonisch erreichbar und konnte ausschließlich über WLAN und WhatsApp kommunizieren. Denn mit so einer schnellen Abschaltung rechnete ich nicht.
      Am 13.10. schloss ich einen Vertrag bei o2 ab und beantragte die Mitnahme meiner bisherigen Rufnummer. Die Portierung wurde jedoch bislang nicht durchgeführt. Nach Auskunft von o2 wird die Freigabe der Rufnummer durch die Telekom abgelehnt.
      Seit dem 12.10. habe ich mehrfach mit der Telekom telefoniert. Die Angaben zum Stornierungsdatum waren dabei widersprüchlich: Zunächst wurde der 12.10. genannt, anschließend der 13.10., dann der 14.10. und schließlich erneut der 15.10. Auch die schriftlichen Bestätigungen weichen voneinander ab: Per Post erhielt ich ein Kündigungsschreiben mit dem Datum 12.10., per E-Mail eines mit dem Datum 15.10.
      Bis heute ist meine bisherige Rufnummer nicht freigegeben. Ich bin auf dieser Nummer seit dem 12.10. nicht erreichbar. Auf meine WhatsApp-Nachrichten hat die Telekom seit der Deaktivierung nicht mehr reagiert.
      Eine Mitarbeiterin erklärte mir am 15.10., die Portierung könne an dem Accent aigu (é) in meinem Namen liegen, und bat mich, die Nummer entsprechend zu beantragen. Auch dieser Versuch blieb erfolglos.
      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
      Ich hatte der Telekom zunächst positiv gegenübergestanden und wollte gern Mobilfunkkundin bleiben. Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

      CiniCeline

      Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

      Sowas kannst du nie pauschal für andere behaupten

      CiniCeline

      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.

      Am 15.07. habe ich telefonisch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom abgeschlossen. Da wir unseren Internetanschluss bereits bei der Telekom haben, wollte ich auch den Mobilfunkvertrag dort abschließen.
      Der Vertrag startete am 05.10. Bereits am ersten Tag stellte ich fest, dass in meinem Wohngebiet und in der Umgebung kein Mobilfunkempfang bestand. Daher meldete ich mich am 06.10. beim Kundenservice.
      In den folgenden knapp zwei Tagen habe ich etwa zehnmal mit dem Kundenservice telefoniert. Dabei erhielt ich unterschiedliche Auskünfte: Eine Mitarbeiterin erklärte, ein Widerruf sei nicht möglich. Eine andere teilte mir mit, dass ein Sonderkündigungsrecht bestehe. Ein weiterer Mitarbeiter sandte mir ein reguläres Kündigungsformular zu. Schließlich wurde mir empfohlen, eine Empfangsprüfung über die Bundesnetzagentur durchzuführen.
      Die Prüfung der Bundesnetzagentur bestätigte einen sehr schlechten Empfang an meinem Standort. Anschließend reichte ich das Kündigungsformular ein. Die Bestätigung der Telekom wies jedoch ein Kündigungsdatum im Jahr 2028 aus.
      Daraufhin kontaktierte ich die Telekom erneut über WhatsApp und übersandte die Auswertung der Bundesnetzagentur. Auf meine Nachricht erhielt ich zunächst keine Antwort.
      Am 12.10. meldete sich eine Mitarbeiterin über WhatsApp ( 12:34 Uhr ). Sie teilte mir mit, der Vertrag könne deaktiviert werden, wenn ich damit einverstanden sei. Auf meine Nachfrage hin wurde mir zugesagt, dass ich meine Rufnummer zu einem späteren Anbieter mitnehmen könne.
      Noch am selben Tag, gegen 13 Uhr, wurde meine Verbindung vollständig deaktiviert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter. Ich war daher nicht mehr telefonisch erreichbar und konnte ausschließlich über WLAN und WhatsApp kommunizieren. Denn mit so einer schnellen Abschaltung rechnete ich nicht.
      Am 13.10. schloss ich einen Vertrag bei o2 ab und beantragte die Mitnahme meiner bisherigen Rufnummer. Die Portierung wurde jedoch bislang nicht durchgeführt. Nach Auskunft von o2 wird die Freigabe der Rufnummer durch die Telekom abgelehnt.
      Seit dem 12.10. habe ich mehrfach mit der Telekom telefoniert. Die Angaben zum Stornierungsdatum waren dabei widersprüchlich: Zunächst wurde der 12.10. genannt, anschließend der 13.10., dann der 14.10. und schließlich erneut der 15.10. Auch die schriftlichen Bestätigungen weichen voneinander ab: Per Post erhielt ich ein Kündigungsschreiben mit dem Datum 12.10., per E-Mail eines mit dem Datum 15.10.
      Bis heute ist meine bisherige Rufnummer nicht freigegeben. Ich bin auf dieser Nummer seit dem 12.10. nicht erreichbar. Auf meine WhatsApp-Nachrichten hat die Telekom seit der Deaktivierung nicht mehr reagiert.
      Eine Mitarbeiterin erklärte mir am 15.10., die Portierung könne an dem Accent aigu (é) in meinem Namen liegen, und bat mich, die Nummer entsprechend zu beantragen. Auch dieser Versuch blieb erfolglos.
      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
      Ich hatte der Telekom zunächst positiv gegenübergestanden und wollte gern Mobilfunkkundin bleiben. Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

      CiniCeline

      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.

      ok

      Marcel2605

      Sowas kannst du nie pauschal für andere behaupten

      Stimm ich dir zu. Ich kann nicht für die Allgemeinheit sprechen. 



      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    Uneingeloggter Nutzer

    von

    Das könnte Ihnen auch weiterhelfen

    Beliebte Tags letzte 7 Tage

    Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...