Gelöst
Schwer enttäuscht vom Reparaturservice: iPhone 16 Pro (netzlos) trotz Top-Zustand abgelehnt (640 € KV)
vor 3 Monaten
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich wende mich heute an euch, weil ich nach dem Einsenden meines iPhones absolut ratlos und ehrlich gesagt auch enttäuscht bin.
Mein iPhone 16 Pro (22 Monate alt) hat von heute auf morgen die Verbindung zum Mobilfunknetz komplett verloren (SIM und eSIM funktionieren in anderen Geräten problemlos). Da ich das Gerät stets wie mein Augapfel hüte, kann ich einen Sturz-, Eigenverschuldungs- oder Wasserschaden zu 100 % ausschließen. Das Gerät hat optisch keinerlei Mängel.
Ich habe das Smartphone über den Telekom-Reparaturservice eingeschickt und nun einen Kostenvoranschlag über utopische 640 € erhalten. Als Begründung wird lediglich genannt, es sei kein "anfänglicher Fehler" im Sinne der Gewährleistung. Mir werden nun drei Optionen angeboten: die teure Reparatur, die kostenpflichtige unreparierte Rücksendung oder die kostenlose Entsorgung meines fast neuen Premium-Smartphones.
Dass nach 12 Monaten die Beweislastumkehr abgelaufen ist, ist mir rechtlich bewusst. Dennoch handelt es sich hier offensichtlich um einen plötzlichen Hardware-/Platinendefekt der Antenne ohne jegliche äußere Einwirkung. Von einem 1.300-Euro-Premiumgerät erwarte ich eine längere Lebensdauer als 22 Monate – und von der Telekom als meinem langjährigen Provider einen besseren Service als diese automatisierte Standard-Ablehnung.
Ich habe das Gerät jetzt erst einmal unrepariert zurückgefordert, da ich weder 640 € zahlen noch mein Handy verschrotten lassen möchte.
Kann sich das hier bitte jemand vom Team anschauen? Ich hoffe sehr, dass wir hier gemeinsam eine faire Kulanzlösung finden können.
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße!
Lorne
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vor 3 Monaten
und nun einen Kostenvoranschlag über utopische 640 € erhalten.
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich wende mich heute an euch, weil ich nach dem Einsenden meines iPhones absolut ratlos und ehrlich gesagt auch enttäuscht bin.
Mein iPhone 16 Pro (22 Monate alt) hat von heute auf morgen die Verbindung zum Mobilfunknetz komplett verloren (SIM und eSIM funktionieren in anderen Geräten problemlos). Da ich das Gerät stets wie mein Augapfel hüte, kann ich einen Sturz-, Eigenverschuldungs- oder Wasserschaden zu 100 % ausschließen. Das Gerät hat optisch keinerlei Mängel.
Ich habe das Smartphone über den Telekom-Reparaturservice eingeschickt und nun einen Kostenvoranschlag über utopische 640 € erhalten. Als Begründung wird lediglich genannt, es sei kein "anfänglicher Fehler" im Sinne der Gewährleistung. Mir werden nun drei Optionen angeboten: die teure Reparatur, die kostenpflichtige unreparierte Rücksendung oder die kostenlose Entsorgung meines fast neuen Premium-Smartphones.
Dass nach 12 Monaten die Beweislastumkehr abgelaufen ist, ist mir rechtlich bewusst. Dennoch handelt es sich hier offensichtlich um einen plötzlichen Hardware-/Platinendefekt der Antenne ohne jegliche äußere Einwirkung. Von einem 1.300-Euro-Premiumgerät erwarte ich eine längere Lebensdauer als 22 Monate – und von der Telekom als meinem langjährigen Provider einen besseren Service als diese automatisierte Standard-Ablehnung.
Ich habe das Gerät jetzt erst einmal unrepariert zurückgefordert, da ich weder 640 € zahlen noch mein Handy verschrotten lassen möchte.
Kann sich das hier bitte jemand vom Team anschauen? Ich hoffe sehr, dass wir hier gemeinsam eine faire Kulanzlösung finden können.
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße!
Lorne
Ist doch bei nem Eierphone eher normal.
Da wird bei der Massenbearbeitung nur in Modulen getauscht.
Der Dienstleister, welcher für die Telekom das überprüft, arbeitet auch nur nach den Vorgaben von Apple.
Schick dein Gerät zu RESQ und lass es fixen.
Falls die bei der Reperatur feststellen, dass es ein Herstellungsfehler ab Werk ist, können sie dir das in der Rechnung bescheinigen.
Damit kannst du dann zur Telekom gehen und ne Erstattung einfordern.
Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr hoch, dass es kein Herstellungsfehler ist.
Leider hört man das von den Apple Geräte nicht so selten, die sterben dann gerne mal auch ohne direkten Userschaden.
Aber halt vom User mit verursachten "Problemen".
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