Hinweis:
Dieser Inhalt wurde für Magenta SmartHome
erstellt. Fragen und Antworten zu MagentaZuhause App finden Sie
.Lohnt SmartHome?
vor 8 Jahren
Hallo zusammen. Bin seit ca. 3 Jahren zahlender Kunde SmartHome. Jetzt habe ich die Homematic Homebase entdeckt. Einmalig 60€ und man ist die monatlichen Grbühren von Telekom los.
Meine Frage: Was bietet mir die Telekom für monatlich 4,95€, welche ich bei z. B. Homematic sparen kann?
Bin mal gespannt auf eure Antworten, da ich mir schon seit dem Vertragsabschuss diese Frage immer mal wieder stelle.
Grüße Dirk
Hinweis:
Hinweis:
749
0
0
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
283
0
3
vor 10 Monaten
170
0
7
vor 3 Jahren
2359
0
5
476
2
4
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Smart Home-Angebote.

vor 8 Jahren
@dj.jaeger Hallo, @Dominik Letica hat heute einen Beitrag eingestellt: https://telekomhilft.telekom.de/t5/Blog/Meine-Erfahrungen-mit-SmartHome-und-einem-Speedport-Smart/ba-p/2937202#U2937202
evt kommt er gleich dazu.
Gru? andi
0
von
vor 8 Jahren
Ich bin zwar hier, irgendwie aber auch nicht
Hatte heute einen langen Tag daher bin ich gerade nicht ganz auf der Höhe...

Ich weiß jetzt nicht, was eq3 (Homematic) alles anbietet und was die Homebase alles kann... Ist im Kaufpreis etwa auch ein Dienst enthalten, der jederzeit eine uneingeschränkte Fernbedienung des Smarthome Systems ermöglicht mit einer unbegrenzten Anzahl an Situationen zur Automatisierung?
Es ist halt das eine, die benötigten Komponenten und die dazu gehörige Software zu haben. Zur Steuerung wird idR ein externer Dienst benötigt und diesen lassen sich viele Anbieter in irgendeiner Form bezahlen
vor 8 Jahren
Für die 4,95 Euro bekommst du eigentlich, nehmen wir es genau, nur den Funktionsumfang das auch Geräte anderer Hersteller dazu kommen und die kostenlose Benachrichtung per SMS.
Die Smarthome Geschichten kannst du auch selber zusammenbauen.
Ist halt immer der Unterschied zwischen Komfort und Eigenleistung.
0
von
vor 8 Jahren
Hallo @dj.jaeger,
ich gebe @CyberSW da erst mal recht. Ich habe seit Jahren so ne ELV-Lösung (eQ3) ohne monatliche Kosten.
Blöd ist nur, dass die Sensoren und Aktoren - selbst vom gleichen Hersteller - regelmäßig nicht kompatibel sind. Daher kann ein Systemwechsel einmalig schön in's Geld gehen.
vor 8 Jahren
Wenn Du mit wenig Aufwand SmartHome selbst intallieren und in Betrieb nehmen und betreiben möchtest, dann bietet die Telekom SmartHome Lösung Dir Vorteile weil Du Dich nicht selbst kümmern musst um die detaillierte Programmierung und um den Zugang von unterwegs.
Wenn Du Dir selbst etwas strickst, dann kannst Du das viel genauer auf Deine Bedürfnisse einrichten - allerdings ist das bei weitem nicht jedermanns/jederfraus Sache, sich da schlau zu machen und die Programmierung zu machen..
0
von
vor 8 Jahren
.. von einem Freund weiß ich, dass die ELV-Lösung mit einigem Aufwand hinsichtlich einlesen und konfigurieren verbunden ist. Allein mal soeben eine Sonnenstand basierte Rollladensteurung einzurichten, artet bereits in Arbeit aus.
.. von einem Freund weiß ich, dass die ELV-Lösung mit einigem Aufwand hinsichtlich einlesen und konfigurieren verbunden ist. Allein mal soeben eine Sonnenstand basierte Rollladensteurung einzurichten, artet bereits in Arbeit aus.
Was meinst du mit ELV-Lösung? DIe bieten ja mehrere Dinge an.
Wenn du damit die CCU und Homematic meinst, so komplex ist das Thema nicht wirklich. Das Problem ist dass man dort eben mehr einstellen KANN und somit halt ein paar Klicks mehr notwendig sind.
Ob man jetzt aber 2 Minuten für das Einrichten einer Situation benötigt oder vielleicht mal 15 Minuten beschäftigt ist weil man mehr einstellen kann, das weiß ich nicht ob das jetzt wirklich ein Nachteil ist. Man richtet ja nicht alle Tage was Neues ein
Und dort hat man dann den Vorteil: Wenns läuft, dann läufts.
von
vor 8 Jahren
.. .. .. Was meinst du mit ELV-Lösung? DIe bieten ja mehrere Dinge an. ..
..
Was meinst du mit ELV-Lösung? DIe bieten ja mehrere Dinge an.
..
Ich meinte damit die Homematic Geräte - also mit CCU(2) als Home Base.
Damit die sonnenstandsabhängige Rollladensteuerung ans Laufen kam, musste ein Skript generiert werden. Aber du hast recht: Also das Ganze ist in der Tat nicht wirklich ein Problem, findet man doch die meisten Skripte ohnehin fix und fertig im Netz. Aber deutlich mehr Aufwand ist's schon.
Dafür wird man jedoch auch entlohnt. Wie du ja schriebst: Wenn's läuft, dann läuft's. Das trifft leider beim Qivicon-System (noch) nicht immer zu.
von
vor 8 Jahren
Na ja, ich geb auch mal zu:
Eine Sonnenstandsabhängige Rolladensteuerung ist dann auch etwas mehr als solche Dinge die bei Qivicon gehen.
Hier kann man dann ja entweder mit entsprechenden Helligkeitsmessern oder aber anhand von Himmelsrichtungen - Zuordnung der Fenster - Uhrzeit und Astrofunktion sich alles zusammenbasteln wann welche Rolläden öffnen und schließen.
Im Optimalfall dann auch noch in Kombination mit der Außentemperatur.
Da ist auch verständlich dass man etwas mehr für diese Steuerung eingeben muss als bei simplen Dingen wie:
Wenn Tür auf, dann Licht an / Wenn 9 Uhr dann Rolladen hoch / etc...
vor 8 Jahren
mein Senf darf hier natürlich auch nicht fehlen, zugegebenermaßen mit einer etwas Magenta eingefärbten Brille.
In meinen Augen gibt es drei große Argumente, die für SmartHome von der Telekom sprechen. Die da wären: die Einfachheit der App/des Systems, die offene Plattform mit immer mehr Partnern und ein starkes Unternehmen im Rücken.
SmartHome ist gerade schwer "en vouge", und die Anbieter schießen aus dem Boden wie die Pilze. Viele sind gut, gar keine Frage, ich bin mir aber sicher, das einige auch wieder in der Versenkung verschwinden werden. Diese Gefahr ist bei der Telekom doch relativ gering.
Aufgrund der offenen Plattform hat der Kunde die Möglichkeit, unter vielen Herstellern entsprechende Produkte auszuwählen und ist somit maximal flexibel, wenn man das so sagen kann
Und last but not least ist es sicher die "Einfachheit", mit der man bei uns SmartHome nutzen kann. Die App ist fast selbsterklärend, Situationen richtet man quasi intuitiv ein. Oder man entscheidet sich für eine "vorgefertigte Situation" und hinterlegt hier nur noch seine Aktoren.
Aber, wie so oft...wo Licht ist, ist auch Schatten.
Eine Zentrale wie zB. die CCU2 ist in der Lage, deutlich komplexere Szenarien zu verwalten, als das bei uns möglich ist(zumindest aktuell). Mit Glück weiß man im Vorfeld schon, was man wie realisieren möchte und weiß dementsprechend, welches System das Richtige für einen ist. Bzw. wie viel Zeit möchte ich investieren, bis es so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe, wie komplex soll es werden, und kenne ich mich ein wenig mit den Logiken und Programmieren aus...in der Regel "wächst" man in dieses Thema aber leider langsam rein, und irgendwann macht man sich dann so seine Gedanken, weil man merkt, welche Möglichkeiten sich einem bieten.
Lange Rede, kurzer Sinn... Abnehmen kann man Ihnen die Entscheidung nicht. Aber ich denke, wir haben mit SmartHome ein richtig gutes Produkt am Start, welches zukunftssicher ist, und kontinuierlich verbessert, optimiert und ausgebaut wird.
Viele Grüße und einen schönen Start in die Woche
Thorsten Sch.
0
von
vor 8 Jahren
Vielen Dank! Ich denke, dass ich erstmal weiterzahle und die Annehmlichkeiten (einfache Einrichtung und Steuerung) nutzen werde. Es läuft ja auch. Ich persönlich finde es aber sehr schade, dass Qivicon so träge mit neuen Geräten umgeht. Ein Heizkörperthermostat von Homematic (gleicher Artikel, jedoch andere Artikelnummer) dauert nun schon seit über 2 Monate bis zum Update (Qivicon Forum). Und sie bekommen es immer noch nicht hin. Das ist nun mal gar nicht Telekomlike.
Grüße
Dirk
von
vor 7 Jahren
Hallo! Ich würde so gerne ein Smart Home ausprobieren. Meiner meinung nach ist das sehr bequem und praktisch. Das kann sogar spannend sein.
0
von
vor 7 Jahren
Dann mach das doch einfach
0