Die ganz blöde Idee
vor 7 Jahren
Da bestelle ich am besten gleich jetzt ein neues Paket Benachrichtigungskarten.
"Kunde nicht auffindbar" oder "Material fehlt" wird in Zukunft wohl der häufigste Rückgabegrund für Außendienstaufträge werden.
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vor 7 Jahren
agree!
0
vor 7 Jahren
Neues Datenbankfeld (neben Vorname, Name, Straße, Hausnummer, PLZ, ORT...) = 'Wohnungsnummer' oder Woheinheit oder Apt.
im Auftragsformular und feddich.
Wo ist das Problem?
Gruß
0
von
vor 7 Jahren
Wo ist das Problem?
Wo ist das Problem?
Ins Haus reinzukommen?
Ich denke, das sollt auch auf die Briefkästen erweitert werden - dann braucht sich @Hubert Eder nicht so abmühen mit den "ich war da"-Karten
von
vor 7 Jahren
@Dilbert-MD
Wo ist das Problem?
Dass die Kunden das erfahrungsgemäß nicht auf die Reihe bekommen.
Es gibt in meinem Gebiet bereits ein Gebäude, an dem nur die Wohnungsnummern an der Klingel steht.
Ich wüsste seitdem das so ist, keinen einzigen Auftrag, bei dem der Kunde bei der ersten Anfahrt gefunden wurde.
Und wenn der Kunde irgendwann beim Courtesy Call ans Telefon gegangen ist, dann hatte er weder Router noch Zugangsdaten, weil der DHL das Paket als nicht zustellbar wieder zurückgeschickt hat.
von
vor 7 Jahren
Witzig wird es dann, wenn der Rettungsdienst nach ärztlichem Notruf oder die Polizei nach Notruf eine Benachrichtigungskarte reinwerfen. Die haben auch schon mit Namen bisweilen große Probleme, die richtige Wohnung auszumachen.
vor 7 Jahren
Gibt wohl schon ein anderes Urteil (Radio von heute).
Vermieter müssen/sollen nicht alle Schilder entfernen. Mieter kann....
Und so muss es auch sein.
0
von
vor 7 Jahren
nur mal eine Frage, wer soll denn die Daten verwalten/ übermitteln?
Der nächste Nutznieser!
von
vor 7 Jahren
nur mal eine Frage, wer soll denn die Daten verwalten/ übermitteln? Der nächste Nutznieser!
nur mal eine Frage, wer soll denn die Daten verwalten/ übermitteln?
Der nächste Nutznieser!
... und das der Kunde bei einer Störungsmeldung daran denkt, seine "geändert Anschrift" mitzuteilen, glaubne ich eher auch nicht.
Warum auch, er ist ja nicht umgezogen...
Und zum Thema Rettungsdienste/Polizei:
Die haben ja auch schon jetzt Probleme, eine Hausnummer zu finden, besonders nachts!
Selten ist eine Hausnummer beleuchtet.
Wenn die Einsatzkräfte Glück haben, ist bekannt, dass sich die Hausnummer in der genannten Straße zwischen der X-Straße und Y-Straße befindet.
Ansonsten müssen sich sich von Kreuzung zu Kreuzung "vorarbeiten".
vor 7 Jahren
Der nächst (Fort-)Schritt wäre dann, dass die Bezeichnungen auf den Schildern weiter anonymisiert werden, damit man von der Bezeichnung und Anordnung her nicht auf die Lage der Wohnung schließen kann!

0
von
vor 7 Jahren
@Dilbert-MD, toller Einblick auf die Möglichkeiten der Zukunft! Noch bin ich auf der Seite von "Opa Ede" Reicht dann in Zukunft bei Vertragsabschluß auch eine "Markierung" mit der ID "zjufter893ge" oder wird noch auf die analoge Unterschrift Wert gelegt? Wo bitte werden die Daten abgeglichen?
@Dilbert-MD,
toller Einblick auf die Möglichkeiten der Zukunft!
Noch bin ich auf der Seite von "Opa Ede"
Reicht dann in Zukunft bei Vertragsabschluß auch eine "Markierung" mit der ID "zjufter893ge"
oder wird noch auf die analoge Unterschrift Wert gelegt?
Wo bitte werden die Daten abgeglichen?
Das macht die NSA kostenlos und gründlich!
von
vor 7 Jahren
@Ludwig II,
ÄÄÄH, so genau wollte ich es auch nicht wissen, jetzt mache ich mir auch schon wieder Sorgen
von
vor 7 Jahren
@muc80337_2 Das ist eine Aktion, um Mobilfunk und SmartHome zu lancieren. Im nächsten Schritt wrden die Klingeln überhaupt entfernt. Das ist eine Aktion, um Mobilfunk und SmartHome zu lancieren. Im nächsten Schritt wrden die Klingeln überhaupt entfernt. Das ist eine Aktion, um Mobilfunk und SmartHome zu lancieren. Im nächsten Schritt wrden die Klingeln überhaupt entfernt. Das Problem ist aber, dass ich meist dann den Kunden heimsuche, wenn eben dieses neumoderne Zeugs nicht funktioniert.
@muc80337_2
Das ist eine Aktion, um Mobilfunk und SmartHome zu lancieren. Im nächsten Schritt wrden die Klingeln überhaupt entfernt.
Im nächsten Schritt wrden die Klingeln überhaupt entfernt.
Das Problem ist aber, dass ich meist dann den Kunden heimsuche, wenn eben dieses neumoderne Zeugs nicht funktioniert.
Mobilfunk? Seit wann?
Telekom SmartHome funktioniert nicht, wenn der DSL-Anschluss nicht funktioniert.
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vor 7 Jahren
Hallo @Hubert Eder
Und alle anderen,was passiert zb. mit dem Telefonbuch, darf ich noch eine Telefonliste für den privaten Gebrauch erstellen etc??
Die Zeiten werden immer verwunderlicher .
MfG
0
von
vor 7 Jahren
Mein Vorschlag zur Problemlösung:
neben den Klingeltableau wird ein weiteres , etwas größeres Hinweis-Tableau angebracht, auf dem dann z.B. unter anderem zu lesen ist:
"Ludwig II bei R2-D2 klingeln"


0
von
vor 7 Jahren
Dazu passt dann vielleicht, <Ironie ein> die Techniker und Boten werden mit Megaphonen ausgestattet und rufen dann nach den Kunden und deren Wünschen und Problemen und wer sich angesprochen fühlt öffnet <Ironie aus>?:
vor 7 Jahren
https://www.focus.de/immobilien/wohnen/klingelschild-wirrwarr-wegen-dsgvo-verband-fordert-vermieter-auf-klingelschilder-abzumontieren_id_9775722.html Da bestelle ich am besten gleich jetzt ein neues Paket Benachrichtigungskarten. "Kunde nicht auffindbar" oder "Material fehlt" wird in Zukunft wohl der häufigste Rückgabegrund für Außendienstaufträge werden.
https://www.focus.de/immobilien/wohnen/klingelschild-wirrwarr-wegen-dsgvo-verband-fordert-vermieter-auf-klingelschilder-abzumontieren_id_9775722.html
Da bestelle ich am besten gleich jetzt ein neues Paket Benachrichtigungskarten.
"Kunde nicht auffindbar" oder "Material fehlt" wird in Zukunft wohl der häufigste Rückgabegrund für Außendienstaufträge werden.
Das ganze beruht ja auf einer Meldung der Bild-Zeitung. Da ist immer ein gewißes Maß an Skepsis angebracht. Der Immobilien-Eigentümerverband bestreitet zumindest, die Aussage so gegenüber der Bild-Zeitung getätigt zu haben:
https://bildblog.de/103043/klingelingeling-hier-kommt-der-*******-mann/
(URL muss leider über TinyURL umgeleitet werden, da sie zu böse Worte enthält...
)
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von
vor 7 Jahren
Zunächst die österreichischen Telekom-Kollegen würden die hier geschilderten Probleme bekommen ...
von
vor 7 Jahren
@dude0815 Das ganze beruht ja auf einer Meldung der Bild-Zeitung. Das ganze beruht ja auf einer Meldung der Bild-Zeitung. Das ganze beruht ja auf einer Meldung der Bild-Zeitung. Also zuerst habe ich davon im österreichischen Rundfunk gehört. Und in Wien will man die Schilder immer noch tauschen. https://orf.at/stories/3069101/
@dude0815
Das ganze beruht ja auf einer Meldung der Bild-Zeitung.
Also zuerst habe ich davon im österreichischen Rundfunk gehört.
Und in Wien will man die Schilder immer noch tauschen.
https://orf.at/stories/3069101/
Das ist nicht der Kritikpunkt. Dass es in Wien diese Entscheidung gab, habe ich vorher auch schon woanders gelesen. Da wäre natürlich auch nichts dagegen einzuwenden, wenn die Bild darüber berichtet.
Der Artikel der Bild-Zeitung befasst sich aber vor allem mit angeblichen Konsequenzen für Deutschland, und scheint in der Form deutlich zu reißerisch und zu voreilig zu sein. Im ORF-Artikel werden ja deutsche Datenschutzexperten und Rechtsanwälte zitiert, die Begründen, warum die DSGVO ihrer Meinung nach für solche Fälle nicht anwendbar ist. Und auch die EU ist dieser Meinung. Die Bild hat stattdessen bei einem Immobilien-Eigentümerverband nachgefragt, der sich anscheinend unsicher ob der Rechtslage war. Und bei großen Wohnungsgesellschaften, die angaben, keine Pläne zur Entfernung zu haben. Und dann hat man diesen Artikel fabriziert...
Was Österreich anbelangt: möglicherweise gibt es da auch eine spezielle Rechtslage. Aus dem von Dir verlinkten ORF-Artikel:
" In Österreich weisen Fachleute der ARGE Daten darauf hin, dass das Verbot der Kenntlichmachung ohnehin schon seit 1980 bestehe."
von
vor 7 Jahren
Zunächst die österreichischen Telekom-Kollegen würden die hier geschilderten Probleme bekommen ...
Zunächst die österreichischen Telekom-Kollegen würden die hier geschilderten Probleme bekommen ...
Möglich. Wobei es aber auch darauf ankommt, wie viele der Mieter wirklich auf einen Namen an der Klingel verzichten werden. Denn - auch das wird in der Diskussion ja manchmal nicht so klar: auch bei der Entscheidung in Wien geht es nur um von der Wohnungsgesellschaft automatisch (also ohne Rückfrage) angebrachte Namensschilder. Wenn man als Mieter einen Namen am Klingelschild haben will, muss man ihn dort eben in Zukunft selbst anbringen. Wie es eben Bewohner von Eigentumswohnungen machen müssen. Oder Bewohner von Mietwohnungen, die nicht von Wohnungsgesellschaften verwaltet werden die so etwas bisher automatisch erledigen.
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vor 7 Jahren
Naja,
ich habe in einem Haus gewohnt, wo die Klingeln nur Nummern hatten.
Meine Adresse war
Vor und Zuname, Wohnung 80, Straße mit Nummer, PLZ Ort.
Und selbst der Pizzabote lieferte.
Ergo, ich kenne das schon und fand es super. 👍
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von
vor 7 Jahren
Wenn das so weiter geht, müssen wohl demnächst auf den Grabsteinen auf den Friedhöfen die Namen anonymsiert oder entfernt werden.

von
vor 7 Jahren
@Gelöschter Nutzer Wenn du dem Pizza-Service aber nicht explizit mittgeteilt hast, dass du in Wohnung 80 wohnst, hättest du deine bestellte Pizza wohl nicht bekommen. Ist halt eine Frage der Kommunikation und/oder der hinterlegten Kundendaten.
@Gelöschter Nutzer
Wenn du dem Pizza-Service aber nicht explizit mittgeteilt hast, dass du in Wohnung 80 wohnst, hättest du deine bestellte Pizza wohl nicht bekommen.
Ist halt eine Frage der Kommunikation und/oder der hinterlegten Kundendaten.
Du wirst lachen, schon bei Angabe der Adresse wurde direkt nach der Wohnungsnummer gefragt.
Und unser Pizzadienst duft sogar zurück wenn es Probleme gibt.
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von
vor 7 Jahren
Wen das Thema interessiert:
https://www.wbs-law.de/datenschutz/datenschutz-keine-namen-mehr-auf-klingelschildern-78518/?utm_source=wbs-law.de+Newsletter&utm_campaign=409a3ab428-wbs_newsletter_weekly_42_2018&utm_medium=email&utm_term=0_727e2d2be2-409a3ab428-64813177
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