HeavyT 2026: Zwischen WLAN, Glasfaser und ganz viel Community
vor 9 Stunden
Einmal im Jahr heißt es: Raus aus dem digitalen Community-Alltag und rein in die persönliche Begegnung.
Beim „HeavyT“ treffen sich unsere Heavy User schon seit 2013 nicht nur zwischen Posts und Kommentaren, sondern direkt miteinander - zum Wiedersehen, Kennenlernen, Diskutieren, Fachsimpeln und natürlich, um gemeinsam eine gute Zeit zu haben.
2026 führte es uns nach Bonn, mitten ins Herz der Deutschen Telekom. Und für alle, die diesmal nicht dabei sein konnten, versuchen wir hier ein Wochenende voller Gespräche, Aha-Momente und kleiner Geschichten in einen Blogbeitrag zu packen.
Der inoffizielle Start: ohne Reservierung, aber mit großem Hunger
Für einige begann das HeavyT bereits am Freitag. Während im Telekom Campus noch Räume vorbereitet, Technik gecheckt, Namenskarten sortiert und die Awards platziert wurden, trudelten nach und nach die ersten Heavy User in Bonn ein.
Und weil Community auch ohne offiziellen Programmpunkt funktioniert, stand am frühen Abend bereits die erste Verabredung: gemeinsam ins „Brünnchen“. Eine spontan gewachsene Gruppe von knapp 10 Personen - natürlich ohne Reservierung, aber mit großem Hunger. Die Überraschung im Lokal war gelungen. Trotzdem wurden am Ende alle freundlich empfangen und glücklicherweise auch satt.
Damit war das #HeavyT26 inoffiziell eröffnet. 🎉

Wenn aus Usernamen Gesichter werden
Am Samstag wurde es dann richtig voll. Beim Check-in und Mittagessen im Telekom Campus liefen die ersten Gespräche längst, bevor das eigentliche Programm begann. Für manche war es ein Wiedersehen, für andere der Moment, in dem aus einem Usernamen zum ersten Mal ein Gesicht wird.
Genau das macht diese Treffen aus: Wer sich sonst zwischen Kommentaren, Antworten und @-Mentions begegnet, sitzt plötzlich gemeinsam am Tisch. Mal geht es um Telekom-Themen, mal um Reisen, Technik, Musik – oder um Dinge, die mit der Community überhaupt nichts zu tun haben.
@Maik L. und @Raoul P. eröffneten anschließend den offiziellen Teil. Beim Blick zurück auf das vergangene Jahr ging es nicht nur um Zahlen, sondern vor allem darum, was hinter ihnen steckt: Von rund 11.000 Lösungen in den vergangenen zwölf Monaten kamen etwa 7.700 von Heavy Usern. Jeden Monat profitieren rund 1,4 Millionen Hilfesuchende von diesen Lösungen.
Auch im „Telekom hilft Labor“ ist über die Jahre einiges zusammengekommen: Seit 2016 haben mehr als 41.000 Testerinnen und Tester an 195 Tests teilgenommen, dabei tausende Fehler gefunden und zahlreiche Verbesserungsvorschläge eingebracht.
Beeindruckende Zahlen – aber vor allem ein Zeichen dafür, wie viel Zeit, Wissen und Leidenschaft in der Community steckt. Das HeavyT ist die Gelegenheit, dafür einmal ganz bewusst „DANKE ♥️“ zu sagen.

Apropos „Labor“: …sie werden so schnell groß!
Seit dem März 2016 lassen wir User der Telekom hilft Community einen Blick hinter den digitalen Vorhang werfen: Im „Telekom hilft Labor“ werden neue Produkte, Apps und Dienste getestet – lange bevor der Rest der Welt sie zu Gesicht bekommt.
In 10 Jahren wurde dabei so einiges auf Herz und Nieren geprüft: jede Menge Speedports, MagentaTV, KI-Chatbots und innovative Dienste. Natürlich gab es auch Projekte mit geheimnisvollen Namen: Bob und Stuart waren dabei, Tinker Bell, eine Smart City und das Next Generation Gateway standen auf dem Laborprogramm. Wer mehr wissen möchte, findet alle Infos in unserem Blogbeitrag dazu.
Kurz gesagt: 10 Jahre testen, tüfteln, Feedback geben – und dabei immer wieder Dinge ausprobieren, bei denen man manchmal besser noch nicht verrät, worum es eigentlich geht. 😎
Herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahren „Telekom hilft Labor“!
Vortrag #1: WiFi… was? WiFi Sensing!
Endlich wurde es technisch. Unser Kollege Peter W. zeigte, was WiFi Sensing eigentlich ist und kann: Bewegungen im zuhause erkennen, ohne dafür überall zusätzliche Sensoren zu verteilen. Das WLAN wird dabei selbst zum Sensor.
Klingt futuristisch? Fanden einige auch. Andere kannten das Thema bereits aus Tests und wollten vor allem wissen, wie es weitergeht. Entsprechend lebhaft wurde diskutiert.
Zum Beispiel darüber, wo eine solche Funktion aus Nutzersicht eigentlich hingehört. Während die MeinMagenta App als einfacher Zugang für eine breite Zielgruppe im Fokus steht, wünschten sich einige Heavy User eine stärkere Einbindung in die Smart-Home-Welt. Andere sagten offen: „Für mich persönlich ist WiFi Sensing gar nicht das große Thema.“
Genau diese unterschiedlichen Perspektiven wollten wir hören. Denn wenn die Meinung unserer Gäste eines nicht ist, dann eine „Black Box“. Wenn etwas überzeugt, wird das gesagt. Wenn etwas nicht überzeugt, genauso. Und wenn es noch eine dritte Idee gibt, landet die meist ziemlich schnell auf dem Tisch. So muss das sein!
Vortrags-Halbzeit: Erst Kaffee, dann weiter diskutieren ☕🍰
Nach so viel Technik und Zukunft braucht es erst einmal eine kleine Pause. Also: Kaffee auf den Tisch, Kuchen dazu und kurz durchschnaufen. Denn das nächste Thema wartet bereits.
Vortrag #2: Glasfaser: Was passiert eigentlich zwischen Bestellung und Schaltung?
Mit Sebastian und André aus dem Management ging es anschließend um ein Thema, bei dem erfahrungsgemäß nie die Fragen ausgehen: Glasfaser.
Im Mittelpunkt stand der Weg von der Bestellung bis zum aktivierten Anschluss. Wie weit ist der Ausbau aktuell in Deutschland? Was passiert im Hintergrund, bevor tatsächlich Licht durch die Faser läuft? Welche Schritte sind beim Ausbau nötig? Wo helfen digitale Abläufe, wo braucht es persönlichen Service und an welchen Stellen fehlt noch Transparenz?
Besonders spannend waren die Einblicke hinter die Kulissen – also genau die Dinge, die man in einer normalen Produktinformation eher nicht erfährt. Ein Teilnehmer brachte es später sinngemäß auf den Punkt: Hier wurde auf Augenhöhe gesprochen und gesagt, wie es wirklich ist. Mit allen Hintergründen.
Auch konkrete Erfahrungen aus der Community landeten direkt in der Diskussion. Oft steckte hinter den Fragen ein reales Anliegen, das Sebastian zur Klärung direkt mit in sein Team nahm. Genau solche Momente zeigen, warum der direkte Austausch zwischen Fachseite und Community so wertvoll ist.
Danke an alle Experten, die sich dem Feedback, Anregungen und Fragen der Heavy User gestellt haben. 💖🙏
Community-Awards, ein persönlicher Abschied und „voller Einsatz, voller Becher“
Zum Schluss wurde es feierlich: Zeit für die Community-Awards. 🏆
Engagement in der Community hat viele Formen. Manche lösen besonders viele Fragen, andere lesen (gefühlt) jeden Beitrag, finden Fehler, testen Produkte, glänzen mit Fachwissen oder verteilen so viele Likes, dass man sich irgendwann fragt, ob der Daumen zwischendurch eine Pause bekommt.
Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr:
- @Marcel2605 als Lösungs-Champion ✅
- @ho.mueller als Leseratte 📖
- @Waage1969 als Like-Legende 👍
- @Sherlocka als Schriftsteller ✍️
- @CobraCane als Quali-Checker 🔎
- @BJ_Neumann als Laborkittel des Jahres 🥼
- @Has als Bug Hunter 🐞
- @UlrichZ als Labor-Guru 🧪
- @VonderWulf als Like-Kollektor 🏅
- @Mar_kus als Stammgast des Jahres ⏱️
Von welchen Zahlen wir hier sprechen, zeigt zum Beispiel die „Like-Legende“: Waage1969 verteidigte seinen Titel mit 43.241 vergebenen Likes. Innerhalb von zwölf Monaten wohlgemerkt.
Als sich das offizielle Programm zum Ende neigte, wurde es noch einmal persönlich: @Markus L. verabschiedet sich nach 18 Jahren bei der Telekom und 13 Jahren im Community Management von den Teilnehmenden. Als einer der dienstältesten Community Manager von „Telekom hilft“ hat er den Social Media-Service mit aufgebaut, gestaltet und großgemacht. Nun stellt er sich neuen Herausforderungen außerhalb der Telekom. Er war lange geschätzter Teil von Telekom hilft und wird uns fehlen.
Von Herzen „Vielen Dank und alles Gute, lieber Markus! ♥️“
Bevor der erste Event-Tag endgültig zum gemütlichen Teil überging, gab es noch ein Dankeschön für das Engagement unserer Gäste: einen personalisierten Stanley-Becher, der laut Anleitung kalte Dinge kalt und warme Dinge über Stunden warmhält. Aber da kann Stanley ja viel behaupten!
Kaum zuhause angekommen, wurde die steile These direkt auf den Prüfstand gestellt: 98 Grad heißes Wasser hinein, fünf Stunden später noch 56 Grad, am nächsten Morgen 36 Grad. Fazit: Test bestanden! Selten waren wir so erleichtert! 🏆😅

Apropos gemütlich: Abendsessen, Rotbier-Tasting und gute Gespräche 🍻
Nach so viel Programm durften alle Teilnehmenden langsam in den Feierabend wechseln. Gemeinsam ging es ins „Ennert Bräu“. Dort wurde gegessen, Rotbier probiert und viel gelacht.
Thematisch ging es da allerdings längst nicht mehr nur um WLAN und Glasfaser. An den Tischen ging es genauso um Getränke, hochwertige Stereoanlagen, Reiseziele und alles, worauf Gespräche eben kommen, wenn Menschen zusammensitzen. Wer danach im Hotel noch auf einen Absacker gehofft hatte, musste allerdings improvisieren: Bar geschlossen und der Automat offenbar ebenfalls wenig kooperationsbereit. Der erste Verbesserungsvorschlag für das HeavyT27 war damit praktisch geboren: Sonderöffnung. 😉
Zwischendurch lief übrigens auch immer wieder die Kamera. Einige Heavy User stellten sich für kurze Interviews vor die Linse. Wie das Ganze am Ende aussieht, zeigen wir euch, sobald unser HeavyT-Video fertig geschnitten ist.

Ein Sonntag voller (deutscher) Nachkriegs-Geschichte
Nach dem Frühstück bei bestem Bonner Wetter ins „Haus der Geschichte“. Was zunächst nach einem eher ruhigen Abschlussprogramm klingt, wurde für einige überraschend zu einem der Highlights des Wochenendes.
In der Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte“ wurde deutsche Zeitgeschichte an vielen Stellen persönlich. Manche fanden Dinge aus der eigenen Kindheit wieder, andere blieben bei Themen hängen, über die sie vorher wenig wussten. Weil eben jeder Teil der Geschichte ist.
In dieser wirklich toll gemachten Ausstellung konnte sich jede/r mit dem Teil unserer Vergangenheit beschäftigen, der sie/ihn besonders berührt oder bewegt hat. Und teilweise war es genau das: bewegend.
Zum Abschluss: Ein Mittagssnack und eine Menge Spezi Zero
Zum Abschluss saßen wir im (hauseigenen) „Café Zwischenzeit“ noch einmal gemeinsam beim Mittagessen. Und dort entstand aus einem ziemlich unspektakulären Getränk eine der Geschichten, die vermutlich noch eine Weile mit dem HeavyT 2026 verbunden bleiben wird.
@Anna K. hatte sich am Tresen eine „Spezi Zero“ gekauft, weil in der für unsere Gruppe bereitgestellten Kühlung keine stand. Daraus entstand unter den anwesenden Spezi-Enthusiasten eine lebhafte Diskussion um die Frage, welche Spezi die beste ist. Die pfiffige Bedienung bekam das Gespräch mit und fragte, ob wir noch mehr haben möchten. Gesagt, getan. Nur wenig später stand eine riesige Schale mit Crushed Ice und literweise Spezi-Zero vor uns.
Manchmal sind es eben genau diese kleinen, völlig ungeplanten Geschichten, die am Ende genauso hängenbleiben wie die großen Programmpunkte.

HeavyT 2026 zum Anschauen
Unser Video-Team hat das HeavyT begleitet und viele Momente des Wochenendes eingefangen: Gespräche, Programmpunkte, Interviews und natürlich jede Menge Community.
Der Film wird gerade geschnitten und hier eingebunden, sobald er fertig ist.
Zeit für das Finale: Wir sagen Danke!
Danach hieß es: Abschied nehmen. Nach und nach ging es auf den Heimweg. Mit neuen Eindrücken, vielen Gesprächen und hoffentlich genauso viel Freude am Heavy-T 2026, wie wir bei der Planung und den gemeinsamen Tagen hatten. Und spätestens dort zeigte sich noch einmal, was dieses HeavyT ausmacht: Die Vorträge waren spannend, die Themen wichtig – aber am Ende sind es vor allem die Menschen und die Gespräche, die bleiben.
Was ist euch vom HeavyT 2026 besonders hängen geblieben? Und wenn ihr weitere Bilder vom Wochenende habt, zeigt sie uns gerne in den Antworten. Wir freuen uns auf eure Eindrücke – und natürlich auch auf eure Ideen: Wo soll es beim nächsten Mal hingehen? Denn „nach dem HeavyT ist vor dem HeavyT“.
Last but not least: Danke für euren Einsatz, eure Zeit, eure Expertise und eure Leidenschaft für die Telekom hilft Community. 💖

48
6
vor 8 Stunden
Hallo zusammen,
Hallo @Anna K. @Raoul P. @Waldemar H. @Henning H. @Markus L. @Maik L. @Danny H. @Julia S. und und und
es war wieder einmal ein spannendes und erlebnisreiches, sowie schon immer ein leider viel zu kurzes Wochenende! Danke für all die erfolgreichen Bemühungen, vor & hinter den Kulissen. Da @Anna K. schon alles hier sich aus den ganzen "internen Feedbacks" zusammen gesaugt hat ist dem ganzen nicht mehr viel hinzu zu fügen.
Dann hoffentlich auf ein wiedersehen beim HeavyT27 in ...
Natürlich, wie bereits auch persönlich gesagt: alles gute @Markus L. und viel Erfolg auf all deinen künftigen Wegen 👍
Euch allen ein schönes Wochenende und bis hoffentlich bald mal wieder 🤔
Gruß
Waage1969
0
vor 8 Stunden
Toller Beitrag. Danke dafür!
0
vor 7 Stunden
Danke @Anna K. ,
für diese wunderschöne Präsentation von diesem ebenso wundervollen und unvergesslichen Wochenende in Bonn.
Ich durfte dieses Jahr zum ersten Mal #dabei sein und zehre noch lange von diesem Erlebnis.
Wie schon anderswo erwähnt, reiche ich meine persönlichen Eindrücke zeitnah aus familiären Grunden nach, versprochen.
0
vor 3 Stunden
tolle Zusammenfassung dreier sehr schönen Tage.
@Markus L. von dir durfte ich mich persönlich verabschieden, nichtsdestotrotz: "Alles Gute, viel Erfolg für deine Zukunft!!"
@CommunityManagement und @all = bleibt Gesund das wir uns beim HeavyT27 wieder sehen dürfen.
Gruß rainer
0
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Ein sehr schönes, informativreiches Wochenende.
Bekannte Gesichter wiedegesehen, neue kennengelernt. Sehr nette Gespräche, schönes Beisammensein. Interessante Vorträge über Glasfaser und Wifi Sensing.
Möchte mich noch einmal ganz herzlich bedanken. Und vielen Dank für den Award.
Die Organisation / der Ablauf, alles hat gepasst
ls sich das offizielle Programm zum Ende neigte, wurde es noch einmal persönlich: @Markus L. verabschiedet sich nach 18 Jahren bei der Telekom und 13 Jahren im Community Management von den Teilnehmenden. Als einer der dienstältesten Community Manager von „Telekom hilft“ hat er den Social Media-Service mit aufgebaut, gestaltet und großgemacht. Nun stellt er sich neuen Herausforderungen außerhalb der Telekom. Er war lange geschätzter Teil von Telekom hilft und wird uns fehlen.
Von Herzen „Vielen Dank und alles Gute, lieber Markus! ♥️“
Einmal im Jahr heißt es: Raus aus dem digitalen Community-Alltag und rein in die persönliche Begegnung.
Beim „HeavyT“ treffen sich unsere Heavy User schon seit 2013 nicht nur zwischen Posts und Kommentaren, sondern direkt miteinander - zum Wiedersehen, Kennenlernen, Diskutieren, Fachsimpeln und natürlich, um gemeinsam eine gute Zeit zu haben.
2026 führte es uns nach Bonn, mitten ins Herz der Deutschen Telekom. Und für alle, die diesmal nicht dabei sein konnten, versuchen wir hier ein Wochenende voller Gespräche, Aha-Momente und kleiner Geschichten in einen Blogbeitrag zu packen.
Der inoffizielle Start: ohne Reservierung, aber mit großem Hunger
Für einige begann das HeavyT bereits am Freitag. Während im Telekom Campus noch Räume vorbereitet, Technik gecheckt, Namenskarten sortiert und die Awards platziert wurden, trudelten nach und nach die ersten Heavy User in Bonn ein.
Und weil Community auch ohne offiziellen Programmpunkt funktioniert, stand am frühen Abend bereits die erste Verabredung: gemeinsam ins „Brünnchen“. Eine spontan gewachsene Gruppe von knapp 10 Personen - natürlich ohne Reservierung, aber mit großem Hunger. Die Überraschung im Lokal war gelungen. Trotzdem wurden am Ende alle freundlich empfangen und glücklicherweise auch satt.
Damit war das #HeavyT26 inoffiziell eröffnet. 🎉
Wenn aus Usernamen Gesichter werden
Am Samstag wurde es dann richtig voll. Beim Check-in und Mittagessen im Telekom Campus liefen die ersten Gespräche längst, bevor das eigentliche Programm begann. Für manche war es ein Wiedersehen, für andere der Moment, in dem aus einem Usernamen zum ersten Mal ein Gesicht wird.
Genau das macht diese Treffen aus: Wer sich sonst zwischen Kommentaren, Antworten und @-Mentions begegnet, sitzt plötzlich gemeinsam am Tisch. Mal geht es um Telekom-Themen, mal um Reisen, Technik, Musik – oder um Dinge, die mit der Community überhaupt nichts zu tun haben.
@Maik L. und @Raoul P. eröffneten anschließend den offiziellen Teil. Beim Blick zurück auf das vergangene Jahr ging es nicht nur um Zahlen, sondern vor allem darum, was hinter ihnen steckt: Von rund 11.000 Lösungen in den vergangenen zwölf Monaten kamen etwa 7.700 von Heavy Usern. Jeden Monat profitieren rund 1,4 Millionen Hilfesuchende von diesen Lösungen.
Auch im „Telekom hilft Labor“ ist über die Jahre einiges zusammengekommen: Seit 2016 haben mehr als 41.000 Testerinnen und Tester an 195 Tests teilgenommen, dabei tausende Fehler gefunden und zahlreiche Verbesserungsvorschläge eingebracht.
Beeindruckende Zahlen – aber vor allem ein Zeichen dafür, wie viel Zeit, Wissen und Leidenschaft in der Community steckt. Das HeavyT ist die Gelegenheit, dafür einmal ganz bewusst „DANKE ♥️“ zu sagen.
Apropos „Labor“: …sie werden so schnell groß!
Seit dem März 2016 lassen wir User der Telekom hilft Community einen Blick hinter den digitalen Vorhang werfen: Im „Telekom hilft Labor“ werden neue Produkte, Apps und Dienste getestet – lange bevor der Rest der Welt sie zu Gesicht bekommt.
In 10 Jahren wurde dabei so einiges auf Herz und Nieren geprüft: jede Menge Speedports, MagentaTV, KI-Chatbots und innovative Dienste. Natürlich gab es auch Projekte mit geheimnisvollen Namen: Bob und Stuart waren dabei, Tinker Bell, eine Smart City und das Next Generation Gateway standen auf dem Laborprogramm. Wer mehr wissen möchte, findet alle Infos in unserem Blogbeitrag dazu.
Kurz gesagt: 10 Jahre testen, tüfteln, Feedback geben – und dabei immer wieder Dinge ausprobieren, bei denen man manchmal besser noch nicht verrät, worum es eigentlich geht. 😎
Herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahren „Telekom hilft Labor“!
Vortrag #1: WiFi… was? WiFi Sensing!
Endlich wurde es technisch. Unser Kollege Peter W. zeigte, was WiFi Sensing eigentlich ist und kann: Bewegungen im zuhause erkennen, ohne dafür überall zusätzliche Sensoren zu verteilen. Das WLAN wird dabei selbst zum Sensor.
Klingt futuristisch? Fanden einige auch. Andere kannten das Thema bereits aus Tests und wollten vor allem wissen, wie es weitergeht. Entsprechend lebhaft wurde diskutiert.
Zum Beispiel darüber, wo eine solche Funktion aus Nutzersicht eigentlich hingehört. Während die MeinMagenta App als einfacher Zugang für eine breite Zielgruppe im Fokus steht, wünschten sich einige Heavy User eine stärkere Einbindung in die Smart-Home-Welt. Andere sagten offen: „Für mich persönlich ist WiFi Sensing gar nicht das große Thema.“
Genau diese unterschiedlichen Perspektiven wollten wir hören. Denn wenn die Meinung unserer Gäste eines nicht ist, dann eine „Black Box“. Wenn etwas überzeugt, wird das gesagt. Wenn etwas nicht überzeugt, genauso. Und wenn es noch eine dritte Idee gibt, landet die meist ziemlich schnell auf dem Tisch. So muss das sein!
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Im Mittelpunkt stand der Weg von der Bestellung bis zum aktivierten Anschluss. Wie weit ist der Ausbau aktuell in Deutschland? Was passiert im Hintergrund, bevor tatsächlich Licht durch die Faser läuft? Welche Schritte sind beim Ausbau nötig? Wo helfen digitale Abläufe, wo braucht es persönlichen Service und an welchen Stellen fehlt noch Transparenz?
Besonders spannend waren die Einblicke hinter die Kulissen – also genau die Dinge, die man in einer normalen Produktinformation eher nicht erfährt. Ein Teilnehmer brachte es später sinngemäß auf den Punkt: Hier wurde auf Augenhöhe gesprochen und gesagt, wie es wirklich ist. Mit allen Hintergründen.
Auch konkrete Erfahrungen aus der Community landeten direkt in der Diskussion. Oft steckte hinter den Fragen ein reales Anliegen, das Sebastian zur Klärung direkt mit in sein Team nahm. Genau solche Momente zeigen, warum der direkte Austausch zwischen Fachseite und Community so wertvoll ist.
Danke an alle Experten, die sich dem Feedback, Anregungen und Fragen der Heavy User gestellt haben. 💖🙏
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Zum Schluss wurde es feierlich: Zeit für die Community-Awards. 🏆
Engagement in der Community hat viele Formen. Manche lösen besonders viele Fragen, andere lesen (gefühlt) jeden Beitrag, finden Fehler, testen Produkte, glänzen mit Fachwissen oder verteilen so viele Likes, dass man sich irgendwann fragt, ob der Daumen zwischendurch eine Pause bekommt.
Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr:
Von welchen Zahlen wir hier sprechen, zeigt zum Beispiel die „Like-Legende“: Waage1969 verteidigte seinen Titel mit 43.241 vergebenen Likes. Innerhalb von zwölf Monaten wohlgemerkt.
Als sich das offizielle Programm zum Ende neigte, wurde es noch einmal persönlich: @Markus L. verabschiedet sich nach 18 Jahren bei der Telekom und 13 Jahren im Community Management von den Teilnehmenden. Als einer der dienstältesten Community Manager von „Telekom hilft“ hat er den Social Media-Service mit aufgebaut, gestaltet und großgemacht. Nun stellt er sich neuen Herausforderungen außerhalb der Telekom. Er war lange geschätzter Teil von Telekom hilft und wird uns fehlen.
Von Herzen „Vielen Dank und alles Gute, lieber Markus! ♥️“
Bevor der erste Event-Tag endgültig zum gemütlichen Teil überging, gab es noch ein Dankeschön für das Engagement unserer Gäste: einen personalisierten Stanley-Becher, der laut Anleitung kalte Dinge kalt und warme Dinge über Stunden warmhält. Aber da kann Stanley ja viel behaupten!
Kaum zuhause angekommen, wurde die steile These direkt auf den Prüfstand gestellt: 98 Grad heißes Wasser hinein, fünf Stunden später noch 56 Grad, am nächsten Morgen 36 Grad. Fazit: Test bestanden! Selten waren wir so erleichtert! 🏆😅
Apropos gemütlich: Abendsessen, Rotbier-Tasting und gute Gespräche 🍻
Nach so viel Programm durften alle Teilnehmenden langsam in den Feierabend wechseln. Gemeinsam ging es ins „Ennert Bräu“. Dort wurde gegessen, Rotbier probiert und viel gelacht.
Thematisch ging es da allerdings längst nicht mehr nur um WLAN und Glasfaser. An den Tischen ging es genauso um Getränke, hochwertige Stereoanlagen, Reiseziele und alles, worauf Gespräche eben kommen, wenn Menschen zusammensitzen. Wer danach im Hotel noch auf einen Absacker gehofft hatte, musste allerdings improvisieren: Bar geschlossen und der Automat offenbar ebenfalls wenig kooperationsbereit. Der erste Verbesserungsvorschlag für das HeavyT27 war damit praktisch geboren: Sonderöffnung. 😉
Zwischendurch lief übrigens auch immer wieder die Kamera. Einige Heavy User stellten sich für kurze Interviews vor die Linse. Wie das Ganze am Ende aussieht, zeigen wir euch, sobald unser HeavyT-Video fertig geschnitten ist.
Ein Sonntag voller (deutscher) Nachkriegs-Geschichte
Nach dem Frühstück bei bestem Bonner Wetter ins „Haus der Geschichte“. Was zunächst nach einem eher ruhigen Abschlussprogramm klingt, wurde für einige überraschend zu einem der Highlights des Wochenendes.
In der Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte“ wurde deutsche Zeitgeschichte an vielen Stellen persönlich. Manche fanden Dinge aus der eigenen Kindheit wieder, andere blieben bei Themen hängen, über die sie vorher wenig wussten. Weil eben jeder Teil der Geschichte ist.
In dieser wirklich toll gemachten Ausstellung konnte sich jede/r mit dem Teil unserer Vergangenheit beschäftigen, der sie/ihn besonders berührt oder bewegt hat. Und teilweise war es genau das: bewegend.
Zum Abschluss: Ein Mittagssnack und eine Menge Spezi Zero
Zum Abschluss saßen wir im (hauseigenen) „Café Zwischenzeit“ noch einmal gemeinsam beim Mittagessen. Und dort entstand aus einem ziemlich unspektakulären Getränk eine der Geschichten, die vermutlich noch eine Weile mit dem HeavyT 2026 verbunden bleiben wird.
@Anna K. hatte sich am Tresen eine „Spezi Zero“ gekauft, weil in der für unsere Gruppe bereitgestellten Kühlung keine stand. Daraus entstand unter den anwesenden Spezi-Enthusiasten eine lebhafte Diskussion um die Frage, welche Spezi die beste ist. Die pfiffige Bedienung bekam das Gespräch mit und fragte, ob wir noch mehr haben möchten. Gesagt, getan. Nur wenig später stand eine riesige Schale mit Crushed Ice und literweise Spezi-Zero vor uns.
Manchmal sind es eben genau diese kleinen, völlig ungeplanten Geschichten, die am Ende genauso hängenbleiben wie die großen Programmpunkte.
HeavyT 2026 zum Anschauen
Unser Video-Team hat das HeavyT begleitet und viele Momente des Wochenendes eingefangen: Gespräche, Programmpunkte, Interviews und natürlich jede Menge Community.
Der Film wird gerade geschnitten und hier eingebunden, sobald er fertig ist.
Zeit für das Finale: Wir sagen Danke!
Danach hieß es: Abschied nehmen. Nach und nach ging es auf den Heimweg. Mit neuen Eindrücken, vielen Gesprächen und hoffentlich genauso viel Freude am Heavy-T 2026, wie wir bei der Planung und den gemeinsamen Tagen hatten. Und spätestens dort zeigte sich noch einmal, was dieses HeavyT ausmacht: Die Vorträge waren spannend, die Themen wichtig – aber am Ende sind es vor allem die Menschen und die Gespräche, die bleiben.
Was ist euch vom HeavyT 2026 besonders hängen geblieben? Und wenn ihr weitere Bilder vom Wochenende habt, zeigt sie uns gerne in den Antworten. Wir freuen uns auf eure Eindrücke – und natürlich auch auf eure Ideen: Wo soll es beim nächsten Mal hingehen? Denn „nach dem HeavyT ist vor dem HeavyT“.
Last but not least: Danke für euren Einsatz, eure Zeit, eure Expertise und eure Leidenschaft für die Telekom hilft Community. 💖
Und dir @Markus L.
Alles Gute. Es war mir eine Ehre, dich kennengelernt zu haben und werde dich auf jedenfall vermissen
LG Marcel
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