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Ausgemusterte Handys für Schulen

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Beitrag: 1 von 38

Hallo ihr alle,

 

wie im Internet beschrieben und eben selber ausprobiert, kann manmit einem Handy ohne SIM-Karte noch das WLAN-Netz nutzen. Das hat mich auf die Idee gebracht, solche Geräte im Unterricht über das schulische WLAN-Netz zu betreiben. Ein Beispiel von vielen wäre der Einsatz in Cardboards, um beispielsweise Simulationen im naturwissenschaftlichen Unterricht räumlich betrachten zu können.

 

Ich möchte aber nicht auf Schülergeräte zurückgreifen. Viel besser wäre, wenn man Handys fest in die Cardboards einsetzen könnte.

 

Und damit bin ich bei meiner Frage: die Telekom sammelt ausgediente Handys ein. Wäre es nicht möglich, einige davon interessierten Schulen kostenlos zur Verfügung zu stellen?

 

Gruß

Ralph

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Beitrag: 2 von 38

Ob das wirklich ein guter Gedanke ist!?

Bei diesen Smartphone sind doch bestimmt meistens die Akku schwach.

Außerdem halte ich persönlich die Display für solche Zwecke für viel zu klein.

Da sollte doch schon ein Tablet eingesetzt werden.

 

Die Schulen bekommen doch Fördermittel für die Digitalisierung.

Oftmals werden die Gelder aber nicht abgerufen.

Da sind also die Kommunen und die Länder gefordert.

Wie ich in den Nachrichten gehört und gelesen habe, ist der Überschuß des Bundes  von 13,5 Milliarden Euro auch

auf nicht abgerufene Fördermittel für die Digitalisierung in den Schulen zurückzuführen.

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Beitrag: 3 von 38

Hallo Ludwig II,

vielen Dank für deine schnelle Antwort.

 

Zum Inhalt:

Bei der Oculus Quest, dem momentanen Spitzenmodell im bezahlbaren Bereich (ca. 500 Euro) ist das Blickfeld auch nicht größer.

 

Mit meiner Anregung meine ich ausdrücklich die Verwendung für den 3D 180°- bzw. 2D 360°-Einsatz. Um sich "normale" flächige Videoclips anzusehen oder um andere Aufgaben zu erledigen, sind Tablets natürlich viel geeigneter.

 

Für den Abgriff der Fördermittel sind sowohl geeignete Verwaltungsstrukturen in den Ländern als auch Medienkonzepte der Einzelschulen erforderlich. Und selbst wenn dies alles erfüllt ist, tauchen inzwischen Finanzierungsprobleme auf:

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article201062590/Digitalpakt-Bundesregierung-droht-Milliarde...

 

Du siehst also: es ist kein Fehler, Alternativen ins Auge zu fassen.

 

Zum Akkuproblem: die Handys müssen sich nicht ständig in neuen Funkzellen anmelden und auch ansonsten nicht lange durchhalten. Außerdem: angenommen, ausgemusterte Handys würden großzügig zur Verfügung gestellt werden, dann könnte man sich die besten aussuchen.

 

Viele Grüße

Ralph

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Beitrag: 4 von 38

@raba34 

Ok, war jetzt auch nur meine persönliche Meinung, ohne den Anspruch zu haben, dass ich mich mit der von dir genannten Materie auskenne.

Insofern bin ich also raus.

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Beitrag: 5 von 38

?? Was ist denn das für eine tolle Schule, bei der man 'einfach so' Fremdgeräte ins WLAN bekommt?

Hier gibt's selbst für die 'lizensierten' Geräte nur (aus gutem Grund) kastrierten Internetzugang und schon gar keinen Zugang zu anderen Geräten außer dem eigenen persönlichen Schul-Cloud-Spreicherplatz

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