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        Die Mahnung wird digital!

        Annika W. Community Manager
        Community Manager

        Informationen über ausstehende Beträge zu euren Festnetz- oder Mobilfunkverträgen haben wir euch bisher per Post zukommen lassen. Das Format dieser kleinen Gedächtnisstütze hat sich geändert: Seit April 2018 erhaltet ihr bereits eure Mahnungen für Festnetz-Rechnungen per E-Mail, im April 2019 ist die Mahnung für Mobilfunk-Rechnungen per SMS dazugekommen.

         

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        Seid ihr im Internet schon einmal Betrügern auf den Leim gegangen? Leider entwickeln sich die Methoden der Online-Kriminalität stetig weiter. Daher ist es wichtig, schnell gefälschte E-Mails oder SMS von echten Telekom Mahnungen unterscheiden zu können. 

        In unserem Hilfe & Service Bereich findet ihr praktische Hinweise und Sicherheitsmerkmale, um die Echtheit der Mahnungen für Festnetz-Rechnungen per E-Mail und Mobilfunk-Rechnungen per SMS zu erkennen. 

         

        Das ändert sich für euch durch die Umstellung auf das digitale Mahnungsformat: Ihr erhaltet die Schreiben immer tagesaktuell an eure RechnungOnline E-Mail-Adresse oder Mobilfunk-Rufnummer. Dadurch wird es zukünftig weniger Überschneidungen mit bereits laufenden Überweisungen geben. 

         

        Solltet ihr euch fragen, welche E-Mail Adresse ihr bei uns hinterlegt habt, schaut einfach in der MeinMagenta App oder im Kundencenter unter Mein Konto/Rechnungseinstellungen/Rechnungsversand nach. An diese Adresse versenden wir die Mahnung im Normalfall, per SMS nur, wenn ihr dort keine Angaben hinterlegt habt.

         

        Wie unsere Mahnungen für Festnetz-Rechnungen per E-Mail aufgebaut sind, erfahrt ihr mit einem Klick auf den Spoiler

        Spoiler


        Achtet in jedem Fall auf die Betreffzeile der E-Mail, die in unserer Online-Mahnung per E-Mail immer nach dem gleichen Schema aufgebaut ist:

         

        Betreff: Telekom Festnetz Mahnung (Adresse: Musterstrasse 11 a, Buchungskonto: XXXXXXXXXX).



        Unsere Mahnungen können unterschiedlich formuliert sein. Sie orientieren sich jedoch alle an einem einheitlichen Grundgerüst. Eine Online-Mahnung kann beispielsweise so aussehen:

         

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        Kommentare

        Das finde ich nicht gut.

        Mahnungen sollte meiener Meinung nach, immer noch per Post kommen.

        Den nicht jeder liest sein E-Mail Postfach regelmäßig. Grade welche nicht nicht IT Affin sind.

        Naja, die Mahnung ist auch eher eine Kulanzsache. Denn die Rechnung wird ja im Kundencenter bereitgestellt, der monatliche Zahlungsrythmus ist ebenfalls bekannt, und normalerweise ist Voraussetzung aktueller Verträge, immer das Sepa Lastschrift. 

         

         

        Ich kenne einige Kunden die ihre EMails nicht lesen, und immer auf die Mahung der Post gewartet haben.

        Das ist eine gute Entwicklung und ist wohl für 85% der Kunden ein Fortschritt. Ich sehe keine Bedenken. Es wäre vielleicht sinnvoll optional gegen eine Briefgebühr auch die Papier-Mahnung anzubieten. Die meisten werden wohl nicht den Service "in Anspruch" nehmen, da die meisten Personen Lastschrift nutzen.

        Bedenken haben ich insoweit, dass oft auch Betrüger über E-Mail irgendwelche Schreiben senden, dass man noch etwas zahlen müsse, ansonsten ... .

        Dann konnte wir hier in der Community immer ohne Bedenken schreiben: Wenn du das per Mail bekommst, ist es nicht von der Telekom. Das geht per richtiger Post zu dir.

         

        Tja, das fällt dann flach. Bezüglich Sicherheit: "sicher" finde ich das nicht besonders. Man kann leicht durch irgendwelche dubiose Wege Mails erhalten, in welche irgendetwas angekündigt wird, was Folgen hätte, auch ohne Berechtigung.

         

        Bei Rechnungen verstehe ich durchaus, das dies für Kunden und Telekom eine Erleichterung darstellen kann. Aber Mahnungen ist schon eine andere Güte, und kann weitergehende Folgen haben (gerichtliche z. B.), ... .

        Da es nicht üblich ist, dass jeder Telekomkunde eine Mahnung erhält, hätte man sich dabei auf den besseren bisherigen Weg, da auffälliger sicherer und zuverlässiger (nicht jeder Mal täglich seine E-Mails auf, Spamabweisungen können in Briefkästen auch nicht passieren, ... ).

        Das Argument, dass die Emails nicht regelmäßig ausgelesen, ist schwierig. Da ich Personen kenne, die Briefkästen nicht regelmäßige leeren oder Briefe nicht öffnen. Darunter gibt es bestimmt auch potenziell Kandidaten für Mahnungen.

        Hallo zusammen,

        das Thema "Mahnungen" & Versand per Mail sehe ich eher gelassen.

        Die Leute die diese bekommen haben ja schließlich vorher meistens etwas falsch gemacht und wissen doch insgeheim was auf Sie zukommt. 
        Gruß

        Waage1969

         

        Has 5 Sterne Mitgestalter

        Es gibt auch Kunden, die nur einen Telefonanschluss und - aus welchen Gründen auch immer - das Internet nicht nutzen und somit auch keine E-Mail-Adresse haben wollen.

         

        Die Telekom sollte die Festnetzrechnungen und ggf. die Mahnungen wenn schon per Mail, dann auch per De-Mail versenden. Damit wäre De-Mail von jetzt auf gleich aus dem langjährigen "Winterschlaf" erwacht und könnte sich rühmen, weit über 10 Millionen ständig aktive Nutzer zu haben. An so eine Menge käme so schnell kein anderer De-Mailer heran ...

        Und wie macht Ihr das an (noch analogen Anschlüssen) oder Pots? Würde mich intressieren! Gruß Andi
        kws Community Guide

        Das sollte mit einer simplen Abfrage doch so zu steuern sein:

        Kunde erhält Papierrechnung ---> Papiermahnung

        Kunde erhält nur Onlinerechnung ---> Digitale Mahnung

         

        Dann würde es zusammenpassen.

         

        VG kws