An zu weit entfernten Verteiler angeschlossen / Umschaltung auf näheren Verteiler möglich?
vor 6 Jahren
Hallo Zusammen,
mein mittlerweile dritter Thread zum eigentlich selben Thema:
Die Problematik ist, dass die Telekom unseren 15 Parteien Neubau an einen ca. 900 Meter entfernten Verteiler angeschlossen hat und (nach etlichen Beschwerden und einigem Hin-und Her wie Querkabelausbau etc.) bis heute maximal 50 MBit/s möglich sind, obwohl die Nachbarhäuser auf bis zu 250 MBit/s laufen.
Ich habe in der Zwischenzeit erfahren, dass wohl ca. 100-200 Meter unsere Straße runter ein weiterer Verteilerkasten steht, auf den die Nebenhäuser angeblich direkt angeschlossen sind. Hierzu habe ich mittlerweile wieder ein paar Mal bei der Telekom angerufen um zu erfragen ob eine Umschaltung möglich wäre, außer Hotline-PingPong zwischen der Telekom-Hotline und der Bauherrenabteilung, welche mir beide keine konkreten Aussagen geben konnten, ist hier allerdings bis heute nichts herausgekommen.
In der Eigentümerversammlung werden mittlerweile sogar Stimmen laut, die Verträge bei der Telekom im Kollektiv zu kündigen.
Mir ist bewusst, dass es sich hier um ein Community-Forum handelt, ich bzw. wir sind aber leider mittlerweile wieder mal ziemlich verzweifelt, da man über die offiziellen Wege nicht weiter kommt, bzw. keine konkreten Aussagen bekommt. Vielleicht könnte sich ein Teamie das einmal anschauen, meine Kontaktdaten sind bereits im Profil hinterlegt.
Danke und Viele Grüße
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vor 6 Jahren
Damit der andere Verteiler funktioniert müsste ein zweites Kabel abgehen. Das tut es natürlich nicht.
Mehrfache Querverbindungen zwischen mehreren Verteilern wurden mit dem Ausbau von Vectoring entfernt, da es sonst zu Problemen kommen könnte.
Ein KVZ kann nur an einen MFG angeschlossen sein. Die Distanz zum MFG ist das entscheidend Kriterium.
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vor 6 Jahren
Mann kann euch nicht einfach auf einen anderen Verteiler hängen.
Dazu müsste das Verweigerkabel für diesen MSAN zu euch verlängert werden.
Da die recht teuer wird wird es die Telekom bestimmt nicht machen.
Ein andere Lösung ist dass ihr euch über das Projekt MBFM einen Glasfaseranschluss zu Selbstkosten legen lasst.
Die Kosten lassen sich ja durch die Parteien teilen. Damit habt ihr eine Geschwindigkeit bist zu 1gbit/s für jeden Teilnehmer.
Ein Kündigung bei der Telekom bringt euch in wie fern irgendwie weiter?
6
von
vor 6 Jahren
@EnigmaPro
gibt es denn überhaupt Mitbewerber der Telekom die euer Haus "besser" erschlossen haben als die Telekom selbst? Sonst wird eure Kündigungsandrohung schnell zum Schuss in den Ofen.
Die Hauszuführung ist technisch nicht mal eben so über weite Strecken einfach um zu klemmen, dazu müsste extra eine Leitung zwischen eurem Haus und dem MFG gelegt werden (Tiefbau, teuer, nicht wirtschaftlich, technisch nicht realisierbar, also wird nichts).
von
vor 6 Jahren
Danke erstmal für eure Antworten. Ich bin was die Thematik angeht eher Laie also schonmal sorry, wenn ich da Sachen durcheinander bringe oder dumme Fragen stelle.
Werden solche Strecken/Entfernungen denn nicht seitens der Telekom berücksichtigt, wenn sich der Bauherr bei einem Neubau bezüglich des Anschlusses an den ISP wendet? Bei der Thematik hat es schon anfangs gehakt, denn weder die Telekom, noch der Bauherr wollten sich einen Fehler eingestehen. Sofern sich die Eigentümergesellschaft nicht so massiv beschwert hätte, würden wir heute noch komplett ohne Internet dastehen. Erst 1-2 Monate nach der Fertigstellung wurden 16 MBit/s und nach erneutem mehrmaligem Nachhaken und hartnäckigem Dranbleiben dann 50 MBit/s möglich gemacht.
@fdi zum Thema Tiefbau, teuer etc. Hört sich jetzt für mich an, dass das komplette Haus schlussendlich dauerhaft auf 50 MBit/s hängen bleiben wird?
Bezüglich anderen Anbietern hatte ich mich ebenfalls erkundigt, Vodafone sagt, dass die letzte Meile die Telekom inne hätte, sonst könnten angeblich mehr geschaltet werden.
1und1 hat das mit der letzten Meile ebenfalls bestätigt.
Geschwindigkeitstechnisch hat man ja so gesehen keine andere Wahl, als zur Telekom zu gehen, was ich ehrlich gesagt etwas bitter finde.
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von
vor 6 Jahren
Hallo @EnigmaPro , in erster Linie wird die technischen Möglichkeiten bzw. der Aufwand betrachtet, an welchen Kvz ein Haus abgeschlossen wird.
An der Geschwindigkeit wird sich so schnell nichts ändern, die Physik gibt halt nicht mehr her. Da kann auch ein anderer Provider nichts ändern, da das Kabel das selbe ist.
Einzige Ausnahme wäre ein Anschluss über Coaxkabel .
Die nächste Ausbaustufe wäre dann ein Glasfaseranschluss per FttH.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Jahren
wie ich sehe, gab es hier ja schon ein paar Hinweise zum Anliegen.
Ein einfaches umklemmen auf einen anderen Verteiler-Kasten ist leider nicht so einfach möglich.
Anderenfalls gab es aber auch die Info von @Stefan bezüglich des investieren in einen Glasfaseranschluss.
Tut mir leid, dass ich hier nicht anders helfen kann.
Beste Grüße
Julia U.
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Uneingeloggter Nutzer
von