Speedport 721V seit firmware update ständige reboots

vor 17 Jahren

Hallo!

Kann mir jemand helfen bzw. hat jemand das selbe problem das das Modem seit dem Update auf Firmware 64.04.74 ständig grundlos und nicht nachvollziehbar rebootet?

Weis jemand warum das Modem manchmal auf der Rückseite gelb aufleuchtet?

Mfg

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    • vor 17 Jahren

      Selbst bei weniger als 50 gleichzeitigen Verbindungen rebootet der 721V und zwar immer dann wenn die Bandbreite gegen Maximum geht, also über 4,5 Mbyte/s.
      Zbsp. auch wenn ich mit einem Downloadmanager per FTP eine aktuelle Knoppix DVD mit 6-8 aktiven Verbindungen herunterlade.
      Demnach scheint nicht die maximale Anzahl der Verbindungen allein Schuld zu sein.
      Mit der vorigen Firmware hatte ich zwar nicht die gesamte Bandbreite dafür aber stabiles Internet.
      Anmerken möchte ich an dieser Stelle das ich es unmöglich finde das mir mit einem VDSL 50 Anschluß überhaupt Hardware angeboten oder verkauft wird, welche von vorn herein nicht das leisten kann was sie an entsprechendem Anschluß sollte.
      Gibt es kein V-Lan fähige Hardware am Markt welche das leisten kann? Ich denke doch!
      Und selbst der billigste N-Draft Router schafft heute mehr als 200 gleichzeitige Verbindungen....
      Frage!
      Habe ich vielleicht bessere Chancen wenn ich den 721V nur als Modem betreibe?

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    • vor 17 Jahren

       
      Hallo Amateur27,

      Lol das Stürzt schon 100 gleichzeitigen Verbindungen ab und beim Surfen auf mehrer Seiten auch.

      Lol das Stürzt schon 100 gleichzeitigen Verbindungen ab und beim Surfen
      auf mehrer Seiten auch.
      Lol das Stürzt schon 100 gleichzeitigen Verbindungen ab und beim Surfen
      auf mehrer Seiten auch.


      Mit 100 gleichzeitigen Verbindungen bringen wir einen Windows Explorer
      (nicht Internet Explorer) unter Windows XP auch zum Absturz, bei
      "günstigen" Bedingungen schaffen wir sogar einen Bluescreen.
      Was wir damit sagen wollen: Es dürfte wesentlich davon abhängen, welcher
      Art diese Verbindungen sind. Die höheren Protokollschichten dürfte dabei
      eher nebensächlich sein, die Anzahl Verbindungen pro Zielhost wären da
      schon interessanter.

      Wie wärs wenn die Schrott Router zurück genomm werden und mal ordentlich Hardware ausgeliefert wird?!

      Wie wärs wenn die Schrott Router zurück genomm werden und mal
      ordentlich Hardware ausgeliefert wird?!
      Wie wärs wenn die Schrott Router zurück genomm werden und mal
      ordentlich Hardware ausgeliefert wird?!


      Für uns als Betreuer der Service-Foren gilt:
      Wir geben nichts! Zwinkernd
      Scherz beiseite: Wenn hier Fehler wie der hier in Rede stehende
      beschrieben werden, dann versuchen wir zweierlei:
      • Den Fehler nachzuvollziehen, also feststellen, unter welchen
         konkreten Bedingungen er auftritt. Dafür sind uns sachdienliche
         Hinweise immer willkommen. Kann er nachgestellt werden, leiten wir
         die Fehlerbeschreibungen an die Qualitätssicherung weiter, die sich
         dann ggf. mit dem zuständigen Produktmanagement in Verbindung setzt
         und entscheidet, was zu tun ist. Sobald wir die Weiterleitung
         versendet haben, sind wir raus aus dem Spiel.
      • Wenn klar ist, unter welchen konkreten Bedingungen der Fehler
         auftritt, kann man möglicherweise auch Workarounds erarbeiten, also
         Lösungen, die geeignet sind, den Fehler zu umgehen, damit man
         dadurch nicht so eingeschränkt wird.
      Wir vermuten, dass es die Anzahl der aktiven Verbindungen pro Zielhost
      ist, die den Reboot auslöst. Als Verursacher kommen neben P2P-Software
      (die man diesbezüglich einstellen kann) vor allem auch sogenannte
      "Downloadbeschleuniger" in Betracht. Dann bestünde die Umgehungslösung
      darin, diese "Downloadbeschleuniger" zu deinstallieren.
      Die Beschreibung von "Acidcyberdude" stützt diese Vermutung, aber nicht
      nur das: Ähnliche Phänomene gab es früher auch schon beim Speedport
      W 701V und dem Speedport W 900V. Auch damals ging es um 6-8 parallelle
      TCP-Verbindungen zu einem Host (und entsprechender Auslastung),
      auch damals konnten wir das nicht nachstellen: Mit 24 Verbindungen zu
      zwölf verschiedenen Hosts und voller Auslastung der Verbindung passiert
      es nämlich nicht. Solche "Downloadbeschleuniger" wiederum installieren
      wir erst gar nicht.
      Warum? Nun, damit verlassen wir den Bereich des eigentlichen Supports,
      aber wer weiß, vielleicht gelingt es uns ja, den einen oder anderen
      davon zu überzeugen, dass bestimmte Software-Tools irgendwie "böse"
      sind.
      Solche Tools werden oft von RFC-Ignoranten (HTTP 1.1 erlaubt genau zwei
      parallele Verbindungen zwischen einem Client und einem Server) mit
      ausgeprägt egoistischer Attitüde entwickelt. Interessant ist sicher
      auch, was unter http://support.microsoft.com/?kbid=282402 in der
      Microsoft Knowledgebase darüber nachgelesen werden kann:

      Das Erhöhen der maximalen Anzahl von Verbindungen auf mehr als zwei stellt eine Verletzung der Internetstandards dar. Microsoft empfiehlt, diese Vorgehensweise nicht außerhalb von geschlossenen Netzwerken einzusetzen.

      Das Erhöhen der maximalen Anzahl von Verbindungen auf mehr als
      zwei stellt eine Verletzung der Internetstandards dar. Microsoft
      empfiehlt, diese Vorgehensweise nicht außerhalb von geschlossenen
      Netzwerken einzusetzen.
      Das Erhöhen der maximalen Anzahl von Verbindungen auf mehr als
      zwei stellt eine Verletzung der Internetstandards dar. Microsoft
      empfiehlt, diese Vorgehensweise nicht außerhalb von geschlossenen
      Netzwerken einzusetzen.


      Für FTP gibt es solche sozial motivierten Vorschriften zwar nicht in den
      RFCs (und wenn doch, wüssten wir nichts davon), aber das Prinzip bleibt
      das gleiche:
      Wenn ein Anbieter seinen Server für n Nutzer (und somit 2*n
      gleichzeitige Sessions) auslegt und gleichzeitig den Throughput pro
      Session auf 3000 Kbit/s begrenzt und dann jemand auf die Idee verfällt,
      "Wenn ich sechs parallele Session aufbaue, bekomme ich das Dreifache der
      mit zugedachten Leistung", dann ignoriert er offenbar, dass er seine
      Interessen über die aller anderen stellt.
      Für den Betreiber eines Servers ist dieses Verhalten technisch dagegen
      kaum zu unterbinden. Zwar wäre es noch einfach, serverseitig die Anzahl
      der Verbindungen zu einer IP-Adresse auf zwei festzulegen, das hat aber
      den Nachteil, dass Nutzer hinter NAT/Proxy-Lösungen ggf. auch deutlich
      benachteiligt würden. (Das hängt von der Anzahl der Clients hinter dem
      NAT oder Proxy ab.) Darum wird das nur selten gemacht.
      Es ist nicht grundsätzlich zu verurteilen, wenn man versucht, das Beste
      herauszuholen, beispielsweise indem man das TCP-Empfangsfenster (RWIN)
      vergrößert, um bei Downloads von entfernten Servern (gemeint ist eigent-
      ich die Latenz) die Übertragungsraten nach oben zu schrauben. Der Weg,
      einfach soviele Sessions zu einem Server aufzumachen, dass die
      Bandbreite des eigenen Anschlusses immer ausgeschöpft werden kann, ist
      jedoch mehr als nur fragwürdig: Für jede einzelne TCP-Verbindung bedarf
      es eines "Sockets" und diese sind ein rares Gut auf gut besuchten
      Servern. Überall, wo begrenzte Ressourcen von der Allgemeinheit genutzt
      werden, gelten ungeschriebene oder geschriebene (wie bei HTTP) Regeln,
      die ein gewisses, soziales Verhalten als angemessen festlegen.
      Forciert wird das Problem durch Presseberichte, die Tools, die es
      eigentlich nicht geben sollte, in den höchsten Tönen preisen, wiewohl
      diese keine technische Innovation bieten, sondern gleichsam nur mit 180
      km/h und abgesägtem Auspuff durch eine Lärmschutzzone "brettern".
      Uns ist natürlich klar, dass wir als Foren-Betreuer die Gesamtsituation
      nicht ändern werden, dazu sind wir wahrlich zu kleine Lichter. Vermut-
      lich gibt es solche "unsozialen Tools" auch auf unserer Download-
      Plattform (softwareload.de). Aber wenn wir ab und zu einmal jemanden
      davon überzeugen können, dass nicht alles, was technisch machbar ist,
      auch sinnvoll sein muss, dann soll uns das auch genügen.
      Außerdem möchten wir vermeiden, dass bei Ihnen der Eindruck entsteht,
      dass wir die oben aufgeführten Argumente dazu nutzen wollen, einen
      Fehler "wegzureden": Denn trotz der Schuldzuweisung an die Program-
      mierer solcher Tools ist und bleibt es ein Fehler des Speedports,
      wenn er einfach rebootet. Wahrscheinlich - mit unseren bescheidenen
      Mitteln können wir dies nicht en detail prüfen - stellt die Firewall der
      Geräte einen "SYN Flood to Host", also eine DoS-Attacke Ihres Rechners
      zu einem Host im Internet, fest. Es ist nun Aufgabe der Firewall, diese
      "Attacke" zu blockieren. An diesem Versuch scheint sie zu scheitern, so
      dass der Router rebootet.
      Da der anzunehmende Fehler in der Firmware des Routers stecken dürfte,
      kann er auch nur durch eine neue Firmware behoben werden. Ob und wann
      eine solche verfügbar sein wird, entzieht sich unserer Kenntnis.
      Beeinflussen können wir dies auch nur dann, wenn wir eine möglichst
      aussagekräftige und genaue Fehlerbeschreibung weiterleiten. Um uns zu
      wiederholen: Dafür sind uns sachdienliche Hinweise immer willkommen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Home-Team
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      http://forum.t-online.de/ -> Service-Foren
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    • vor 17 Jahren

       
      Hallo Acidcyberdude,

      Selbst bei weniger als 50 gleichzeitigen Verbindungen rebootet der 721V und zwar immer dann wenn die Bandbreite gegen Maximum geht, also über 4,5 Mbyte/s. Zbsp. auch wenn ich mit einem Downloadmanager per FTP eine aktuelle Knoppix DVD mit 6-8 aktiven Verbindungen herunterlade.

      Selbst bei weniger als 50 gleichzeitigen Verbindungen rebootet der 721V
      und zwar immer dann wenn die Bandbreite gegen Maximum geht, also über
      4,5 Mbyte/s.
      Zbsp. auch wenn ich mit einem Downloadmanager per FTP eine aktuelle
      Knoppix DVD mit 6-8 aktiven Verbindungen herunterlade.
      Selbst bei weniger als 50 gleichzeitigen Verbindungen rebootet der 721V
      und zwar immer dann wenn die Bandbreite gegen Maximum geht, also über
      4,5 Mbyte/s.
      Zbsp. auch wenn ich mit einem Downloadmanager per FTP eine aktuelle
      Knoppix DVD mit 6-8 aktiven Verbindungen herunterlade.


      Welchen Downloadmanager nutzen Sie?

      Demnach scheint nicht die maximale Anzahl der Verbindungen allein Schuld zu sein.

      Demnach scheint nicht die maximale Anzahl der Verbindungen allein Schuld zu sein.
      Demnach scheint nicht die maximale Anzahl der Verbindungen allein Schuld zu sein.


      Nein, es dürfte die Anzahl paralleler Verbindungen zu einem Host
      sein, außerdem muss man dabei den Router auslasten. (Beides geht aber
      meist zusammen, mehr dazu in unserer Antwort an Ihren Vorredner.)

      Anmerken möchte ich an dieser Stelle das ich es unmöglich finde das mir mit einem VDSL 50 Anschluß überhaupt Hardware angeboten oder verkauft wird, welche von vorn herein nicht das leisten kann was sie an entsprechendem Anschluß sollte. Gibt es kein V-Lan fähige Hardware am Markt welche das leisten kann? Ich denke doch!

      Anmerken möchte ich an dieser Stelle das ich es unmöglich finde das mir
      mit einem VDSL 50 Anschluß überhaupt Hardware angeboten oder verkauft
      wird, welche von vorn herein nicht das leisten kann was sie an
      entsprechendem Anschluß sollte.
      Gibt es kein V-Lan fähige Hardware am Markt welche das leisten kann? Ich denke doch!
      Anmerken möchte ich an dieser Stelle das ich es unmöglich finde das mir
      mit einem VDSL 50 Anschluß überhaupt Hardware angeboten oder verkauft
      wird, welche von vorn herein nicht das leisten kann was sie an
      entsprechendem Anschluß sollte.
      Gibt es kein V-Lan fähige Hardware am Markt welche das leisten kann? Ich denke doch!


      Das Angebot an "entertainfähigen" Routern ist noch dünn gesät. Abgesehen
      von Eigenbauten (z.B. mit einem Linux-Rechner) können wir nur auf die
      entsprechenden Speedports und die aktuelleren Fritz!Box-Modelle
      hinweisen.

      Und selbst der billigste N-Draft Router schafft heute mehr als 200 gleichzeitige Verbindungen....

      Und selbst der billigste N-Draft Router schafft heute mehr als 200
      gleichzeitige Verbindungen....
      Und selbst der billigste N-Draft Router schafft heute mehr als 200
      gleichzeitige Verbindungen....


      Die schafft der Speedport W 721V sicher auch.

      Habe ich vielleicht bessere Chancen wenn ich den 721V nur als Modem betreibe?

      Habe ich vielleicht bessere Chancen wenn ich den 721V nur als Modem betreibe?
      Habe ich vielleicht bessere Chancen wenn ich den 721V nur als Modem betreibe?


      Davon ist auszugehen, denn wir sind uns doch ziemlich sicher, dass
      dieser Fehler durch die Firewall des Speedports ausgelöst wird. Nur wo
      wollen Sie dann den Media Receiver anschließen? Am Speedport W 721V geht
      es dann nicht mehr und an einem nachgeschalteten Gerät auch nur dann,
      wenn dieses mit IGMPv3 und VLANs umgehen kann.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Home-Team
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    • vor 17 Jahren

      Guten Morgen liebes T-Home Team.

      Ich bin gestern erst auf diesen Thread gestoßen deswegen schreibe ich jetzt hier mal rein.

      Also bei mir ist es im Prinzip das gleiche Problem, er hat nur eine Verbindung vom Downloadmanager und ab 3 Mb/s ist Schluss. Sprich der Router ist dann überfordert so hab ich das Gefühl und dann rebootet er sich selbst.

      Habe auch schon ein Foreneintrag in unserer Iknow-Datenbank geschrieben darüber.

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    • vor 17 Jahren

      Hallo!

      Da die Nacht das Internet mal wieder in DD nicht ging. Glaub der 3. Ausfall in 4 Monaten und das für das Geld..


      Naja egal hab ich selbst mal mit dem Support telefoniert und gleich mal wegen dem Router gefragt. Ihm war das Problem bekannt er meinte einfach das Update nochmal aufspielen dann sollte es gehen.

      Hat das schonmal jemand versucht?!

      Mfg

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    • vor 17 Jahren

      Und auch ich habe das Problem des Reboots, da reicht es schon 3-4mal den Speedtest auf wieistmeineip auszuführen. Oder Knoppix laden ohne DlManager mit Firefox, sobald es über 4MB/s geht kommt der Reboot.

      Zudem ist auch der Upload deutlich schlechter geworden. Wo ich vorher so um die 6.500Kbit/s hatte sind es nun nur noch um die 3.500Kbit/s.

      Der Downspeed ist tatsächlich besser, unterliegt nun aber extremen Schwankungen.

      Es kann nicht sein daß eine FW veröffentlicht wird die nicht auf Herz und Nieren getestet wurde, erst recht nicht, wenn es nicht einmal die Möglichkeit gibt auf die Original- FW zurückzuflashen.

      Erst verkauft man uns Router die nicht den Leistungen der Leitung entsprechen, dann werden wir offenbar als Betatester missbraucht ohne Möglichkeit den Müll wieder rückgängig zu machen.

      Meines Erachtens ist das mal wieder ein Fall für SternTV.

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    • vor 17 Jahren

      Hi

      habe das gleiche Problem ! Sobald die Leitung an ihre grenze kommt schmiert der 721 ab !Habe alles schon versucht auch ein Reset hat nicht wirklich was gebracht ! An der Entertain Hotline sagte man mir das ich mir im T Punkt ein gleiches Gerät Mieten sollte um zu testen ob es auch wirklich der Router ist ! Nachdem ich aber diesen Thread gelesen habe steht für mich ausser Frage das es am Router bzw. an der Firmware liegt. Hat schon jemand irgendwie einen Lösung seitens der Telekom erhalten da man ja seinen Anschluss quasi nur halb nutzen kann.

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    • vor 17 Jahren

      Hallo zusammen,
      bei mir auch das gleiche Prblem wenn ich z.B. von dieser site: ftp://ftp.uni-kl.de/pub/linux/knoppix 2 dateien gleichzeitig mit dem Internet Explorer herunterlade dauerts nicht lange und dann rebootet der Router W721V. Dei eine download ist laut IE bei 4,5 MB/s der zweite bei 1,6 MB/s. Auf dem router neueste Firmware.

      Gruss
      Mc Loud

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    • vor 17 Jahren

      Hat das verehrte Team nichts zu sagen oder wird das Thema ignoriert? Zwinkernd

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