Gelöst

Unser Experte beantwortet euch diese Woche Fragen zum Fax am IP-Anschluss und dem neuen T.38 Protokoll!

vor 8 Jahren

Auch in Zeiten der Digitalisierung wird das Faxgerät noch gerne und oft verwendet. Rechtsanwälte, Autohäuser, Kreditinstitute oder Ärzte nutzen das Fax fast täglich. Und auch im Einzelhandel, bei Versandhäusern oder selbst im Privathaushalt ist es noch nicht wegzudenken. Denn so lassen sich schriftliche Dokumente schnell, preiswert und vor allem rechtssicher versenden und empfangen.

 

Mit der Umstellung der Telekommunikationsnetze auf die IP-Technologie (IP: Internet Protokoll) kommen die meisten aktuellen Faxgeräte problemlos zurecht. Sie können in der Regel am analogen Port des Routers betrieben werden, da der IP-basierte Anschluss der Telekom grundsätzlich die gleichen Qualitätswerte wie der bisherige  Anschluss besitzt.

 

Bei der Übertragung in den neuen Netzen müssen die analogen Tonsignale des Faxgerätes lediglich in ein digitales Signal umgewandelt werden. Die Umwandlung erfolgte bisher mit Hilfe des sogenannten Sprachcodecs T.30/G.711, der ursprünglich für die Umwandlung von Sprachsignalen gedacht war, aber auch die Faxmodemtöne nahezu verlustfrei digitalisiert. Das Telekom-Netz ermöglicht durch seine sehr guten Übertragungseigenschaften auf diese Weise selbst Faxübertragungen mit 100 Seiten problemlos.

 

Damit Faxverbindungen auch unter schlechteren Bedingungen sicher funktionieren und die Verbindungen auch über Netzgrenzen hinweg zuverlässig zustandekommen, wurde ein Protokoll namens T.38 entwickelt. Es beschreibt, wie die Übertragung von Fax-Nachrichten im IP-Netz ohne die Verwendung eines Sprachcodecs erfolgen kann. Bei der Verwendung von T.38 werden die analogen Informationen in Datenpaketen übertragen.

 

Bisher waren Verbindungen auf Basis von T.38 im Telekomnetz nicht möglich. Mittlerweile kann das Protokoll jedoch auch an den IP-basierten Anschlüssen der Telekom genutzt werden. Die Verwendung des bisherigen Verfahrens funktioniert aber auch weiterhin.

 

Um die bestmögliche Qualität der Faxkommunikation zu ermöglichen, sind die Einstellungen am Router oder in der TK-Anlage entscheidend. Oft werden Telefonie-Fehleinstellungen durch Fax erst sichtbar.

 

Habt ihr Fragen zum Fax am IP-Anschluss bzw. dem T.38 Protokoll? Dann habt ihr die Chance, diese vom 18. bis 24. Juni 2018 direkt an unsere Experten @thomas-p und @Patrick F. zu stellen!

 

Wir wünschen euch einen regen Austausch und ganz viel Spaß!

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 8 Jahren

      Laut dieser Liste (https://geschaeftskunden.telekom.de/blobCache/umn/uti/426422_1523868197000/blobBinary/Getestete+Router+mit+Faxfunktionalit%25C3%25A4t+.pdf) unterstützen die Speedport-Modelle derzeit kein T.38 . Wird dies zukünftig evtl. mal der Fall sein (zum Beispiel durch ein Firmware-Update oder bei zukünftigen Modellen)?

      Gruß Mikko

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      von

      vor 8 Jahren

      Anja S.

      @mhi Unser Experte würde sich gerne einmal direkt mit Ihnen in Verbindung setzen. Leider konnten wir Sie unter der in den Profilfeldern hinterlegten Rufnummer nicht erreichen. Sind Sie so nett und hinterlegen uns eine Rückrufnummer (am Besten vielleicht Ihre Handynummer)? Hallo @mhi, wir hätten gerne Ihr Faxproblem vor dem Wochenende gelöst. Leider kann ich Sie bisher, trotz mehrfachem Versuch, unter Ihrer angegebenen Festnetzrückrufnummer, noch unter Ihrer Handynummer "Ein Gesprächsaufbau ist nicht möglich..." erreichen. Sie können mich unter meiner Telefonnummer 0228-x (siehe Anruflisten, Klartext) heute gerne bis 17:00 Uhr und am Montag ab 8:00 Uhr anrufen. Gruß Thomas-P

      @mhi Unser Experte würde sich gerne einmal direkt mit Ihnen in Verbindung setzen. Leider konnten wir Sie unter der in den Profilfeldern hinterlegten Rufnummer nicht erreichen. Sind Sie so nett und hinterlegen uns eine Rückrufnummer (am Besten vielleicht Ihre Handynummer)?

       

      Hallo @mhi,

      wir hätten gerne Ihr Faxproblem vor dem Wochenende gelöst. Leider kann ich Sie bisher, trotz mehrfachem Versuch, unter Ihrer angegebenen Festnetzrückrufnummer, noch unter Ihrer Handynummer "Ein Gesprächsaufbau ist nicht möglich..." erreichen. Sie können mich unter meiner Telefonnummer 0228-x (siehe Anruflisten, Klartext) heute gerne bis 17:00 Uhr und am Montag ab 8:00 Uhr anrufen.

       

      Gruß

      Thomas-P

      Anja S.

      @mhi Unser Experte würde sich gerne einmal direkt mit Ihnen in Verbindung setzen. Leider konnten wir Sie unter der in den Profilfeldern hinterlegten Rufnummer nicht erreichen. Sind Sie so nett und hinterlegen uns eine Rückrufnummer (am Besten vielleicht Ihre Handynummer)?

       

      Hallo @mhi,

      wir hätten gerne Ihr Faxproblem vor dem Wochenende gelöst. Leider kann ich Sie bisher, trotz mehrfachem Versuch, unter Ihrer angegebenen Festnetzrückrufnummer, noch unter Ihrer Handynummer "Ein Gesprächsaufbau ist nicht möglich..." erreichen. Sie können mich unter meiner Telefonnummer 0228-x (siehe Anruflisten, Klartext) heute gerne bis 17:00 Uhr und am Montag ab 8:00 Uhr anrufen.

       

      Gruß

      Thomas-P


       

      von

      vor 8 Jahren

      Vielen Dank. Wo finde ich die Rufnummern?

      0

      von

      vor 8 Jahren

      mhi

      @BigWoelfi2 Ich finde die Funktion auch toll, aber: ist das hier nicht gewünscht schrieb ich weiter oben, dass auch die integrierte Faxempfangsfunktion bei *der einen MSN* nicht anspringt

      @BigWoelfi2 

       

       

      Ich finde die Funktion auch toll, aber:

      1.  ist das hier nicht gewünscht
      2. schrieb ich weiter oben, dass auch die integrierte Faxempfangsfunktion bei *der einen MSN* nicht anspringt
      mhi

      @BigWoelfi2 

       

       

      Ich finde die Funktion auch toll, aber:

      1.  ist das hier nicht gewünscht
      2. schrieb ich weiter oben, dass auch die integrierte Faxempfangsfunktion bei *der einen MSN* nicht anspringt

      Hast Du die Möglichkeit, eine andere Fritzbox zu leihen und diese nach dem Reset auf Werkseinstellungen mal zu testen?

      Es ist auch denkbar, dass in den Einstellungen im Gerät etwas gespeichert wird, das beim Löschen der Einstellungen nicht richtig entfertn wird. ähnlich wie ein gekipptes Bit.

       

       

    • vor 8 Jahren

      Finde super das bei der Telekom jetzt auch t.38 unterstützt wird...Fröhlich

      Werde das gleich mal mit meiner FritzBox 7490 testen.

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      von

      vor 8 Jahren

      shufschmid

      Finde super das bei der Telekom jetzt auch t.38 unterstützt wird... Werde das gleich mal mit meiner FritzBox 7490 testen.

      Finde super das bei der Telekom jetzt auch t.38 unterstützt wird...Fröhlich

      Werde das gleich mal mit meiner FritzBox 7490 testen.

      shufschmid

      Finde super das bei der Telekom jetzt auch t.38 unterstützt wird...Fröhlich

      Werde das gleich mal mit meiner FritzBox 7490 testen.


      Hallo,

      die AVM-Fritzboxen werden das Faxprotokoll T.38 ab dem kommenden AVM-Firmwarerelease 7.x im Netz der Telekom unterstützen (wenn gewünscht, die aktuellste AVM-Laborversion nutzen). Wichtig, nicht nur die Endgeräte, sondern auch das Netz und die Netzübergänge müssen T.38 unterstützen (siehe auch www.telekom.de/sonderdienste und dort Fax)

      Gruß

      Thomas-P

      von

      vor 8 Jahren

      Vielen Dank für den Hinweis .. Labor Firmware ist schon installiert.

       

      von

      vor 8 Jahren

      Dilbert-MD

      Wie sieht das bei T38 mit den Geschwindigkeitseinstellungen aus? Immer noch auf 'langsam' stellen oder - sofern beide Provider T38 unterstützen - gehts dann auch schneller? Wird T38 zwischen den Providern verlusftrei durchgereicht ?

      Wie sieht das bei T38 mit den Geschwindigkeitseinstellungen aus?

      Immer noch auf 'langsam' stellen oder - sofern beide Provider T38 unterstützen - gehts dann auch schneller?

      Wird T38 zwischen den Providern verlusftrei durchgereicht ?

      Dilbert-MD

      Wie sieht das bei T38 mit den Geschwindigkeitseinstellungen aus?

      Immer noch auf 'langsam' stellen oder - sofern beide Provider T38 unterstützen - gehts dann auch schneller?

      Wird T38 zwischen den Providern verlusftrei durchgereicht ?


      Hallo Dilbert-MD,

      das Faxprotokoll T.38 wird "transparent" durch das Telekom Netz geleitet, d.h. die Endgeräte (Router/Session Boarder Controller) an der Quelle- und am Ziel handeln T.38 aus. Das netzseitige Umwandeln (Transcodierung) von T.38 zu G.711-passtrough und umgekehrt wird nicht angeboten. Ausnahme bilden hier lediglich kundenspezifische Lösungen wie Corporate SIP Germany. Einige wenige Router im Geschäftskundenumfeld bieten individuelle Einstellungen im Router. Bitte wenden Sie sich bitte an Ihren Routerhersteller.

       

      In zahlreichen Faxtests haben wir mit einer Geschwindigkeit am Faxgerät von 9.600 Baud die besten Ergebnisse erzielt. Da Sie meist nicht wissen, wer die Fax-Gegenstelle ist, empfehlen wir diese Geschwindigkeit am Faxgerät, d.h. nicht, dass auch höhere Geschwindigkeiten (14,4 Baud) möglich sind.

      Für eine einwandfreie Faxkommunikation ist es erforderlich, dass Sender- und Empfangsgeräte, die Übertragungsnetze und die Übergabepunkte die Faxprotokolle unterstützen. Wie dies in anderen Providernetzen umgesetzt wird, ist mir nicht bekannt. 

      Gruß

      Thomas-P

       

    • vor 8 Jahren

      Seit einiger Zeit erscheint bei mir im Emailprogramm nicht mehr das Symbol, um Faxe zu versenden. Bisher ging das immer problemlos, jetzt bin ich etwas hilflos, da ich technisch eine absolute Null bin. Was soll ich tun? Faxe empfangen kann ich auf meinem Computer.

      2

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo Longbowman,

      die Frage ist für mich schwierig zu beantworten, da ich Ihr benutzes E-Mailprogramm (bisher) nicht kenne.

      Vielleicht hilft Ihnen dieser Link zum PC-Fax der Telekom weiter.

       

      Gruß

      Thomas-P

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo @Longbowman,

       

      der Faxversand versteckt sich hinter dem Pfeil neben "Neu" im E-Mail-Center:

       

      E-Mail-Fax.PNG

       

      Viele Grüße

      Mikko

    • vor 8 Jahren

      @thomas-p und @Patrick F.

       

      Meine Schwiegereltern mussten vor einigen Monaten Ihren Anschluss auf IP-basiert umstellen.

      Seitdem funktioniert das Faxen nach Österreich nicht mehr. Innerhalb Deutschlands gibt es keine Probleme und auch die Schweiz konnten wir schon problemlos testen.

      Bei den österreichischen Empfängern ist es anscheinend so, dass Telefon und Fax irgendwie zusammenhängen. Wenn wir versuchen zu faxen, dann hören wir im Faxgerät wie auf der anderen Seite jemand abnimmt. Wenn mal niemand abhebt, dann geht das Fax nach etwas längerer Zeit durch.

       

      Habt ihr eine Idee wie man das Problem lösen kann?

       

      Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.

       

      Viele Grüße

      Susanne

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      von

      vor 8 Jahren

      Hallo @Susanne5

      das klingt so als wenn auf der Empfangsseite in Österreich eine "Weiche" benutzt: es klingelt beim Telefon und beim Fax. Wer zuerst dran geht hat den Anruf (oder ähnlich).

      Wenn ein Faxgerät eine Verbindung aufbaut dann erwartet das Faxgerät eine Identifizierung der Gegenseite. Bei analogen Faxübertragungen sind das hörbare Töne die miteinander ausgetauscht werden. Da steckt einiges dahinter und eine vorgegebene Abfolge einzuhalten ist wichtig damit die Faxgeräte sich unterhalten können.

      Meldet sich aber erst einmal eine Person wird es mit dem Zurückschalten auf das Faxgerät schwierig. Dann bleibt dem Sender nichts anderes übrig, vorher, mit dem Empfänger zu telefonieren und zu vereinbaren nicht das Telefon abzunehmen damit das sendende Faxgerät auch das Empfangsgerät erreicht Fröhlich 

       

      Kann es bei Ihrem Gegenüber in Österreich in etwa so sein (vielleicht jetzt ein Zufall der so vorher nicht auftrat)? 

      Oder ist das in der Tat bei mehreren Rufnummern in Österreich der Fall das sich Teilnehmer melden anstelle eines Faxgerätes?

      von

      vor 8 Jahren

      Manni_Senior

      Hallo @Susanne5 das klingt so als wenn auf der Empfangsseite in Österreich eine "Weiche" benutzt: es klingelt beim Telefon und beim Fax. Wer zuerst dran geht hat den Anruf (oder ähnlich). Wenn ein Faxgerät eine Verbindung aufbaut dann erwartet das Faxgerät eine Identifizierung der Gegenseite. Bei analogen Faxübertragungen sind das hörbare Töne die miteinander ausgetauscht werden. Da steckt einiges dahinter und eine vorgegebene Abfolge einzuhalten ist wichtig damit die Faxgeräte sich unterhalten können. Meldet sich aber erst einmal eine Person wird es mit dem Zurückschalten auf das Faxgerät schwierig. Dann bleibt dem Sender nichts anderes übrig, vorher, mit dem Empfänger zu telefonieren und zu vereinbaren nicht das Telefon abzunehmen damit das sendende Faxgerät auch das Empfangsgerät erreicht Kann es bei Ihrem Gegenüber in Österreich in etwa so sein (vielleicht jetzt ein Zufall der so vorher nicht auftrat)? Oder ist das in der Tat bei mehreren Rufnummern in Österreich der Fall das sich Teilnehmer melden anstelle eines Faxgerätes?

      Hallo @Susanne5

      das klingt so als wenn auf der Empfangsseite in Österreich eine "Weiche" benutzt: es klingelt beim Telefon und beim Fax. Wer zuerst dran geht hat den Anruf (oder ähnlich).

      Wenn ein Faxgerät eine Verbindung aufbaut dann erwartet das Faxgerät eine Identifizierung der Gegenseite. Bei analogen Faxübertragungen sind das hörbare Töne die miteinander ausgetauscht werden. Da steckt einiges dahinter und eine vorgegebene Abfolge einzuhalten ist wichtig damit die Faxgeräte sich unterhalten können.

      Meldet sich aber erst einmal eine Person wird es mit dem Zurückschalten auf das Faxgerät schwierig. Dann bleibt dem Sender nichts anderes übrig, vorher, mit dem Empfänger zu telefonieren und zu vereinbaren nicht das Telefon abzunehmen damit das sendende Faxgerät auch das Empfangsgerät erreicht Fröhlich 

       

      Kann es bei Ihrem Gegenüber in Österreich in etwa so sein (vielleicht jetzt ein Zufall der so vorher nicht auftrat)? 

      Oder ist das in der Tat bei mehreren Rufnummern in Österreich der Fall das sich Teilnehmer melden anstelle eines Faxgerätes?

      Manni_Senior

      Hallo @Susanne5

      das klingt so als wenn auf der Empfangsseite in Österreich eine "Weiche" benutzt: es klingelt beim Telefon und beim Fax. Wer zuerst dran geht hat den Anruf (oder ähnlich).

      Wenn ein Faxgerät eine Verbindung aufbaut dann erwartet das Faxgerät eine Identifizierung der Gegenseite. Bei analogen Faxübertragungen sind das hörbare Töne die miteinander ausgetauscht werden. Da steckt einiges dahinter und eine vorgegebene Abfolge einzuhalten ist wichtig damit die Faxgeräte sich unterhalten können.

      Meldet sich aber erst einmal eine Person wird es mit dem Zurückschalten auf das Faxgerät schwierig. Dann bleibt dem Sender nichts anderes übrig, vorher, mit dem Empfänger zu telefonieren und zu vereinbaren nicht das Telefon abzunehmen damit das sendende Faxgerät auch das Empfangsgerät erreicht Fröhlich 

       

      Kann es bei Ihrem Gegenüber in Österreich in etwa so sein (vielleicht jetzt ein Zufall der so vorher nicht auftrat)? 

      Oder ist das in der Tat bei mehreren Rufnummern in Österreich der Fall das sich Teilnehmer melden anstelle eines Faxgerätes?


      Hallo @Susanne5,

      als Ergänzung zur guten Info von @Manni_Senior: Die Faxweichen gab es früher als interne und auch externe Geräte. Diese werden jedoch schon lange nicht mehr eingesetzt, da seit ISDN oder heute DSL mehrere Rufnummern am Anschluss verfügbar sind. In Wikipedia gibt es ergänzende Infos zur Faxweiche.

       

      Vielleicht ist es aber auch einfacher als gedacht:

      Bitte schau auf das Faxgerät in Österreich. Sollte dies ein Telefon/Fax-Kombinationsgerät sein, kannst Du dies in den Einstellungen des Gerätes auf "Fax" und nicht wie vermutlich heute auf "Telefon/Fax" einstellen (steht im Handbuch). Dann sollte es direkt den Faxcall annehmen.

       

      (Hinweis: Ist aber ein eingehender Telefonanruf und Fax am (analogen) Telefoniesprachanschluss in Österreich gewünscht, ist das auftretende Verhalten korrekt. Dann manuell das Fax annehmen oder Vorgehen wie von Dir beschrieben)

       

      Gruß

      Thomas-P

      von

      vor 8 Jahren

      Patrick F.

      Was für einen DSL-Router sowie was für ein Faxgerät verwenden die Schwiegereltern denn?

       

      Was für einen DSL-Router sowie was für ein Faxgerät verwenden die Schwiegereltern denn? 

      Patrick F.

       

      Was für einen DSL-Router sowie was für ein Faxgerät verwenden die Schwiegereltern denn? 


      DSL Router: es ist ein Speedport, aber wir haben leider weder die Verpackung noch, noch den Lieferschein von damals. Kann ich irgendwie herausfinden welchen Speedport wir haben?

      Fax-Gerät: brother FAX-2820

       

      Patrick F.

      Ist am DSL-Router die angeschlossene TAE -Schnittstelle intern im Router auf "Fax" beziehungsweise "Tel/Fax" konfiguriert?

      Ist am DSL-Router die angeschlossene TAE -Schnittstelle intern im Router auf "Fax" beziehungsweise "Tel/Fax" konfiguriert? 

      Patrick F.

      Ist am DSL-Router die angeschlossene TAE -Schnittstelle intern im Router auf "Fax" beziehungsweise "Tel/Fax" konfiguriert? 


      Ich bin mir nicht sicher welche Einstellung Du meinst. Das Einzige was ich in der Richtung finde, ist in den Speedporteinstellungen unter Telefonie --> Telefonbuchsen --> Buchse 2: dort kann man das angeschlossene Gerät angeben und dort ist "Telefax" hinterlegt. 

       

      Patrick F.

      Sind alle Anschlüsse in Österreich betroffen oder nur der eine angesprochene Anschluss?

      Sind alle Anschlüsse in Österreich betroffen oder nur der eine angesprochene Anschluss? 

      Patrick F.

      Sind alle Anschlüsse in Österreich betroffen oder nur der eine angesprochene Anschluss? 


      Wir haben das Problem mit 5 verschiedenen Anschlüssen in Österreich. 

       

      Patrick F.

      Sind Details zur Gegenstelle in Österreich bekannt? Internetprovider, DSL-Router und Fax-Gerät?

      Sind Details zur Gegenstelle in Österreich bekannt? Internetprovider, DSL-Router und Fax-Gerät? 

      Patrick F.

      Sind Details zur Gegenstelle in Österreich bekannt? Internetprovider, DSL-Router und Fax-Gerät? 


      Wir kennen leider keine technischen Details. Das Einzige was uns aufgefallen ist, ist dass bei Allen Empfängern die Faxnummer gleich der Telefonnummer ist + zwei zusätzliche Zahlen. Also z.B. Telefon 12345 und Faxnummer ist 12345-44.

       

      Patrick F.

      Grundsätzlich empfehle ich für beide Anschlüsse folgende "Fax-Konfiguration" nach dieser Anleitung zu prüfen. https://geschaeftskunden.telekom.de/blobCache/umn/uti/426420_1523868196000/blobBinary/Tipps+und+Tricks+zum+Faxversand-ps.pdf

      Grundsätzlich empfehle ich für beide Anschlüsse folgende "Fax-Konfiguration" nach dieser Anleitung zu prüfen.

      https://geschaeftskunden.telekom.de/blobCache/umn/uti/426420_1523868196000/blobBinary/Tipps+und+Tricks+zum+Faxversand-ps.pdf

       

      Patrick F.

      Grundsätzlich empfehle ich für beide Anschlüsse folgende "Fax-Konfiguration" nach dieser Anleitung zu prüfen.

      https://geschaeftskunden.telekom.de/blobCache/umn/uti/426420_1523868196000/blobBinary/Tipps+und+Tricks+zum+Faxversand-ps.pdf

       


      Danke. Ich werde mir das ansehen und versuchen daraus schlau zu werden. Die Gegenstellen kann ich natürlich nicht prüfen. 

       

      Was mich nur wundert ist, dass es vor der Umstellung auf IP-basiert reibungslos funktioniert hat und seitdem nicht mehr. Das deutet für mich daraufhin, dass das Problem auf unserer Seite und nicht auf der Empfangsseite liegt.

       

      Danke für die bisherige Hilfe und evtl. noch für weitere Hinweise basierend auf meinen Antworten. 

       

      Viele Grüße

      Susanne

       

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    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 8 Jahren

      Hallo zusammen,

       

      an dieser Stelle erfolgt nun die Zusammenfassung der gestellten Anfragen und der Antworten dazu. 

       

      Das Anliegen von @Susanne5 konnte hier direkt geklärt werden.

      Die Störung des Faxanschluss von @mhi ist, wie versprochen, gelöst. Der Faxanschluss funktioniert.

      Allgemeines Vorgehen bei konkreten Störungen: Sollte Fax nicht 100% funktionieren, schauen Sie bitte auf die Expertentipps unter www.telekom.de/sonderdienste und dort Fax. Die Vielzahl aller Fehler werden von den Endgeräten und Einstellungen verursacht. Führen diese Tipps doch nicht zum Erfolg, setzen Sie bitte eine Störung ab. Wichtig dann die verwendete Hardware, den Anschluss und fehlgeschlagene Verbindungen mit Sender-und Empfängerrufnummer, Tag und Uhrzeit (wichtig zeitnah zur Störung) zu benennen.

       

      Laut dieser Liste unterstützen die Speedport-Modelle derzeit kein T.38 . Wird dies zukünftig der Fall sein (zum Beispiel durch ein Firmware-Update oder bei zukünftigen Modellen)?

      Nach meiner Kenntnis ist dies kurzfristig nicht geplant, aber auch nicht ausgeschlossen. Fax funktioniert am IP-basierten Anschluss mit dem bewährten G.711 Faxprotokoll sehr gut. Der G.711 Standard ist weltweit etabliert und als Rückfalloption bei allen Endgeräten immer funktionsfähig. Telekom Speedport-Router funktionieren mit G.711 selbst bei der Übertragung von bis zu 100 Seiten im Telekomnetz sehr gut.

      Geschäftskundenrouter aus der Liste unterstützen das zusätzliche Faxprotokoll T.38 und sind bei uns verfügbar.

       

      Dass Fax mit dem G.711 Protokoll gut funktioniert, dazu gibt es wohl unterschiedliche Erfahrungen. Bei mir klappt es in der Regel ganz gut, bei anderen wiederum nicht so gut.

      Schön wäre natürlich, wenn auch Speedports die T.38 -Unterstützung bekommen könnten. An einem Hybrid-Anschluss kann ja beispielsweise kein Business-Router verwendet werden.

      Meistens liegt eine einwandfreie Faxübertragung an der Einstellung der Endgeräte (Fax/Router). Unter Tipps & Tricks zum Faxversand am IP-basierten Anschluss der Telekom haben wir unter diesem Link praxisnah die besten Einstellungen zusammengestellt.

      Bitte diese Tipps auch den "anderen" weitergeben.

       

      Ich habe eine uralte externe Fritz!Card PCI. Damit klappt es prima. Aber dass man sich mit diesen "Tricks" behelfen muss, ist eigentlich schon traurig. Fax ist im Rechtsverkehr nach wie vor sehr wichtig, für mich unverzichtbar.

      Es freut mich, dass Ihre Fritz!Card weiterhin funktioniert. Aber was meinen Sie mit "Tricks"? 
      Die Telekom kümmert sich! Wir haben in den letzten Wochen und Monaten mehr als 10 Tsd. Faxtests durchgeführt, können aber nur für das Telekomnetz und von der Telekom vertriebene Endgeräte Auskunft geben. Die gewonnenen Erkenntnisse sind in Firmwareupdates der Endgerätehersteller, in einer Konkretisierung der technischen SIP-Schnittstellenbeschreiben und in die Praxistipps eingeflossen. 
      Bei der Vielzahl unserer Kunden funktioniert Fax einwandfrei! (siehe auch www.telekom.de/sonderdienste und dort Fax)

      Die FritzCard ist heute theoretisch weiterhin nutzbar in Verbindung mit einem IP-Router. So muss diese per ISDN an den Router (zB. FritzBox oder auch Digitalisierungsbox) angeschlossen werden.

      Selber getestet habe ich das mit einer Digitalisierungsbox Premium sowie einer FritzBox 7490 mit Windows 10. Bei anderen Endgeräten mit ISDN-Ausgang sollte es ebenfalls funktionieren.

       

      Ich finde es super, dass bei der Telekom jetzt auch t.38 unterstützt wird...

      Werde das gleich mal mit meiner FritzBox 7490 testen.

      Die AVM-Fritzboxen werden das Faxprotokoll T.38 ab dem kommenden AVM-Firmwarerelease 7.x im Netz der Telekom unterstützen (wenn gewünscht, die aktuellste AVM-Laborversion nutzen). Wichtig ist, dass nicht nur die Endgeräte, sondern auch das Netz und die Netzübergänge müssen T.38 unterstützen (siehe auch www.telekom.de/sonderdienste und dort Fax)

       

      Wie sieht es bei T38 mit den Geschwindigkeitseinstellungen aus?

      Immer noch auf 'langsam' stellen oder - sofern beide Provider T38 unterstützen – geht es dann auch schneller?

      Wird T38 zwischen den Providern verlustfrei durchgereicht ?

      Das Faxprotokoll T.38 wird "transparent" durch das Telekom Netz geleitet, d.h. die Endgeräte (Router/Session Boarder Controller) an der Quelle- und am Ziel handeln T.38 aus. Das netzseitige Umwandeln (Transcodierung) von T.38 zu G.711-passtrough und umgekehrt wird nicht angeboten. Ausnahme bilden hier lediglich kundenspezifische Lösungen wie Corporate SIP Germany. Einige wenige Router im Geschäftskundenumfeld bieten individuelle Einstellungen im Router. Bitte wenden Sie sich an Ihren Routerhersteller.

      In zahlreichen Faxtests haben wir mit einer Geschwindigkeit am Faxgerät von 9.600 Baud die besten Ergebnisse erzielt. Da Sie meist nicht wissen, wer die Fax-Gegenstelle ist, empfehlen wir diese Geschwindigkeit am Faxgerät, das heißt aber nicht, dass nicht auch höhere Geschwindigkeiten (14,4 Baud) möglich sind.

      Für eine einwandfreie Faxkommunikation ist es erforderlich, dass Sender- und Empfangsgeräte, die Übertragungsnetze und die Übergabepunkte die Faxprotokolle unterstützen. Wie dies in anderen Providernetzen umgesetzt wird, ist mir nicht bekannt. 

       

      Gibt es eigentlich Fax-Geräte, die man per Wlan mit dem Router verbinden kann, sodass sie ohne analogen Anschluss trotzdem faxen können?

      Ich bin in der Generation die Faxe für unsinnige Altlast hält. Viele lieben es, weil es einfacher ist, als mal eben eine E-Mail mit Anhang zu schicken.

      Außerdem wollen einige Firmen die Sachen lieber per Fax haben, andere haben gar kein Fax mehr.

      Ich kenne nur Multifunktionsgeräte (Drucker/Kopierer/Scanner/Fax) die per WLAN zum Drucken genutzt werden können.

      Das Faxgerät wird weiterhin an einem analogen Port des Routers (a/b-Schnittstelle) angesteckt (somit nur mit "Telefonkabel" anbindbar). Wichtig ist dort die Konfiguration der Rufnummer als "Fax", wie hier beschrieben.

      Alternativ gibt es Programme, die Fax auch digital aus dem Mailprogramm versenden können.

      In der Geschäftswelt wird Fax weiterhin benötigt und stark genutzt.

      Eine 50%-Lösung ist die Nutzung eines Multifunktionsdruckers mit Faxfunktion, der aber an den Router über die Telefonbuchse angeschlossen sein muss. Als Drucker und als Fax-Drucker kann er z.B. vom Laptop aus über W-LAN angesteuert werden. Der (Fax)-Druckauftrag wird dann nicht ausgedruckt, sondern über die Telefonleitung weitergereicht. Und der qualifizierte Faxbericht kann bei Bedarf gleich ausgedruckt werden. Auch wenn der Drucker kein W-LAN sondern nur LAN hat, kann drahtlos gefaxt werden, wenn sich der Drucker im gleichen Netz ist.

      Früher gab es mal eine Software Fritz!Fax als Faxdruckertreiber zur Nutzung der Faxfunktion der Fritz!Box. Ich weiß aber im Moment nicht, ob der noch auf WIN 7 / WIN 10 läuft.

      Ich arbeite in einem Umfeld, wo noch vergleichsweise viel gefaxt wird. Texte, Zeichnungen, Skizzen, Planausschnitte usw. für Anmerkungen und Korrekturen. Gerade bei größeren Anlagen oder wenn es nur um Ausschnitte großflächiger Anlagen geht, ist das Fax oft die bessere Wahl.  Auch bei schnellen Skizzen, die auf A4-Papier deutlich schneller sichtbar gemacht werden, als es mit Paint, oder Adobe Acrobat oder ähnlichen Hilfsmitteln machbar wäre kann ein Fax seine Vorteile ausspielen; von den fehlerhaften Einstellungen (Dokument vs. Dokument und Markierungen)  beim Drucken von PDFs auf dem Sekretariats-PC mal ganz abgesehen.

       

      Welche Änderungen sind in der Firmware der Fritzbox gegenüber der Version 6.92 geplant?

      Mit der offiziellen FW 6.92 kann auch schon T38 aktiviert werden.

      Fritzfax funktioniert nach meiner Kenntnis auch auf aktuellen Betriebssystemen. Ebenso gibt es frei verfügbare Faxprogramme, oder die Funktionalität aus Mailprogrammen (wie oben beschrieben) um ein Fax zu versenden und zu empfangen.

      Telekom hat das zusätzliche Faxprotokoll T.38 ab dem 16. April 2018 im Netz der Telekom freigegeben. Die Hersteller, hier AVM, passen ihre Firmware den aktuellen Erkenntnissen an, um störungsfrei ein Fax auch mit T.38 im Netz der Telekom zu versenden. Bitte ein wenig Geduld bis die AVM-Firmwareversion 7.x verfügbar ist. Das Faxprotokoll G.711 funktioniert, auch als "Rückfalloption", bei Nichtverfügbarkeit von T.38 einwandfrei.

      Ergänzender Hinweis an Nutzer älterer Fritz!Boxen:

      Auch bei der Fritz!Box 7390 z.B. mit der Firmware 6.83 kann T38 aktiviert werden.  Die FW 6.83 ist derzeit die aktuellste für die 7390. Den Stand 6.92 hat die 7390 nicht mehr als Update bekommen.

      Hier kann ich ergänzen, dass sich der integrierte Fax-Client auf FritzBoxen in manchen Szenarien ganz gut eignet, um das Fax im Netz weiterzureichen. So ist es mit dem Fax-Client möglich das ankommende Fax per E-Mail weiterzuleiten oder auch alternativ auf der FritzBox oder einem USB-Stick abzulegen. Das Ganze ist auch sehr schnell eingerichtet. In der FritzBox Benutzeroberfläche ist der Punkt unter "Telefonie / Telefoniegeräte / Neues Gerät einrichten" zu finden.

      Weiterhin ist diese Anleitung von AVM hilfreich.

      Für einen Fall im Bekanntenkreis habe diese Software testweise auf Windows 10 installiert und mir sind soweit keine negativen Auffälligkeiten aufgefallen. Die Karte wurde direkt von Windows 10 erkannt und es wurden Updates von Microsoft heruntergeladen. 
      Hier finden Sie einen hilfreichen Link von AVM zum Treiber der Fritz!Card

      Die Fritz-Software finden Sie hier. Anmerkung: Dies ist ein Update und hierfür wird die original Software-CD benötigt.

      Unter diesem Link findet sich eine Tabelle der Routermodelle die Fax unterstützen.

       

      Meine Frage: Was sind denn die Unterschiede der T.38 - Versionen 0-3?  Ich dachte, es gäbe T.38 ... aber nun noch in verschiedenen Versionen?  

      Die Faxprotokolle sind international in den ITU-T-Standards (frei verfügbar) für die Übertragung der Faxprotokolle (auch T.38 ) genormt.

      Einige wenige Router/Session Border Controller im Geschäftskundenumfeld erlauben die Einstellung der T.38 Versionen (0-3).

      Meiner Kenntnis nach sind die Versionen 0 und 1 am meisten verbreitet und kompatibel.

      Meine Empfehlungen: beim Routerhersteller anfragen beziehungsweise 0 oder 1 (falls einstellbar) auswählen.

       

      Seit einiger Zeit erscheint bei mir im Emailprogramm nicht mehr das Symbol, um Faxe zu versenden. Bisher ging das immer problemlos, jetzt bin ich etwas hilflos, da ich technisch eine absolute Null bin. Was soll ich tun? Faxe empfangen kann ich auf meinem Computer.

      Die Frage ist für mich schwierig zu beantworten, da ich Ihr benutztes E-Mailprogramm (bisher) nicht kenne.

      Vielleicht hilft Ihnen dieser Link zum PC-Fax der Telekom weiter.

       

      Eine sehr informative Seite zum Fax und auch so erklärt, dass sie ohne tiefgreifende Kenntnisse verständlich ist. Da ist die Telekom echt gut. Ist die Routerliste vollständig, da fehlen doch die Speedport Router. Hab ich die übersehen?

      Die Speedportrouter sind mit aufgeführt (10 te Reihe )
      Natürlich können weitere Hersteller Ihre Router/Telefonanlagen im 3rd Party-Testcenter der Telekom in Bonn mit den Faxprotokollen testen und mit auf der Liste aufführen lassen.

       

      Gesehen! Aber die können kein T.38 . Wieviel Sinn macht die transparente Durchleitung, wenn der Speedport in der Kette fehlt. Kommt da noch was?

      Nach meiner Kenntnis ist  T.38 kurzfristig im Speedport nicht geplant, aber auch nicht ausgeschlossen.

      Geschäftskunden mit einem sehr hohem Faxaufkommen oder Spezialfaxanwendungen können einen Router mit T.38 -Funktion wählen.

      Wir kümmern uns um alle Faxprotokolle (T.30/G.711/ T.38 ). Die transparente Durchleitung im Netz gibt es auch beim Faxprotokoll G.711. Das Faxprotokoll G.711 ist das am weitesten verbreitete Faxprotokoll und funktioniert. Meist ist nicht bekannt, welches Endgerät (Router/Fax) am Ziel vorhanden ist. Sollte T.38 nicht verfügbar sein (Endgerät, Fremd-Netz, Netzübergang), wird auf das bewährte Faxprotokoll G.711 zurückgeschaltet. Die Telekom hat auch hier die Schnittstellenbeschreibungen für die Hersteller konkretisiert, um einen reibungslosen Faxaustausch zwischen den Endgeräten zu gewährleisten.

      Also keine Sorge, Fax funktioniert, manchmal sogar besser mit G.711.

       

      Und zum Schluss noch eine gute Nachricht:

      Es ist geplant, die Fax und T.38 Expertenwoche Ende November 2018 zu wiederholen.

      Also bis dann!

       

      Viele Grüße

      Anja S.

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