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Kündigungsfrist bei Aufgabe des Zweitwohnsitzes

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Hallo liebe Community,

meine Eltern geben kurzfristig, zum 1.06.19, ihren Zweitwohnsitz auf. Der DSL-Vertrag läuft noch bis Mitte November. Wie ich bereits herausfinden konnte, darf der Vertrag nicht an die nachfolgende Partei übergeben werden. Gibt es eine Möglichkeit, den Vertrag frühzeitig zu kündigen? An ihrem Erstwohnsitz haben sie bereits (schon immer) einen Telekomanschluss. D.h. mitnehmen können sie den Zweitwohnsitz-Vertrag nicht.

Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe.

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Bei einem Zweitwohnsitz räumt die Telekom keine frühzeitige Kündigung ein. 

Der Vertrag muss fristgerecht gekündigt werden und läuft dann im November aus. 

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Bei einem Zweitwohnsitz räumt die Telekom keine frühzeitige Kündigung ein. 

Der Vertrag muss fristgerecht gekündigt werden und läuft dann im November aus. 

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Beitrag: 3 von 9

@Kugic  schrieb:

Bei einem Zweitwohnsitz räumt die Telekom keine frühzeitige Kündigung ein. 

Der Vertrag muss fristgerecht gekündigt werden und läuft dann im November aus. 


Und dass für den  Nachmieter dann sehr wahrscheinlich vorher kein Anschluss geschaltet werden kann, nimmt die Telekom billigend in Kauf.

 

 

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@Käseblümchen  schrieb:

@Kugic  schrieb:

Bei einem Zweitwohnsitz räumt die Telekom keine frühzeitige Kündigung ein. 

Der Vertrag muss fristgerecht gekündigt werden und läuft dann im November aus. 


Und dass für den  Nachmieter dann sehr wahrscheinlich vorher kein Anschluss geschaltet werden kann, nimmt die Telekom billigend in Kauf.


In wieviel Prozent der Fälle ist das der Fall?

Die Antwort beruht auf den von Dir gelieferten Informationen und meinem Kenntnisstand.
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@olliMD  schrieb:

@Käseblümchen  schrieb:

@Kugic  schrieb:

Bei einem Zweitwohnsitz räumt die Telekom keine frühzeitige Kündigung ein. 

Der Vertrag muss fristgerecht gekündigt werden und läuft dann im November aus. 


Und dass für den  Nachmieter dann sehr wahrscheinlich vorher kein Anschluss geschaltet werden kann, nimmt die Telekom billigend in Kauf.


In wieviel Prozent der Fälle ist das der Fall?


Wenn die Prozentzahl so gering ist, stellt sich die Frage, warum verbaut die Telekom dem Nachmieter einen DSL-Anschuss?

Warum beendet die Telekon nicht den Vertrag, vorausgesetzt der Nachmieter schließt einen Vertrag bei der Telekom ab.


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